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Verpackungen müssen kreislauffähige Produkte werden – in ganz Europa

Köln. Rohstoffe einsparen, Verschwendung vermeiden, Wertstoffe im Kreislauf führen: Insgesamt 251 Experten aus Handel, Industrie und Recyclingwirtschaft tauschten sich heute bei der Fachtagung „Future Resources 2020“ über die internationale Bedeutung des Verpackungsrecyclings aus – und zeigten Wege zur nachhaltigen Optimierung auf. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand die Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) komplett online statt. „Wir freuen uns über die große Resonanz und den Willen der Beteiligten, das Recycling und die Kreislaufführung von Verpackungen gemeinsam voranzubringen“, sagte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH zur Begrüßung der Teilnehmer. „Das Ziel einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft in Europa rückt näher, wenn die Akteure bereit sind, neue Wege zu gehen und Grenzen zu überwinden.“ „Große Teile der Wirtschaft sehen in der Kreislaufwirtschaft eine Schlüsselstrategie zur Senkung der CO2-Emissionen und zugleich einen starken Innovationsmotor“, bestätigte Sabine Nallinger, Vorständin der CEO-Initiative Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz in ihrem Beitrag zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“. Entscheidend sei konsequentes Handeln auf europäischer Ebene. „Die Unternehmen wollen einen kraftvollen Green Deal und fordern ein starkes EU-Klimaschutzgesetz.“ Um Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen, müsse die Regulierung gezielt vorangetrieben werden: „Wir brauchen eine Verteuerung von Primärrohstoffen und Vorgaben für den Rezyklat-Mindesteinsatz. Verpackungen müssen künftig kreislauffähige Produkte sein.“ Im Anschluss warf Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Herausforderungen der EU-Gesetzgebung und stellte entsprechende Initiativen der AGVU vor. Den Fokus auf die Praxis lenkte Ansgar Schonlau, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers Maag GmbH . Die Kreislauffähigkeit von Verpackungen setze ein recyclingfreundliches Design sowie die entsprechende Sortier- und Verwertungsinfrastruktur voraus. Beispiel Kunststoffverpackungen: „Eine hohe Qualität bzw. Sortenreinheit im mechanischen Recycling kann nur mit Ein-Stoff-Verpackungen erzielt werden. Bei der Auswahl des Verpackungsmaterials sind zudem die Absatzmärkte für Rezyklate zu berücksichtigen. Hohe Nachfrage besteht vor allem nach Polypropylen (PP)-Rezyklat.“ Über konkrete Erfahrungen bei der Verpackungsoptimierung berichtete auch Urban Buschmann, Leiter Verpackungsentwicklung und Nachhaltigkeit bei der FRoSTA AG . Der Lebensmittelhersteller hatte seine Verpackungen bereits vor einigen Jahren auf PP-Mono-Material umgestellt – und bietet nun auch Tiefkühlprodukte im Papierbeutel an, um Verbraucherwünschen nachzukommen. Allerdings kann bei allen Anstrengungen der Wirtschaft die Kreislaufführung von Verpackungen nur gelingen, wenn auch die Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv mitwirken. Denn die Vorsortierung der Verpackungsabfälle im Haushalt ist eine wichtige Voraussetzung für ein anschließend hochwertiges Recycling. Um hier zu informieren und zu motivieren sowie mit Irrtümern aufzuräumen, haben die dualen Systeme die Kampagne „Mülltrennung wirkt“ ins Leben gerufen. Axel Subklew, Sprecher von „Mülltrennung wirkt“, stellte den Future Resources-Teilnehmern die einzelnen Maßnahmen zur Aufklärung und Information in Sachen Abfalltrennung vor. „Unsere Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel aller Akteure ist, wenn wir eine nachhaltige Circular Economy in Europa verwirklichen wollen“, resümiert Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi . „Vor Ort oder virtuell – wir werden diese Plattform auch künftig nutzen, um die Beteiligten der Wertschöpfungskette Verpackung an einen Tisch zu bringen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.“ Weitere Informationen: www.future-resources.de . Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org . PDF Download

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SIMPLi RETURN: Vollmann und Jüsten als Geschäftsführer bestellt

Feldkirchen bei Graz/Köln. Die Leitung des weltweit ersten Rücknahmesystems für Lithium-Ionen-Batterien SIMPLi RETURN steht fest: Michael Vollmann (43) von Saubermacher und Claus Jüsten (45) von Interseroh wurden zu Geschäftsführern bestellt und teilen sich diese Aufgabe ab sofort. Gemeinsam werden sie am 23. International Congress for Battery Recycling ICBR, der in der nächsten Woche vom 26. bis 28. September in Berlin stattfindet, erstmals für SIMPLi RETURN teilnehmen. Der Betriebswirt Jüsten ist seit über zehn Jahren im Bereich Logistik in führenden Positionen bei Interseroh tätig, wie insbesondere als Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH. Vollmann, Magister (FH) in Rechnungswesen und Controlling, hat seit über fünf Jahren verschiedene kaufmännische Führungspositionen bei Saubermacher inne, so unter anderem die Position als Managing Director Finance / Finanzvorstandstellvertreter. Im Joint Venture SIMPLi RETURN kommen Saubermacher, der weltweit führende Batterieverwerter, und Interseroh, der führende Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen zusammen. Zum Angebot von SIMPLi RETURN, gehören neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling. Es richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, so Jüsten . „Die Kombination des Recycling-Know-hows von Saubermacher und des Logistik- und Systembetriebs-Know-hows von Interseroh bietet eine vollständige vertikale Integration und verspricht damit hohe Synergien.“ Vollmann ergänzt: „Der Recyclingmarkt für Lithium-Ionen-Batterien hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Wir erwarten hier zweistellige Wachstumsraten pro Jahr, so dass eine professionelle und nachhaltige Verwertung dieser Abfallströme unabdingbar ist.“ SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt, das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden. Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com . Über Saubermacher Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein internationales Entsorgungs- und Recycling­unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz. Das Familienunternehmen wurde 1979 gegründet und ist kompetenter Partner für ca. 1.600 Kommunen und über 40.000 Unternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.050 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen ist führend im Bereich Batterierecycling und verfolgt mit seiner Vision „Zero Waste“ den Anspruch, sämtliche Stoffe am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast) unendlichen Kreislauf geführt werden können. Weitere Informationen finden Sie auf www.saubermacher.at . PDF Download

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Future Resources 2018: Lösungen für einen umfassenden Verpackungskreislauf vorantreiben

Köln/Frankfurt. Rund 120 Experten aus Handel, Verpackungsindustrie und Recyclingwirtschaft haben auf der heutigen Fachtagung „Future Resources 2018“ in Frankfurt am Main über zukunftsfähige Lösungen für die Verpackungen von morgen diskutiert. Tenor der zweiten gemeinsamen Veranstaltung von Umweltdienstleister Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen muss weiter verbessert werden, um eine umfassende Kreislaufführung voranzutreiben. Nur wenn alle Beteiligten der Wertschöpfungskette entsprechende Konzepte unterstützen, können höhere Recyclingquoten erzielt und die Anforderungen des neuen Verpackungsgesetzes erfüllt werden. Welche Weichen die Branche nun stellen kann, erläuterte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH , auf der Veranstaltung: „Verpackungen, die ihre Produktschutz- und Marketingfunktionen erfüllen, aber zugleich aus nur einem Rohstoff hergestellt werden – das wäre eine optimale Lösung für ein hochwertiges und effizientes Recycling. Verbundverpackungen aus mehreren Kunststoffarten sind für eine sortenreine Trennung nur schlecht geeignet. Das Verpackungsgesetz erhöht den Druck auf Produkt- und Verpackungshersteller, hier bessere Lösungen einzusetzen.“ „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht – das betrifft Verpackungshersteller, Designer, Händler und Verwerter gleichermaßen“, betonte Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi . „Umso wichtiger ist der Austausch der verschiedenen Akteure über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. Wir freuen uns, dass wir den konstruktiven Dialog im Rahmen des diesjährigen Future Resources-Kongresses weiter vertiefen konnten.“ Auch Konsumgüterhersteller nutzten die Plattform und sprachen sich für einen nachhaltigeren Umgang mit Verpackungen aus. „Wir müssen den Plastikverbrauch und den Plastikabfall verringern, den wir in riesigen Mengen produzieren“, sagte Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor bei Unilever in Deutschland . „Die Reduktion von Kunststoffverpackungen ist der erste wichtige Schritt. Außerdem werden wir Verpackungen recyclingfähig machen und Wertstoffkreisläufe schließen.“ Wie sich die Recyclingfähigkeit von Verkaufsverpackungen messen und bewerten lässt, erläuterte Dr. Martin Schlummer vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Für Diskussionsstoff sorgten darüber hinaus weitere Vorträge namhafter Referenten wie Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V., oder Thomas Reiner, CEO von Berndt & Partner. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.future-resources.de . Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung.Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org . PDF Download

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Kreislaufwirtschaft - ein Neujahrsvorsatz für Wirtschaft und Umwelt

Jedes Jahr wird mindestens ein guter Vorsatz gefasst: Gesünder leben, mehr Zeit für die Familie, weniger online sein sind dabei nur einige Beispiele. Der Trend in Richtung eines bewussteren Lebensstils ist zwar nicht mehr allzu neu, dennoch aktueller und nötiger denn je. Bewusstsein bedeutet, sein Umfeld und die Umwelt mit allen Sinnen erkennen – sowohl als Privatperson als auch als Unternehmer. Erderwärmung, Artensterben und Ressourcenknappheit sind allgegenwärtig. Gleichzeitig nimmt die Weltbevölkerung stetig zu und der Lebensstandard verbessert sich vielerorts. Das ursprüngliche Wirtschaftsmodell mit dem Ansatz „Abbauen – Produzieren – Wegwerfen“ ist längst hinfällig, Rohstoffe sind endlich. Eine Alternative stellt die Kreislaufwirtschaft dar. „Ein Modell, in dem immer mehr Produkte und Materialien selbstverständlich und effizient im Kreislauf gehalten werden“, erklärt Dr.-Ing. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeitsbeauftragter im Fraunhofer-Institut UMSICHT. Der Ansatz „Reparieren – Wiederverwenden – Recyceln“ behält Materialien in der Wirtschaft, senkt somit den Rohstoffverbrauch und die Umweltbelastung. Zusätzlich entstehen neue Geschäftsmöglichkeiten: Vielfältige Arbeitsplätze in den Bereichen Ökodesign, Abfallvermeidung, Reparatur und Recycling sowie neue Produkte und Dienstleistungen. „Kleinere Ansätze, die es schon gibt, sind Repair-Cafés oder Online-Plattformen zum Verleihen und Teilen von Produkten – Stichwort „Sharing Economy“. Hier gibt es aber noch viel Potenzial“, sagt Hiebel. Die Relevanz der sogenannten Circular Economy hat auch die Politik erkannt. Die Europäische Kommission hat 2015 einen Maßnahmenplan verabschiedet, der Europas Übergang zu einer stärkeren Kreislaufwirtschaft fördert. Er umfasst Vorschläge für den kompletten Produktlebenszyklus: Produktdesign, Materialbeschaffung, Herstellung, Verbrauch, Recycling und Rückführung in die Produktion. Am 14. März 2017 stimmten die Abgeordneten über das „Kreislaufwirtschaftspaket“ ab, das ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer effektiven Kreislaufwirtschaft ist. Die Hauptaspekte sind die Erhöhung der Recyclingquote, die Begrenzung der Deponierung und die Verringerung der Lebensmittelabfälle. „Die Wegwerfgesellschaft wird nicht mehr lange funktionieren. Nur mit einer Kreislaufwirtschaft sind wir zukunftsfähig“, plädiert Hiebel. Die Fokussierung auf eine kreislauforientierte Wirtschaft ist eine Chance, um Kosten für Unternehmen zu senken, Arbeitsplätze zu schaffen und die Umwelt zu schützen. Das gesamte Interview mit Dr.-Ing. Markus Hiebel zur Relevanz der Kreislaufwirtschaft lesen Sie in der aktuellen resources SAVED Studie unter www.resources-saved.com.

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Interseroh entsorgt künftig Werkstattabfälle der Volkswagen OTLG

Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH übernimmt ab dem 1. Januar 2019 die Werkstattentsorgung für die Volkswagen OTLG. Diese versorgt rund 3.000 Servicepartnerbetriebe der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Škoda und Porsche in Deutschland mit Original-Teilen, Zubehör und Servicedienstleistungen. Dabei bietet das Unternehmen im Volkswagen-Konzern den Servicepartnerbetrieben auch die Werkstattentsorgung an – die Interseroh als Dienstleister übernimmt. Die Experten des Kölner Umweltdienstleisters kümmern sich künftig um die Erfassung, den Transport und die Lagerung sowie um das Recycling beziehungsweise die umweltschonende Verwertung und sichere Beseitigung der Werkstattabfälle. Neben Verpackungsabfällen zählen dazu auch Serviceabfälle wie Autoglas oder gefährliche Abfälle wie Betriebsflüssigkeiten. „Die unterschiedlichen Abfallarten, die in den Werkstätten anfallen, erfordern ein hohes Maß an Entsorgungs- und Recycling-Fachwissen. In diesem Segment haben wir seit mehr als zehn Jahren Erfahrungen gesammelt, die es uns ermöglichen, deutschlandweit effiziente, sichere und umweltschonende Komplettlösungen anzubieten“, so Ronald Bornée, Geschäftsbereichsleiter der Business Unit Recycling Solutions bei Interseroh . „Dass uns die Volkswagen OTLG im großen Umfang mit ihrer Werkstattentsorgung beauftragt hat, zeigt, dass wir mit unserem maßgeschneiderten Angebot die Bedürfnisse der Branche treffen.“ „Das gelebte ‚zero waste‘-Prinzip sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis von Interseroh haben uns von dem Angebot des Umweltdienstleisters überzeugt“, so N icole Müller, Leiterin zentrales Competence Center Nachhaltigkeitsmanagement der Volkswagen OTLG . „Nachhaltigkeit gewinnt in allen Industriebereichen weiter an Bedeutung, so auch bei der Werkstattentsorgung. Deshalb freuen wir uns, mit unserem neuen Dienstleister die Entsorgung der Werkstätten in Richtung Kreislaufwirtschaft und Zukunftsfähigkeit weiterzudenken.“ Als Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group entwickelt Interseroh Lösungen für die Werkstattentsorgung stets angepasst an die individuellen Erfordernisse der Betriebe sowie gemäß aktueller Umwelt- und Qualitätsstandards. Deutschlandweit verlassen sich bereits rund 4.500 Werkstätten auf die Fachkompetenz des Umweltdienstleisters, darunter Tankstellen, freie Werkstätten sowie Hersteller und Importeure von Kraft- und Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Land- und Baumaschinen. PDF Download

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Interseroh eröffnet neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffe

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat heute im slowenischen Maribor sein neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffe mit einem offiziellen Festakt eröffnet. In Anwesenheit der slowenischen Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Sport Prof. Dr. Maja Makovec Brencic, der Generaldirektorin Internationalisierung im slowenischen Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung und Technologie Eva Štravs Podlogar sowie des ALBA Group-Vorstandsvorsitzenden Dr. Axel Schweitzer konnten sich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort davon überzeugen, wie modernes Kunststoffrecycling funktioniert und an einer effizienten Nutzung unserer Rohstoffe geforscht und gearbeitet wird. Das neue Kompetenzzentrum von Interseroh bündelt erstmalig die Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten des Umweltdienstleisters im Bereich Kunststoffrecycling. „An unserem neuen Standort können wir als Komplettanbieter alle Anforderungen unserer Kunden an die Herstellung moderner Recycling-Kunststoffe selbst bedienen“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. „Dies ermöglicht uns eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit in der Produktherstellung, für die Kunden verkürzen sich die Entwicklungszeiten deutlich. Dank der geographischen Lage im slowenischen Maribor können wir zudem den deutschen wie auch den gesamten osteuropäischen Markt logistisch optimal abdecken“. Für Kunststoffabfälle aus den Sammlungen der dualen Systeme hat Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit einen richtungweisenden Upcycling-Prozess geschaffen: Recycled-Resource. Bei diesem folgt auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Am Ende entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate, unter anderem das Rezyklat Recythen, das sich besonders für die Herstellung von technischen Artikeln, Folien oder Rohren eignet. Der ebenfalls mithilfe von Recycled-Resource hergestellte und mehrfach ausgezeichnete Recycling-Kunststoff Procyclen ist genauso schlagfest, steif und hitzebeständig wie Primärgranulat auf Rohölbasis. Der Werkstoff lässt sich inzwischen auch im Blasformverfahren einsetzen, etwa zur Produktion von Waschmittelflaschen. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recycling-Kunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen: So verringert die Verwendung von Procyclen allein die Emission von Treibhausgasen um bis zu 50 Prozent. Download PDF Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.

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Ein Appell zum Jahresende: Übernehmt Produktverantwortung und schafft Werte!

Zum Jahresende appelliert der Umweltdienstleister Interseroh an Privatpersonen und Unternehmen noch mehr Produktverantwortung zu übernehmen. Laut einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts für die Friedrich-Ebert-Stiftung gehört Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Kreislaufwirtschaft. Trotzdem ist angesichts drohender Ressourcenknappheit und fortschreitendem Klimawandel jeder Einzelne gefragt, in der Wertschöpfungskette seine Produktverantwortung ernst zu nehmen. Denn eine Entkopplung des Ressourcenverbrauchs vom Wirtschaftswachstum kann nur dann gelingen, wenn wir es schaffen, von einer linearen hin zu einer zirkulären Wirtschaftsweise zu gelangen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, dass die Erkenntnisse aus der Verwertung in die Wertschöpfung mit einfließen. Bei der Herstellung eines Produktes werden Energie und Arbeitskraft aufgewendet. Diesen geschaffenen Wert gilt es möglichst lange und effizient zu erhalten. Statt das Produkt zu verkaufen, kann es vermietet werden. Statt es zu entsorgen, sobald es nicht mehr seinem Zweck dient, kann dieses wiederaufbereitet oder recycelt werden. Elektroschrott enthält z.B. viele wertvolle Rohstoffe, die wiederverwertbar sind. Um an diese Rohstoffe zu gelangen, ohne dabei mögliche giftige Stoffe freizusetzen, bedarf es speziellen Recyclinganlagen. Zudem sind Produktentwickler gefragt, gewisse Materialien durch neue Komponenten auszutauschen. Denn erst wenn sich Produktentwickler und Recyclingexperten über den Lebenszyklus und die mögliche Wiederwendung und -verwertung von Produkten abstimmen, kann eine ressourcen- und klimaschonende Kreislaufwirtschaft erreicht werden. Mit der zirkulären Wertschöpfung, beginnend vom Produktdesign, der Roh- und Werkstoffauswahl, über den Produktionsprozess, die Logistik bis hin zur Integration des Produktes am Ende des Lebenszyklus in eine neue Wertschöpfungsform, beschäftigt sich Interseroh. Aus alten Produkten entstehen neue, Services und Geschäftsmodelle werden geschaffen. Das Ergebnis: Sicherung ökonomischer, ökologischer und sozialer Werte.

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Nachhaltig attraktiv: cosnova setzt auf Recyclingkunststoff von Interseroh für Kosmetikverpackungen

Köln. Ein Novum in der dekorativen Kosmetik: Erstmals setzt ein Kosmetikunternehmen Post Consumer-Recyclingkunststoff aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne bei der Herstellung der Verpackungen seiner Beauty-Produkte ein. Ab dem Frühjahr 2021 bringt der Experte für dekorative Kosmetik cosnova seine Nagellack-Fläschchen der Marke CATRICE und seinen essence Concealer camouflage+ matt und camouflage+ healthy glow mit Verschlusskappen aus Procyclen auf den Markt. Im Rahmen des Relaunches seines essence Lipgloss-Bestsellers, dem extreme shine volume lipgloss , nutzt cosnova ebenfalls den Recyclingkunststoff von Interseroh für die Verschlusskappen – und reduziert den Materialeinsatz zusätzlich um rund 25 Prozent. Procyclen wird vom Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Kunststoffabfällen aus der Sammlung der dualen Systeme hergestellt. Die Verschlusskappen kommen dabei nicht mit dem Produktinhalt in Berührung. „cosnova setzt Trends, auch beim nachhaltigen Verpackungsdesign“, sagt Axel Geiger, Executive Expert Purchase & Packaging bei cosnova . „Mit dem verstärkten Einsatz von Rezyklaten für unsere Produktverpackungen wollen wir einen Beitrag zur Reduktion von Neuplastik leisten. Ein entsprechender Hinweis auf den Nagellack-Kappen soll zudem auch dafür sensibilisieren, wie wichtig Recycling für den Umwelt- und Klimaschutz ist.“ Nach wissenschaftlichen Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgase ein. Der Einsatz von Procyclen in der dekorativen Kosmetik ist ein wichtiges Signal für den Markt. Bislang existieren keine eindeutigen rechtlichen Standards für die Verwendung von Kunststoff-Rezyklaten aus Verpackungsabfällen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne in der Kosmetikbranche. Das Beispiel der cosnova-Verpackungen zeigt, was heute im Kunststoffrecycling technisch möglich ist. Mit dem preisgekrönten Recycled-Resource-Verfahren erstellt Interseroh qualitätsgesicherte Rezyklate nach individuellen Vorgaben. „Die eigens für cosnova entwickelte Rezeptur enthält mehr als 94 Prozent Post-Consumer-Material und wurde durch eine Minimal-Zugabe sehr fein kombinierter Spezialadditive genauestens auf die Kund*innenwünsche abgestimmt“, erläutert Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „So erfüllt das Rezyklat alle Qualitätserwartungen an Farbe, mechanische Beständigkeit und Stabilität in der Verarbeitung sowie Materialreinheit und entspricht somit den hohen Anforderungen der dekorativen Kosmetik.“ Praxistest bestanden: Auch in dieser Branche können Recyclingkunststoffe als vollwertiger Ersatz für Neuware dienen – und zugleich die Umwelt entlasten. Ein Grund mehr, den Einsatz zu forcieren und auch politisch durch geeignete Regelungen zu unterstützen, sei es über verbindliche Standards oder finanzielle Anreize. Über cosnova Beauty: cosnova Beauty mit Headquarter in Sulzbach/Deutschland wird von den Geschäftsführern Mathias Delor, Javier Gonza?lez, Gesine Hild, Dirk Lauber, Christina Oster-Daum, Hilko Prahl und Yvonne Wutzler geführt. Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 beschäftigte cosnova Beauty weltweit rund 650 Mitarbeiter*innen. Die Kosmetikmarken essence und CATRICE werden mittlerweile in über 80 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, im Mittleren und Nahen Osten, in Asien, Ozeanien sowie in Afrika vertrieben. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Drogeriemärkte, der Lebensmittelhandel, Kauf- und Warenhäuser, Parfümerien sowie Fashion-Ketten. PDF Download

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Interseroh forciert das Kunststoffrecycling

Berlin. Aufgrund von Medien-Meldungen über Verkäufe von ALBA-Metallgesellschaften an den internationalen Stahlkonzern ArcelorMittal stellen Interseroh und ALBA klar: Die Verkäufe betreffen ausschließlich Unternehmen der ALBA International Recycling (AIR), die zur Interseroh-Firmengruppe von Dr. Axel Schweitzer gehört. Es wurden keine Unternehmen der ALBA SE verkauft, die sich im mehrheitlichen Besitz von Dr. Eric Schweitzer befindet. Im Zuge der Aufteilung der ALBA Group waren drei Metallgesellschaften bei Interseroh verblieben, der Großteil des Metallgeschäfts, das in der ALBA SE gebündelt ist, gehört Dr. Eric Schweitzer. Die zur Interseroh-Firmengruppe von Dr. Axel Schweitzer gehörende ALBA International Recycling hat mit ArcelorMittal Vereinbarungen über den Verkauf der ALBA Electronics Recycling, der ALBA Metall Süd Rhein-Main und der ALBA Metall Süd Franken abgeschlossen. Es wurden keine Unternehmen der ALBA SE verkauft. Die Aktien der ALBA SE werden mehrheitlich von der ALBA Europe Holding gehalten, die zur Firmengruppe von Dr. Eric Schweitzer gehört. „Die ALBA International Recycling will sich in Europa auf den Bereich des Kunststoffrecyclings konzentrieren und diesen weiter ausbauen“, erläutert Dr. Axel Schweitzer, Aufsichtsratsvorsitzender und Eigentümer von Interseroh . „Wir hatten dazu bereits im vergangenen Jahr mit der CPE ein zusätzliches Kunststoffrecycling-Unternehmen übernommen, um die Herstellung sowohl von Post Consumer- als auch Post Industrial-Recyclingkunststoffen auszuweiten.“ Außerdem plant Interseroh, die Mutter der ALBA International Recycling, den Bau einer weiteren speziellen State of the art High Tech-Sortieranlage in Walldürn, um Ausgangsmaterial für das chemische Recycling bereitzustellen. „Die ALBA SE bleibt als erfolgreicher Verbund von Gesellschaften, die im Stahl- und Metallrecycling tätig sind, zusammen“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender und Eigentümer von ALBA . Die ALBA SE gehört zu den führenden Aufbereitern in Europa. Die börsennotierte Aktiengesellschaft im mehrheitlichen Besitz von Dr. Eric Schweitzer sucht derzeit einen strategischen Investor, der die Mehrheit an der ALBA SE übernehmen und mit ihr die Chancen für organisches Wachstum und Zukäufe nutzen möchte. „Das Metallrecycling wird in den kommenden Jahren einen erheblichen Strukturwandel durchlaufen, denn Recyclingbetriebe wie Stahlindustrie stehen vor der gemeinsamen Herausforderung, klimaneutralen Stahl herzustellen“, so Dr. Eric Schweitzer. Er registriere ein wachsendes Interesse der Stahlindustrie, sich angesichts der Klimaschutz-Anforderungen einen direkten Zugriff auf Schrotte zu sichern und nicht nur auf externe Zulieferer angewiesen zu sein. Die ALBA SE hatte die Investorensuche bereits vor einigen Wochen öffentlich mitgeteilt. ArcelorMittal, einer der weltweit führenden Stahlproduzenten, übernimmt die ALBA Electronics Recycling, die ALBA Metall Süd Rhein-Main und die ALBA Metall Süd Franken. Gleichzeitig haben ArcelorMittal und Interseroh eine umfangreiche Kooperationsvereinbarung geschlossen: Interseroh wird ArcelorMittal mit seinem führenden Know How beim Übergang in die Kreislaufwirtschaft unterstützen. Für die Mitarbeiter der drei Stahl- und Metallgesellschaften ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts. „AIR wird die Integration der Neuerwerbungen bei ArcelorMittal nach Kräften unterstützen“, sagt Stephan Schwarz, CEO der AIR. „Es ist in unser beider Interesse, dass der Übergang der Gesellschaften und der Weg in eine funktionierende Kreislaufwirtschaft gut gelingen.“ PDF Download

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Neue Regeln für den Online-Handel ab 1. Juli: Verschärftes Verpackungsgesetz: eBay holt Lösungspartner Lizenzero an Bord

7. April 2022, Köln und Dreilinden/Berlin. Am 1. Juli 2022 tritt in Deutschland eine Novelle des Verpackungsgesetzes (VerpackG) in Kraft, das dem Prinzip der sogenannten erweiterten Herstellerverantwortung folgt. Wer Verpackungen in Umlauf bringt, muss in Deutschland auch finanziell Verantwortung für das umweltschonende Recycling dieser Verpackungen übernehmen. Ziel ist es, Abfälle zu vermeiden, wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu führen und damit Klima und Ressourcen zu schonen. Hersteller*innen und Händler*innen, die über Online-Marktplätze wie eBay in Deutschland verkaufen wollen, müssen gemäß Verpackungsgesetz vor Inverkehrbringen der Ware eine Beteiligung der Verpackungen an einem dualen System abschließen. Ab Mitte des Jahres sind die Betreiber der Plattformen verpflichtet, diese Systembeteiligung zu überprüfen. Um den neuen Pflichten aus dem Verpackungsgesetz gerecht zu werden und seine Händler*innen bei der Umsetzung zu unterstützen, startet Deutschlands führender Online-Marktplatz eBay eine Kooperation mit dem dualen System Interseroh+ und seinem Webshop Lizenzero. Mit ihrem gemeinsamen Service unterstützen die Partner deutsche und internationale Unternehmen dabei, ihre Produkte weiterhin rechtssicher bei eBay anbieten zu können. eBay und Lizenzero bieten den betroffenen Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, ihre Verkaufsverpackungen (Versand-, Produkt-, Serviceverpackungen) ganz einfach online zu lizenzieren. Für eBay-Verkäufer*innen steht das Lizenzero-Team bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. „Wir freuen uns, dass wir mit Lizenzero einen kompetenten Lösungspartner gefunden haben und unsere Verkäufer*innen so entlasten können“, so Dr. Nikolaus Lindner, Director Government Relations bei eBay Deutschland . “Der Handlungsdruck ist nicht zu unterschätzen. Denn für Unternehmen, die bis Mitte des Jahres nicht die erforderlichen Schritte unternommen haben, müssen wir Verkäufe auf dem deutschen Marktplatz aus rechtlichen Gründen untersagen.“ „Mit Lizenzero bieten wir eine intuitive Lösung für die Verpackungslizenzierung, die es den Unternehmen mit wenigen Klicks ermöglicht, ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Interseroh+ GmbH . „Die Partnerschaft mit eBay bedeutet mehr Sicherheit für alle Beteiligten – insbesondere auch für internationale Anbieter, die auf dem deutschen Absatzmarkt mit verschärften Anforderungen konfrontiert sind. Neben der Unterstützung auf Deutsch und Englisch bieten wir daher auch einen Kundenservice auf Chinesisch an.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interseroh“ frei verwendbar. Über ebay: eBay Inc. (Nasdaq: EBAY) ist ein weltweit führendes Handelsunternehmen, das Millionen Käufer*innen und Verkäufer*innen in mehr als 190 Märkten auf der ganzen Welt verbindet und wirtschaftliche Möglichkeiten für einzelne Menschen, Entrepreneur*innen sowie Unternehmen und Organisationen jeder Größe schafft. Unsere Technologie erreicht Millionen Käufer*innen und Verkäufer*innen, die so ihr Geschäft ausbauen können. eBay wurde 1995 in San José, Kalifornien, gegründet und ist einer der größten und dynamischsten Marktplätze der Welt, mit einer einzigartigen Auswahl. Im Jahr 2021 ermöglichte eBay über seine Plattform ein Handelsvolumen von mehr als 85 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen über das Unternehmen und sein globales Portfolio finden Sie unter www.ebayinc.com . PDF Download