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Neuer Partner der Recycling-Allianz: share will mit Interseroh+ Kreislaufwirtschaft fördern

Köln. Produkte mit sozialem Benefit und umweltfreundliche Verpackungen – so geht nachhaltiger Konsum. Der Social-Impact-Pionier share und Interseroh+ wollen gemeinsam nachhaltigen Mehrwert schaffen und haben im Dezember eine langfristig angelegte strategische Partnerschaft besiegelt. „Unser Markenkern ist die soziale Nachhaltigkeit. Für jedes verkaufte share-Produkt wird eine gleichartige Hilfeleistung gespendet“, erläutert Ben Unterkofler, Co-Gründer und Mitglied der Geschäftsführung von share . „Als Partner der „Recycling-Allianz“ von Interseroh+ wollen wir die ökologische Verantwortung noch stärker in den Fokus rücken und unsere Verpackungsstrategie im Sinne einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft optimieren.“ Mit seinem umfassenden Leistungsportfolio im Bereich Verpackungsrecycling bietet Interseroh+ der share GmbH die ideale Basis zum Schließen von Rohstoffkreisläufen. Die strategische Partnerschaft beinhaltet das gesamte Dienstleistungsspektrum – von der Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuer Rezepturen für Kunststoffanwendungen aus sogenannten Post Consumer Rezyklaten. „Wir freuen uns sehr, mit share ein innovatives, auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Unternehmen in unserer Recycling-Allianz begrüßen zu können“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsführer Vertrieb (CSO) von Interseroh+ . „Gemeinsam stellen wir sicher, dass nicht nur sämtliche Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz und die rechtlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Länder in Europa erfüllt werden, sondern dass die gesammelten Verpackungen, wo immer möglich, auch tatsächlich wieder zu neuen Verpackungen und Produkten werden. Über share Das Ziel von share ist es, Konsum sozial zu machen. Deshalb verbindet die Marke Produkte des täglichen Lebens mit einer Spende, die Menschen weltweit hilft. So wird mit jedem Kauf automatisch geteilt. Mit diesem Ziel schafft die Social-Impact-Marke soziale Alternativen für alltägliche Konsumentscheidungen in verschiedenen Branchen und unterstützt soziale Projekte weltweit. QR-Codes auf der Verpackung zeigen, wohin die Hilfe fließt und sorgen so für Transparenz. Dass das share Prinzip funktioniert, zeigen mehr als 150 Millionen ermöglichte Hilfeleistungen, darunter 45 Millionen Mahlzeiten, 72 Millionen Tage Zugang zu sauberem Trinkwasser und 35 Millionen Hygieneprodukte/-leistungen, die seit dem Start 2018 durch die Kund:innen gespendet wurden. Darüber hinaus konnten bis heute mehr als 5 Millionen Unterrichtsstunden für Schüler*innen ermöglicht werden. Die Werbeagentur Jung von Matt zeichnete share 2023 zum zweiten Mal in Folge als stärkste deutsche Startup-Marke aus. Das Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero“ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download

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Interzero bietet neue Dienstleistung „Fit for Recycling“

Berlin/Köln. Mit „Fit for Recycling“ startet Interzero eine neue Dienstleistung, die Unternehmen europaweit eine verlässliche, praxisnahe und kostengünstige Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen ermöglicht. Das Verfahren basiert auf der Analyse von Spezifikationen, ergänzt durch Laborprüfungen im Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe, und liefert klare Ergebnisse in einem Recyclingfähigkeits-Report inklusive PPWR-Grading. Die Einführung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Mit der geplanten Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) verschärft die Europäische Union die Anforderungen an die Recyclingfähigkeit von Verpackungen deutlich. Ab 2030 dürfen nur noch Verpackungen auf den Markt gelangen, die bestimmte Kriterien für Recyclingfähigkeit erfüllen. Deutschland gilt in diesem Bereich seit Jahren als Vorreiter – und Interzero bringt seine langjährige Expertise aktiv in europäische Gremien und Diskussionen ein . Die etablierte, laborgestützte Methodik „Made for Recycling“ bietet eine wissenschaftlich fundierte Prüfung, die Verpackungen unter realistischen Bedingungen analysiert. Verpackungen, die dieses Verfahren erfolgreich bestehen, dürfen das „Made for Recycling“-Siegel tragen – ein sichtbares Qualitätsmerkmal, das sowohl Handel als auch Verbraucher*innen klare Orientierung gibt. Mit „Fit for Recycling“ steht Herstellern und Inverkehrbringern nun ergänzend ein spezifisches praxisnahes Bewertungsinstrument zur Verfügung. Es zeigt verständlich auf, ob und in welchem Umfang ihre Verpackungen die künftigen regulatorischen Anforderungen erfüllen – und weist zugleich konkrete Optimierungspotenziale für die Weiterentwicklung der Verpackungsgestaltung aus. So funktioniert „Fit for Recycling“: Unternehmen senden ihre Musterverpackungen, die zugehörigen Spezifikationen sowie eine ausgefüllte Checkliste mit allen relevanten Informationen an Interzero. Expert*innen prüfen die Verpackung anhand der Spezifikationen und des Informationsblatts, ergänzt durch Laboranalysen zu den wesentlichen Verpackungseckdaten. Das Ergebnis wird in einem verständlichen Report dargestellt – inklusive Einstufung nach dem PPWR-Grading. Praktische Unterstützung für die PPWR-Compliance „Mit Fit for Recycling bieten wir Unternehmen einen unkomplizierten Weg, ihre Verpackungen rechtzeitig auf PPWR-Konformität zu überprüfen“, erklärt Jonathan Scheck, Verpackungsingenieur bei Interzero. „Unsere Kund*innen profitieren von einer fundierten Analyse, die auf realen Verpackungsspezifikationen basiert und durch Labordaten abgesichert ist – schnell, verlässlich und praxisnah.“

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Interseroh+ wird neuer Umweltpartner und Hauptsponsor des Deutschen Basketball-Meisters ALBA BERLIN

Köln. Mit dem heutigen Saison-Auftaktspiel in Berlin schmückt ein neues Logo das Trikot und den Freiwurfkreis der Albatrosse für die Saison 2021/22: Interseroh+ wird ab sofort Umweltpartner von Titelverteidiger ALBA BERLIN. Die Interseroh+ GmbH wird damit neben Titelsponsor ALBA und Trikotsponsor Bett1 offizieller dritter Hauptsponsor bei den Albatrossen. „ Nachhaltigkeit ist heute längst mehr als nur ein geflügeltes Wort. Tagtäglich übernehmen wir Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen “, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh+ . „Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Produkte und Verpackungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise bei sozialer Verantwortung für Bildungs- und Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche, ein Top-Thema. Daher freuen wir uns sehr, gemeinsam mit ALBA BERLIN in der nächsten Saison eine Partnerschaft einzugehen und unser Know-how weiterzugeben.“ „ALBA BERLIN ist nicht nur ein erfolgreicher Sportverein, sondern auch ein engagierter Sozialakteur. Unserer gesellschaftlichen Verantwortung wollen wir Rechnung tragen, indem wir mit all unseren Aktivitäten und Veranstaltungen möglichst schnell klimaneutral werden“, sagt Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN. „Durch die Partnerschaft mit Interseroh+ steht uns umfassende Expertise zur Seite, wie sich Umweltbewusstsein mit Professionalität vereinen lässt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Das Angebot der Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen wollen. Sie können auf Wunsch sogar als stille Beteiligte einsteigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.interseroh.plus oder als Video: https://youtu.be/dBdmSzzuEp4 PDF Download

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Deutscher Nachhaltigkeitskodex: Interseroh erfüllt Standards für nachhaltiges Wirtschaften

Als einer der führenden Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen zeichnet Interseroh zum wiederholten Mal die Erklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Der DNK, der durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen und im Auftrag der Bundesregierung betreut wird, ist international anerkannt und erfüllt die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der CSR-Berichtspflicht. Als eine wesentliche Bewertungsgrundlage für Nachhaltigkeit macht er die Leistungen von Unternehmen transparent und vergleichbar. Er beschreibt Standards und verbreitert damit die Basis zur Bewertung. Interseroh hat die umfassende Entsprechenserklärung des DNK zu 20 Kriterien und quantifizierbaren Leistungsindikatoren aus den Bereichen Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft offen gelegt und abschließend gezeichnet. „Die Zeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex ist eine wichtige Orientierung für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter sowie der Beleg unserer nachhaltigen Leistungsfähigkeit und damit ein Signal an den gesamten Markt“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Einsatz gegen jede Form von Verschwendung von materiellen Ressourcen, Zeit, Fähigkeiten oder finanziellen Mitteln ist für uns der Kern unseres Verständnisses von Nachhaltigkeit. Seit über 25 Jahren gründen wir darauf unser Geschäftsmodell und richten all unsere Leistungen an einer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie aus“. Nach dem Leitgedanken „zero waste solutions“ arbeitet Interseroh als Experte für Kreislaufwirtschaft an Lösungen, die Rohstoffe im Kreislauf führen, die Lebensdauer von Produkten verlängern und Prozesse so effizient wie möglich gestalten – immer mit dem Ziel, Ressourcen zu schonen. Für Kunden in ganz Europa werden nach dem Prinzip der Circular Economy individuelle und branchenspezifische Konzepte entwickelt.

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Interzero-Standort Eisenhüttenstadt feiert 30-jähriges Jubiläum

Unser Beitrag zu einer Welt ohne Abfall Unsere Recycling-Anlagen verwerten Kunststoffabfälle zu hochwertigen Granulaten. Diese ersetzen direkt Neuware. Circa 5% der weltweiten Ölförderung werden für die Herstellung von Kunststoffen verwendet. Jedes Gramm, das wir zurück in Stoffkreisläufe bringen, spart Rohstoffe ein und damit letztlich CO2. In Eisenhüttenstadt verwerten wir aktuell 37.000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr. Das Besondere am Werk Eisenhüttenstadt Das Werk war das erste, das massiv in die eigene Werkstoffprüfung investiert und alle ausgehenden Materialien im hauseigenen Labor untersucht hat, bevor sie an den Kunden gingen. Heute hat sich das zum Branchenstandard entwickelt und unter anderem dafür gesorgt, dass unser Standort auf dem Markt einen besonders guten Ruf hat. Für alle Technik-Interessierten: In Eisenhüttenstadt wurde mit der Anschaffung der COREMA-Doppelschneckenanlage in 2018 in die Extrusion investiert. Die Anlage ist in ihrer Größe und Machart die erste dieser Art. Das Material wird in den gleichlaufend drehenden Schnecken geknetet und mit einer gravimetrischen Dosierung können Additive auf Kundenwunsch exakt zudosiert werden.

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Nachweislich nachhaltig: Interzero-Kunden erhalten „resources SAVED“-Zertifikate

Belastbare Daten sind unverzichtbar, um den ökologischen Nutzen des Recyclings zu verdeutlichen – das gilt auf globaler Ebene genauso wie für jedes einzelne Unternehmen. Mit der Studie „resources SAVED by recycling“ schafft Interzero seit 18 Jahren volle Transparenz: Die regelmäßige Ökobilanzierung in Kooperation mit dem renommierten Forschungsinstitut Fraunhofer UMSICHT ermöglicht es, genau zu beziffern, wie viele Ressourcen und Treibhausgasemissionen der Kreislaufwirtschaftsdienstleister gemeinsam mit seinen Kunden einspart. Zusätzlicher Benefit für die beteiligten Unternehmen: Auch ihr konkreter Beitrag wird auf Basis der wissenschaftlichen Studie genau berechnet. Interzero stellt seinen Kunden einmal jährlich kostenfrei ein individuelles „resources SAVED“-Zertifikat zur Verfügung. Ergänzende Download-Grafiken erleichtern die Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsleistung. Wertvoller Beleg für das Nachhaltigkeitsengagement Für viele Interzero-Kunden ist der wissenschaftlich fundierte Impact-Nachweis ein wichtiger Baustein der Nachhaltigkeitskommunikation – und ein starkes Argument im Wettbewerb. „Mit Interzero schonen wir die natürlichen Ressourcen der Erde und betreiben aktiven Klimaschutz“, sagt Uwe Brandt, CFO der Hörmann KG Verkaufsgesellschaft. Durch die Kreislaufführung von Transportverpackungen konnte der führende Anbieter von Toren, Türen, Zargen und Antrieben gemeinsam mit Interzero im Jahr 2025 erhebliche Mengen an Primärressourcen einsparen und klimaschädliche Treibhausgasemissionen deutlich reduzieren. Auch die Sopro Bauchemie GmbH setzt bei der Kreislaufführung von Wertstoffen auf die Dienstleistungen von Interzero. Durch eine umfassende Recycling-Kooperation erfüllt der Bauchemie-Anbieter nicht nur sämtliche Pflichten aus dem Verpackungsgesetz. Gemeinsam mit Interzero verbessert das Unternehmen auch seinen ökologischen Fußabdruck, spart jedes Jahr mehrere Tausend Tonnen Rohstoffe und CO2 ein – und kann den eigenen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz konkret belegen. „Das ‚resources SAVED‘-Zertifikat bestätigt den Umweltnutzen der Zusammenarbeit – und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Jens Schuchmann, Geschäftsführer der Sopro Bauchemie GmbH. Anerkannte wissenschaftliche Methodik Die Studienergebnisse von Interzero und Fraunhofer UMSICHT basieren auf der international anerkannten Methode des Life Cycle Assessment (LCA). Dabei vergleichen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sämtliche Prozessschritte der Primärrohstoffgewinnung mit denen des Recyclings. Sie nutzen sowohl Informationen von Interzero, etwa zu Verwertungsmengen, Transportdistanzen und Energieverbrauch der Sortier- und Aufbereitungsanlagen, als auch Datenbanken der Firma Sphera (LCA for Experts). Hier sind valide Zahlen zu Treibhausgasemissionen und eingesetzten Rohstoffmengen hinterlegt, die im Rahmen der Primärproduktion von Neuware anfallen – bei Kunststoffen zum Beispiel durch Erdölförderung, Transporte und Verarbeitungsschritte. Der Datenvergleich zeigt: Recycling ist klar im Vorteil, wenn es um den Schutz unseres Planeten geht.

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ALDI geht mit Interseroh+ neue Wege

Köln. Das neue duale System Interseroh+ hat die erste große strategische Partnerschaft geschlossen: Die „Recycling-Allianz“ wird die Handelsunternehmen ALDI Nord und ALDI SÜD dabei unterstützen, ihre klar formulierte Verpackungsmission zu realisieren. Interseroh+ bietet den beiden ALDI-Unternehmensgruppen in der Kombination mit dem umfassenden Leistungsportfolio seines Recyclingsystems die ideale Basis zum Schließen von Rohstoffkreisläufen im Bereich von Verkaufsverpackungen mit Fokus auf Post-Consumer-Material. Mit diesem kooperativen Ansatz gehen ALDI Nord und ALDI SÜD in einer gemeinsamen Strategie mit großen Schritten voran. „Es macht uns sehr stolz, dass sich ALDI als eines der führenden Handelsunternehmen nach intensiver Prüfung für das Modell unserer Recycling-Allianz entschieden hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) von Interseroh+ . „Beide Unternehmensgruppen haben sich eine wirklich nachhaltige und ambitionierte Verpackungsstrategie vorgenommen, an der wir mit ALDI gemeinsam arbeiten werden. Das gesamte Leistungsportfolio von Interseroh+ ist Bestandteil dieser strategischen Partnerschaft.“ Interseroh+ stellt nicht nur sicher, dass in allen Bereichen die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden, sondern überall wo möglich die gesammelten Verpackungen wieder zu neuen Verpackungen und Produkten werden. Dies ist der zentrale Ansatz der Recycling-Allianz Interseroh+. „Die Leistungsfähigkeit eines über die gesamte Recyclingkette integrierten Unternehmens und die gemeinsame Weiterentwicklung dieses Systems bieten wir auch weiteren Partnern aus Industrie und Handel an“, ergänzt Frank Kurrat Geschäftsführer Vertrieb (CSO) von Interseroh+ . „Das Angebot reicht von der Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuer Rezepturen für Kunststoffanwendungen aus so genannten Post Consumer-Rezyklaten.“ Interseroh+ hat im Frühjahr dieses Jahres seinen nachhaltigen Ansatz im Markt vorgestellt. Kern der Strategie ist es, das jeweilige Unternehmen umfassend auf dem Weg einer nachhaltigen Verpackungsstrategie zu begleiten. Ziel ist es dabei, in einer großen Allianz mit interessierten Unternehmen auf Seiten der Produzent*innen und der Verwertungswirtschaft im Markt nachhaltige Innovationen strategisch voranzutreiben und damit das eigentliche Ziel des Verpackungsgesetzes zu erreichen. Für einzelne Unternehmen ist das sehr schwierig; eine Allianz aus zahlreichen Partner*innen hat dagegen viele Optionen, nachhaltige Stoffkreisläufe zu etablieren. Foto: Andreas Prott – stock.adobe.com

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Rücknahmeaktion mit Spielzeugmarke „Fisher-Price“ Kaputtes Spielzeug sinnvoll recyceln

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh kooperiert aus Anlass des 90-jährigen Jubiläums der Marke „Fisher-Price“ mit dem Spielzeughersteller Mattel. Ab sofort bis zum 19. September veranstaltet Mattel unter der Marke „Fisher-Price“ eine befristete Rücknahmeaktion, um gebrauchte Spielsachen nachhaltig zu recyceln. In ausgewählten „REWE Centern“ kann kaputtes Spielzeug in dazu aufgestellten Containern abgegeben werden. Interseroh übernimmt die Sortierung und führt die Spenden dem Recycling zu. Durch die Wiederaufbereitung gebrauchter Kunststoffe werden Emissionen vermieden und Ressourcen geschont. Wohin nur mit kaputtem Plastikspielzeug? Das fragen sich viele Eltern, denen eine nachhaltige Entsorgung wichtig ist. Alte Spielzeuge gehören nämlich nicht in den Restmüll, von wo aus sie in der Verbrennung landen, sondern ins fachgerechte Recycling. Im Aktionszeitraum stehen in insgesamt sechs REWE-Centern in verschiedenen deutschen Städten bunte Sammelcontainer. Der Schwerpunkt der Spendenaktion liegt dabei auf den Regionen Köln/Bonn, München, Kiel, Darmstadt und Hamburg. Die gespendeten Spielzeuge werden vom zertifizierten Entsorgungspartner Interseroh nach Materialien gesichtet und sortiert. Die Spielzeuge, die sich zum Recycling eignen, gehen an die Dresdner „Kunststoffschmiede“, ein Entwicklungslabor mit Werkstatt für Plastikrecycling. Die gesammelten Spielzeuge werden dort in ihre Einzelteile zerlegt und die verschiedenen Materialien als Rezyklat aufbereitet, aus dem neue Spielgeräte hergestellt werden. Diese spendet Mattel an das Johanniter-Kinderhospiz „Pusteblume“ im Spreewald. „Rohstoffe im Kreislauf zu führen ist immer richtig, um das Klima zu entlasten und Ressourcen zu schonen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Hier können wir gleichzeitig noch mithelfen, dass die Schwächsten ein wenig mehr Freude haben.“ PDF Download

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Die Kunst des Recycelns: Korallenschmuck aus Interzero-Material für den Plastics Recycling Awards Europe 2026 nominiert

Schmuck mit Strahlkraft und nachhaltiger Botschaft: Für ihre Korallenkollektion hat die Designerin Bojana Kovačič Zemljič ganz bewusst recycelte Verpackungsabfälle genutzt. Aus gebrauchten Joghurtbechern und anderen Verpackungen von Milchprodukten entstanden leuchtend bunte Objekte, die an Korallen erinnern, an die fragile Schönheit der Natur und die Notwendigkeit, die kostbaren Ökosysteme unseres Planeten zu schützen. Eine eindrucksvolle Transformation – ermöglicht durch das innovative Kreislaufmaterial procyclen®PS von Interzero. „Wir freuen uns sehr, dass die SoFTI AQUA Coral Collection aus unserem Material als Finalist bei den Plastics Recycling Awards Europe 2026 in der Kategorie Household & Leisure Product of the Year ausgewählt wurde“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Geschäftsführerin von Interzero Plastics Innovations. „Die Nominierung zeigt auf besondere Weise, dass unsere #ZEROWASTE Vision Substanz annehmen kann – in Form von Material, Design und echtem Mehrwert.“ Kraftvolles Statement für eine Welt ohne Abfall In der Kooperation mit Bojana Kovačič Zemljič und E2RD® Design konnte das Team von Interzero Plastics Innovations einmal mehr sein umfassendes Know-how unter Beweis stellen. procyclen®PS ist eine Entwicklung des unternehmenseigenen, international akkreditierten Kompetenzzentrums für Recyclingkunststoffe in Slowenien. Die Herstellung der hochwertigen Rezyklate aus gebrauchten Einweg-Polystyrolverpackungen (PS) basiert auf einem innovativen einstufigen Sortier- und Recyclingverfahren sowie dem Einsatz spezieller chemischer Additive. Eigens für die SoFTI AQUA Coral Collection entwickelten die Spezialistinnen und Spezialisten Farbrezepturen, die das Azurblau tropischer Gewässer und die leuchtenden Farbtöne von Korallenriffen widerspiegeln. „Die Kollektion ist ein kraftvolles Statement dafür, wie wir Abfall in Schönheit verwandeln können, und für die Nutzung neuer, nachhaltiger Materialien“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump. „Sie zeigt die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Recyclings und ist zugleich ein Aufruf, unser Denken zu verändern und unseren Umgang mit der Welt neu zu gestalten.“ Die Gewinner der Plastics Recycling Awards Europe 2026 werden am 6. März 2026 im Rahmen der PRS Europe in Amsterdam bekanntgegeben. Nach Angaben der Veranstalter würdigt der Wettbewerb Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Kunststoffrecyclings – von Produktdesign und Materialentwicklung über Recyclingtechnologien bis zu Maschinenlösungen und persönlichem Engagement. Copyright der Fotos: E2RD

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Kreislaufführung von Silizium: Interzero Italien leistet Pionierarbeit

Als Basismaterial für Mikrochips und Solarzellen gilt Silizium als einer der wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts. Es ist unverzichtbar für die digitale Wirtschaft und die nachhaltige Energiewende. Der Bedarf steigt rasant, doch die Primärproduktion von hochreinem Silizium verbraucht selbst enorme Mengen an Energie. Umso wichtiger ist es, bereits gewonnene Materialien im Kreislauf zu halten und einer Wiederverwertung zuzuführen. Mehr Ressourceneffizienz, weniger Umweltbelastung Auf dem Weg zu einer effizienten Kreislaufführung hat Interzero nun grundlegende Fortschritte erzielt. Innerhalb von zwei Jahren ist es dem Unternehmen in Italien gelungen, mehr als 1.700 Tonnen Silizium aus ausrangierten Photovoltaikmodulen in den industriellen Kreislauf zurückzuführen. „Damit leisten wir einen Beitrag zur Entwicklung eines noch jungen, aber strategisch wichtigen und schnell wachsenden Marktes“, sagt Mimmo Spada, Senior Manager bei Interzero Italia. „Außerdem stärken wir ein Modell für mehr Nachhaltigkeit in der Industrie, das auf Ressourceneffizienz basiert und echte Wertschöpfung ermöglicht.“ Standardisierte Prozesse für eine stabile Wertschöpfungskette Die Rückgewinnung von Silizium aus Photovoltaikmodulen ist technisch anspruchsvoll und erfolgt in spezialisierten Recyclinganlagen. Für die anschließende industrielle Verwertung muss das Silizium jedoch strenge Kriterien erfüllen. Gießereien verlangen spezifische Parameter hinsichtlich Reinheit und Qualität. Homogenes Material zu garantieren, insbesondere, wenn es aus unterschiedlichen Verarbeitungsanlagen stammt, ist daher eine komplexe Herausforderung. Interzero Italia hat erstmals eine stabile und effiziente Wertschöpfungskette für die Weiterverwertung rückgewonnenen Siliziums aufgebaut. Dabei übernimmt das Unternehmen eine zentrale Rolle als Schnittstelle zwischen Recycling und industrieller Nutzung: Interzero kauft das von den Zellen getrennte Silizium gezielt an, sichert dessen Qualität durch umfassende Prüfprozesse und führt es gebündelt spezialisierten Gießereien zu. In Zusammenarbeit mit ausgewählten, technologisch führenden Partnern gewährleistet das Unternehmen so eine gleichbleibend hohe Materialqualität und schafft die Grundlage für eine verlässliche industrielle Weiterverwertung. Der Kreis schließt sich Das Potenzial ist enorm: Allein in Italien wurden 2024 rund 24.000 Tonnen Photovoltaikmodule stillgelegt. In den kommenden Jahren wird sich diese Menge vervielfachen, denn Millionen von Modulen, die vor über zehn Jahren installiert wurden, erreichen bald das Ende ihrer Lebensdauer. Auch wenn Silizium nur rund zehn Prozent des Gewichts eines Moduls ausmacht, ist es das wertvollste Material. Die Wiederverwertung ist ein Zukunftsmarkt, den Interzero schon heute mitgestaltet. Mimmo Spada: „Wir wollen die Zusammenarbeit mit Gießereien und Lieferanten weiter ausbauen, die An- und Verkaufsvolumina erhöhen – und so zur Entstehung eines integrierten, zirkulären Industriesystems auf europäischer Ebene beitragen.“