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Florian Werner wird neuer CEO bei Interzero Plastics Recycling

Berlin/Köln. Florian Werner übernimmt zum 1. Dezember 2022 die Position des CEOs von Interzero Plastics Recycling, einem Segment des in Europa führenden Anbieters von Kreislauflösungen Interzero. Im Fokus seiner Tätigkeit wird die weitere Expansion des Segments stehen, das für seine Innovationen im Kunststoffrecycling und mit über 800.000 Jahrestonnen die größte Sortierkapazität in Europa branchenweit anerkannt ist. Schwerpunkte der Arbeit von Florian Werner werden dabei die strategische Weiterentwicklung und die Vertiefung der Wertschöpfung sein. Die bereits begonnen Maßnahmen zur Steigerung von Leistungsfähigkeit und Sortierqualität der Anlagen, sowie die Erhöhung des Wiederverwertungsgrades für Kunststoffe – beispielsweise für die Bereitstellung von Kunststoffabfällen für das chemische Recycling – sind dabei eine hervorragende Ausgangsposition, auf die es nun weiter aufzubauen gilt. Darüber hinaus ist der finale Integrationsprozess in die in diesem Jahr neu geschaffene Firmengruppe Interzero in vollem Gang. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben bei Interzero. In vielen Branchen rückt das konsequente Schließen von Stoffkreisläufen mehr und mehr in den Mittelpunkt. Hier gemeinsam mit dem internationalen Interzero Team und unseren Kunden innovative Lösungen umzusetzen und so einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Umgang mit Rohstoffen zu leisten, ist eine spannende Aufgabe am Puls der Zeit. Als Innovationsführer und größter Kunststoffsortierer Europas, mit seinen Menschen, dem Teamgeist und dem langjährigen Erfahrungsschatz ist die Interzero Gruppe dafür hervorragend positioniert“, unterstreicht Florian Werner. Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero, freut sich auf die Zusammenarbeit und stellt fest: „Florian Werner passt mit seiner Erfahrung aus den bisherigen beruflichen Stationen und mit seiner Art, strategische Weiterentwicklung voranzubringen und gleichzeitig Veränderungsmaßnahmen und Wandel anzugehen, ausgezeichnet in unser Unternehmen, zu unserem Team und natürlich zu unserer Vision einer Welt ohne Abfall. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine neuen spannenden Aufgaben und freue mich gemeinsam mit unserem gesamten Team auf die Zusammenarbeit.“ Der bisherige CEO der Interzero Plastics Recycling GmbH, Stephan Schwarz, hat zu Beginn des Monats 2022 seine Tätigkeit beendet und wird zu ArcelorMittal wechseln. Dieser Schritt wurde im Zuge des Verkaufs der vormaligen ALBA International Recycling Metallgesellschaften an das Stahlunternehmen mit Dr. Axel Schweitzer eng abgestimmt. Dr. Axel Schweitzer unterstreicht: „Aufgrund der langjährigen ausgezeichneten Zusammenarbeit bedauern wir den Weggang von Stephan Schwarz sehr. Er hat unsere Unternehmen sowohl in Europa als auch in Asien entscheidend entwickelt und mit vorangebracht. Dabei habe ich persönlich seine Fähigkeit, in dynamischen Veränderungssituationen mit großem Knowhow souverän zu führen, immer sehr geschätzt. Wir wünschen Stephan Schwarz persönlich und beruflich alles erdenklich Gute. “ Florian Werner war zuvor beim Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon AG tätig, wo er als Leiter des Geschäftsbereiches „Materials“ mit Standorten in den USA, Kanada, Deutschland und China dessen erfolgreichen Turnaround vorantrieb. Darüber hinaus bekleidete er verschiedene Führungsposition im Anlagenbau, sowie der Metall- und Stahlbranche – unter anderem als Program Manager bei Klöckner & Co SE, als Senior Vice President bei der Unternehmensberatung AlixPartners, sowie bei dem Anlagenbauer und Maschinenhändler Ferrostaal. Florian Werner hat Volkswirtschaft an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena studiert. Foto-Download PM-Download

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Dekarbonisierung ist machbar

Berlin. Kürzlich zeichnete Umweltministerin Svenja Schulze acht Projekte aus, die in der branchen- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen des Verbundprojekts „Weg in die <2°-Wirtschaft“ entwickelt wurden. Seit Mitte 2017 identifizierten ca. 40 Unternehmen aus den Themenclustern Verkehr, Gebäude und industrielle Produktion gemeinsam Lösungen für eine <2°-Wirtschaft. Dabei sind acht vielversprechende Projekte entstanden, die den Weg in eine solche Wirtschaft bereiten. Das Verbundprojekt soll zeigen: Die Dekarbonisierung ist machbar. Teilnehmende Unternehmen unterstützen mit ihrem Handeln nationale und internationale Klimaziele und möchten andere einladen, sich auf diesem Weg anzuschließen. Das Projekt „Weg in die <2°-Wirtschaft“ wird gemeinsam von der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz und WWF Deutschland durchgeführt und wurde durch die 2°-Förderer initiiert. „Mit unserem Verbundprojekt zeigen wir: Unternehmen mögen zwar aus treibhausgasintensiven Branchen stammen – aber gemeinsam können sie Lösungen finden, die Emissionen zu senken. Auf diese Weise tragen sie dazu bei, sich selbst, ihre Branche und letztlich auch den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Der Weg in die <2°-Wirtschaft fördert Klimaschutz und Innovation gleichermaßen“, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. Die konkreten Ergebnisse reichen von Lösungen für eine treibhausgasarme Logistik bis hin zu klimafreundlichen Maßnahmen für Gebäude und Mobilität in Stadtquartieren. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist ebenfalls Teil des Verbundprojekts. Mit dem Projekt #TAG2TAX fordert der Umweltdienstleister gemeinsam mit anderen Unternehmen neue regulatorische Rahmenbedingungen, damit die Umweltverträglichkeit von Gebäuden konsequent entlang des gesamten Lebenszyklus ausgerichtet werden kann. „Klimaschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Thema“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unternehmen sind ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft und somit auch verpflichtet sich mit dem Thema Klimaschutz auseinanderzusetzen.“ Das Verbundprojekt der Stiftung 2° und dem WWF Deutschland wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Umsetzung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050 gefördert und läuft bis November 2018. Alle Projektideen sollen bis dahin und darüber hinaus weiter vorangetrieben und umgesetzt werden. Mehr Informationen zu „Weg in die <2°-Wirtschaft“ lesen Sie hier .

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Meet the Team: Oscar Heredia

Mit „Meet the Team“ möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Unternehmenskultur und das einzigartige Team hinter Interzero ermöglichen. Dabei präsentieren wir die berufliche und persönliche Vielfalt unserer Mannschaft. Oscar Heredia arbeitet als Produktionsleiter an unserem Recyclingstandort Liebenau, wo wir unter anderem Regranulate aus PET-Flaschen herstellen. Jetzt das Video ansehen Oscar Heredia: Mein Name ist Oscar Heredia, ich arbeite seit 3 Jahren bei Interzero in Liebenau und bin der Produktionsleiter. Welche Ausbildung hast du absolviert? Oscar Heredia: Ich bin Wirtschaftsingenieur und komme aus der Automobilindustrie, was für mich wie ein Kulturschock ist. Alles über Kunststoff habe ich hier bei Interzero gelernt. Worauf bist du in deinem Job am meisten stolz? Oscar Heredia: An meinem Job gefällt mir, dass ich etwas für die Umwelt tue und dass wir Regranulate herstellen, was für mich eine Kunst ist. Was ist deine größte Stärke? Oscar Heredia: Meine größte Stärke ist die Kommunikation, wir haben Mitarbeitende aus verschiedenen Ländern, ich zum Beispiel spreche drei Sprachen, aber es gibt Leute, die hier arbeiten, die aus anderen Ländern kommen, deren Sprache ich nicht spreche, aber wir verstehen uns trotzdem. Was ist das Besondere an der PET-Anlage in Liebenau? Oscar Heredia: Ich finde das Besondere an dieser Anlage ist, dass wir PET-Flaschen produzieren, die man irgendwann selbst im Supermarkt kaufen und in der Hand halten kann. Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Oscar Heredia: Jeden Morgen mache ich einen Rundgang, schaue mir die Maschinen an, spreche mit meinen Kollegen, schaue, was in der Nachtschicht passiert ist und dann gestalten wir ein Rezept für den Tag. Wie viel Stunden ist die PET-Anlage in Betrieb? Oscar Heredia: Die PET-Anlage läuft rund um die Uhr und wir produzieren zwischen 1,5 und 2 Tonnen pro Stunde. Was ist dein Lieblingskunststoff? Oscar Heredia: Mein Lieblingskunststoff ist LDPE, weil ich immer, wenn ich im Supermarkt bin, LDPE sehe und weiß, dass LDPE nach Kerzen riecht und das finde ich sehr schön.

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Win-win – neues Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht

Pünktlich zur IFAT ist das neue Nachhaltigkeitsmagazin von Interzero erschienen. Unter dem Titelthema „Win-win – Gemeinsam für die Kreislaufwirtschaft“ werden aktuelle Projekte, innovative Technologien und Aktionen mit Impact vorgestellt. Leserinnen und Leser dürfen sich unter anderem auf ein Gespräch zwischen Britta von Selchow und der renommierten Nachhaltigkeitsexpertin Sabine Braun zur Relevanz von kollaborativen Ansätzen in der Kreislaufwirtschaft und einen Einblick in die neue PET-Recyclinganlage in Liebenau freuen. Außerdem stehen verschiedene Kunden-Cases im Fokus: Zum Beispiel das international tätige Modeunternehmen Marc Cain, das sich vorbildlich mit der Frage beschäftigt, wie die Textilindustrie nachhaltiger werden kann. Unter dem Titel „The best for the rest“ widmet sich das Magazin dem chemischen Recycling und zeigt, wie Interzero die Vision einer Welt ohne Abfall weiter gestaltet. „Win-win – damit verbinden wir nicht nur den Doppelsieg beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 sondern vor allem den Gewinn den Kreislauflösungen für Unternehmen und Umwelt mit sich bringen. In Interzeros neuem Nachhaltigkeitsmagazin zeigt sich, wie vielfältig die Ansätze aussehen können, die dazu beitragen, Kreisläufe zu schließen und nachhaltige Perspektiven für Unternehmen zu schaffen. Darauf sind wir stolz“, so Sybilla Merian, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Interzero . Das Nachhaltigkeitsmagazin steht online auf der Website von Interzero zum Download zur Verfügung.

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Nachhaltigkeits-Workbook "How to Zero Waste": Interzero zeigt Wege zu einer Welt ohne Abfall.

Berlin/Köln. Interzero hat sein erstes Nachhaltigkeits-Workbook veröffentlicht und zeigt darin Wege auf, wie aus der Vision „einer Welt ohne Abfall“ Wirklichkeit werden kann. In dem kompakten Workbook gibt Interzero darauf für die Verantwortlichen in Firmen und Institutionen Antworten. Interzero, die sich mit dem bevorstehenden Austritt aus der ALBA Group unter Führung von Gesellschafter und Chairman Dr. Axel Schweitzer neuformierende Unternehmensgruppe für Kreislauflösungen nd Kunststoffrecycling, hat die klare und weitreichende Vision: Einer Welt ohne Abfall . Ganz zentral ist dabei die von vielen Seiten gestellte Frage nach dem Wie . Das Workbook gibt Antworten mit spannenden Erfolgsgeschichten von namhaften Interzero Kunden, mit Interviews, kleinen und großen Denkanstößen sowie Checkliste n, mit denen man selbst aktiv werden kann. Interzero will mit dem Workbook seine Kunden und Interessierte auf eine Reise mitnehmen : „Wir wollen ihnen Wege zeigen, wie sie ihre eigene Situation einschätzen und Anleitungen an die Hand geben, mit denen Sie selbst „Machen“ können, die sie aber beispielsweise auch vor unangenehmen Überraschungen durch Verstöße gegen das Verpackungsgesetz bewahren,“ erklärt Sybilla Merian, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Interzero. Beispielsweise zeigt das Workbook, wie Burger King® Mehrwegalternativen für Getränkebecher anbietet. Dazu diskutieren Dr. Meike Gebhard, Geschäftsführerin der Informationsplattform für Nachhaltigkeit Utopia und Daniel Polte, Manager Public Relations Burger King® Deutschland, was man heute von Mehrwegsystemen für Geschirr erwarten kann und welche Erfolgsfaktoren es gibt. Dargestellt ist auch wie ALDI von der Mitgliedschaft im offenen dualen System Interseroh+ durch den Zugriff auf die gewonnenen Rohstoffe profitiert und VAUDE Radtaschen komplett aus Recyclingmaterial fertigt – weil nun auch hochwertiges Rezyklat aus Post-Consumer-Abfällen aus Gelben Tonne für die Rückenplatte verwendet wird. Ganz aktuell tritt zum 1. Juli 2022 eine Novelle des Verpackungsgesetzes (VerpackG) in Kraft, die vor allem auch zahlreiche kleinere Unternehmen im E-Commerce vor neue Herausforderungen stellt: So müssen Marktplatzbetreiber kontrollieren, ob in Deutschland aktive Händler ihre Verpackungen lizenziert haben. Hierfür gibt es einen übersichtlichen Entscheidungsbaum in dem Heft. Auch mit Mythen rund um das Thema Verpackungen wird aufgeräumt. So wird gefragt, ob Papier immer die nachhaltigere Alternative zu Kunststoff is t oder ob sich schwarze Verpackungen tatsächlich per se nicht recyceln lassen. Die Antwort ist hier wie so oft, es kommt drauf an. Auf was, sagt kurz und knapp das Workbook. Sybilla Merian erläutert: „Das Wichtigste ist für uns der Denkanstoß. Wir bieten mit dem Workbook etwas an, dass immer noch kompakt genug für den Arbeitsalltag ist. Vollständig und hochdetailliert können wir auf den 40 Seiten nicht sein. Aber wir können aktivieren. Es sind zu allen Themen Ansprechpartner*innen bei Interzero aufgeführt und die helfen sehr gern weiter.“ Das Workbook „How to Zero Waste“ kann hier frei heruntergeladen werden. Foto-Download PDF Download

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Plastics Recycling Awards Europe 2019: Interseroh und EREMA unter den Finalisten

Köln. Interseroh gehört auch in diesem Jahr zu den Finalisten bei den internationalen Plastics Recycling Awards Europe. Gemeinsam mit dem Technologiehersteller EREMA geht der Umweltdienstleister in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“ mit dem Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® ins Rennen um die begehrte Auszeichnung. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen.Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam technisch überzeugen konnten,“ so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Manfred Hackl, CEO der EREMA Group . „Dass wir nun unter die Finalisten in der Rubrik ‚Reycling Machinery Innovation of the Year’ gewählt wurden, werten wir als bedeutende Anerkennung unseres Engagements“, freuen sich beide. „COREMA® ermöglich es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, betont Dr. Ulcnik-Krump. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung findet am 11. April 2019 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe statt. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. PDF Download

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„Made for Recycling“ vergibt Siegel auf der interpack 2023

Köln. Für den Schutz empfindlicher Lebensmittel sind Kunststofffolien mit effektiver Barriere unverzichtbar. Aufgrund der aktuellen Rohstoffknappheit setzen Verpackungshersteller derzeit verstärkt auch auf Sauerstoffbarrieren aus Polyvinylalkohol (PVOH). Laut Mindeststandard der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gilt PVOH bisher pauschal als „recyclingunverträglich“. Eine Analyse von Interseroh+ im Auftrag des Folienherstellers Jindal Films Europa und des Folienverarbeiters Petroplast hat jetzt gezeigt: Die PP-Folie mit PVOH-Barriereschicht (Typ BICOR MB866) von Jindal Films bereitet im Recycling keine Probleme. „Der Einzelnachweis basiert auf modernsten, international anerkannten Analysestandards“, erläutert Julian Thielen, Head of „Made for Recycling“ und Verpackungsingenieur bei Interseroh+ . „Wir verfügen mit dem unternehmenseigenen Kompetenzzentrum Interzero Plastics Innovations als einziges duales System in Deutschland über das Know-how und die technischen Möglichkeiten der Einzelnachweiseführung für neuartige Stoffe nach internationalen Testprotokollen wie beispielsweise APR und RecyClass.“ Auf der Fachmesse interpack in Düsseldorf vergibt die Recycling-Allianz Interseroh+ das „Made for Recycling“ Siegel an den Kunden Jindal Films. Das Siegel zeichnet die Recyclingverträglichkeit innovativer Materialen aus, hier die PP-Folie mit PVOH-Barriereschicht BICOR™ MB866 BOPP, die Grundlage sind zur Recyclingfähigkeitsbewertung neuartiger Stoffe. Über „Made for Recycling“: Die wissenschaftliche Bewertungsmethodik „Made for Recycling“ wurde von Interseroh+ gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Das Kunststoff-Kompetenzzentrum im slowenischen Maribor erhielt 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) – als einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Hier untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier- und Recyclingfähigkeit. Mit dem umfassenden Analyse-Angebot unterstützt Interseroh+ seine Kunden bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – und treibt gemeinsam mit den Unternehmen nachhaltige Verpackungsinnovationen voran. PM-Download

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Interseroh rollt gemeinsam mit den anderen dualen Systemen die Informationskampagne „Mülltrennung wirkt“ bundesweit aus

Heute fiel ihm Rahmen einer Flashmob-Performance an der Gedächtniskirche in Berlin der Startschuss für die bundesweite Informationskampagne „Mülltrennung wirkt“ der dualen Systeme. Diese sind für die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland zuständig. Unter dem Motto „Wir trommeln für die Mülltrennung“ funktionierten Musiker Gelbe Tonnen zu Percussion- Instrumenten um und lockten mit Trommelrhythmus und einer Mülltrennungs-Pantomime zahlreiche Schaulustige an. Zuvor hatten die dualen Systeme ihre neue Kampagne der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese hat zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger in Deutschland über die richtige Mülltrennung aufzuklären und mit Irrtümern und Müllmythen aufzuräumen. Denn nach wie vor ist der Anteil an Restmüll im Gelben Sack und in der Gelben Tonne zu hoch. Diese dienen ausschließlich der Sammlung von sogenannten Leichtverpackungen, also Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen. Zu viel Restmüll in den Behältnissen erschwert oder verhindert das Recycling, wodurch dem Wertstoffkreislauf wichtige Materialien verloren gehen. Endverbraucher nehmen folglich eine zentrale Rolle im Recycling ein und leisten durch eine konsequente Mülltrennung einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Neben TV- und Radiospots findet die Kampagne verstärkt über digitale Medien statt, um auch jüngere Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Videos und Online-Banner mit animierten Grafiken und auch Advertorials mit Fakten rund um die Mülltrennung sollen zur Aufklärung beitragen. Zudem finden Nutzer und Nutzerinnen auf den Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram weitere Informationen und können dort direkt Fragen zur Mülltrennung stellen. Die Influencerin Louisa Dellert, die über Nachhaltigkeit und Umweltschutz bloggt, begleitet die Kampagne auf ihrem Instagram-Kanal. „Wir möchten die breite Öffentlichkeit über die Wichtigkeit von Mülltrennung informieren und zum Mitmachen motivieren“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nur wenn Bürgerinnen und Bürger richtig trennen, gelingt das Recycling und wir können gemeinsam etwas zum Klimaschutz beitragen.“

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Volle Power für Nachhaltigkeit: Interseroh stellt Energieversorgung sukzessive auf Grünstrom um

Köln. Ab Januar 2019 stellt der Umweltdienstleister Interseroh den Energieeinkauf sukzessive auf zertifizierten Ökostrom um. Diese Maßnahme ist Teil der Klimastrategie des Unternehmens und soll dazu beitragen, die Standortemissionen bis 2025 um die Hälfte zu reduzieren. „Unser gesamtes Geschäftsmodell ist auf eine nachhaltige, klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise ausgerichtet“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Umweltbilanz zu verbessern – und wollen auch die eigenen Prozesse und Geschäftstätigkeiten so ökoeffizient wie möglich gestalten.“ Mit seinen Umwelt- und Recyclingdienstleistungen trägt Interseroh bereits heute nachweislich zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Das belegt unter anderem die jährliche Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT für die ALBA Group, zu der Interseroh gehört. 2017 wurden demnach rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe durch Recycling eingespart. Um auch die Treibhausgas-Emissionen des eigenen Unternehmens zu reduzieren, hat Interseroh im Jahr 2017 eine Klimastrategie auf Basis des Corporate Carbon Footprints formuliert. Die wesentlichen Ziele: Bis 2025 will das Unternehmen seine Standortemissionen um 50 Prozent reduzieren. Zugleich werden systematisch Optimierungspotenziale im Bereich Logistik identifiziert. Außerdem will Interseroh einen noch größeren Beitrag zur Emissionsreduktion durch die Kreislaufwirtschaft leisten. Einen wichtigen Schritt stellt nun die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom dar. Das Produkt des Anbieters DB Energie GmbH entspricht den Anforderungen des Qualitätssiegels „ok-power“, das heißt: Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, fördert die Energiewende und wird nur von Stromanbietern bezogen, die nicht an Atom- oder Kohlekraftwerken finanziell beteiligt sind. Der prognostizierte Jahresverbrauch für das Jahr 2019 liegt bei etwa 10 Millionen Kilowattstunden. Damit ist der gesamte Energiebedarf des Hauptverwaltungsstandorts von Interseroh in Köln sowie der zum Interseroh-Portfolio gehörenden Sortieranlage in Walldürn gedeckt. PDF Download

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kilenda-Projekt unter die Top 3-Finalisten der Kategorie „Lifestyle“ gewählt / Preisverleihung am 13. Mai 2018

Köln. Der Online-Mietservice kilenda gehört zu den Top 3-Finalisten bei den GreenTec Awards 2018 in der Kategorie „Lifestyle“. Dies ist das Ergebnis eines Auswahlverfahrens, bei dem aus den Top 10-Nominierten aller Kategorien die prominent besetzte Jury zwei Projekte wählte, während der dritte Finalist durch die parallel stattfindende öffentliche Online-Abstimmung ermittelt wurde. Mit seinem „Sharing Economy“-Ansatz, der Vermietung von Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesystemen und der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre, hat kilenda nun Aussicht auf eine der begehrten Auszeichnungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. Mai 2018 im Rahmen der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in München statt. „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement anerkannt wird. Es ist wichtig, der Gesellschaft eine Alternative zu übermäßigem Konsum und ihrer Wegwerf-Mentalität aufzuzeigen. Gutes zu tun, heißt nicht, auf Luxus verzichten zu müssen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH , einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Auf diesem Weg möchten wir uns daher auch bei all unseren Kunden bedanken, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben.“ Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück bzw. ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda im vergangenen Jahr bereits rund 327 Millionen Liter Wasser und 169 Tonnen CO 2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda noch 100 Kunden, heute sind es schon 3.500. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. PDF Download