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Nachhaltigkeits-Workbook "How to Zero Waste": Interzero zeigt Wege zu einer Welt ohne Abfall.

+++ Herausforderungen, Voraussetzungen und Chancen für Mehrweglösungen

+++ Hochwertige Produkte aus Post-Consumer-Abfällen aus Gelben Tonne

+++ Neue Ansätze zur Etablierung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft

Berlin/Köln. Interzero hat sein erstes Nachhaltigkeits-Workbook veröffentlicht und zeigt darin Wege auf, wie aus der Vision „einer Welt ohne Abfall“ Wirklichkeit werden kann. In dem kompakten Workbook gibt Interzero darauf für die Verantwortlichen in Firmen und Institutionen Antworten.

 

Interzero, die sich mit dem bevorstehenden Austritt aus der ALBA Group unter Führung von Gesellschafter und Chairman Dr. Axel Schweitzer neuformierende Unternehmensgruppe für Kreislauflösungen nd Kunststoffrecycling, hat die klare und weitreichende Vision: Einer Welt ohne Abfall. Ganz zentral ist dabei die von vielen Seiten gestellte Frage nach dem Wie.

 

Das Workbook gibt Antworten mit spannenden Erfolgsgeschichten von namhaften Interzero Kunden, mit Interviews, kleinen und großen Denkanstößen sowie Checklisten, mit denen man selbst aktiv werden kann.

 

Interzero will mit dem Workbook seine Kunden und Interessierte auf eine Reise mitnehmen: „Wir wollen ihnen Wege zeigen, wie sie ihre eigene Situation einschätzen und Anleitungen an die Hand geben, mit denen Sie selbst „Machen“ können, die sie aber beispielsweise auch vor unangenehmen Überraschungen durch Verstöße gegen das Verpackungsgesetz bewahren,“ erklärt Sybilla Merian, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Interzero. 


Beispielsweise zeigt das Workbook, wie Burger King® Mehrwegalternativen für Getränkebecher anbietet. Dazu diskutieren Dr. Meike Gebhard, Geschäftsführerin der Informationsplattform für Nachhaltigkeit Utopia und Daniel Polte, Manager Public Relations Burger King® Deutschland, was man heute von Mehrwegsystemen für Geschirr erwarten kann und welche Erfolgsfaktoren es gibt.

 

Dargestellt ist auch wie ALDI von der Mitgliedschaft im offenen dualen System Interseroh+ durch den Zugriff auf die gewonnenen Rohstoffe profitiert und VAUDE Radtaschen komplett aus Recyclingmaterial fertigt – weil nun auch hochwertiges Rezyklat aus Post-Consumer-Abfällen aus Gelben Tonne für die Rückenplatte verwendet wird.  


Ganz aktuell tritt zum 1. Juli 2022 eine Novelle des Verpackungsgesetzes (VerpackG) in Kraft, die vor allem auch zahlreiche kleinere Unternehmen im E-Commerce vor neue Herausforderungen stellt: So müssen Marktplatzbetreiber kontrollieren, ob in Deutschland aktive Händler ihre Verpackungen lizenziert haben. Hierfür gibt es einen übersichtlichen Entscheidungsbaum in dem Heft.


Auch mit Mythen rund um das Thema Verpackungen wird aufgeräumt. So wird gefragt, ob Papier immer die nachhaltigere Alternative zu Kunststoff ist oder ob sich schwarze Verpackungen tatsächlich per se nicht recyceln lassen. Die Antwort ist hier wie so oft, es kommt drauf an. Auf was, sagt kurz und knapp das Workbook.


Sybilla Merian erläutert: „Das Wichtigste ist für uns der Denkanstoß. Wir bieten mit dem Workbook etwas an, dass immer noch kompakt genug für den Arbeitsalltag ist. Vollständig und hochdetailliert können wir auf den 40 Seiten nicht sein. Aber wir können aktivieren. Es sind zu allen Themen Ansprechpartner*innen bei Interzero aufgeführt und die helfen sehr gern weiter.“  


Das Workbook „How to Zero Waste“ kann hier frei heruntergeladen werden. 

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Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ berät das Unternehmen rund 20.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten allein im Jahr 2020 rund 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgase* im Vergleich zur Primärproduktion und 12,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe* eingespart werden.

Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.

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