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Interzero und Eastman schließen langfristige Liefervereinbarung für geplante Molekularrecyclinganlage in Frankreich

Berlin/Köln/Kingsport. Interzero und Eastman (NYSE: EMN) haben heute eine langfristige Vereinbarung zur Belieferung von Eastmans bereits angekündigter Molekularrecyclinganlage in der französischen Normandie bekannt gegeben. Interzero wird jährlich bis zu 20.000 Tonnen schwer zu recycelnde PET-Haushaltsverpackungsabfälle bereitstellen, die bisher thermisch verwertet werden müssten. Interzero Plastics Recycling ist Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität in Europa und langjähriger Erfahrung. Die Firmengruppe Interzero mit dem Hauptsitz in Deutschland ist der führende Anbieter von Kreislauflösungen in Europa und ist eng mit ihrem Schwesterunternehmen ALBA Group Asia verbunden, die beide von Chairman und Shareholder Dr. Axel Schweitzer geleitet werden. Eastmans geplante Anlage für molekulares Recycling in Frankreich wird die weltweit größte Anlage für molekulares Recycling „von Material zu Material“ sein. Nach ihrer Fertigstellung wird die Anlage jährlich etwa 160.000 Tonnen schwer verwertbarer Polyesterabfälle recyceln. Das Projekt soll 2025 in Betrieb genommen werden. „Eastman ist führend im molekularen Recycling von Polyestern und verfügt über jahrzehntelange Innovationserfahrung. Die Bündelung der Kräfte und des führenden Know-hows von Eastman und Interzero ist für uns der nächste Schritt, um Kreisläufe zu schließen und damit, unsere Vision einer Welt ohne Abfall zu verwirklichen", sagte Jacco de Haas, Chief Commercial Officer bei Interzero Plastics Recycling . Das chemische Recycling ist eine notwendige Ergänzung zum werkstofflichen Recycling, um mehr Rohstoffe im Kreislauf zu halten. Die Anlage von Eastman in Frankreich wird nach Fertigstellung gefärbte und undurchsichtige PET-Abfälle, die nicht sinnvoll mechanisch recycelt werden können, zu klarem und transparentem rPET verarbeiten. „Interzero und Eastman engagieren sich durch Partnerschaften und Innovationen für die Reduzierung von Kunststoffabfällen und den Aufbau von Kreisläufen", sagte Brad Lich, Executive Vice President und Chief Commercial Officer von Eastman . „Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein für die Investition von Eastman in Frankreich. Wir freuen uns, dass wir in Europa eine enge Zusammenarbeit mit Interzero aufbauen können, um einen Teil der für den erfolgreichen Betrieb unserer Anlage erforderlichen Rohstoffe zu erhalten. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Komplementarität von mechanischem und molekularem Recycling und die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Schaffung eines echten Kreislaufsystems.“ Eastmans bereits bewährte Technologie für die Rückgewinnung von Polyester bietet echte Kreislauffähigkeit für schwer zu recycelnde Kunststoffabfälle, die am Ende von heute noch linearen Wertschöpfungsketten in der Regel thermisch verwertet werden. Sie lassen sich bisher entweder nicht mechanisch recyceln oder werden mit der vorhandenen Technologie „downgecycelt“ – also zu immer minderwertigeren Kunststoffen verarbeitet. Die chemische Recycling-Technologie von Eastman ermöglicht es, die Abfälle in ihre molekularen Bausteine zu zerlegen und sie dann wieder zu einem hochwertigen Material zusammenzusetzen, ohne dass die Eigenschaften des Kunststoffs beeinträchtigt werden. So ermöglicht die Technologie von Eastman die potenziell unendliche Wiederverwendung von Materialien, Lebenszyklus um Lebenszyklus. Dank des hohen Wirkungsgrades der Technologie und der in Frankreich verfügbaren erneuerbaren Energiequellen können die Materialien mit deutlich weniger Treibhausgasemissionen hergestellt werden als bei herkömmlichen Verfahren. Informationen zu Eastman: Eastman wurde 1920 gegründet und ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Spezialmaterialien, das eine breite Palette an Produkten herstellt, die in alltäglichen Gebrauchsgegenständen zu finden sind. Mit dem Ziel, die Lebensqualität in Bezug auf Materialien zu verbessern, arbeitet Eastman mit seinen Kunden zusammen, um innovative Produkte und Lösungen zu liefern und gleichzeitig Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Das innovationsgetriebene Wachstumsmodell des Unternehmens zeichnet sich durch erstklassige Technologieplattformen, intensive Kundenbindung und eine differenzierte Anwendungsentwicklung aus, um seine führenden Positionen auf attraktiven Endmärkten wie Transport, Bauwesen und Verbrauchsmaterialien auszubauen. Als globales und vielfältiges Unternehmen beschäftigt Eastman rund 14.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt und beliefert Kunden in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen erzielte 2021 einen Umsatz von rund 10,5 Milliarden USD und hat seinen Hauptsitz in Kingsport, Tennessee, USA. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) beschäftigt Eastman etwa 2100 Mitarbeiter und ist in 10 Ländern vertreten. Auf die EMEA-Region entfielen im Jahr 2021 26 Prozent des Gesamtumsatzes von Eastman. Für weitere Informationen besuchen Sie eastman.de. Foto-Download PM-Download

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toom Baumarkt verkauft Drehstapelbox von keeeper aus Interseroh-Recycling-Kunststoff

Köln. Die toom Baumärkte (REWE Group) führen ab sofort eine Drehstapelbox in ihrem Sortiment, die zu 100 Prozent aus dem Recycling-Kunststoff Procylen besteht und mit dem Umweltzeichen Blauer Engel ausgezeichnet ist. Die Drehstapelbox ist Bestandteil der Serie ECO-Line, die der Hersteller keeeper gemeinsam mit der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, entwickelt hat. Die Box ist in zwei Farben – grau und schwarz – bundesweit in allen toom Baumärkten erhältlich. Weitere Produkte der Serie Eco-Line sollen folgen. „Eines unserer wesentlichen Unternehmensziele ist es, unseren Kunden ein stetig wachsendes Sortiment an nachhaltigen Produkten anzubieten“, so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf toom Baumarkt GmbH. „ Die Produkte, die keeeper und Interseroh aus Procyclen herstellen, sind daher für uns eine ideale Möglichkeit, um nicht nur im Hinblick auf Recyclingfähigkeit ein Zeichen zu setzen, sondern auch im Hinblick auf die Verwendung ressourcenschonender Materialien.“ „Mit unserer Eco-Line haben wir eine zukunftsweisende Produktserie von Haushaltartikeln entwickelt, die den hohen Ansprüchen umweltbewusster Verbraucher standhält“, so Mike Carlos Wolf, Sprecher der Geschäftsführung keeeper GmbH. „Dank der Zusammenarbeit mit Interseroh sind wir in der Lage, mit ressourcenschonenden Produkten aus 100 Prozent Procyclen ein ideales Angebot bereitzustellen, das eine Reihe von ökologischen Vorteilen wie Energieeinsparung, Reduzierung von klimaschädlichen Gasen und Schonung von natürlichen Rohstoffquellen mitbringt.“ „Mit unserem Recycling-Kunststoff Procyclen, den wir aus Haushalts-Verpackungsabfällen herstellen, können wir auf individuelle Wünsche wie beispielsweise verbesserte mechanische Eigenschaften oder UV-Beständigkeit spezifisch eingehen und sind auch in der Farbgebung flexibel“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh . „Damit besteht keine Notwendigkeit mehr, bei der Herstellung von neuen Produkten auf primäre Rohstoffe wie Erdöl zurückzugreifen. Kunden erhalten durch unser Angebot die Möglichkeit, dem Thema Rohstoffeffizienz qualitativ auf höchster Ebene zu begegnen.“ Den mehrfach ausgezeichneten Sekundärkunststoff Procyclen stellt Interseroh im eigens entwickelten Upcycling-Verfahren Recycled-Resource her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recycling-Kunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen: So verringert die Verwendung von Procyclen die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung von neuen Produkten um 30 bis 50 Prozent. Über toom Baumarkt: Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.100 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von über 2,6 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte die 1927 gegründete genossenschaftliche REWE Group einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro und ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. Weitere Informationen unter www.toom-baumarkt.de . Über keeeper: Als international tätiges Unternehmen ist keeper mit seinen innovativen und hochwertigen Kunststoff-Haushaltsprodukten Marktführer in Deutschland und gehört in Europa zu den Top 3 der Branche. Über 500 Mitarbeiter arbeiten an zwei Produktionsstandorten in Stemwede, Deutschland, und in Bydgoszcz in Polen. Überdies arbeitet keeeper mit eigenen Vertriebsorganisationen in Deutschland, Polen, Frankreich, Belgien, Niederlande, Türkei und Tschechien und greift auf Vertriebs- und Distributionsorganisationen in weiteren Ländern zurück. Weitere Informationen unter www.keeeper.com. Download PDF Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „toom Baumarkt“ frei verwendbar.

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Think inside the Box: Mit der Smartphone-Sammelbox 2.0 zu mehr Kreislaufwirtschaft im Unternehmen

In deutschen Haushalten lagern rund 195 Millionen ausrangierte Handys und Smartphones. Das zeigt eine Bitkom-Studie aus dem Jahr 2025. Zwar ist diese Zahl seit 2022 um etwa 15 Millionen Geräte gesunken – dennoch bleibt das ungenutzte Potenzial enorm. Denn jedes Smartphone enthält wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder seltene Erden, die dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt werden können. Gleichzeitig werden Smartphones im Durchschnitt nur etwa 24 Monate genutzt, obwohl viele Geräte technisch noch voll funktionsfähig sind. Genau hier setzt Interzero mit einer einfachen und kostenlosen Lösung für Unternehmen an: der Smartphone-Sammelbox. Sie hilft dabei, Altgeräte systematisch zu sammeln, wiederzuverwenden und messbar zur Ressourcenschonung beizutragen. Die Smartphone-Sammelbox ist bereits in zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen bundesweit im Einsatz. Design und Funktionalität wurden weiterentwickelt, sodass sie ab 2026 noch mehr Wirkung für Umwelt- und Ressourcenschutz entfalten kann. Nachgewiesener Impact Der ökologische Nutzen der Wiederverwendung ist belegt. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT zeigt: Durch die verlängerte Nutzungsdauer eines Smartphones lassen sich im Durchschnitt rund 34,7 Kilogramm Treibhausgasemissionen einsparen. Das entspricht etwa 37 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu einem einmaligen, konventionellen Produktlebenszyklus. Unternehmen, die mithilfe der Sammelbox dazu beitragen, die Lebensdauer von Geräten zu verlängern, erhalten ein „resources SAVED“-Zertifikat, das die individuellen Einsparungen transparent ausweist und für die eigene Nachhaltigkeitskommunikation oder das Reporting genutzt werden kann.

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Caritas und Interzero starten Caritas-Smartphone-Box

Bisher wurde die CaritasBox für leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen angeboten – und das sehr erfolgreich: Im Laufe von 17 Jahren brachte die Box rund 800.000 Euro für gemeinnützige Projekte ein. Nun erweitert die Caritas das Sammel-Angebot um Smartphones. „Die Caritas-Smartphone-Box ermöglicht es jedem, aktiv etwas für wohltätige Zwecke und die Umwelt zu tun. Wir schaffen eine Win-Win-Situation, indem wir Ressourcen schonen, die Umwelt schützen und gleichzeitig Mittel für nachhaltige Projekte generieren", sagt Carina Uhlen, Geschäftsführerin des Caritas CSR-Kompetenzzentrums. Interzero sorgt für reibungslose Abwicklung Das Kreislaufwirtschaftsunternehmen Interzero ist Experte im Bereich IT-Refurbishment und langjähriger Partner der Caritas. Interzero übernimmt bei der CaritasBox alle Schritte von der Logistik über die Aufbereitung bis hin zum Wiederverkauf der ausgemusterten Geräte. Der Erlös geht zu 50 Prozent an die Caritas und fließt in individuelle Projekte, die sich an den SDGs (Sustainable Development Goals), den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, orientieren. Das Design der Smartphone-Box hat Interzero speziell zu diesem Zweck nach Kriterien des EU-Gefahrgutrechts entwickelt. Jan Höschel, Managing Director der Interzero Product Cycle: „Wir garantieren Unternehmen damit einen reibungslosen Prozess für die Sammlung alter Handys sowie den Weitertransport der Box. Denn für den Transport von Lithium-Ionen-Akkus gelten innerhalb der EU strenge Auflagen.“ Zertifiziertes Sparen von CO 2 Das Angebot der CaritasBox gilt bundesweit und ist kostenlos. Sie bietet Unternehmen darüber hinaus einen weiteren Vorteil: Teilnehmende Einrichtungen oder Firmen erhalten auf Wunsch ein Zertifikat des Fraunhofer-Instituts UMSICHT, wieviel CO 2 sie mit der Box eingespart haben. Das kann sich lohnen, denn wie eine Studie des Instituts ergab, beträgt die Einsparung pro Smartphone beeindruckende 14 kg Ressourcen sowie 58 kg Treibhausgasemissionen. Interessierte Unternehmen können sich leicht auf sammelbox.interzero.de für die CaritasBox anmelden.

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Interseroh entwickelt neue Procyclen-Rezeptur in Zusammenarbeit mit ExxonMobil Chemical

Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat eine neue Rezeptur ihres Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Dank der Verwendung spezieller Additive von ExxonMobil Chemical erhält das Recompound aus Post-Consumer-Abfällen eine deutlich erhöhte Schlagfestigkeit. Diese führt insbesondere bei Raumtemperatur zu einer noch stärkeren Belastbarkeit. Der Einsatz von Vistamaxx™ Performance Polymeren war bislang Neuware-Produkten aus Primärrohstoffen vorbehalten und erfolgt damit erstmalig im Bereich des Kunststoffrecyclings. „Procyclen dieser neuesten Generation eignet sich insbesondere für Produkte im Logistikbereich, die einer starken wiederkehrenden Belastung ausgesetzt sind“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „So setzen wir bereits als erste Anwendung Mehrwegkisten und -paletten aus mit Exxon-Additiven versetzem Procyclen in verschiedenen Bereichen des Supply-Chain-Managements ein und sind vom Ergebnis mehr als überzeugt. Durch die Entwicklung unseres innovativen Recyclingmaterials erreichen wir eine deutlich höhere Anwendungseffizienz und damit eine weitere Steigerung des Nachhaltigkeitsbeitrags im Umgang mit vorhandenen Ressourcen.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Interseroh nun auch im Bereich des Kunststoffrecyclings weiter voranschreiten und die Entwicklung hochwertiger Recyclingkunststoffe mit begleiten können“, so Christoph Warmeling, Sales Developer Central & Eastern Europe Area, Plastics & Resins EMEAF, EMCCE der ExxonMobil Chemical Central Europe GmbH. „Vistamaxx™ Performance Polymere basieren auf Propylen und ermöglichen eine Modifizierung der Schlagfestigkeit wie auch der Fließfähigkeit und Elastizität des Materials in jedem vom Kunden gewünschten Maße.“ Die neue Procyclen-Rezeptur entwickelte Interseroh in seinem Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe im slowenischen Maribor, das der Umweltdienstleister vor einem Jahr, am 13. September 2016, eröffnete. In diesem Kompetenzzentrum bündelt Interseroh erstmalig seine gesamten Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten im Bereich Kunststoffrecycling. So kann der zur ALBA Group gehörende Recyclingspezialist als Komplettanbieter alle Kundenanforderungen an die Herstellung moderner Recyclingkunststoffe selbst bedienen. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit in der Produktherstellung. Für die Kunden verkürzen sich dadurch die Entwicklungs- und Lieferzeiten deutlich. Seine Recyclingkunststoffe stellt Interseroh im eigens entwickelten Verfahren Recycled-Resource her, das auf einem komplexen Upcycling-Prozess basiert. Auf die umfassende Hightech-Sortierung folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Am Ende entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate wie das Rezyklat Recythen und der mehrfach ausgezeichnete Recyclingkunststoff Procyclen , deren Einsatz laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent reduziert. PDF Download

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Interseroh und Fermacell optimieren die Lieferkette in der Baubranche

Köln. Die INTERSEROH Pool System GmbH, ein Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, hat gemeinsam mit dem Gipsfaserplatten-Produzenten Fermacell GmbH ein neues Logistikkonzept zum Management von Mehrwegpaletten entwickelt. Ziel des gemeinsamen Projektes ist die Optimierung der Lieferkette mit einer besseren Nachverfolgbarkeit der Palettenströme von Baustellen und Baustoffhandel. Das neue Logistikkonzept im Detail: Interseroh holt die auf Baustellen und im Baustoffhandel anfallenden Fermacell-eigenen sowie auch Euro-Paletten bundesweit ab. Hierzu hat der Umweltdienstleister ein flächendeckendes Transportnetzwerk aufgebaut. Im Anschluss gehen die Paletten in eines der von Interseroh betriebenen 12 Depots, in denen eine Sortierung und technische Prüfung stattfinden. Danach erfolgt die Zustellung der Paletten an die Werksstandorte der Fermacell GmbH, wo sie erneut zum Einsatz kommen. Die Abwicklung der Dienstleistung erfolgt über ein Onlineportal, auf dem sämtliche Schritte einzusehen sind. Eine volle Datentransparenz ist somit für alle Teilnehmer der Prozesskette zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. „Mit der Fermacell GmbH haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam eine innovative Lösung zur Rückführung, Aufbereitung und Wiederbereitstellung Paletten am Markt platzieren konnten“, so Dr. Timo Langemann, Geschäftsführer der INTERSEROH Pool GmbH . „Ziel ist es, noch weitere Partner für das Logistikkonzept zu gewinnen, so dass alle Teilnehmer der Prozesskette von einem Ansprechpartner und damit einheitlichen hohen Qualitätsstandards profitieren.“ „Unser Anspruch war es, ein effizientes und nachhaltiges Pooling-System zu finden, das unsere individuellen Anforderungen und Paletten berücksichtigt“, so Klaus Bröker, Vertriebsleiter Deutschland der Fermacell GmbH . „Interseroh hat uns im Umstellungsprozess von Einweg- auf Mehrwegpaletten sehr gut beraten, so dass wir auch das Management der Fermacell-Paletten gemeinsam am Markt einführen wollten.“ Über Fermacell Als Unternehmen der Business Unit „Dry Lining“ vertreibt die Fermacell GmbH, ein Unternehmen der Xella Gruppe, unter der Marke „Fermacell“ Gipsfaser- und zementgebundene Platten sowie Brandschutzplatten unter der Marke „AESTUVER“. Die Xella Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Baustoffe, Trockenbauplatten, Kalk und Kalkstein. Mit den Marken Ytong, Hebel und Silka gehört Xella zu den weltweit größten Herstellern von Porenbeton und Kalksandstein. Die Marke Multipor steht für nicht brennbare mineralische Dämmplatten. Fermacell und Fermacell Aestuver bieten Trockenbau- und Brandschutzlösungen und Fels ist einer der europaweit führenden Anbieter von Kalk und Kalkstein. Die Xella Gruppe ist mit einem Umsatz von 1,33 Milliarden Euro (2016) und über 5.900 Mitarbeitern ein führender, international agierender Lösungsanbieter im Bereich Baustoffe und in verwandten Industrien. Xella hat ihren Hauptsitz in Duisburg/Deutschland und ist mit 95 Werken in 20 Ländern sowie Vertriebsorganisationen in mehr als 30 Ländern aktiv. Die Produkte von Xella sind sowohl in der Herstellung als auch in der Anwendung durchweg nachhaltig. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Bau qualitativ hochwertiger, langlebiger und energieeffizienter Gebäude und damit auch zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Weitere Information zur Fermacell GmbH finden Sie auf www.fermacell.de . PDF Download

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Wir schließen Kreisläufe – jetzt noch sichtbarer

Die von Interseroh entwickelten Pooling-Dienstleistungen schließen Kreisläufe für Transportverpackungen effektiv, jedoch meist im Hintergrund. Dank unserem neuen Logistiker – Rothermel Internationale Spedition GmbH – werden wir von nun an mit vier bedruckten Lkw-Aufliegern besonders gut sichtbar auf den Straßen unterwegs sein. Die Wiederverwendung von Transportverpackungen stellt viele Industrie- und Handelspartner vor logistische Herausforderungen. Wir unterstützen unsere Kunden mit maßgeschneiderten Konzepten: Die Botschaft „Kreislaufprobleme? Nicht mit uns! Interseroh schließt Logistikkreisläufe“ ist ab jetzt auf den vier Lkw-Aufliegern zu lesen. Damit lenken wir die Aufmerksamkeit verstärkt auf unsere Logistik-Dienstleistungen. Die vier Auflieger der Fa. Rothermel sind vorwiegend für unsere Mehrwegtransportverpackungs-Lösung im Obst- und Gemüse-Bereich unterwegs. Zur Abnahme waren zwei Mitarbeiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH vor Ort und haben sich persönlich bei Geschäftsführer Christian Rothermel und Vertriebs- und Projektleiter Steffen Kruse für die gute Zusammenarbeit - nicht nur bei der Gestaltung der Planen - bedankt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.

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Verpackungsanalyse nach international anerkannten Standards | „Made for Recycling“: Kreislauffähigkeit von PVOH-Barrierefolie in Analyse bestätigt

Köln. Für den Schutz empfindlicher Lebensmittel sind sie unverzichtbar: Kunststofffolien mit effektiver Barriere. Aufgrund der aktuellen Rohstoffknappheit setzen Verpackungshersteller neben EVOH, AlOx und SiOx verstärkt auch auf Sauerstoffbarrieren aus Polyvinylalkohol (PVOH). Das Problem: Laut Mindeststandard der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gilt PVOH bisher pauschal als „recyclingunverträglich“. Eine Analyse von Interseroh+ im Auftrag des Folienherstellers Jindal Films Europa und des Folienverarbeiters Petroplast hat jetzt gezeigt: Die PP-Folie mit PVOH-Barriereschicht (Typ BICOR MB866) von Jindal Films bereitet im Recycling keine Probleme. „Der Einzelnachweis basiert auf modernsten, international anerkannten Analysestandards“, erläutert Julian Thielen, Head of „Made for Recycling“ und Verpackungsingenieur bei Interseroh+ . „Unsere wissenschaftlich fundierte Einzelfallbetrachtung ermöglicht es, die tatsächliche Recyclingverträglichkeit innovativer Materialien zu untersuchen und Grundlagen zur Recyclingfähigkeitsbewertung neuartiger Stoffe zu schaffen.“ Mit der Verpackungsanalyse „Made for Recycling“ und dem unternehmenseigenen Kunststoff Kompetenzzentrum Interzero Plastics Innovations verfügt Interseroh+ als einziges duales System in Deutschland über das Know-how und die technischen Möglichkeiten der Einzelnachweiseführung für neuartige Stoffe nach internationalen Testprotokollen wie beispielsweise APR und RecyClass. Hintergrund „Made for Recycling“: Die wissenschaftliche Bewertungsmethodik „Made for Recycling“ wurde von Interseroh+ gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Das Kunststoff-Kompetenzzentrum im slowenischen Maribor erhielt 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) – als einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Hier untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier und Recyclingfähigkeit. Mit dem umfassenden Analyse-Angebot unterstützt Interseroh+ seine Kunden bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – und treibt gemeinsam mit den Unternehmen nachhaltige Verpackungsinnovationen voran. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero“ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download

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Sebastiaan Krol neuer CEO bei ALBA Services

Berlin. Die ALBA Services Holding (ASH) baut ihre Führungsmannschaft um. Spätestens zum 1. Januar 2022 wird Sebastiaan Krol gemeinsam mit CFO Melanie Freytag das Unternehmen führen. Der bisherige CEO Markus Müller-Drexel wird nach einigen Wochen, wenn sein Nachfolger sich eingearbeitet hat, komplett zum neuen dualen System „Interseroh+“ wechseln, das mit Partnern die Kreislaufwirtschaft für Verpackungen grundlegend weiterentwickelt. Sebastiaan Krol bringt 15 Jahre Management-Erfahrung aus dem B2B-Dienstleistungsbereich mit. Bis jetzt führte er als CEO die Entwicklungsberatung Modis AG, die zur weltweit tätigen Adecco-Gruppe gehört. Hier hat er unter anderem vier Unternehmen zu einem zusammengeführt, die Digitalisierung vorangebracht und den Personalbereich modernisiert. Zuvor hatte der 41jährige gebürtige Niederländer in Hamburg Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Flugzeugsystemtechnik studiert. Danach arbeitete der Diplom-Ingenieur zwölf Jahre lang in Deutschland für das französische Technologie-Beratungsunternehmen Altran. Hier baute er die Struktur des Vertriebs und weiterer Abteilungen um und startete einen Change-Prozess für das gesamte Unternehmen. Am Ende seiner Tätigkeit steuerte er alle fünf Industriebereiche von Altran. Für die kommenden Jahre ist die Strategie klar auf Innovation und Wachstum gerade durch die Nutzung der Digitalisierungschancen gerichtet. Neben die Ertragsorientierung bei den heute bestehenden Einheiten tritt die Entwicklung neuer Business Units aus jenen Projekten, die sich in der Innovationspipeline befinden: für eine Zukunft ohne Abfall. PDF Download

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Sichere Datenlöschung: Interseroh besiegelt Partnerschaft mit Blancco

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh arbeitet ab sofort mit Blancco, dem führenden Software-Anbieter für sichere Datenlöschung, zusammen. Als „Logistics Blancco Gold-Partner für ITAD“ (ITAD = IT Asset Disposal, Entsorgung von IT-Anlagen) kann Interseroh sein Serviceangebot im Bereich IT-Refurbishment weiter optimieren und eine weltweit anerkannte, zertifizierte Lösung für die Löschung von Daten auf gebrauchten PCs; Notebooks, Servern, Smartphones und Tablets anbieten. „Wir freuen uns auf diese Partnerschaft, da Interseroh für gelebte Nachhaltigkeit und Wiederverwendung steht“ betont Tanja Kühnl, Managing Director der Blancco Central Europe GmbH . Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH , ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Verlängerung des Produkt-Lebenszyklus mit hohen Datenschutz-Standards zu verbinden. Indem wir eine sichere Wiederverwendung der Geräte samt Festplatte bzw. Datenträger ermöglichen, können wir wertvolle Ressourcen einsparen.“ Interseroh bereitet derzeit rund 200.000 IT- und Telekommunikationsgeräte pro Jahr auf und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehören die europaweite Abholung ebenso wie die Datenlöschung und technische Funktionstests in den End of Life-Servicecentern in Berlin, München und Frankfurt/Main. Die Partnerschaft mit Blancco ermöglicht es jetzt, die Geräte effizient und verlässlich mithilfe der serverbasierten Datenlöschung und Komponenten-Erkennung des Software-Partners zu bearbeiten. Nach jedem Löschvorgang wird automatisch ein umfassendes und digital signiertes Löschzertifikat erstellt. Dadurch kann Interseroh seinen Kunden im Rahmen seines ISO-zertifizierten Prozesses eine weitere Sicherheit bieten: Durch die Umstellung auf die von zahlreichen staatlichen Stellen und Prüforganisationen anerkannte und zertifizierte Software von Blancco wird die Wiederverwendung von ITK-Geräten für die Kunden noch interessanter und praktizierter Ressourcenschutz mit Sicherheit verbunden. Über Blancco: Blancco ist der Branchenstandard im Bereich der Datenlöschung und Mobilgerätediagnose. Dank der Datenlöschlösungen von Blancco stehen tausenden Unternehmen und Organisationen die erforderlichen Tools zur Verfügung, um Daten von IT-Assets sicher zu löschen und ihre Endpoint-Security-Richtlinien zu erweitern. Jeder Löschvorgang wird verifiziert und durch ein manipulationssicheres Löschzertifikat bestätigt. Die Datenlöschlösungen von Blancco wurden weltweit von mehr als 15 staatlichen Stellen und führenden Prüforganisationen geprüft, zertifiziert, zugelassen und empfohlen. Keine andere Datenlöschsoftware bietet eine derart umfassende Compliance mit den strengen Vorschriften und Anforderungen von Behörden und Prüfstellen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.blancco.com/de/. PDF Download