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Interzero Deposit Solutions

Interzero bietet Getränkeherstellern und -händlern maßgeschneiderte Logistik-, Zähl- und Clearingdienstleistungen rund um das Einwegpfand. Mit sechs stationären sowie drei mobilen Zählzentren in ganz Deutschland. Dahinter steckt das Team der Interzero Deposit Solutions: Insgesamt 25 kaufmännische und acht gewerbliche Mitarbeitende, die neben den Leistungen rund um das Einwegpfand auch die Kleinmengenlogistik umsetzen. Ein Großteil der Zählzentren wird in Zusammenarbeit mit externen und internen Dienstleistern betrieben. Im Zählzentrum Oberhausen ist das eine alte Bekannte: Interzero Repasack. Wie alles begann Im Jahr 2006 wurde das Pfandsystem in Deutschland eingeführt. Um das System zu unterstützen, baute Interzero flächendeckend in Deutschland Großzählzentren auf. Dabei konnte auf die Ressourcen der Interzero Repasack zurückgegriffen werden, die nicht nur über Personal, sondern auch langjährige Kompetenz im Anlagenbetrieb verfügte, und eine passende Halle mit den erforderlichen Voraussetzungen für ein systemkonformes Betreiben nach DPG-Standard bereitstellte. Heute werden 40 Prozent des Gesamtvolumens der Interzero-Zählmenge in Oberhausen abgewickelt. Herausforderungen des Pfandgeschäfts Das Pfandgeschäft für Einweg-Gebinde ist komplex und stark umkämpft, besonders da kurz nach Systemstart Discounter und größere Filialmärkte nach und nach kleinere Einwegpfand-Wandautomaten in Betrieb nahmen, um sich Kunden und die Verwertung der Gebinde zu sichern – denn die Unternehmen, die die Automaten bereitstellen, kümmern sich auch um Abholung und Verwertung. Diesen Trend spürte auch der Standort Oberhausen schmerzhaft, bis 2022 plötzlich wieder eine deutliche Zunahme der Mengen verzeichnet wurde. Einer der Gründe dafür ist die kontinuierlich wachsende Anzahl von Online-Bestellungen und insbesondere der boomende Markt für Lebensmittel- und Getränkelieferdienste, der seit der Corona-Pandemie rasant zugenommen hat. Diese Lieferdienste liefern Endkonsument*innen Waren, einschließlich Getränken in Einwegverpackungen, direkt an die Haustür – Rücknahme von Leergut inklusive, was zu einer zuverlässigen Zufuhr an Leergut für Interzero führt. Seit zwei Jahren sind Saftgetränke und seit dem 1. Januar 2024 auch Milcherzeugnisse mit Einwegpfand belegt, was zu einer Erweiterung der zu verarbeitenden Produktkategorien führt. Zahlen und Rohstoffverwertung 2023 haben wir in Oberhausen fast 56 Mio. Gebinde gezählt. Aktuell sind die Mengen stabil. Einige Märkte fallen weg, bedingt durch die Einführung von Wandautomaten, während gleichzeitig Lieferdienste als neue Kunden hinzukommen. Rohstoffe, 80 Prozent klares PET, 10 Prozent buntes PET, werden durch unser Team bei RDB plastics vermarktet. Weitere 10 Prozent Alu- und Weißblechdosen sowie etwas Glas vermarktet Interzero Deposit Solutions in Eigenregie. Fazit: Pfand lebt Am Standort Oberhausen zeigt sich erneut, wie gut die Interzero-interne Kooperation funktioniert. Der Wissensaustausch klappt übrigens auch über die Grenzen hinweg: Mit unseren Kolleg*innen aus Österreich und Polen, wo in Kürze Einwegpfandsysteme eingeführt werden, tauschen wir uns zur Funktionsweise unserer Zählzentren aus.

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„Nachhaltiges Wirtschaften und wirtschaftliche Vorteile Hand in Hand“ – Fraunhofer-Interview zu den Chancen von Reuse und Refurbishment von IT-Equipment

Die aktuellen Studienergebnisse zeigen eindrucksvoll: Durch professionelles IT-Remarketing lassen sich Treibhausgasemissionen um bis zu 37 Prozent reduzieren – ein starkes Argument dafür, gebrauchte IT-Hardware nicht ungenutzt veralten zu lassen, sondern aktiv in den Kreislauf zurückzuführen. Interzero unterstützt Unternehmen dabei seit über 20 Jahren. Von der sicheren Logistik über die zertifizierte Datenlöschung bis hin zum Wiederverkauf aufbereiteter Geräte wird aus ungenutzter Hardware ein messbarer Mehrwert. Doch was steckt genau hinter den aktuellen Berechnungen von Fraunhofer UMSICHT ? Welche Herausforderungen gibt es in der Datenerhebung und was bedeuten die Ergebnisse für die Praxis in Unternehmen? Darüber haben wir mit Philipp Rittershaus, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Fraunhofer UMSICHT, gesprochen.

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kilenda für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 nominiert

Köln. Der Sharing Economy-Anbieter kilenda zählt zu den Nominierten des diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Mit seinem Geschäftsmodell – der Vermietung von Kinderkleidung oder sogar der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre neben Umstandsmode und Babytragesystemen – hat kilenda nun die Möglichkeit, die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, zu überzeugen und als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ ausgezeichnet zu werden. „Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis macht uns stolz, denn es zeigt, dass unsere Idee ankommt“, sagt Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH , einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Besonders würden wir uns natürlich über die Auszeichnung als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen freuen! Wir möchten noch mehr Menschen zu einem bewussten und umweltschonenden Gestalten ihres Konsums anregen.“ Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Überreicht wird die Auszeichnung am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf. Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück beziehungsweise ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda bis heute rund 370 Millionen Liter Wasser und 184 Tausend Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda erst 100 Kunden, heute sind es schon 4.000. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. PDF Download

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„Made for Recycling“ am Markt etabliert: Interseroh verlängert Zertifikate für recyclingfähige Verpackungen

Köln. Kundenbindung durch recyclingfähige Verpackungen: Mit dem Siegel „Made for Recycling“ von Interseroh zeigen Unternehmen ihren Kund*innen direkt auf der Verpackung, dass sie Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Das kommt gut an bei den umweltbewussten Verbraucher*innen – aufgrund der positiven Resonanz wollen Unternehmen das Qualitätssiegel für recyclingfreundliche Verpackungen dauerhaft nutzen. Möglich ist dies, wenn sich die Zertifikats-Inhaber nach einer Laufzeit von zwei Jahren durch Interseroh rezertifizieren lassen. Dazu werden die Verpackungen durch den Umweltdienstleister erneut nach dem aktuellen Stand der Technik geprüft. Außerdem kontrollieren die Expert*innen, ob sich die gesetzlichen Mindestanforderungen geändert haben. Auf diese Weise stellen Unternehmen sicher, dass ihre Verpackungen allen Anforderungen an eine effektive Kreislaufführung der Rohstoffe entsprechen, erhalten wertvolle Impulse für die weitere Optimierung – und können ihr Engagement öffentlichkeitswirksam belegen. So wie der Pferdefutter-Hersteller St. Hippolyt: „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen von unseren Kund*innen, die nicht nur auf hochwertiges Futter für ihre Tiere, sondern auch auf nachhaltige Verpackungen achten“, sagt Ivo Ebert, Geschäftsführer von der St. Hippolyt Mühle Ebert GmbH . „Daher wollen wir das ‚Made for Recycling‘-Siegel auch weiterhin auf unsere Verpackungen drucken.“ St. Hippolyt und Interseroh hatten 2018 verschiedene Kunststoffverpackungen des Herstellers modifiziert, um nicht nur den optimalen Produktschutz, sondern auch die Kreislauffähigkeit der Materialien zu gewährleisten. Seit 2019 trägt unter anderem das Ergänzungsfuttermittel „Gold Medal“ das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. „Es sind genau diese Erfolgsbeispiele, die uns in unserer Arbeit bestärken“, freut sich Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Gemeinsam mit unseren Kund*innen gelingt es immer besser, Verpackungen recyclingfreundlich zu gestalten und Rohstoffkreisläufe zu schließen. Damit schonen die Unternehmen nicht nur die Umwelt, sondern können auch im Wettbewerb am Point of Sale punkten.“ Mehr als 1.600 Verpackungsanalysen haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh seit dem Start von „Made for Recycling“ vor drei Jahren bereits durchgeführt. Die wissenschaftliche Prüfmethofe, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde, ist mittlerweile anerkannter Standard. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher jetzt für eine Rezertifizierung, die im Vergleich zur Erstprüfung mit einem reduzierten (Kosten-)Aufwand verbunden ist. PDF Download

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Eine Welt ohne Abfall – Brücken bauen zwischen Europa und Asien

Dr. Axel Schweitzer , Chairman und Gesellschafter von Interzero und der ALBA Group Asia, hat am vergangenen Wochenende an der Asien-Pazifik-Konferenz (APK) der Deutschen Wirtschaft in Singapur teilgenommen. Dies sind seine Gedanken, die auch auf LinkedIn nachzulesen sind. Tag 1 – 13. November 2022 „Während die globale Community auf dem Weltklimagipfel in Sharm el-Skeikh über weiteren Klimaschutz diskutiert, haben wir auf der Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Singapur konkrete Schritte unternommen. Um das Kunststoffrecycling in Asien zu verbessern, haben wir als ALBA Group Asia zugesagt, innerhalb der nächsten 5 Jahre über 50 Millionen US-Dollar investieren zu investieren. Basierend auf unserer langjährigen Arbeit, um nachhaltiger Abfallmanagement- und Behandlungssysteme in Asien zu etablieren, unterstützen wir nachdrücklich die laufenden Verhandlungen über ein rechtsverbindliches internationales Kunststoffübereinkommen der Vereinten Nationen, das die Plastikverschmutzung der Umwelt und der Ozeane beenden soll. Wir glauben, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, die Vereinbarung umzusetzen. Zu diesem Zweck habe ich für die ALBA Group Asia eine Absichtserklärung mit Desmond TAN, COO Wah & Hua Pte Ltd. unterzeichnet, um konkrete Projekte zu etablieren, wie: den Aufbau einer PET-Kreislauf-Wertschöpfungskette in Indonesien (TRIDI), Thailand und Vietnam durch den Bau oder die Unterstützung hochmoderner Recyclinganlagen zur Herstellung von r-PET in Lebensmittelqualität. die Einführung intelligenter digitaler Sammelsysteme zur Aufwertung der bestehenden Abfallwirtschaft, um Rückverfolgbarkeit und Zertifizierungen zu ermöglichen – inklusive der Verstärkung der Zusammenarbeit mit dem informellen Sektor, um so auch einen Mehrwert für die Gesellschaft und die Gemeinschaft zu schaffen. die Entwicklung von Systemen zur Rückgewinnung von Kunststoffen für das chemische Recycling, um zirkulärer Lösungen für minderwertige und bisher nicht verwertbare Kunststoffe zurückzugewinnen. Als Stellvertretender Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft fühle ich mich geehrt, dass wir unsere Absichtserklärung im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck auf dieser Konferenz unterzeichnen konnten. Denn sie zielt jedes Mal erneut darauf ab, die persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Asien aufzubauen und zu stärken.“ Tag 2 – 14. November 2022 „An diesem Tag gab es neben einer Keynote von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem stellvertretenden Premierminister von Singapur, Lawrence Wong , auch ein Panel mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Habeck. Für mich begann der Tag mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Nachhaltigkeit, zusammen mit Dieter Janecek von den Grünen , Syed Naveed Qamar, Minister für Handel, Pakistan und Hasminah Paudac-Tawano, Rechtsanwältin für Litigation, Entwicklungs- und Umweltrecht . In der Debatte im Oxford-Stil, die von Nicholas Farrelly geleitet wurde, sprachen wir über die These: "Verbindliche und qualitativ hochwertige Nachhaltigkeitsbestimmungen müssen Teil des internationalen Wirtschaftsaustauschs sein". Gemeinsam mit Minister Qamar war es nach den Regeln dieses Formates meine Debattenposition, mich gegen die These aussprechen – obwohl ich natürlich nicht dagegen bin, klare Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Klima- und Ressourcenschutzes zu setzen. Die Debatte hat aus meiner Sicht sehr deutlich gemacht, dass wir die Vorschriften in den Schwellenländern der Welt niemandem aufzwingen können. Wir haben in Europa bereits die Problematik, dass wir mit zu vielen und falschen Regelungen umzugehen haben. Daher sollten wir auf jeden Fall Regulierungen vermeiden, die nachhaltige Entwicklungen aus den Ländern heraus behindern. Ich persönlich sehe einen großen Teil der Lösung für dieses Dilemma im Unternehmergeist der vielen Menschen, die zu traditionellen, bewährten Methoden der Ressourcenschonung zurückkehren, im Einsatz neuer smarter und digitaler Technologien für Abfallwirtschaft und Recycling und vor allem in der Vernetzung der Akteure lokal und global. Deshalb bin ich bei Interzero in Europa und gleichzeitig bei der ALBA Group Asia aktiv – um Brücken für eine Welt ohne Abfall zu bauen.“ About ALBA Group Asia: ALBA Group Asia has been active in the waste management and recycling industry in Asia for more than 20 years. The company has its headquarters in Hong Kong. Further operating facilities are located in China, Indonesia, and Singapore. With its vision for a world without waste, the company focuses on four business areas: Smart City Solutions, Plastics Recycling, Green Gas & Green Fuel Technology and Hazardous Waste Recycling & Management. ALBA Group Asia originated from the Asian activities of the German ALBA Group with more than 50 years of experience in Germany and Europe, but has been legally an independent corporate group since 2019. For more information, please visit www.alba.com .

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„Game Changers“: Wie Interzero im Team mit seinen Kunden nachhaltige Kreislaufwirtschaft möglich macht

Voller Einsatz für Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz: Mit ihrer aktuellen Nachhaltigkeitserklärung 2023/2024 informiert die Interzero-Gruppe umfassend über ihr Engagement für Umwelt und Gesellschaft – und belegt damit den positiven Impact zirkulärer Wertschöpfungskonzepte. Erstmals berichtet das Unternehmen nach den Vorgaben der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). „Als führender Kreislaufwirtschaftsdienstleister Europas sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung für den ,Change‘ in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . „Dazu zählt für uns auch größtmögliche Transparenz.“ Wie wirken sich die internationalen „zero waste solutions“ von Interzero tatsächlich auf den Schutz von Klima und Ressourcen aus? Wie stellt das Unternehmen verantwortungsvolle Führung und ein gutes Arbeitsumfeld für die eigenen Mitarbeitenden sicher? Den europäischen Standards entsprechend beleuchtet der Nachhaltigkeitsbericht alle wesentlichen Themen von Interzero in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance. Wissenschaftliche Fakten inklusive: Laut einer Studie des Instituts Fraunhofer UMSICHT hat Interzero allein im Jahr 2023 durch die Kreislaufführung von rund 2,5 Millionen Tonnen Wertstoffen über 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe geschont und etwa 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden. Eine Leistung, die auch global messbar ist: 2024 konnte Interzero den Earth Overshoot Day gemeinsam mit seinen Kunden um 7 Minuten und 12 Sekunden nach hinten verschieben. „Bereits seit 2012 legen wir in regelmäßigen Nachhaltigkeitsberichten freiwillig Rechenschaft über unsere sozialen und ökologischen Leistungen ab. Mit der aktuellen digitalen Nachhaltigkeitserklärung gehen wir bewusst einen weiteren Schritt in Richtung Standardisierung und Vergleichbarkeit“, sagt Sybilla Merian, Head of Corporate Sustainability bei Interzero. „Darüber hinaus möchten wir mit unserem Nachhaltigkeitsmagazin konkrete Impulse für die Kreislaufwirtschaft geben.“ Unter dem Titel „Game Changers“ stellt das Magazin Menschen, Ideen und Technologien vor, die nachhaltige Veränderungen ins Rollen bringen und eine klima- und ressourcenschonende Circular Economy möglich machen. So erfahren die Leser*innen unter anderem, wie es die Lufthansa Group schafft, auch 10.000 Meter über dem Meeresspiegel „Ready for Recycling“ zu sein, warum Mathis Wackernagel vom Global Footprint Network zirkuläres Wirtschaften als echten Wettbewerbsvorteil sieht – und wie digitale Tools von Interzero dabei helfen, Nachhaltigkeitsdaten in den Griff zu bekommen. Hier geht es zum Interzero-Nachhaltigkeitsmagazin „Game Changers“ und zur Nachhaltigkeitserklärung 2023/2024 .

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Mit Nachhaltigskeitsreporting360 Berichte per Mausklick erstellen

Köln. Ab sofort unterstützt der Kölner Umweltdienstleister INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitsberichte nach aktuellen internationalen Standards. Einen Zugang zum Dienst erhält man auf nachhaltigkeitsreporting360.de/. Dort können Daten etwa zum Energie- und Wasserverbrauch oder dem Abfallaufkommen einfach in eine Eingabemaske eingegeben werden. Das System erstellt daraus weitgehend automatisiert einen Nachhaltigkeitsbericht mit Textbausteinen, Tabellen und Grafiken. Gegenüber einem in Eigenregie erstellten und mit hohem Aufwand verbundenen Bericht sparen Unternehmen mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ bis zu 70 Prozent der Zeit sowie bis zu 80 Prozent der Kosten für die Produktion. Die für den Dienst eingesetzte Software berücksichtigt dabei die individuellen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens. Beispielsweise lassen sich weitere Berichtsstandards sowie beliebig viele Standorte und Lieferanten in den Bericht integrieren. „Gerade kleinere Unternehmen setzen immer häufiger auf eine fundierte Nachhaltigkeitsberichterstattung, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sowie entsprechenden Forderungen ihrer Auftraggeber und Kunden gerecht zu werden“, erklärt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter Business Center ReCycle der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit ganzheitlichen Lösungen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Kunden ihre Nachhaltigkeitsleistung auf allen Feldern verbessern und dies auch optimal an ihre Stakeholder kommunizieren können.“ Nutzer, die bereits selbst Nachhaltigkeitsdaten gesammelt haben, können diese ebenfalls problemlos integrieren. Die Eingabe erfolgt intuitiv und erfordert weder eine Software-Installation noch spezifische Nachhaltigkeitskenntnisse. Nach Eingabe der Daten lassen sich einfach per Mausklick Textbausteine mit anschaulichen Tabellen und Grafiken im Word- oder PDF-Format exportieren. Sämtliche Daten liegen in Deutschland, so dass ein hoher Datenschutz nach deutschem Recht gewährleistet ist. Interseroh bietet die neue Dienstleistung in Kooperation mit dem Dortmunder Software-Unternehmen 360report an, das auch die in dieser Form erste intelligente, webbasierte und mittelstandsgerechte Software entwickelt hat. Damit ist ein Reporting entlang der gängigen Standards möglich, etwa nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), ISO 26000, UN Global Compact sowie des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). PDF Download

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Interseroh in Klimaschutzinitiative KlimaExpo.NRW aufgenommen

Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh hat sich erfolgreich für die KlimaExpo.NRW qualifiziert. Mit der Aufnahme in die landesweite Klimaschutzinitiative würdigt die Landesregierung NRW die Leistungen des Unternehmens für die Kreislaufwirtschaft und den Klimaschutz. „Klimaschutz wird bei Interseroh auf allen Ebenen praktiziert: Von den Mitarbeitern über die eigene Geschäftstätigkeit bis hin zur Kundenansprache. Ein ganzheitlicher und durchdachter Ansatz, der uns überzeugt hat und der ein gutes Beispiel dafür ist, wie Klimaschutz von innen nach außen gelebt werden kann“, betonte Dr. Heinrich Dornbusch, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW , bei der Verleihung der offiziellen Urkunde am gestrigen Nachmittag in Köln. Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW als Initiative der NRW-Landesregierung in 1.000 Schritten positive Beispiele für den Klimaschutz in und aus Nordrhein-Westfalen. Interseroh ist der 301. Schritt. „Als Mitglied der KlimaExpo.NRW sind wir Teil einer stetig wachsenden Bewegung und Schrittmacher in Sachen Klimaschutz “, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Gemeinsam können wir noch überzeugender für die Idee einer ressourcen- und klimafreundlichen Wirtschaftsweise eintreten. Gerade in einer industriellen Kernregion wie Nordrhein-Westfalen eröffnet dies die Chance, technologische Innovationen voranzutreiben, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.“ Der Umweltdienstleister, der zum international tätigen Recyclingspezialisten und Rohstoffversorger ALBA Group gehört, hat sein gesamtes Geschäftsmodell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Gemeinsam mit seinen Kunden aus Handel und Industrie setzt Interseroh beispielsweise neuartige Lösungen zur Kreislaufführung von Materialien, Produkten und Verpackungen um. 2016 wurden allein durch die Recyclingaktivitäten innerhalb der Unternehmensgruppe Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 4,3 Millionen Tonnen vermieden – so viel, wie die Stadt Wuppertal mit ihren rund 350.000 Einwohnern und 430 Industriebetrieben an CO2-Emissionen verursacht. Das hat das Fraunhofer-Institut UMSICHT in einer wissenschaftlichen Studie ermittelt. In mehrjähriger Forschungsarbeit hat Interseroh darüber hinaus ein Verfahren entwickelt, das die Produktion hochwertiger Kunststoffgranulate aus Altkunststoffen, die unter anderem aus der Sammlung von Verpackungsabfällen in der Gelben Tonne/dem Gelben Sack stammen, ermöglicht. So setzen mittlerweile immer mehr Hersteller den patentierten Upcycling-Kunststoff Procyclen als vollwertigen Ersatz für erdölbasiertes Neumaterial ein – etwa zur Produktion von Mehrweg-Versandboxen, Textmarkern oder Kunststoffflaschen. Seine Verwendung spart gegenüber dem Einsatz von Primärmaterial zwischen 30 und 50 Prozent Treibhausgase ein. Die eingesparten Emissionen weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus. Auch im eigenen Haus hat Interseroh die Weichen auf Klimaschutz gestellt. Jedes Jahr berechnet das Unternehmen seinen Carbon Footprint und konnte 2016 seine Treibhausgasemissionen gegenüber dem Vorjahr um nahezu 4 Prozent reduzieren. Bis 2025 soll dieser Wert weiter deutlich sinken, dann sollen an den Interseroh-Standorten nur noch halb so viele Treibhausgase entstehen wie heute. Über die KlimaExpo.NRW: Die KlimaExpo.NRW ist eine landesweite Initiative der NRW-Landesregierung. Um Energiewende, Klimaschutz und die notwendige Anpassung an die Folgen des Klimawandels als Schubkräfte einer nachhaltigen Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen, hat die Landesregierung die KlimaExpo.NRW ins Leben gerufen. Ziel der Landesgesellschaft ist es, erfolgreiche Projekte in innovativen Formaten einem breiten Publikum bis hin zur internationalen Ebene zu präsentieren und zusätzliches Engagement für den Klimaschutz zu initiieren. Die KlimaExpo.NRW soll das technologische und wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens in diesem Bereich präsentieren. Sie ist zugleich Leistungsschau und Ideenlabor für den Standort NRW und das nicht nur an einem Ort und an einem Tag, sondern landesweit und das bis 2022. Seit 2017 wird die KlimaExpo.NRW im Rahmen ihrer Zwischenpräsentation zudem zur Mitmach-Expo für alle Bürgerinnen und Bürger aus NRW. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Informationen unter www.klimaexpo.nrw . PDF Download

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Verpackungen von morgen – wie gemacht für das Recycling

Köln/Frankfurt. Verpackungsrecycling im Fokus: Bei der Fachtagung „Future Resources 2018“ diskutieren am 6. November 2018 Experten aus den Bereichen Handel, Verpackungsindustrie und Recycling über neue gesetzliche Anforderungen und nachhaltige Lösungen. Mit ihrer zweiten gemeinsamen Veranstaltung knüpfen der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) an den Erfolg des Vorjahres an und engagieren sich für einen konstruktiven Dialog aller Akteure der Wertschöpfungskette. Unter dem Motto „Verpackungen von morgen“ tauschen sich die Teilnehmer über das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz, die umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen und innovative Recyclingtechnologien aus. „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen wird zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen – gerade mit Blick auf das neue Verpackungsgesetz ist ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit gefragt“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Eine der wesentlichen Stellschrauben, um die geforderten höheren Recyclingquoten zu erreichen, ist das von Anfang an durchdachte Ökodesign der Verpackungen.“ Als Spezialist für innovative Recyclingtechnologien unterstützt Interseroh Unternehmen mit seinem Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“ dabei, ihre Verkaufsverpackungen zu analysieren und gezielt zu optimieren. „Verpackungen in den Kreislauf zu bringen, ist eine Gemeinschaftsaufgabe für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette“, betont Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi . „Der Future Resources Kongress bietet uns die notwendige Plattform, um zusammen mit Händlern und Verwertern an ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen für die Verpackungen von morgen zu arbeiten.“ Auf dem Programm stehen aktuelle, praxisrelevante Vorträge und Diskussionen mit den Referenten – u.a. Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor von Unilever DACH, Dr. Martin Schlummer, Geschäftsfeldmanager Recycling und Umwelt vom Fraunhofer-Institut IVV, und Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. Die Fachtagung „Future Resources 2018“ findet am 6. November 2018 von 10:00 bis 17:00 Uhr in den Design Offices im Frankfurter Westendcarree statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.future-resources.de . Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org . PDF Download

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Mit „zero waste solutions“ gegen Ressourcenverschwendung

Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, legt in zwei Publikationen umfassend Rechenschaft über ihr Nachhaltigkeitsengagement ab. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts stehen die positiven Effekte der unter dem Motto "zero waste solutions" stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. "Die Weltbevölkerung verbraucht schlicht zu viele Ressourcen für eine Erde", erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . "Die Lösung kann nur heißen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern, Rohstoffe im Kreislauf zu führen und Prozesse noch effizienter zu gestalten. zero waste solutions stehen deshalb im Zentrum unseres Geschäftsmodells." In verschiedenen, neuen zero waste-Projekten engagiert sich Interseroh mit den Kunden wie auch unternehmensintern gegen Ressourcenverschwendung. Ein Beispiel ist das von Interseroh und BMW initiierte Joint Venture Encory, das die innovative industrielle Aufbereitung gebrauchter Autoteile vorantreibt - und dabei das Know-how der ALBA Group und der BMW Group bündeltEin weiteres, zusammen mit der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH realisiertes Pilotprojekt führte zu einer 99-prozentigen Recyclingquote aller Produktionswertstoffe des führenden Getränkeherstellers am Standort Genshagen. Mit seinem Angebot "IT-Refurbishment" wirkt der Umweltdienstleister ebenfalls der Verschwendung entgegen: Die professionelle Aufbereitung von PCs und Laptops für eine zweite Nutzung spart nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT pro PC rund 387 Kilogramm Primärressourcen ein, bei einer zugrunde gelegten Erst- und Zweitnutzungsdauer von jeweils 3,5 Jahren. Auch sein eigenes Handeln nimmt Interseroh unter die Lupe: Zu einem geplanten Maßnahmenkatalog gehört unter anderem die erstmalige Berechnung des Corporate Carbon Footprints, aus der eine unternehmensinterne Klimastrategie abgeleitet wird. In diesem Jahr stellt Interseroh seinen Nachhaltigkeitsbericht erstmals auch als übersichtliche Online-Bilanz zur Verfügung. Der Bericht orientiert sich an den anspruchsvollen aktuellen Leitlinien (G4) der Global Reporting Initiative (GRI) und erfüllt die darin fixierten "Core"-Kriterien. Zudem sind Teile des Berichts durch die Wirtschafsprüfungsgesellschaft KPMG geprüft. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2016 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin "zero waste solutions" sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit . Download PDF Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.