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BAU 2021: Interseroh informiert online über Rücknahme- und Recyclinglösungen von Transportverpackungen

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh nimmt erstmals als Hauptaussteller an der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme BAU teil, die vom 13. bis 15. Januar 2021 online stattfinden wird. Mit einem digitalen Auftritt informiert die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group als Partner der Baubranche unter anderem über ihre Rücknahme- und Recyclinglösungen für Transportverpackungen sowie die Schließung von Kreisläufen für spezielle Stoffe wie Porenbeton. Ein weiteres Thema: die neue Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ zur EU-weiten Verpackungslizenzierung und Rücknahme von Elektro-Altgeräten und Batterien. „Gemeinsam mit der Baubranche haben wir eine nachhaltige Lösung zum Recycling von Transportverpackungen etabliert“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Darüber hinaus arbeiten wir stetig an neuen Dienstleistungen, um für unsere Kund*innen Prozesse zu vereinfachen und Ressourcen im Kreislauf zu führen. Daher freuen wir uns sehr darüber, in diesem Jahr erstmals als Hauptaussteller bei der BAU dabei zu sein und sind gespannt auf die Resonanz der digitalen Präsentation.“ Seit fast 30 Jahren koordiniert Interseroh gemeinsam mit etwa 600 zertifizierten Partnern die bundesweite Abholung und Verwertung gebrauchter Transportverpackungen. Mit rund zwei Millionen Entsorgungsvorgängen pro Jahr, über 360.000 Tonnen zurückgenommener Transportverpackungen und mehr als 100.000 gewerblichen Anfallstellen setzt das Unternehmen als Marktführer Maßstäbe in Sachen Qualität, Kundenorientierung und innovativen Recycling-Technologien. Damit Hersteller, Vertreiber und Importeure von Verpackungen, Elektro-Altgeräten und Batterien ihrer Produktverantwortung und den daraus resultierenden Registrierungs- und Rücknahmepflichten in Europa bequem und rechtssicher nachkommen können, hat Interseroh die Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ gegründet. Im Rahmen der UCE-Unit übernimmt der Umweltdienstleister sämtliche Aufgaben aus den gesetzlichen Verpflichtungen innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Norwegen und der Schweiz: von der Analyse und Auswahl des geeigneten länderspezifischen Lizenzierungs- und Rücknahmesystems über das Vertragsmanagement bis zum Reporting. Speziell für die Baubranche organisiert Interseroh zudem individuelle Recyclinglösungen und schließt beispielsweise für Baustoff-Hersteller den Kreislauf für Ytong- und Multipor-Reste. Diese werden in Big-Bags sortenrein auf der Baustelle gesammelt, von Interseroh abgeholt und vom Hersteller zur Produktion neuer Ware aufbereitet. Darüber hinaus können Produkte aller Art über die Rücknahmeplattform ecoservice24.com umweltgerecht und einfach entsorgt werden. PDF Download

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Drei Jahre „Made for Recycling“: Der Standard für recyclingfähige Verpackungen

Köln. Ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Vor drei Jahren, im Juni 2018 hat der Umweltdienstleister Interseroh das Prüfverfahren „Made for Recycling“ an den Start gebracht – und damit einen wegweisenden Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen gesetzt. „Das Verpackungsdesign der Zukunft ist ein Kreislauf-Design, das die Sicherung der Rohstoffe und den Schutz des Klimas von vornherein im Blick hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Der Erfolg von ,Made for Recycling‘ zeigt, dass die Richtung stimmt: Wir begleiten unsere Kund*innen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.“ Von der fachkundigen persönlichen Beratung über die Prüfung und Bewertung der Recycling-fähigkeit bis zum Gütesiegel „Made for Recycling“: In den vergangenen drei Jahren haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh Marken- und Verpackungshersteller*innen beim gesamten Prozess der Verpackungsoptimierung unterstützt und rund 1.600 Analysen durchgeführt. Ihr „Markenzeichen“ ist die kompromisslose Qualität der Analysen: Im Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interseroh in Maribor wird jedes einzelne Verpackungsmuster genauestens unter die Lupe genommen und zum Beispiel auf Materialien und maschinelle Sortierfähigkeit hin überprüft. Das Labor hat im März 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) erhalten und ist damit die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Dem „Made for Recycling“-Standard liegt eine wissenschaftliche Bewertungsmethodik zugrunde, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. Verläuft die Prüfung erfolgreich, dürfen die Verpackungen ab mindestens 18 von 20 Punkten das Siegel „Made for Recycling“ tragen – ein wichtiges Signal für umweltbewusste Verbraucher*innen. Das Zertifikat ist zwei Jahre lang gültig, danach ist eine Rezertifizierung erforderlich. Die ersten Interseroh-Kund*innen haben sich bereits erfolgreich rezertifizieren lassen – und damit ihr Interesse an einer langfristigen Kooperation unterstrichen. Durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit ist mittlerweile ein einzigartiges Netzwerk für Verpackungsoptimierung entstanden, in dem Verpackungsindustrie, Inverkehrbringer*innen und Recycling-Fachleute Know-how und innovative Ideen austauschen. „Diese Plattform wollen wir weiter ausbauen und beispielsweise auch für internationale Unternehmen besser zugänglich machen“, sagt Markus Müller-Drexel . „Durch die Integration in unser Angebot Interseroh+ können unsere Kund*innen darüber hinaus künftig weitere nachhaltige Wettbewerbsvorteile nutzen.“ Das neue duale System, das Anfang 2022 an den operativen Start gehen wird, steht für den kompletten Wertstoffkreislauf im Bereich Verpackungen. Neben der Lizenzierung und der Verbesserung der Recyclingfähigkeit im Rahmen von „Made for Recycling“ ermöglicht es zugleich den Zugriff auf Recyclingrohstoffe. So erhalten die Unternehmen auch im Hinblick auf Rezyklateinsatz die notwendige Planungssicherheit. PDF Download

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Interzero fokussiert sich auf Kerngeschäft als Umweltdienstleister: Veräußerung von Facility-Aktivitäten

Berlin/Köln. Interzero hat im Rahmen seiner Fokussierung auf Kernaktivitäten der Kreislaufwirtschaft wie bereits angekündigt ihre Anteile an der ALBA Facility Solutions GmbH (AFS) und der ALBA Property Management GmbH (APM) veräußert. Erwerber ist die LEO II GmbH & Co KG mit Sitz in München, die durch die DUBAG Investment Advisory GmbH beraten wird. „Mit diesem Schritt geben wir unser Facility-Management-Geschäft in bewährte Hände und ermöglichen damit eine weitere positive Entwicklung der Unternehmen“, erklärt Melanie Freytag, CFO der Interzero Gruppe und operativ verantwortliche Geschäftsführerin für den Geschäftsbereich Facility Solutions. Gleichzeitig können wir uns bei Interzero auf unser Kerngeschäft als Umweltdienstleister in der Kreislaufwirtschaft konzentrieren.“ AFS und APM mit rund 330 Mitarbeitern sind Anbieter von Infrastrukturellem Facility Management, Technischem Facility Management und Property Management insbesondere in den Asset-Klassen Wohnimmobilien mit mehr als 5.000 Wohneinheiten und Gewerbe- und Sonderimmobilien. Beim Erwerber handelt es sich um einen erfahrenen Finanzinvestor, der auf die Akquisition und Neuausrichtung von Unternehmen mit einem stabilen Kerngeschäft und einer tragfähigen langfristigen Perspektive spezialisiert ist. Der Käufer beabsichtigt, beide Unternehmen aktiv weiterzuentwickeln und so wie es in der heutigen Unternehmensplanung auch vorgesehen ist, den Umsatz in den nächsten Jahren durch aktive Vertriebsmaßnahmen deutlich zu steigern. „Mit der Übernahme der ALBA Facility Solutions GmbH und der ALBA Property Management GmbH erweitern wir unser Portfolio an vielversprechenden Unternehmungen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Kunden, um die Geschäfte in dieser zukunftsträchtigen Branche mittel- und langfristig weiterzuentwickeln“, so Dr. Michael Schumann, Geschäftsführer der DUBAG Group. Der Vollzug des Verkaufs ist zum 30. Juni 2022 erfolgt. Über alle weiteren Details der Transaktion wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Foto-Download PM-Download

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Interzero präsentiert auf der SHK-Messe erstmals Kreislauflösungen für Baustellenabfälle im Sanitärhandwerk

Berlin/Köln. Interzero, einer der führenden Kreislaufdienstleister in Europa, präsentiert sein erweitertes Angebot erstmals auf der SHK, der Fachmesse für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Erneuerbare Energien, vom 6. bis 9. September 2022 in Essen. Das Unternehmen, das auch das Duale System Interseroh+ betreibt und zuvor als Teil der ALBA Group seine Services unter der Marke Interseroh bereitgestellt hat, findet man in Halle 5, Stand 5C24. Nachhaltig: Abfälle von Baustellen sachgerecht entfernen und wiederverwerten Auf Baustellen – ob Neubau oder Sanierung – fallen große Volumen verschiedenster Abfallarten an. Gleichzeitig ist vielfach der Platz sehr begrenzt und die Anforderungen, effizient und nachhaltig zu bauen, sind enorm gestiegen. Interzero unterstützt seine Kunden aus Baugewerbe und Handwerk daher, Abfälle sachgerecht und zuverlässig von der Baustelle zu entfernen und weitestgehend einer Wiederverwertung zuzuführen. Interzero nutzt dabei seine 30-jährige Erfahrung sowie zunehmend digitale Plattformen. So hat Interzero für den namhaften Baustoffhersteller Xella ein effizientes Konzept entwickelt, um den Produktkreislauf für die Baustellen-Schnittreste von Ytong Porenbeton und Multipor Mineraldämmplatten zu sch ließen. Durch diese nachhaltige Rücknahmelösung konnten bereits mehr als 8.000 Tonnen Restmaterialien stofflich verwertet werden. Messe-Neuheit: flexibles Rücknahmesystem für Produktabfälle Erstmals zur SHK präsentiert Interzero ein flexibles Rücknahmesystem für Produktabfälle, die im Rahmen von Renovierungen und Neubauten im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik anfallen. Interzero organisiert dazu Logistikströme und steuert Dienstleisternetzwerke – egal, ob für Werkstoff, gebrauchte einzelne Komponenten oder komplette Produkte. „Grundlage für eine verlässliche und effiziente Abnahme und Wiederverwertung der Materialien ist die genaue Analyse der kundenspezifischen Ausgangssituation. Wir stimmen die Rücklogistik und alle weiteren Schritte genau auf die individuellen Kundenbedürfnisse ab, um eine effektive, zirkuläre Wertschöpfung zu ermöglichen. Für die Nachverfolgbarkeit einzelner Produkte und Stoffströme, setzt Interzero auf einen hohen Digitalisierungsgrad.“, so Torben Kabbe, Head of Business Development bei Interzero Circular Solutions Germany. Bewährt und flächendeckend: Rücknahme von Verpackungen Thema des Messeauftritts von Interzero bei der SHK ist aber auch das bewährte Rücknahmesystem für gewerblich anfallende Verpackungen, wie z. B. Transportverpackungen. Seit dem 1. Juni 2022 gilt die erweiterte Registrierungspflicht gemäß dem Verpackungsgesetz. Seither besteht in Deutschland die Pflicht zur Registrierung bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) für sämtliche Verpackungen, die in Verkehr gebracht werden. Für die Rücknahme und Verwertung der Verpackungen ist Interzero seit Jahren ein verlässlicher Partner. Deutschlandweit wird dazu mit rund 600 zertifizierten Unternehmen die zuverlässige Abholung und Verwertung organisiert. Gleichzeitig gewinnt die Optimierung von Verpackungen in Bezug auf ihre Recyclingfähigkeit an Bedeutung. Auch dafür steht das Team von Interzero seinen Kunden zur Seite und bietet das Gütesiegel „Made for Recycling Interseroh“ an. Foto-Download PM-Download

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Treffen Sie uns auf der BAU in München! 16. bis 21. Januar: Halle A1, Stand 100

Halle A1, Stand 100 Der wichtigste Treffpunkt der Baubranche, die Baumesse in München, setzt Maßstäbe. Genau, wie die Interseroh Rücknahme- und Recyclinglösungen für Transportverpackungen. Mit rund 600 zertifizierten Entsorgungspartnern koordinieren wir bundesweit die Abholung und ressourcenschonende Verwertung gebrauchter Transportverpackungen. Sicher und Zuverlässig. Seit 25 Jahren. Gemeinsam mit unseren Kunden schließen wir Stoffkreisläufe und schonen unsere Umwelt. An unserem Messestand erfahren Sie mehr zu unseren nachhaltigen Lösungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Termin vereinbaren

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Smart Recycling: Neue Technologie für Recompounds steigert Qualität und Umweltnutzen

Köln/Friedrichshafen. Auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung Fakuma in Friedrichshafen haben der Umweltdienstleister Interseroh und der Technologiehersteller EREMA heute das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® vorgestellt. Mit diesem System ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. „Mit dieser innovativen Technologie, die in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt wurde, erreichen wir eine neue Stufe im Kunststoffrecycling“, sagte Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH , auf der Veranstaltung. Interseroh setzt die neue Technologie im Rahmen seines mehrfach ausgezeichneten Verfahrens Recycled-Resource ein. Direkt im Herstellungsprozess können jetzt – vergleichbar mit der Compoundierung von Neuware – Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt werden. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. „Das Manufacturing Execution System re360 sorgt für noch mehr Sicherheit im Produktionsprozess“, erläuterte Manfred Hackl, CEO der EREMA Group . „Die Kombination aus optimierter Anlagentechnik, transparenten Produktions- und Maschinendaten sowie Rezeptverwaltung garantiert eine hohe Prozessstabilität und hochwertiges Material, und das bei maximaler Flexibilität.“ Zudem senkt der „One-Extrusion-Process“ den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Solche nachhaltigen Innovationen sind aus unserer Sicht der richtige Weg, um die Ziele der EU-Kunststoffstrategie zu erreichen und die Kreislaufwirtschaft in Europa erfolgreich weiter auszubauen“, betonte Ulcnik-Krump . „Damit können wir nicht nur Kundenwünsche effizient und punktgenau erfüllen, sondern zugleich auch den Umweltnutzen der Kunststoff-Rezyklate auf hohem Niveau verbessern.“ Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. PDF Download PDF Download: Rede Dr. Manica Ulcnik-Krump

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Interseroh und EREMA gewinnen Plastics Recycling Awards Europe 2019

Köln. Interseroh und EREMA sind Gewinner der diesjährigen Plastics Recycling Awards Europe. Auf der gestrigen Preisverleihung im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe in Amsterdam erhielten der Umweltdienstleister und der Technologiehersteller die begehrte Auszeichnung für das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung in der Kategorie ‚Recycling Machinery Innovation of the Year“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Michael Heitzinger, Geschäftsführer EREMA GmbH . „COREMA® ist der beste Beleg für die starke Innovationskraft, die bei der Zusammenarbeit von Recyclingdienstleister und Technologiehersteller entsteht. Zugleich haben wir mit COREMA® einen Meilenstein in der Entwicklung des mechanischen Kunststoffrecyclings erreicht“ betonen beide. „COREMA® ermöglicht es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, ergänzt Dr. Ulcnik-Krump. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen. Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz würdigen die Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecycling-Industrie und bieten Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Post-Cconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Die anliegenden Fotos sind unter folgenden Quellenangaben frei verwendbar: Bild 1 : „Preisverleihung_Amsterdam“: „ALBA Group“, Bild 2 : „COREMA”: „ALBA Group / Amin Akhtar“. PDF Download

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Interzero geht mit seinen Kunden „ALL IN“: Mit Leidenschaft für Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Berlin/Köln. 100 Prozent für eine Welt ohne Abfall: Mit seinem aktuellen Nachhaltigkeits-Reporting verdeutlicht Interzero, welchen Beitrag seine innovativen Kreislaufsysteme und Recyclinglösungen des Unternehmens zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, nachhaltig zu wirtschaften und immer strenger werdende Regularien zu erfüllen. Da braucht es insbesondere bei den damit verbunden Recycling- und Kreislauflösungen einen Partner, der Regelkonformität und Wirkung klar belegen kann – das ist mit dem Bericht erneut gegeben. Absender ist erstmals die neu formierte Interzero Holding GmbH & Co. KG. „In unserem neuen Namen spiegelt sich unmittelbar wider, wofür wir als Unternehmen stehen: Nachhaltigkeit ist der Kern unseres Geschäfts – mit unseren Zero Waste Solutions gestalten wir die Kreislaufwirtschaft der Zukunft aktiv mit“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . Mit 32 Standorten in acht europäischen Ländern ist Interzero heute der führende Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Der jetzt veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht umfasst den Zeitraum 2021/2022. Er basiert auf den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und erscheint ausschließlich online auf der neuen Microsite. „Mit unserem digitalen Bericht inklusive GRI-Index schaffen wir Transparenz, legen Rechenschaft ab und informieren klar strukturiert über unser ökologisches und soziales Engagement“, sagt Sybilla Merian, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Interzero . „Darüber hinaus möchten wir mit unserem Nachhaltigkeitsmagazin konkrete Impulse für zirkuläre Geschäftsmodelle geben.“ Unter dem Motto „ALL IN“ zeigt das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin, wie Interzero mit seinen Kunden in Sachen Sustainability aufs Ganze geht – und stellt Best-Practice-Beispiele im Bereich Recycling vor. So begleitet Interzero zum Beispiel das Unternehmen Sykell als strategischer Partner, um mit EINFACH MEHRWEG eine unkomplizierte Lösung für To-go-Speisen nach ihrem Start zum Beginn des Jahres mit REWE weiter im Markt zu etablieren. „Wir unterstützen Mehrwegkonzepte. Sie sind ökologisch vorteilhafter als Einwegalternativen, müssen aber auch eine optimale Systemeffizienz und eine überzeugende Servicequalität für die Nutzer*innen bieten, um langfristig erfolgreich zu sein“, betont dazu Peter Maly, Mitglied des Vorstands der REWE Group Vorstand und Chief Operating Officer . Wegweisend ist auch die Zusammenarbeit mit ALDI: Für den Waschmittelklassiker Tandil 3-in-1 Caps und Tandil 3-in-1 Box gibt es ab jetzt eine Verpackungsbox aus recyceltem Kunststoff. Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht und hier zurm Nachhaltigkeitsmagazin . Foto-Download PM-Download

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Grenzenlos verpacken: Über Ländergrenzen hinaus Ressourcen im Kreislauf führen

Köln. Unter dem Motto „Grenzenlos verpacken“ findet am 10. November 2020 die vierte Fachtagung „Future Resources“ statt – online und ohne Teilnahmegebühr. Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche diskutieren über die Anforderungen eines internationalen Verpackungsmarktes sowie über Wege zu einem klima- und ressourcenschonenden Einsatz von Packmitteln. Außerdem bietet die Veranstaltung einen Einblick in die aktuellsten politischen Entwicklungen auf europäischer Ebene und stellt Materialinnovationen vor. „Das hohe Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) in den vergangenen Jahren zeigt, wie wichtig allen Beteiligten des Verpackungskreislaufs der Umgang mit endlichen Ressourcen ist“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Um kein Risiko in der aktuellen Corona-Situation einzugehen, findet das gesamte Programm in diesem Jahr online statt.“ Auf der Fachtagung referiert zunächst Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“, bevor Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Rahmenbedingungen von Verpackungen wirft. Außerdem präsentiert Urban Buschmann, Leiter Verfahrensentwicklung bei der FRoSTA AG, ein Best-Practice Beispiel für eine Papierverpackung für Tiefkühlware und Axel Subklew, Sprecher der Kampagne „Mülltrennung wirkt“, stellt die Informationskampagne der dualen Systeme vor. Abschließend referiert Ansgar Schonlau, Geschäftsführer der maag GmbH, zur Recyclingfähigkeit von Fleisch- und Käseverpackungen. „Mittelfristig muss es das Ziel sein, sämtliche Verpackungen recyclingfähig zu gestalten und einen Großteil aus Rezyklaten herzustellen“, so Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi . „Future Resources bietet zur Unterstützung des hierfür nötigen Paradigmenwechsels die ideale Dialog- und Austauschplattform aller beteiligten Akteure.“ Kostenlose Anmeldung zur Future Resources 2020 unter: https://www.future-resources.de/ Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org . PDF Download

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Erfolgreich am Telefon - Interview mit Vertrieblerin Marion Paeschke

Seit 2009 greift sie als Vertrieblerin selbst zum Telefon. Als Gebietsmanagerin Süd ist sie für den Direktvertrieb im Bereich Transportverpackungen der Waste Management Solutions der Interzero Circular Solutions zuständig. Für Marion Paeschke ist der Vertrieb ein spannender Geschäftsbereich im Unternehmen, da die Arbeit mit unterschiedlichen Ansprechpartnern in verschiedenen Funktionen (Geschäftsführung, Einkauf, Produktmanager etc.) täglich neue Überraschungen bereithält, sie sich gerne neuen Herausforderungen stellt und mit anderen Menschen im Austausch ist. Ihr zukünftiger Traumberuf wäre dann Privatier. Liebe Marion, was muss ein Vertriebsmitarbeiter unbedingt mitbringen, um im Job erfolgreich zu sein? Marion Paeschke: Die Arbeit startet schon vor dem Telefonat: Es braucht eine gründliche Kundenanalyse und umfangreiches Wissen des Vertriebsgeschäftsbereiches, um im Rahmen des Cross Selling weiteren Bedarf des Kunden zu ermitteln und passende Leistungen aus unserem Portfolio anzubieten. Im Gespräch sind Empathie, aktives Zuhören und respektvolles Telefonieren wichtig – der Kunde sieht kein Produkt, er hört nur die Stimme! Auch das proaktive Fragenstellen ist wichtig. Kannst du dich an dein erstes Vertriebsgespräch erinnern? Marion Paeschke: 2009 wurde die damalige Verpackungsverordnung novelliert, womit die Pflicht zur Verpackungslizenzierung im Dualen System konkretisiert wurde. Diese Novelle hat einen regelrechten Ansturm auf unseren Vertrieb ausgelöst, sodass ich mich an mein erstes Gespräch nicht mehr im Detail erinnern kann. Es ging dabei aber sicher um eine Hilfestellung zum richtigen Umgang mit den neuen Anforderungen. Jeder Kundenanruf war individuell schnell zu analysieren, in der Vertriebsdatenbank zu dokumentieren, Vertragsangebote kurzfristig erstellen zu lassen und letztlich den Vertragsabschluss zu gewinnen. Kannst du uns von einer besonders schwierigen Situation berichten, die du gemeistert hast? Marion Paeschke: Schwierige Situationen im Vertrieb können Vertragskündigungen, Preisanpassungen oder Reklamationen sein. Auch hier ist jeder Fall für sich speziell. Wichtig ist, den Kunden richtig einzuschätzen und eine einvernehmliche Lösung (Win-win-Situation) zu erzielen.