Zum Seitenanfang

Ihre Suchergebnisse

Filter

Score
Ergebnisse

1.0

ALBA und Interseroh+ gratulieren Rekord-Pokalsieger ALBA BERLIN

Berlin/Köln. Titelsponsor ALBA und Hauptsponsor sowie Umweltpartner Interseroh+ gratulieren dem ALBA BERLIN Basketballteam zum Pokalsieg 2022! Mit diesem elften Titel sind die „Albatrosse“ alleinige Rekord-Pokalsieger der deutschen Basketball-Bundesliga. In einem hart umkämpften Finale hatte die Mannschaft um Kapitän Luke Sikma am Sonntagnachmittag die Hakro Merlins Crailsheim mit 86:76 bezwungen. „Wir können stolz sein auf unsere Mannschaft“, sagte Dr. Eric Schweitzer, CEO und Eigentümer des Umweltdienstleisters ALBA. „Teamgeist, Einsatzbereitschaft, ein gutes Zusammenspiel – beim Basketball ist das wie in unserem Unternehmen die Grundlage für den Erfolg.“ Auch Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Recycling-Allianz Interseroh+, sieht Parallelen zum eigenen Unternehmen: „Nachhaltigkeit ist der Schlüssel, im Sport wie in der Wirtschaft. Interseroh+ schließt Wertstoffkreisläufe beim Verpackungsrecycling und sichert damit Nachhaltigkeit und Klimaschutz. ALBA BERLIN hat etliche Spieler aus der eigenen Jugendarbeit in der Siegermannschaft – das ist Nachhaltigkeit. Mit dem Rekord-Titel hat sich auch bei den ALBA-Basketballern ein Kreis geschlossen.“ Zuletzt hatte ALBA BERLIN den Titel im Jahr 2020 geholt; der erste Pokalsieg gelang bereits 1997. Für Cheftrainer Israel Gonzales war der Rekord gleichzeitig eine Premiere: Seit dieser Saison ist er für die Mannschaft verantwortlich und kann gleich einen Titel vorweisen. Viel Zeit zum Feiern bleibt der Profimannschaft indes nicht. Bereits am Donnerstagabend muss sie wieder in der Euroleague aufs Parkett, beim französischen Vertreter Asvel Vielleurbanne. PDF Download

1.0

„Made for Recycling“ – Verpackungsanalyse von Interseroh jetzt auch für den internationalen Markt

Köln. Recyclingfähige Verpackungen – zertifiziert für den internationalen Markt: Auf der Europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse FACHPACK präsentiert der Umweltdienstleister Interseroh vom 28. bis 30. September 2021 sein erweitertes Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“. „Die Nachfrage ist groß. Unsere Kund*innen möchten wissen, ob ihre Verpackungen beispielsweise in Frankreich oder Italien genauso hochwertig recycelt werden können wie in Deutschland“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Mit der Internationalisierung unserer wissenschaftlich fundierten Verpackungsanalyse können wir die Unternehmen künftig noch besser dabei unterstützen, nachhaltige und ressourcenschonende Verpackungslösungen für ihre Absatzmärkte zu entwickeln.“ Die Prüfmethode „Made for Recycling“ ist in Deutschland als Standard für recyclingfähige Verpackungen etabliert. Drei Jahre nach dem Start folgt nun der internationale Rollout: Ab sofort profitieren alle interessierten Unternehmen zusätzlich von der unabhängigen Bewertung der Recyclingfähigkeit in ausgewählten europäischen Ländern. Dazu untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die tatsächliche Sortier- und Recyclingfähigkeit, die stark von der technischen Infrastruktur vor Ort abhängt. Die internationale Verpackungsanalyse wurde durch das bifa Umweltinstitut und das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV validiert und ist zunächst für Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Polen, Spanien und UK möglich. Mit dem Siegel „Made for Recycling“ können Hersteller*innen ihren Kund*innen zudem zeigen, dass sie Wert auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft legen und Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Die Messe FACHPACK ist in diesem Jahr als hybride Veranstaltung geplant – das heißt: Interessierte können sich am Stand von Interseroh im Messezentrum Nürnberg informieren oder über die digitale Plattform myFackpack teilhaben. Als Highlight vor Ort steht unter anderem ein Fachvortrag von Verpackungsexperte Julian Thielen zum Fokusthema Internationalisierung auf dem Programm. Außerdem gewährt Interseroh anlässlich der Messe einen Preisnachlass von 33 Prozent auf die neue internationale „Made for Recycling“ Verpackungsanalyse. Das Angebot ist online unter folgendem Link ab dem 27.September bis zum 5. Oktober und am Messestand von Interseroh bis zum 8. Oktober buchbar. Interseroh ist auf der FACHPACK 2021 in Halle 6 am Stand 420 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Besuchen Sie uns gerne auch im Internet im digitalen Messebereich unter „ myFachpack “.Wir freuen uns auf Sie! PDF Download

1.0

EU-Chemikalienverordnung: Hersteller, Importeure und Händler gleichermaßen in der Pflicht

Chemikalien sind in den meisten Produkten enthalten: Ob in Kunststoffen, Lederwaren, Kleidungsstücken oder Elektrogeräten, sie spielen überall eine große Rolle. Jedoch sind die verarbeiteten Mengen und Arten der chemischen Stoffe oftmals nicht in der gesamten Wertschöpfungskette bekannt, da diese sehr komplex sein können und die Kommunikation aufgrund der Wahrung von Betriebsgeheimnissen oft lückenhaft ist. Dem entgegenwirken soll REACH , die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Seit 2007 ist diese in Kraft und soll vor allem ein hohes Schutzniveau für Mensch und Umwelt sicherstellen, aber auch gleichzeitig den Verkehr von Chemikalien auf dem Binnenmarkt begünstigen sowie Wettbewerb und Innovation fördern. Alle Unternehmen müssen demnach die Verantwortung für ihre Chemikalien übernehmen. Bis zum 31. Mai 2018 sind Unternehmen verpflichtet, entsprechende Daten vorzulegen. „Der wichtigste Punkt ist, Transparenz entlang der Lieferkette zu schaffen“, sagt Dr. Thomas Berbner, Spezialist für Industriechemikalien und Produktsicherheit bei Dr. Knoell Consult. „Die Verordnung verpflichtet jedes Mitglied der EU-weiten Lieferkette dazu, über bestimmte Stoffe in seinen Produkten Buch zu führen – egal ob Hersteller, Importeur oder Händler.“ Zusammen mit Dr. Knoell Consult bietet die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH seit 2016 einen vollumfänglichen Service zur Umsetzung von REACH an. „Wer sich bei Produkten und deren Zusammensetzung nicht sicher ist, dem helfen wir im Rahmen einer umfangreichen Portfolioanalyse und Beratung“, sagt Dr. Berbner. „Mit REACH wird nun erstmals erfasst, was mit chemischen Stoffen innerhalb Europas von der Herstellung bis zur Entsorgung passiert.“ Ein besonderes Augenmerk liegt auf besonders besorgniserregenden Stoffen, die unter anderem krebserregend, mutagen oder reprotoxisch sind bzw. sich in der Umwelt nicht abbauen oder sich im Körper anreichern. Ziel von REACH ist es, gelistete Stoffe für weiterführende Aktionen zu nutzen, wie z.B. die Verwendung gefährlicher Chemikalien zu beschränken oder ganz aus dem Markt zu nehmen, einem Zulassungsverfahren zu unterlegen oder bestenfalls nachhaltig zu ersetzen. Zusätzlich haben Verbraucher nun das Recht, beim Händler Auskunft über Chemikalien in Produkten zu erhalten. Unternehmen haften für ihre Produkte und sind für den Schutz von Mensch und Umwelt verantwortlich. Mehr Informationen zur Umsetzung von REACH für Ihr Unternehmen unter reach-beratung.com

1.0

Earth Overshoot Day: Verpackungsrecycling ist Teamwork

Heute am Earth Overshoot Day sind die gesamten nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde für 2018 verbraucht. Ab sofort greifen wir auf die Reserven der Erde zurück, die endlich sind! Das bedeutet, dass wir bis heute so viel von der Natur verbraucht haben, wie die Erde in einem Jahr erneuern kann. Insgesamt werden wir also 1,7 Erden benötigen, bis das Jahr zu Ende ist. Die Ressourcenabhängigkeit ist omnipräsent. Der Umweltdienstleister Interseroh fordert angesichts dessen zu einem bewussten und nachhaltigen Umgang mit den wertvollen Rohstoffen auf. Rohöl beispielsweise stellt die Grundlage für Kunststoff dar, aus dem wiederum die meisten Verpackungen hergestellt werden. Ein großes Problem hat das Ganze: In der EU sind etwa 95 Prozent der verwendeten Kunststoffverpackungen Wegwerfartikel. Dennoch ist das Material sehr wertvoll. Langlebigkeit, Elastizität und ein geringes Gewicht machen sie gerade bei Verpackungen attraktiv. Jedoch verursacht insbesondere erste Eigenschaft auch enorme Probleme: Kunststoff kann nicht vollständig abgebaut werden. So braucht eine PET-Flasche beispielsweise bis zu 450 Jahre bis sie zersetzt ist. Das stellt die Wirtschaft und die Gesellschaft vor große Herausforderungen, um Rohstoffe zu schonen, eine Welt ohne Abfall zu schaffen und letztendlich Klimafreundlich zu handeln. So muss ein nachhaltiger Umgang mit Kunststoffen etabliert werden. „Wir können und wollen Kunststoffe nicht vollständig aus unserer Gesellschaft verbannen. Doch wir müssen es schaffen, die Produkte und Verpackungen uneingeschränkt zu recyceln und sie damit im Stoffkreislauf zu halten“, erklärt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter Business Center ReCycle bei Interseroh. Als Umweltdienstleister arbeitet Interseroh daran, Verpackungen im Kreislauf zu führen und Ressourcen zu schonen. Dafür ist er auf die Verbraucher angewiesen: Die richtige Abfalltrennung legt den Grundstein für ein funktionierendes Kreislaufsystem und hohe Recyclingquoten. Aber auch Hersteller sind gefragt: Schon bei der Entwicklung der Verpackung muss auf das richtige Design gesetzt werden. Beim vollständigen Recyceln von Verpackungen spielen Faktoren wie die Farbe, die Zusammensetzung der Materialien oder das aufgeklebte Etikett eine Rolle. „Eine vollständig recyclingfähige Verpackung sichert natürliche Ressourcen, schont unser Klima und überzeugt umweltbewusste Verbraucher“, so Kurrat. Ökodesign müsse daher stärker in den Fokus der Verpackungsherstellung gerückt werden. Was macht eine nachhaltige Verpackung aus? Verpackungsrecycling ist Teamwork. Aus diesem Grund bringt Interseroh einmal im Jahr alle Beteiligten bei der Fachtagung „Future Resources“ an einen Tisch. Am 6. November 2018 werden wieder Teilnehmer aus Handel, produzierendem Gewerbe und der Recyclingbranche in Frankfurt am Main über „Verpackungen von morgen“ diskutieren. Mehr dazu unter: https://www.xing.com/events/future-resources-2018-verpackungen-1966926?sc_o=as_e

1.0

Circularity-Scouts: IHK Köln und Interseroh+ machen Azubis fit für die Kreislaufwirtschaft

Köln. Basiswissen für die zirkuläre Wirtschaft von morgen: Mit dem Projekt „Circularity-Scouts“ bietet die IHK Köln Auszubildenden in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, eine kostenlose Zusatzqualifikation im Bereich der Circular Economy zu erlangen. Gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Region beteiligt sich auch Interseroh+, die Recycling-Allianz des europaweit führenden Anbieters von Kreislauflösungen Interzero, an der Initiative zur Nachwuchs-Förderung. „Es ist uns sehr wichtig, Auszubildende frühzeitig für dieses essenzielle Zukunftsthema zu sensibilisieren“, sagt Markus Müller-Drexel, CEO von Interseroh+, Vorsitzender des Umwelt- und Energieausschusses der IHK Köln und Initiator des Projekts . „Nur wenn es gelingt, die Beschäftigten im Mittelstand zu motivieren und mit einzubeziehen, können wir den Wandel zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft erfolgreich vorantreiben.“ Das Projekt ist bisher einmalig in Deutschland. Mit einem Teil der Veranstaltungen im :metabolon in Lindlar – früher Deponie, heute Forschungs- und Innovationszentrum für Stoffumwandlung und Umwelttechnologien – haben die Veranstalter den passenden Ort gewählt. In fünf ganztägigen Modulen erwerben Teilnehmende aus verschiedenen Branchen hier grundlegendes, praxisorientiertes Know-how rund um zirkuläres Wirtschaften, Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Interseroh+ steuerte bereits einen Workshop zum Thema Verpackungsrecycling und Design for Circularity bei; weiterer fachlicher Input kommt unter anderem von der Effizienz-Agentur NRW, verschiedenen Hochschulen sowie dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz. Darüber hinaus werden Kompetenzen im Projektmanagement und im Bereich Kommunikation vermittelt. Auf Basis der Schulungen sollen die Azubis in die Lage versetzt werden, Projektideen zur nachhaltigen Prozessoptimierung im eigenen Unternehmen zu entwickeln und praktisch umzusetzen. „Nach dem Vorbild der bereits etablierten Energie-Scouts übernehmen auch die Circularity-Scouts eine wichtige Funktion in den Betrieben“, so Markus Müller-Drexel. „Mit ihrem Wissen können sie künftig beim Schließen von Kreisläufen vorangehen und beispielsweise zur Einsparung von Abfallentsorgungskosten, Ressourcen und CO2-Emissionen beitragen.“ Das aktuelle Projekt unter der Schirmherrschaft von Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, läuft noch bis Juni 2023. In einer Abschlussveranstaltung am 07. Juni in der IHK in Köln werden die von den Azubis entwickelten Projekte vor einer Jury präsentiert und bewertet. Die Sieger-Teams mit den besten Ideen erhalten, gesponsert von der NRW.Bank, Preisgelder in Höhe von insgesamt 2.400 Euro sowie Urkunden aus der Hand der Ministerin. Foto: BAV PM-Download

1.0

Neugründung Encory sammelt und bereitet auf

Berlin/München. Die ALBA Group und die BMW Group haben heute das Gemeinschaftsunternehmen Encory GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München gegründet, das gebrauchte Kraftfahrzeugteile wiedergewinnen, aufbereiten und vermarkten wird. Zudem bietet Encory, an dem beide Unternehmen zu je 50 Prozent beteiligt sind, Entsorgungslösungen für Kraftfahrzeugteile und -reststoffe und damit zusammenhängende Logistik- und Beratungsdienstleistungen an. Ziel des Unternehmens ist es, den Wiederverwendungsanteil qualitativ hochwertiger Kfz-Teile zu erhöhen und gleichzeitig die Sammlung und Aufbereitung von Gebrauchtteilen effektiv und effizient zu organisieren. Innerhalb der ALBA Group wird die Beteiligung von der Interseroh Dienstleistungs GmbH geführt. Interseroh steuert in dem Joint Venture nicht nur seine Erfahrung im Schließen von Wertstoffkreisläufen und als Logistik-Koordinator bei. Der Recyclingspezialist verfügt auch über Erfahrungen im Aufbau von Rücknahmesystemen sowie über ein Netz von Partnerunternehmen, über das er Rückführungs-Logistik-Systeme betreibt. Interseroh ist bereits im Management von Kfz-Werkstatt-Abfällen aktiv. Über die BMW Group: Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. Euro, der Umsatz auf 92,18 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Download PDF

1.0

Verpackungsgesetz: Lizenzero launcht innovatives Datenmelde-Tool für seine Kunden

Das Verpackungsgesetz sorgt trotz seiner über einjährigen Wirkzeit weiterhin für Missverständnisse bei betroffenen Unternehmen. Die Umsetzung der Datenmeldepflicht hat sich dabei als besonders anfällig für Fehler herausgestellt. Die dahinter stehende Prämisse: Jede Mengenänderung, die ein Unternehmen vornimmt, muss doppelt eingereicht werden: 1 x beim dualen System, 1 x im Melderegister LUCID. Treten hier Diskrepanzen auf, ergeben sich beim Abgleich zwischen beiden Stellen Mismatches, sodass den betreffenden Unternehmen Sanktionen drohen können. Allein schon aufgrund manueller Übertragungsfehler birgt die Doppeltmeldung eine hohe Anfälligkeit für Nicht-Übereinstimmungen. Hinzu kommen Fälle, in denen die betroffenen Unternehmen gänzlich versäumen, ihre an der einen Stelle vorgenommenen Mengenmeldungen auf die jeweils andere zu übertragen. Um seinen Kunden den Aufwand der händischen Dateneingabe künftig zu ersparen und Tippfehler zu vermeiden, hat der von Interseroh bereitgestellte Onlineshop für Verpackungslizenzierung „ Lizenzero “ eine einfache Download-Funktion entwickelt, die ab sofort allen Kunden des Shops in ihrem Kundenkonto zur Verfügung steht – den Mengen-Download für LUCID. So besteht nun im Lizenzero-Kundenkonto die Option, soeben lizenzierte Verpackungsmengen als sogenannte XML-Datei herunterzuladen – ein Format, das auch von LUCID akzeptiert wird. Diese Datei muss nach dem Download nur noch als XML-Meldung in das persönliche LUCID-Konto hochgeladen werden – fertig! Benötigt werden hierzu keine zusätzlichen PC-Programme. Mit dem Mengen-Download für LUCID können Lizenzero-Kunden die Anforderungen des Verpackungsgesetzes somit künftig noch zeiteffizienter und gleichzeitig weniger fehleranfällig erfüllen, sodass das Risiko eines Ordnungswidrigkeitsfalls aufgrund falscher Mengenmeldungen deutlich gemindert wird. Mehr Informationen unter www.lizenzero.de sowie im folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=sNw5u9Z5-bk

1.0

„Made for Recycling“: Positive Ausnahme im Dschungel der Green Claims

Köln. Europa zeigt Greenwashing die rote Karte: Mit der geplanten Green-Claims-Richtlinie will die EU-Kommission mehr Transparenz bei umweltbezogenen Werbeaussagen schaffen und eine Irreführung der Verbraucher*innen verhindern. In der Studie „ The State of Green Claims 2024 " haben die Expert*innen von House of Change jetzt untersucht, inwieweit Hersteller den voraussichtlichen neuen Anforderungen heute schon gerecht werden. Das ernüchternde Ergebnis: Von 163 Werbeaussagen auf 78 Markenartikeln erfüllen nur drei die Kriterien der Green Claims Directive . Die gute Nachricht: Das Siegel „Made for Recycling“ gehört zu den wenigen positiven Ausnahmen. Laut Studie wirbt das Unternehmen Hochland Deutschland GmbH damit transparent, verständlich und fundiert für die Recyclingfähigkeit seiner Grünländer Käse-Verpackung. Neben der Information „Recyclingfähigkeit: sehr gut” hat Grünländer unter anderem einen Link abgedruckt, über den Verbraucher*innen das Zertifikat von Interzero direkt einsehen können. „Der Weg zu verantwortungsbewusstem Konsum führt über transparente, verlässliche Informationen“, sagt Frank Kurrat, CSO von Interzero Recycling Alliance GmbH . „Mit ,Made for Recycling‘ unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich in puncto Verpackungen rechtssicher aufzustellen – und nachhaltig vom Wettbewerb abzuheben.“ Überprüfbarkeit ist entscheidend Zu den Kernkriterien der neuen EU-Richtlinie, die frühestens Ende 2024 in Kraft tritt, gehört die Überprüfbarkeit von Green Claims. Wer Aussagen wie „klimaneutral“ oder „recyclingfähig“ auf seine Verpackungen druckt, muss dies gemäß Entwurf künftig auch belegen können. „Made for Recycling“, dem international anerkannten Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen liegt eine wissenschaftliche Bewertungsmethodik zugrunde, die von Interzero gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. Die Analyse der Verpackungen erfolgt im Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interzero in Maribor, der einzigen offiziell akkreditierten Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Untersucht werden nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier- und Verwertungsinfrastruktur, die von Land zu Land stark variieren kann. So erhalten die Hersteller wertvolle Informationen für die nachhaltige Optimierung ihrer Verpackungen. Nach erfolgreicher Verpackungsanalyse kann, bei entsprechend guter oder sehr guter Bewertung, das Siegel „Made for Recycling“ verwendet werden. Das anliegende Foto kann unter der Quellenangabe ©House of Change / info.link verwendet werden. Foto-Download PM-Download

1.0

Mehrweg ist King: Interseroh und Burger King® starten gemeinsames Mehrweg-Pilotprojekt

In einem sechsmonatigen Pilotprojekt bringen Interseroh und Burger King® Mehrweggetränkebecher in die zwölf Burger King® Restaurants in Köln und Frechen. Seit dem 01. März 2022 haben Kund*innen so die Möglichkeit, bei ihrer Bestellung Mehrweggetränkebecher als Alternative zur Einwegverpackung auszuwählen. Für die Umsetzung kommt ein Pfandsystem zum Einsatz, mit dem die Mehrweggetränkebecher für Heiß- und Kaltgetränke für einen Euro ausgeliehen und in allen teilnehmenden Restaurants wieder zurückzugeben werden können. Bei reger Nutzung der bis zu 60.000 in Umlauf gebrachten Becher können hunderttausende Einwegbecher eingespart werden. Als langjähriger Umwelt- und Entsorgungsdienstleister von Burger King® unterstützt Interseroh so fortlaufend das Ziel, Abfälle durch Plastikreduzierung und Recycling zu vermeiden. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt sollen für den deutschlandweiten Ausbau des Systems und die Entwicklung weiterer Mehrwegalternativen genutzt werden. Ziel ist das flächendeckende Angebot von Mehrwegoptionen bis 2023. Mit seiner Erfahrung und Beratung stand Interseroh nicht nur vor der Einführung des „Looping“-Systems eng an Burger Kings® Seite. Auch während des Pilotzeitraums übernimmt der Umweltdienstleister alle Schritte, um die Mehrweggetränkebecher im Kreislauf zu führen. Nach der Abholung der benutzten Becher werden diese unter Einhaltung aller Hygienestandards gereinigt und anschließend für die erneute Nutzung an Burger King® geliefert. „Abfallvermeidung ist ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen“, meint Interseroh-CEO Dr. Axel Schweitzer. „Wir freuen uns, dass sich Burger King® dieses wichtigen Themas annimmt und wir mit unserem langjährigen Know-how im Schließen von Produktkreisläufen unterstützen können. Das gemeinsame Projekt mit Burger King® passt sehr gut zu unserer Vision einer Welt ohne Abfall und wir hoffen auf eine rege Nutzung der Mehrwegbecher. Denn Mehrweg ist umso besser für die Umwelt, je öfter es genutzt wird.“ Weitere Informationen zum gemeinsamen Mehrwegprojekt mit Burger King® finden Sie unter: https://www.interseroh.de/mehrweg Weitere Informationen zu den Mehrweglösungen von Interseroh finden Sie unter: https://www.interseroh.de/leistungen/logistik/mehrwegloesung/

1.0

Erste Fahrradtasche aus Recycling-Material auf dem Markt

Der Outdoor-Ausrüster VAUDE ist zusammen mit seinem Zulieferer Interseroh und Verarbeiter Fitcraft für die Plastics Recycling Awards Europe 2022 nominiert. Die internationale Jury wählte die innovative Radtaschen-Serie „ReCycle“ in die Gruppe der 13 Finalisten in der Kategorie „Household & Leisure Product of the year“. Die Auszeichnungen werden am 23. Juni im Rahmen der Plastics Recycling Show in Amsterdam bekannt gegeben. „Wir sind sehr stolz, dass unser innovatives Produkt in der Endauswahl steht“, sagt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE. „Es ist toll zu sehen, was durch gute Partnerschaften und gemeinsame Innovationskraft entstehen kann.“ Manica Ulcnik-Krump, Geschäftsführerin der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft bei Interseroh, sieht die Nominierung ebenfalls als Auszeichnung für die Entwicklungsarbeit der Unternehmen: „Wir konnten gemeinsam zeigen, dass sich aus Kunststoff-Abfällen nahezu jegliche Material Spezifikation darstellen lässt.“ Dank VAUDE-Entwicklungspartner Fitcraft aus Tschechien konnten die anspruchsvollen Bauteile dann in Serie gebracht und mit nun steigenden Stückzahlen erfolgreich im Markt eingeführt werden. Rückenplatte aus Post-Consumer-Abfällen Die Fahrradtaschen sind die ersten Radtaschen bei VAUDE – und generell auf dem Markt –, bei denen alle Hauptbestandteile aus recycelten Materialien gewonnen wurden. „Der Stoff unserer Radtaschen besteht schon lange aus recyceltem Material – die große Innovation ist, dass wir nun auch ein Rückensystem aus recycelten Materialien herstellen können“, erklärt Kai Vogt, Abteilungsleiter Innovation, VAUDE. Die Rückenplatte der Taschen besteht dabei zu 100 Prozent aus Procyclen – einem Recyclingkunststoff, den der Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Post-Consumer-Abfällen aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack herstellt. Um eine leichte und zugleich dauerhaft stabile Befestigung der Fahrradtasche am Gepäckträger zu ermöglichen, muss die Kunststoff-Konstruktion besonderen Anforderungen genügen. Die aus dem Polypropylen-Recompound Procyclen speziell für VAUDE entwickelte Rezeptur verfügt über eine besondere Langzeit Schlagzähigkeit im extrem niedrigen sowie hohen Temperaturbereich und zusätzlich garantierter UV- und Oberflächen-Kratzbeständigkeit. Gleichzeitig gewährleistet eine verbesserte Zugfestigkeit die geometrische Stabilität des Produkts. „Es handelt sich um eine einzigartige neue Rezeptur, deren Eigenschaften selbst bei der Modifikation von Neuware bisher auf industrieller Ebene so nicht erreicht wurden“, sagt Interseroh-Forschungschefin Dr. Manica Ulcnik-Krump. Mit großem Vorteil für die Umwelt: Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz von Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware rund 56 Prozent Treibhausgasemissionen ein. Neue Radtaschen-Serie „ReCycle“ im Handel Die neue Fahrradtaschen-Serie besteht aus drei unterschiedlich großen Hinterradtaschen (ReCycle Pro Single, ReCycle Back Single, ReCycle Back) und einer Shoppertasche für den Fahrrad-Gepäckträger (ReCycle Shopper). Alle Taschen sind wasserdicht verschweißt und klimaneutral in Deutschland hergestellt. Im Handel sind sie seit Oktober 2021 erhältlich. Bilder-Download Pressebilder können unter folgendem Link gedownloadet werden: http://mam.vaude.com/opas/dindex?Target=PIN&ID=x651sr83m0B01T47K7w3 Über VAUDE VAUDE bietet funktionelle, innovative und nachhaltige Produkte für Berg- und Bikesportler*innen. Das Familienunternehmen engagiert sich für hohe ökologische und soziale Standards. Gemeinsam mit der Fair Wear Foundation setzt sich der Outdoor-Ausrüster weltweit für faire Arbeitsbedingungen ein. Der Großteil der Produkte erfüllt die strengen Anforderungen des VAUDE Green Shape Labels und des staatlichen Siegels Grüner Knopf – beide kennzeichnen sozial und ökologisch produzierte Textilien. Seit 2022 ist VAUDE mit allen weltweit produzierten Produkten klimaneutral, für den Firmenstandort Tettnang gilt dies bereits seit 2012. Damit leistet VAUDE (sprich [fau’de]) einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt, damit Menschen von morgen die Natur mit gutem Gewissen genießen können. Am Firmensitz im süddeutschen Tettnang beschäftigt das Unternehmen rund 550 Mitarbeitende. Über Fitcraft: FitCraft s.r.o. wurde 1997 als Spritzgießunternehmen gegründet und fokussiert sich auf die Herstellung von Kunststoffbauteilen für Konsumgüter wie für elektronische und automotive Anwendungen. Seit der Gründung beschäftigt Fitcraft zwischen 10 und 50 Mitarbeitende. Kontakt: VAUDE Sport GmbH & Co. KG Anna Rechtern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +49 (0)7542 5306-727 E-Mail: anna.rechtern@vaude.com