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Umweltwirkungen verstehen. Methodik nachvollziehen. 

Die Studie „resources SAVED by recycling“ macht die Wirkung der Kreislaufwirtschaft messbar: Sie zeigt, wie viele Primärressourcen geschont und wie viele Treibhausgase durch Recycling vermieden werden. Wissenschaftlich bilanziert von Fraunhofer UMSICHT.

Gemeinsam mit Fraunhofer UMSICHT erstellt Interzero jährlich die Studie „resources SAVED by recycling“. Die wissenschaftlich fundierte Ökobilanz macht den Beitrag des Recyclings zum Klima- und Ressourcenschutz messbar. Sie zeigt, welche Mengen an Primärressourcen durch die Kreislaufführung von Wertstoffen eingespart und wie viele Treibhausgase vermieden werden. Die Studie macht die Unterschiede zwischen Recycling und Primärproduktion deutlich und ordnet deren Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft ein.

Die Ergebnisse für 2025 belegen das Potenzial der Kreislaufwirtschaft: Durch die Kreislaufführung von rund 2 Millionen Tonnen Wertstoffen hat Interzero in Deutschland, Österreich, Polen, Italien und Slowenien rechnerisch über 7,2 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Gleichzeitig konnten durch die Recyclingaktivitäten des Unternehmens mehr als 900.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden.

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Primärressourcen
Treibhausgase
Rohöl-Einsparung

* DB, Integrierter Zwischenbericht 2025 | ** Umweltbundesamt, Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0 

Umrechnungsbeispiel Rohöl 

Wie lassen sich komplexe Umweltwirkungen verständlich darstellen? Die Studie „resources SAVED by recycling“ nutzt dafür anschauliche Umrechnungsbeispiele. Für die Kreislaufführung von rund einer Million Tonnen Kunststoff im Jahr 2025 entspricht die berechnete Differenz bei der fossilen Ressourcennutzung dem Energiegehalt von etwa 3 Millionen Barrel Rohöl. Das entspricht rund 9,5 Millionen Pkw-Tankfüllungen à 50 Liter.

Grundlage ist der wissenschaftliche Wirkungsindikator „Abiotic Resource Depletion – Fossil Fuels“, der den Verbrauch fossiler Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Kohle entlang des gesamten Lebenswegs eines Produkts erfasst. Fraunhofer UMSICHT vergleicht den Energiebedarf der Kunststoffherstellung aus Primärrohstoffen mit dem des Kunststoffrecyclings. Die errechneten Energieeinsparungen werden anschließend über den Energiegehalt von Rohöl in eine leicht verständliche Einheit umgerechnet. So werden die Vorteile der Kreislaufwirtschaft transparent, nachvollziehbar und greifbar.  

So trägt Recycling zur Ressourcenschonung bei

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Faltblatt zur "resources SAVED by recycling" Studie 2025
Unsere Expertin für "resources SAVED"
Diane Seydel
Diane Seydel

Key Specialist Corporate Marketing


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