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Alles aus einer Hand: Centershop setzt auf ganzheitliche Kreislauflösungen von Interzero

Jede Menge Anlieferungen, laufende Umbauten, organisatorische Herausforderungen: Rund um die Eröffnung einer neuen Filiale gilt es für Einzelhändler, zahlreiche Hürden zu überwinden. Umso wichtiger, dass die Abfallentsorgung von Anfang an reibungslos funktioniert. Für den Allround-Discounter Centershop, der in Deutschland mehr als 90 Filialen betreibt und 2025 nach Österreich expandierte, war dies jedoch kein Selbstläufer. Das Unternehmen führt ein äußerst breites Sortiment mit rund 30.000 Artikeln und saisonal wechselnden Angeboten. Das bedeutet vielfältige Abfallarten: von Kartons, Folien und Restmüll über Bioabfälle und Pflanzen bis hin zu Batterien und Elektrogeräten. Waste Management 360 Grad Um sämtliche Abfallfraktionen fachgerecht zu entsorgen, stand Centershop zunächst mit vielen verschiedenen Entsorgern im Austausch. Ein Vorgehen, das sich als aufwendig und ineffizient erwies. Das Unternehmen suchte daher einen Partner, der alle Umwelt- und Kreislaufthemen verlässlich, rechtssicher und unkompliziert abdeckt. Einen Partner wie Interzero: „Dank unseres umfassenden Leistungsportfolios konnten wir flexibel reagieren, sämtliche Aufgaben des Waste Managements bündeln und den Markteintritt als exklusiver All-in-One-Dienstleister begleiten“, sagt Santino Schreiner, Key Account Manager bei Interzero in Österreich. Martin Reischl, Geschäftsführer von Centershop Österreich, ergänzt: „Rund um eine Neueröffnung ist so viel zu erledigen – es war eine große Erleichterung, auch spontan unkompliziert mit einem Anruf den richtigen Weg für jeglichen Abfall zu finden.“ Mehr Ordnung und Effizienz dank Ballenpressen Neben der fachgerechten Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen zeigte sich am neuen Standort von Centershop in Parndorf ein weiteres praktisches Problem: Aufgrund begrenzter Lagerflächen nahmen die täglich anfallenden Mengen an Kartonagen und Folien schnell überhand. Auch hier fand Interzero kurzfristig eine Lösung – im wahrsten Sinne des Wortes. Installiert wurde eine Rohstoffpresse, mit der sich Verpackungsabfälle direkt vor Ort zu kompakten Ballen verdichten lassen. Das reduzierte das Abfallvolumen deutlich, schuf zusätzliche Lagerkapazitäten und verringerte CO2-intensive Transporte. Zusätzlich profitiert Centershop heute von Erlösen aus den gepressten Wertstoffen, die Interzero direkt an die Recyclingindustrie vermarktet. Eine echte Win-win-Situation für Unternehmen und Umwelt. Rechtssichere Verpackungslizenzierung – schnell und unkompliziert Um erfolgreich expandieren zu können, musste sich Centershop zudem mit Fragen der Compliance und der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) auseinandersetzen. Insbesondere die rechtssichere Lizenzierung von Verpackungen, Batterien und Elektroaltgeräten stellt beim Eintritt in einen neuen Markt häufig eine komplexe Herausforderung dar. Auch hier unterstützte Interzero mit europaweiten Lizenzierungslösungen, fundierter Beratung, transparenten Prozessen und passgenauen Vertragsmodellen. Das Ergebnis: Centershop unterzeichnete alle relevanten Lizenzierungsvereinbarungen – sämtliche regulatorischen Anforderungen waren erfüllt und der Markteintritt rechtlich abgesichert. Für Santino Schreiner war das Projekt auch persönlich ein Highlight: „Ich hatte erst wenige Monate zuvor bei Interzero begonnen, und es war unglaublich motivierend, zu erleben, wie schnell wir als Team gleich mehrere Herausforderungen für den Kunden meistern konnten.“ Das Konzept eines zentralen Ansprechpartners für alle Fragen rund um Entsorgung und Kreislaufwirtschaft überzeugte Centershop nachhaltig. Inzwischen hat das Unternehmen weitere Filialen in Österreich eröffnet – mit den Lösungen von Interzero als festem Bestandteil des Konzepts.

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„Einfach Mehrweg“ erhält ECR Sustainability Excellence Award

Die gemeinsam von REWE , SYKELL und Interzero entwickelte und eingeführte Mehrwegalternative für Einwegverpackungen, „Einfach Mehrweg“ , ist mit dem „ECR Sustainability Award 2023“ ausgezeichnet worden. Der Preis ehrt die unternehmensübergreifende Kooperation für den Vorbild-Charakter, die das Projekt für die Optimierung der Wertschöpfungskette und die Steigerung des Kundennutzens hat. Die Verleihung fand am Dienstag, 12. September, im feierlichen Rahmen im Zoo Gesellschaftshaus in Frankfurt am Main statt. Veranstalter des Traditionswettbewerbs ist die GS1 Germany, Köln. Die Besonderheiten: „Einfach Mehrweg“ ist ein offenes, pfandbasiertes Mehrwegsystem, an dem jedes Unternehmen mit To-Go-Angebot im Lebensmittelhandel und in der Gastronomie partizipieren kann – unabhängig von seiner Größe. Form und Gestaltung der verschiedenen „Einfach Mehrweg“-Schalen und -Becher ermöglichen flexible und vielfältige Einsatzmöglichkeiten sowie die Rückgabe an den Leergutautomaten von einer der mehr als 5.000 Akzeptanzstellen – einschließlich Pfandclearing. Mit seinen gut rund 3.700 Märkten in Deutschland ermöglicht allein REWE allen Kund*innen eine Rückgabemöglichkeit in ihrer Nähe, unabhängig davon, wo der Mehrwegbehälter entliehen wurde. Und die Reinigung der Behälter übernimmt eine industrielle Spülanlage, wodurch höchste Hygiene im Sinne des Verbraucherschutzes gewährleistet wird. Für die Nutzer*innen ist die Handhabung extra niederschwellig, weil keine App, kein Kundenkonto und somit keine Registrierung und Preisgabe persönlicher Daten zur Ausleihe nötig sind. „Wir freuen uns sehr, dass das Konzept von ‚Einfach Mehrweg‘ die Jury überzeugt hat“, sagt Peter Maly, im REWE Group-Vorstand für die REWE-Märkte verantwortlich . „‘Einfach Mehrweg‘ ist einfach für unsere Kundinnen und Kunden. Die Lösung ist praktikabel für unsere Märkte sowie effizient für alle Partnerunternehmen und die Logistik. ‚Einfach Mehrweg‘ hat das Potenzial, einen Branchenstandard zu setzen. Dieser Ansatz, unser Nachhaltigkeitsengagement durch einen Multiplikatoreneffekt zu mehr Wirkung zu verhelfen, ist uns wichtig. Denn er ist gut für die Umwelt und für mehr Mehrweg in der Zukunft.“ Im Juni zeichnete bereits Bundesumweltministerin Steffi Lemke das nachhaltige und ganzheitliche Mehrwegsystem mit dem Umweltzeichen der Bundesregierung „Blauer Engel“ aus. Im Zuge seiner Verpackungsreduktionsstrategie hat REWE die Behälter und Getränkebecher von „Einfach Mehrweg“ bundesweit eingeführt. Diese stehen seit Jahresbeginn für alle Angebote zum Außer-Haus-Verzehr zur Verfügung, bei denen bisher allein Einwegverpackungen zum Einsatz kommen. Das sind die Truhen und Theken für Salate, Antipasti, Fresh Cut, Heißgerichte und Kaffeespezialitäten, aber auch die für Fleisch, Wurst und Käse. Zudem entscheiden sich auch immer mehr Konzessionäre im Markt für „Einfach Mehrweg“. Quelle: REWE Foto: wolterfoto/GS1

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Plastics Recycling Awards Europe 2018 / Interseroh in zwei Kategorien unter den Finalisten / Preisverleihung am 25. April 2018

In der Kategorie „Best Recycled Plastic Packaging Product“ überzeugte Interseroh mit den Behältern für das Mehrweg-Versandsystem „memo Box“ des Öko-Versandhändlers memo AG. Für diesen hatte das Unternehmen eine spezielle Rezeptur seines Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Diese neue Rezeptur bietet einzigartige Materialeigenschaften wie Langlebigkeit, mechanische Stabilität bis zu -30°C sowie UV-Beständigkeit und Transportsicherheit, die in ihrer Kombination selbst bei der Verwendung von Neumaterial nur selten erreicht werden. Diese Materialeigenschaften sind für die hohen Anforderungen der Logistikbranche unverzichtbar. In der Kategorie „Plastics Recycling Ambassador of the Year“ wurde die Recyclingkunststoff-Expertin von Interseroh, Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource, in die Runde der Finalisten gewählt. Bei dieser Kategorie handelt es sich um die Auszeichnung von besonders inspirierenden Persönlichkeiten im Bereich des Kunststoffrecyclings. Seit 2008 setzt Ulcnik-Krump, promovierte Chemikerin, ihre Fachkenntnis bei Interseroh ein, um die Entwicklung von hochwertigen Recyclingkunststoffen voranzutreiben. In dieser Funktion war sie maßgeblich mitverantwortlich für die Entwicklung des mehrfach ausgezeichneten Recyclingkunststoffes Procyclen, den Interseroh im eigens entwickelten Upcycling-Verfahren Recycled-Resource herstellt. „Wir freuen uns, dass wir die Jury mit unserer Leistung überzeugen konnten. Das ist eine große Anerkennung unseres Engagements der letzten Jahre“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Die persönliche Nominierung als ‚Ambassador of the Year‘ erfüllt mich mit Stolz und bestätigt mich darin, weiter meinen Weg zu verfolgen und mich für ein hochwertiges Kunststoffrecycling mit ganzer Kraft einzusetzen.“ Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, stellt den Recyclingkunststoff Procyclen aus Kunststoffabfällen aus der Wertstoffsammlung der dualen Systeme her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recyclingkunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen. Zum Award Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung der neu ins Leben gerufenen Preisreihe findet am 25. April 2018 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe, statt. PDF Download

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Meet the Team: Adama Dolo

Mit „Meet the Team“ möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Unternehmenskultur und das einzigartige Team hinter Interzero ermöglichen. Dabei präsentieren wir die berufliche und persönliche Vielfalt unserer Mannschaft. Adama Dolo ist als Geschäftsleiter der Waste Management Solutions (WMS) bei Interzero Circular Solutions Germany tätig und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung und Digitalisierung unseres Unternehmens bei. Jetzt das Video ansehen Adama Dolo: Mein Name ist Adama Dolo. Ich bin der Geschäftsleiter der WMS innerhalb von Interzero Circular Solutions Germany. WMS steht für Waste Management Solutions. Was sind deine Hauptaufgaben? Adama Dolo: Meine Primäraufgaben sind sicherzustellen, dass der Kunde die Dienstleistung bekommt, für welche er bezahlt hat, unser Portfolio/ Dienstleistungen im Einklang mit dem Markt zu erweitern und Prioritäten zu setzen, damit alle Leute innerhalb einer Organisation die aktuelle Priorität kennen. Welche Ausbildung hast du absolviert? Adama Dolo: Ich habe IT und Nachrichtentechnik studiert. Ich bin daher Ingenieur in diesem Bereich und seit einigen Monaten und Jahren Teil von Interzero mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Was ist deine größte Stärke? Adama Dolo: Durch die Tatsache, dass ich IT studiert habe, liegt meine Stärke in der Digitalisierung. Gerade arbeite ich daran, die Firma in der Digitalisierung nach vorne zu pushen. Worauf bist du in deinem Job am meisten stolz? Adama Dolo: Ich bin stolz auf unseren Purpose. Ich habe früher in der Luftfahrttechnik gearbeitet. Ich habe selbst zwei Kinder und jetzt kann ich meinen Kindern gut die Sinnigkeit meiner Arbeit erklären. Es ist nicht nur Digitalisierung und IT - also Produkte auf den Markt zu bringen, sondern auch einen richtigen Purpose zu haben, den Interzero bietet. Was empfiehlst du neuen Kolleg*innen? Adama Dolo: Was ich empfehlen würde, ist einfach zu probieren, man darf scheitern, man darf Fehler machen und man muss daraus lernen. Das ist wichtig für die jungen Kolleg*innen und die junge Generation, damit Sie immer nach vorne gehen können.

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„Rezyklate sind kein Kompromiss mehr – sie sind strategischer Rohstoff.“

Vom Abfall zur Ressource: ein Perspektivwechsel Die Sprache der Branche verändert sich. Statt ausschließlich von Abfallmanagement ist zunehmend von Ressourcenmanagement und Kreislaufwirtschaft die Rede. Dieser Wandel ist mehr als reine Semantik. Marken und Hersteller stellen heute andere Fragen: Wie können wir Rezyklatanteile erhöhen, ohne Performance-Einbußen zu riskieren? Wie sichern wir stabile, qualitativ hochwertige Lieferketten? Wie zahlen Rezyklate auf unsere Klima- und ESG-Ziele ein? Gleichzeitig bleibt die Realität komplex. Die Qualität und Verfügbarkeit von Rezyklaten variieren regional. Regulatorische Vorgaben wie Rezyklateinsatzquoten oder Ökodesign-Anforderungen erhöhen den Druck. Investitionen in Sortier- und Recyclingtechnologien müssen sich wirtschaftlich tragen – auch bei volatilen Rohstoffmärkten. Doch die Richtung ist klar: Zirkularität wird zunehmend Teil unternehmerischer Resilienzstrategien. Qualität als Schlüssel Eine zentrale Herausforderung bleibt die Qualitätswahrnehmung. Viele Unternehmen fragen sich weiterhin, ob Rezyklate die gleiche Leistungsfähigkeit wie Neuware erreichen können. Durch fortschrittliche Sortiertechnologien, spezifikationsgetriebene Aufbereitung und kontinuierliche Forschung lassen sich heute in vielen Anwendungen vergleichbare Materialeigenschaften erzielen, etwa bei Polyolefinen aus haushaltsnahen Sammelsystemen. Dennoch gilt: Nicht jede Fraktion ist für jede hochwertige Anwendung geeignet. Der Fortschritt bedeutet daher nicht, Neuware vollständig zu ersetzen, sondern die Leistungsdifferenz systematisch zu verringern – technologisch wie strukturell. Daten als Qualitätsmerkmal Mit Instrumenten wie dem Digitalen Produktpass wird Transparenz zur neuen Normalität. Neben mechanischen Eigenschaften gewinnen Herkunftsnachweise, CO₂-Bilanzen und dokumentierte Recyclinganteile stark an Bedeutung. Für Recycler bedeutet das: Materialqualität allein reicht nicht mehr aus. Vertrauen entsteht durch belastbare Daten, nachvollziehbare Lieferketten und zertifizierte Prozesse. Qualität und Daten werden zunehmend gemeinsam gedacht. Mechanisches und chemisches Recycling: Klare Rollen statt Konkurrenz Die Debatte um mechanisches und chemisches Recycling wird häufig als Konkurrenzdiskussion geführt. Tatsächlich aber erfüllen beide Technologien unterschiedliche Funktionen. Mechanisches Recycling ist ideal für gut sortierte, homogene Stoffströme. Chemisches Recycling kann gemischte oder verunreinigte Fraktionen verwerten, die mechanisch nicht effizient aufbereitet werden können. Ein integrierter Ansatz aus moderner Sortierung, mechanischer Aufbereitung und ergänzenden chemischen Verfahren erhöht den Recycling-Output und reduziert die energetische Verwertung.

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Rücknahmepflicht für E-Zigaretten: Was jetzt auf den Handel zukommt

Deutschland unter Dampf: Vor allem bei jüngeren Konsumentinnen und Konsumenten sind Einweg-E-Zigaretten beliebt. Der Markt für die sogenannten Vapes ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Welche langfristigen Gesundheitsrisiken die vermeintlich harmlosere Alternative zur klassischen Tabakzigarette mit sich bringt, ist noch nicht abschließend erforscht. Klar ist jedoch: Die achtlose Entsorgung der kleinen Dampfgeräte, zum Beispiel über den Restmüll, verursacht erhebliche Gefahren für Umwelt und Sicherheit. „E-Zigaretten enthalten fest verbaute Lithium-Ionen-Batterien, die bei unsachgemäßer Entsorgung Brände in Abfallfahrzeugen und Sortieranlagen verursachen können“, erläutert Tim Brauer, Experte für Rücknahmelösungen bei Interzero. „Landen die gebrauchten Vapes in der Müllverbrennung, gehen außerdem wertvolle Rohstoffe für das Recycling verloren. Aus Sicht der Kreislaufwirtschaft sind strengere gesetzliche Vorgaben daher durchaus sinnvoll.“ Stärkere Regulierung für E-Zigaretten ab 2026 – ElektroG gibt den Rahmen vor E-Zigaretten gelten rechtlich als Elektrogeräte. Damit greift auch für diese Produktgruppe die Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG), die Anfang 2026 in Kraft getreten ist und das Recycling stärken soll. Nach einer Übergangsfrist können Verbraucherinnen und Verbraucher die ausgedienten Verdampfer ab 1. Juli 2026 an allen Verkaufsstellen zurückgeben, zum Beispiel auch an Tankstellen oder Kiosken. Händler sind künftig dazu verpflichtet, deutlich über die Rückgabemöglichkeit in ihren Filialen zu informieren. So soll bereits im Eingangsbereich das bundeseinheitliche Sammelstellenlogo der „grünen Steckdose“ erkennbar sein; hinzu kommt eine Information direkt am Ladenregal: Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne informiert die Kundinnen und Kunden darüber, dass E-Zigaretten nach der Gebrauchsphase getrennt zu entsorgen sind. Jetzt handeln und sich rechtssicher vorbereiten Die Organisation der Entsorgungslogistik – von der sicheren Sammlung und Lagerung der Altgeräte bis zur Übergabe an zertifizierte Entsorgungs- und Recyclingsysteme – stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. „Für den stationären Handel wie den Online-Vertrieb zählen die neuen Vorschriften zur Rücknahme von E Zigaretten zu den wichtigsten umweltrechtlichen Änderungen im Jahr 2026“, so Tim Brauer. „Entscheidend ist rechtzeitige Vorbereitung. Auch die Zusammenarbeit mit qualifizierten externen Partnern kann Unternehmen dabei unterstützen, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, Brandrisiken zu minimieren und die notwendigen internen Prozesse effizient zu gestalten.“

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„Deutschland trennt. Du auch?“

Kommunen, Handel und Entsorger engagieren sich mit den dualen Systemen für mehr Recycling Richtige Abfalltrennung ist die Voraussetzung für effizientes Verpackungsrecycling und damit für den Schutz von wichtigen Rohstoffen, Klima und Umwelt. Mit „Deutschland trennt. Du auch?“ startet heute, am 3. Juni, unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Steffi Lemke Deutschlands bisher größte Partneraktion zur Aufklärung über richtige Abfalltrennung. Bis zum 16. Juni engagieren sich bundesweit mehr als 200 Kommunen erstmals gemeinsam mit den dualen Systemen und großen Partnern aus dem Lebensmitteleinzelhandel sowie mit Vertretern der Entsorgungswirtschaft für ein Ziel: so viele Menschen wie möglich zu mehr und besserer Mülltrennung zu motivieren. Initiiert und organisiert wird die Aktion von „Mülltrennung wirkt“, einer Initiative der dualen Systeme, in der sich auch Interzero entscheidend engagiert. Im Mittelpunkt von „Deutschland trennt. Du auch?“ stehen unübersehbare XXL-Verpackungen an öffentlichen Plätzen. Sie machen Passant*innen auf die Aktion aufmerksam. Mit Events und Informationen gegen Fehlwürfe und Müllmythen Aufklärung hilft: Gebrauchte Windeln, Lebensmittelreste oder Batterien sind vielerorts noch immer beliebte „Fehlwürfe“ in der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack, wo sie nicht hingehören. Sie behindern das Recycling gebrauchter Verpackungen. Bei Live-Events rund um die XXL-Verpackungen von „Deutschland trennt. Du auch?“ beantworten die Teams der Abfallberatungen daher alle Fragen der Bürger*innen rund um richtige Mülltrennung. Sie informieren direkt vor Ort über korrekte Abfalltrennung und räumen mit Müllmythen und Vorurteilen auf. In welchen Kommunen die Aktion stattfindet, zeigt die Deutschlandkarte mit Suchfunktion auf der Website www.deutschland-trennt.de . Bundesweite Aktion zeigt lokal Gesicht – Gewinnspiel lockt mit Hunderten Preisen Als Trennbotschafter*innen geben viele Abfallberater*innen der Aktion „Deutschland trennt. Du auch?“ in ihrer Stadt persönlich ein Gesicht – zum Beispiel auf Plakaten. Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ begleitet die Aktionswochen außerdem mit einer bundesweiten Werbe- und Social-Media-Kampagne. Gesicht zeigen können auch die Bürger*innen selbst: Mit einem Selfie vor der XXL-Verpackung und dem Hashtag #wertrenntgewinnt können sie am bundesweiten Social-Media-Gewinnspiel von „Deutschland trennt. Du auch?“ teilnehmen und mit etwas Glück einen von vielen Preisen gewinnen. Starke Partner aus dem Lebensmitteleinzelhandel Die XXL-Verpackungen zeigen Eigenmarkenprodukte der an „Deutschland trennt. Du auch?“ beteiligten Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount, EDEKA und Netto Deutschland. Verpackungsrecycling ist ein bedeutender Aspekt der Nachhaltigkeit im Handel. Damit so viele Verpackungen wie möglich recycelt werden können, klären die Partner ihre Kund*innen schon während des Einkaufs über richtige Mülltrennung auf. In insgesamt rund 10.000 Märkten deutschlandweit informieren sie zum Beispiel mit Plakaten und Displays, in ihren Kundenmagazinen oder Social-Media-Kanälen über richtige Mülltrennung. Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“/Maik Ludwig

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Joint Venture von Interzero und GlobeCom ermöglicht Unternehmen hohe Erlöse für gebrauchte Server

Berlin/Köln/Aalborg: Ab Mai 2023 bietet das Joint Venture Interzero Tech Cycle GmbH (ITC) Unternehmen die Möglichkeit, ihre ausgemusterte Server- und Netzwerktechnik professionell aufbereitet weiterzuverkaufen und durch ein SmartSelling-Konzept mehr als bei herkömmlichen Verkaufsmodellen zu erlösen. Am Vortag des International Day of Zero Waste in der vorvergangenen Woche haben Interzero und GlobeCom dazu einen Vertrag für eine langfristige Zusammenarbeit geschlossen. Partnerschaft erfahrener IT-Refurbisher GlobeCom ist ein auf Server- und Netzwerk-Refurbishment spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Aalborg, Dänemark. Bereits seit 2003 ist das Unternehmen im globalen Handel aktiv. Interzero ist führender Anbieter von Kreislauflösungen in Europa und hat sein wachsendes Refurbishment-Geschäft im vergangenen Jahr neu aufgestellt. Neben dem Ankauf ausgemusterter Firmenhardware und deren Aufbereitung inklusive sicherer Datenlöschung gehört auch das B2B- und seit Kurzem auch das B2C-Remarketing zum Leistungsportfolio. So ist seit Ende 2022 die Plattform www.gebrauchte-technik.de auf dem Markt und bietet den Endkonsument*innen professionell aufbereitete Geräte zum kleinen Preis. Mit der Partnerschaft erweitert Interzero nun sein Portfolio, denn neben gebrauchten Notebooks, Handys und Tablets bietet das Remarketing von Enterprise-Servern und -Netzwerken enorme Potenziale zur Ressourceneinsparung. „Im Schnitt werden Enterprise-Server alle drei bis sechs Jahre ausgetauscht – durch unsere professionelle Demontage und Aufbereitung können wir den einzelnen Gerätekomponenten ein zweites Leben schenken. Damit sparen wir wertvolle Ressourcen ein und schützen unsere Umwelt“, erklärt Benedikt Konrad, Geschäftsführer der Interzero Tech Cycle GmbH . Lohnend für abgebende und beziehende Unternehmen Auch für die Unternehmen, die die alte Hardware abgeben, lohnt sich das: Mit dem lukrativen SmartSelling-Konzept werden sie am Verkaufserlös beteiligt. Da der Verkauf von Einzelteilen in der Regel gewinnbringender ist als die Veräußerung des noch kompletten gebrauchten Gerätes, sind vergleichsweise hohe zusätzliche Erlöse möglich. Mads Claudi, Geschäftsführer von GlobeCom ist sich sicher : „Dieses Angebot bietet für Unternehmen weltweit einen erheblichen Mehrwert – nicht nur im Hinblick auf Transparenz und Erlös, sondern auch in puncto Sicherheit und Datenschutz.“ Bei der Verwendung von aufbereiteten Teilen sparen Unternehmen durchschnittlich rund 70 Prozent zum Neupreis und können durch die damit verbundene Ressourcenschonung leichter ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen. Die ITC übernimmt in dem Prozess die effiziente Prozessgestaltung, vom Einkauf, über die Trennung der einzelnen Komponenten bis hin zur professionellen Aufbereitung und insbesondere der sicheren Löschung aller vorhandenen Daten. Über ihr weltweites Verkaufsnetzwerk werden die Gerätekomponenten dann wieder zurück in den Markt gebracht: Kreislaufwirtschaft par excellence. Über GlobeCom: GlobeCom ist ein dänisches Refurbishment Unternehmen, das im An- und Verkauf von IT-Hardware aktiv ist. Das Unternehmen mit Sitz in Aalborg ist auf die Wiederaufbereitung von Servern und die Trennung einzelner Teile von IT-Systemen spezialisiert. Diese Technik ermöglicht es GlobeCom, Abfälle zu reduzieren, den Aufarbeitungsprozess zu optimieren und insbesondere einzelne Serverkomponenten auf dem Weltmarkt zu verkaufen. GlobeCom hat weltweit mehr als 6.000 Kunden, darunter IT-Reseller, Systemintegratoren, 3rd Party Maintenance-Unternehmen und Endkunden. Mit seiner Marktkenntnis und kompetenter Prozessoptimierung bietet GlobeCom maßgeschneiderte Lösungen für seine Partner. GlobeCom und CEO Mads Claudi wurden 2022 als "Bestes IT-Unternehmen" in Dänemark im Rahmen der Top 100 von Computerworld.com ausgezeichnet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "Interzero" frei verwendbar. Foto-Download PM-Download

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Für mehr Verpackungsrecycling: Interseroh+ begrüßt den neuen Mindeststandard der ZSVR

Köln. Wann ist eine Verpackung fit für die Kreislaufwirtschaft? Was bedeutet der neue Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit, der Anfang September von der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) veröffentlicht wurde? – Fragen, die aktuell viele Marken- und Verpackungshersteller beschäftigen und auch in den Online-Seminaren von Interseroh+ lebhaft diskutiert werden. Der Recycling- und Systemdienstleister Interseroh+ begrüßt den neuen Mindeststandard, der nach dem Willen des Gesetzgebers einen Orientierungsrahmen für die dualen Systeme und ihre Kunden schafft. „Mit unserer Verpackungsanalyse ,Made for Recycling‘ unterstützen wir die Entwicklung hin zu einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung, Interseroh+ GmbH . „Die gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelte wissenschaftliche Bewertungsmethodik fußt auf dem Mindeststandard und unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel ganz konkret dabei, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten.“ Als Mitglied im Expertenkreis „EKIII“ arbeitet Interseroh+ aktiv an den jährlichen Aktualisierungen des Mindeststandards mit. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt in diesem Jahr die Einzelnachweispflicht für die meisten faserbasierte Verpackungen. „Zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel Folienbeschichtungen, funktionale Barrieren oder Klebepunkte können die Recyclingfähigkeit von Papierverpackungen beeinträchtigen“, erläutert Julian Thielen, Head of „Made for Recycling Interseroh+“ und Verpackungsingenieur . „Die neue Nachweispflicht ist daher eine gute und sinnvolle Maßnahme – auch wenn wir uns noch weitergehende Anforderungen insbesondere für Verbundverpackungen wünschen würden.“ In Kooperation mit externen Papierlabors bietet Interseroh+ die Recyclingfähigkeits-Analyse von Papierverpackungen nach den Methoden PTS-RH 021/2012 und Aticelca UNI 11743:2019 an. Eine weitere Änderung des Mindeststandards betrifft die Recyclingfähigkeit von Kunststoff-verpackungen. So ist künftig co-extrudiertes Polyamid (PA) unter sehr engen Randbedingungen in PE-Folien erlaubt. Auch hier kann Interseroh+ mit seiner Verpackungsanalyse wertvolle Unterstützung leisten. Im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum Interzero Plastics Innovations setzen die Expert*innen modernste Technik ein, um sowohl die Materialien und das Design der Verpackungen als auch die praktische Sortier- und Recyclingfähigkeit zu analysieren. Durch die Investition in das neue Aggregat Bruker FTIR microscope Lumos II ist das Labor in der Lage, auch mehrschichtige, co-extrudierte Folien zu analysieren und die einzelnen Schichten zu erkennen. Bereits 2020 erhielt das Labor im slowenischen Maribor die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) – als einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Diese Themen diskutiert das Team von Interseroh+ auch gern mit Besuchern auf der diesjährigen Messe Fachpack vom 27. bis zum 29. September 2022 in Nürnberg. Foto-Download PM-Download

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Interzero erweitert Angebot für professionell aufbereitete IT-Geräte mit neuem Onlineshop gebrauchte-technik.de

Was für die einen ausgedient hat, stellt für die anderen eine günstige und nachhaltige Alternative zu Neuware dar. Besonders IT-Geräte aus Unternehmen haben, beispielsweise als Leasing-Rückläufer, häufig nur eine kurze Nutzungsdauer. Durch Ankauf und professionelle Refurbishment-Prozesse werden durch Interzero schon seit einigen Jahren solche Geräte vor der Entsorgung bewahrt und im Nutzungskreislauf gehalten. Abnehmer bei Interzero waren bisher vor allem Unternehmen und Organisationen beispielsweise im Sozialwesen, aber nur wenige private Kunden*innen. Nun weitet Interzero sein Angebot für Endverbraucher*innen mit einem deutlich größeren Sortiment aus. Sie haben die Möglichkeit, wiederaufbereitete IT-Geräte, wie Laptops, Tablets oder Smartphones, im Online-Shop gebrauchte-technik.de zu kaufen und ihnen so ein zweites Leben zu schenken. Mit seinem Standort nahe Berlin übernahm Interzero gebrauchte-technik.de von seinem bisherigen Eigentümer in diesem Jahr und löst damit seinen bisherigen wesentlich kleineren Onlineshop BRANDUSED ab. Das Interesse an nachhaltigen Produkten wächst. Für immer mehr Kunden*innen ist Refurbished das neue "Bling-Bling", also das, was den Reiz am Gerät ausmacht. Zuvor waren es besondere Designelemente und Technikfeatures. Die GFK hat dazu schon im Mai 2022 eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass dieser Trend einerseits auf die steigenden Preise von Neugeräten, aber vor allem auch auf die zunehmende Nachhaltigkeitsorientierung der Verbraucher*innen zurückzuführen ist. "Mit gebrauchte-technik.de ermöglichen wir allen Menschen einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und kommen zudem der immer größer werdenden Nachfrage bezüglich Green IT nach", sagt Jan Höschel, Geschäftsführer von Interzero Product Cycle . "Die Vorteile liegen dabei deutlich auf der Hand: Die erneute Nutzung gebrauchter Elektronik ist nicht nur im Sinne der Umwelt, sondern ermöglicht den Käufer*innen qualitativ hochwertige Markengeräte zu einem Teil des Originalpreises zu erstehen." Die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones spart laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT bereits 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein. Neben den Vorteilen für die Umwelt und den Geldbeutel erhalten Käufer*innen bei gebrauchte-technik.de eine versandkostenfreie Lieferung sowie bis zu 36 Monate Garantie auf die Geräte. Diese Garantie kann das Unternehmen nur geben, weil bei gebrauchte-technik.de die Qualitätsstandards sehr hoch sind. Durch Interzeros langjährige Erfahrung im An- und Verkauf von IT-Hardware durchlaufen alle Geräte einen zertifizierten Aufbereitungsprozess – von der Reinigung über die Datenlöschung bis zur Installation eines neuen Betriebssystems und des abschließenden Funktionstests. Die überwiegend positiven Bewertungen auf Onlineportalen, wie Trustet-Shops, geben dem neuen Geschäftsmodell recht. Zukünftig wird Interzeros neuer Online-Shop durch die Erweiterung des Produktportfolios und wechselnde Angebote stetig ausgebaut. Ziel ist zudem, das Verständnis für die Bedeutung von Abfallvermeidung und Ressourcenschonung für unsere Umwelt zu stärken, um so der Vision – einer Welt ohne Abfall – mit jedem bestellten Gerät ein Stück näherzukommen.