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Neue Regeln bei Verpackungen und E-Geräten: Interzero zeigt Onlinehändlern auf der eBay Open effiziente Lösungen

Berlin/Köln. Die Zusammenarbeit von Betreibern von Onlineplattformen und Kreislaufdienstleistern ist heute noch recht ungewöhnlich. eBay und Interzero sind jedoch bereits im Frühjahr eine umfassende Partnerschaft eingegangen. Auf der eBay Open, dem Netzwerktreffen der professionellen Händler der Verkaufsplattform, ist diese Partnerschaft erstmals am 7. und 8. September in Berlin ganz real erlebbar. Die Betreiber digitaler Plattformen, und insbesondere eBay, haben sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Gleichzeitig wurde im Juli dieses Jahres ein weiterer regulatorischer Schritt zur Stärkung der Kreislaufsysteme umgesetzt: Laut Verpackungsgesetz müssen nun auch Onlinehändler am Rücknahmesystem für Verpackungen teilnehmen und für die Betreiber digitaler Marktplätze gelten neue Pflichten, dies zu kontrollieren. „Interzero unterstützt eBay und seine Händler mit dem Onlineshop für Verpackungslizenzierung, Lizenzero, und begleitet die Umstellung. Für uns ist das Ziel trotz mehr Regularien und auch höherer Kosten die Komplexität gering zu halten und Prozesse durch unsere digitale Lösung und die damit verbundene Transparenz zu verbessern.“, so Claudia Wegener, Head of Lizenzero bei Interzero. Ausschlaggebend für die Partnerschaft sind die langjährigen Erfahrungen und operativen Möglichkeiten von Interzero. Die Rücknahme von Transportverpackungen und das duale System Interseroh+ gehöre n zum Lösungsportfolio, ebenso wie die Optimierung von Verpackungen auf Recyclingfähigkeit. „Schon in der kurzen Zeit hat uns die Zusammenarbeit in dieser ungewöhnlichen Konstellation zwischen Onlinehandel und Kreislaufdienstleister sehr genutzt. Dank Interzero hat die Umstellung nach der Ausweitung der Lizenzierungspflicht für Verpackungen auf den Onlinehandel im Juli reibungslos funktioniert. Jetzt freuen wir uns auf das Treffen und die gemeinsamen Gespräche mit unseren Händlern bei den eBay Open in Berlin.“, sagt Marius Haufe, Senior Project Manager Managed Marketplace Services bei eBay Deutschland. Verpackungen sind nur der Anfang, wenn es um die erweiterte Herstellerverantwortung (auch EPR – Extended Producer Responsibility genannt) im Onlinehandel geht: Ab 2023 stehen die Händler auch in der Prüfpflicht für Elektroaltgeräte. Hier arbeiten eBay und Interzero bereits an einer Lösung für die Händler über ein sogenanntes Waste of Electrical and Electronic Equipment (WEEE)-Portal, das der Kreislaufdienstleister bereitstellt. Auch dieses Thema wird auf der eBay Open vom Interzero-Team um Venture Development Lead Patrick Cantos-Bravo den Online-Händlern präsentiert. Als Anlaufstelle gibt es einen Stand und Interzero beteiligt sich an der Paneldiskussion „EU-Regularien: Da kommt was auf uns zu!“ sowie zwei Workshop-Sessions. Foto-Download PM-Download

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"Future Resources": Wo die Verpackungsbranche Zukunft gestaltet

Regulatorischer Druck, knappe Ressourcen, steigende Erwartungen von Politik, Handel und Gesellschaft – die Verpackungsbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Doch Transformation bedeutet nicht Stillstand. Sie eröffnet neue Spielräume für Innovation, Zusammenarbeit und zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Genau hier setzt die “Future Resources” an. Orientierung in Zeiten von Veränderung Mit der PPWR, dem VerpackDG und weiteren europäischen Vorgaben verändern sich die Rahmenbedingungen für Verpackungen grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig wirtschaftlich, innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das fachlich hochkarätig besetzte Event „Future Resources“ von Interzero bietet dafür Orientierung: Welche Anforderungen kommen konkret auf die Branche zu? Wo liegen reale Handlungsspielräume? Welche Lösungen funktionieren bereits heute? Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Zielbilder, sondern praxisnahe Einblicke, strategische Einordnungen und offene Diskussionen über Chancen, Risiken und Grenzen aktueller Ansätze. Von der Theorie zur Umsetzung Was die “Future Resources” besonders macht, ist ihr klarer Fokus auf Umsetzbarkeit. Best Practices aus der Industrie zeigen, wie Design for Recycling, der Einsatz von Rezyklaten, neue Materialkonzepte oder zirkuläre Geschäftsmodelle erfolgreich realisiert werden können. Dabei geht es nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch um Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Impulsgeber aus Regulierung und Praxis Zahlreiche Referentinnen und Referenten haben ihre Teilnahme an der “Future Resources” zugesagt und setzen inhaltlich starke Akzente: Der Jurist Dr. Markus W. Pauly wird aktuelle Entwicklungen und Anforderungen rund um die PPWR einordnen und deren Bedeutung für die Praxis beleuchten. Gunda Rachut, Leiterin der Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), gibt Einblicke in den Mindeststandard und dessen Bedeutung für recyclingfähige Verpackungen und funktionierende Stoffströme. Mit einem strategischen Ausblick auf „Verpackung im Jahr 2030“ richtet Thomas Reiner von Berndt+Partner den Blick nach vorn und skizziert Chancen, Risiken und notwendige Weichenstellungen für die Branche. Weitere Expertinnen und Experten aus Industrie, Handel und Wissenschaft werden das Programm ergänzen. Das Vortragsprogramm wird durch eine Ausstellung begleitet, in der Unternehmen und Start-ups ihre innovativen Verpackungslösungen präsentieren – praxisnah, diskutierbar und im direkten Austausch mit einem fachkundigen Publikum. Austausch auf Augenhöhe Die “Future Resources” versteht sich als Dialogplattform. Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: regulatorische Einordnung, industrielle Praxis, wissenschaftliche Erkenntnisse und marktorientierte Lösungen. Dieser Austausch auf Augenhöhe schafft Vertrauen, fördert Lernprozesse und stärkt die gemeinsame Verantwortung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Gerade in einer Transformationsphase wird deutlich: Zukunftsfähige Verpackungen entstehen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Denn nur durch Wissenstransfer, Vernetzung und offene Diskussion lassen sich nachhaltige Lösungen skalieren und regulatorische Anforderungen sinnvoll in die Praxis überführen. Die “Future Resources” ist damit mehr als eine Fachveranstaltung – sie ist ein Ort, an dem Zukunft gedacht, diskutiert und gestaltet wird. Weitere Informationen und Anmeldung: www.future-resources.de

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Interzero x Fraunhofer UMSICHT: Die Umweltwirkung von Recycling ist messbar

Die jährliche Studie „resources SAVED by recycling" zeigt: Recycling entlastet die Umwelt in erheblichem Maße und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Rohstoffen. Valide Zahlen sind ein Schlüsselfaktor, um den Nutzen des Recyclings zu verdeutlichen und so die zirkuläre Transformation der Wirtschaft zu unterstützen. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT erstellt Interzero daher jedes Jahr eine umfassende Ökobilanzierung. Sie ermöglicht es, die Einsparungen von Ressourcen und Treibhausgasemissionen genau zu beziffern. Das Ergebnis? Allein im Jahr 2024 hat Interzero in Deutschland, Österreich, Polen, Italien und Slowenien durch die Kreislaufführung von rund 1,94 Millionen Tonnen Wertstoffen 8,09 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Gleichzeitig wurden durch die Recyclingaktivitäten insgesamt 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden. Seit mittlerweile 18 Jahren untersucht das Expertenteam, wie sich die Recycling-Aktivitäten von Interzero auf den Verbrauch von Ressourcen auswirken und in welchem Maße die Kreislaufführung von Wertstoffen den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert.

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Akkus im Abfall: Interzero setzt neue Standards beim Brandschutz

Ob im Smartphone, E-Bike oder Akkuschrauber: Lithium-Ionen-Batterien treiben unseren Alltag an. Sie speichern große Energiemengen auf kleinstem Raum und sorgen dafür, dass wir jederzeit vernetzt, flexibel und mobil bleiben. Doch die modernen Kraftpakete bergen Risiken: „Bei falscher Entsorgung können sie schnell brandgefährlich werden“, sagt Stefan Leubner, Leiter der technischen Abteilung bei Interzero. Der Kreislaufwirtschaftsdienstleister betreibt in Deutschland fünf Sortieranlagen für Leichtverpackungen. In jeder Schicht entdecken die Teams ein bis drei Brandherde. Gefahren für Menschen und Umwelt abwenden Ausgediente Akkus gehören weder in die Gelbe Tonne noch in den Restmüll. Warum also werden sie in den Hightech-Anlagen von Interzero nicht direkt zu Beginn des Sortierprozesses automatisch aussortiert? „Technische Möglichkeiten gibt es durchaus, bringen uns aber in diesem Fall leider nicht weiter“, erläutert Stefan Leubner. Der Grund: „Akkus entzünden sich in der Regel durch mechanische Einwirkungen. Würden sie beispielsweise mit Druckluft vom Fließband geschossen werden, würde das ein Brandrisiko nur noch weiter erhöhen.“ Um Gefahren für Menschen und Umwelt abzuwenden und wirtschaftliche Schäden zu minimieren, setzt Interzero daher auf andere Lösungen. Das Unternehmen entwickelte ein neues, umfassendes Brandschutzkonzept, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht und auch in die Empfehlungen des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V. (BDE) eingeflossen ist. Verschiedene Ansatzpunkte – ganzheitliche Optimierung „Für einen wirksamen Brandschutz ist ein konsequenter 360-Grad-Blick entscheidend“, so Stefan Leubner. „Wir konzentrieren uns nicht nur auf einzelne Faktoren wie die Ausschleusung der Objekte, baurechtliche Vorgaben oder Anforderungen von Versicherern. Wir haben sämtliche relevanten Ansatzpunkte analysiert und alles auf den Prüfstand gestellt: von Lagerkonzepten und Überwachungssystemen über Sprinkleranlagen bis zum Objektschutz.“ Ein besonderes Augenmerk lag auf den eingesetzten Kamerasystemen und den angeschlossenen Industrielöschanlagen. „Ein weit verbreitetes Problem ist das Verschmutzen der Kameralinse in der staubigen Anlagenumgebung. Hier haben wir eine eigene technische Lösung entwickelt, mit der wir die zuverlässige Erkennung von Bränden direkt in der Entstehungsphase deutlich verbessern konnten.“ Auch Verbraucher und Politik sind gefragt Die neuen, für alle Interzero-Anlagen verbindlichen Standards reduzieren das Risiko einer Brandausbreitung und größerer Schäden erheblich. Dennoch können Recyclingunternehmen das grundlegende Problem nicht allein lösen. Um die Zahl der Brände nachhaltig zu senken, sind auch die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Politik gefordert. Mit der Kampagne „ Brennpunkt: Batterie “ sensibilisiert der BDE gemeinsam mit seinen Mitgliedern für die Gefahren durch achtlos weggeworfene Batterien und Akkus und informiert über die richtige Entsorgung. Gebrauchte Akkus sollten im Fachhandel zurückgegeben oder über die Wertstoffhöfe entsorgt werden. Um entsprechende Anreize zu bieten, fordert der BDE unter anderem die Einführung eines wirksamen Batterie-Pfandsystems.

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Earth Overshoot? Dank Interzero etwas später!

Der 24. Juli 2025 markiert mit dem Earth Overshoot Day den Tag, an dem die Menschheit weltweit alle natürlichen Ressourcen verbraucht hat, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. In diesem Jahr erreichen wir diesen Tag erneut früher. 2025 hat sich der EOD um acht Tage nach vorne verschoben. Aber: Die Berechnungen des Global Footprint Network auf Basis der resources SAVED-Studie von Fraunhofer UMSICHT belegen, dass die Hebel der Kreislaufwirtschaft greifen: Gemeinsam mit Kunden und Partnern verschiebt Interzero den Erdüberlastungstag um 10 Minuten und 28 Sekunden nach hinten – und das weltweit. Obwohl die Menschheit ab Ende Juli ökologisch über ihre Verhältnisse lebt, zeigt Interzero eindrucksvoll: Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft kann Ressourcen- und Klimaschutz positiv beeinflussen. Jede recycelte Verpackung, jedes wiederaufbereitete Elektrogerät und jede fachgerecht entsorgte Batterie reduzieren den Bedarf an Primärressourcen und sind wichtige Schritte auf dem Weg zu unserer Vision einer Welt ohne Abfall.

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Meet the team: Santino Schreiner bietet unseren Kunden und der Umwelt die richtigen Lösungen.

Santino Schreiner: Mein Name ist Santino Schreiner. Ich bin Key Account Manager bei Interzero und bin dabei verantwortlich für die Betreuung unserer Großkunden. Ich darf aber auch Kooperationen in Österreich begleiten und strategisch den Vertrieb mitgestalten, was mir sehr viel Spaß macht. Worauf bist du in deinem Job am meisten stolz? Santino Schreiner: Ich bin bei meinem Job bei Interzero darauf besonders stolz, dass wir für unsere Kunden wirkliche Lösungen bieten, weil man hier Win-win-Situationen herstellen kann. Zum einen haben wir Lösungen, die wirklich unsere Kunden vom ersten Tag an besser stellen in ihren Umweltdienstleistungen und in ihren Preisen. Zum anderen tun wir mit unseren Leistungen der Umwelt wirklich etwas Gutes und profitieren dann natürlich auch von unseren Kunden Beziehungen. Es ist einfach sehr schön, wenn man im Vertrieb so arbeiten kann, dass wirklich jeder davon profitiert. Was ist das Besondere an deiner Arbeit? Santino Schreiner: Meine Arbeit bei Interzero ist besonders, weil wir hier mit sehr vielen engagierten Menschen zu tun haben. Es ist sehr schön zu sehen, dass jeder hier brennt. Nicht nur für den Beruf an sich, sondern auch für die Sache, die dahintersteht. Nämlich für eine nachhaltige Entwicklung der Umwelt. Und das macht einfach sehr viel Spaß, wenn man nicht nur businessgetrieben arbeiten kann, sondern auch einen wirklichen Sinn dahinter hat. Was ist deine größte Herausforderung? Santino Schreiner: Die größte Herausforderung in meinem Job ist die Individualität. Also wir haben tausende Kunden, über 3.000 allein in Österreich. Und jeder Kunde arbeitet mit verschiedenen Materialien. Jeder Kunde hat verschiedene Abläufe und Prozesse und wir versuchen natürlich keine Lösungen von der Stange zu bieten, sondern unsere Kunden individuell zu betreuen. Und das ist bei der Vielfältigkeit dieses Themas nicht immer ganz einfach. Was ist dein Lieblings(kunst)stoff? Santino Schreiner: Mein Lieblingsmaterial ist tatsächlich Kartonagen und Papier. Aus dem Grund, weil es einfach in jedem Unternehmen ein Thema ist. In jedem Unternehmen anfällt und grundsätzlich ein sehr einfaches Material ist. Und so sind auch unsere Lösungen. Sie sind einfach und sie sind für jeden Kunden ein Mehrwert.

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Burger King® erhält Interseroh-Siegel „Made for Recycling“ für Quetschbeutel-Verpackung

Köln. Außen Retro-Look, innen zukunftsfähiges Verpackungsdesign: Die Quetschbeutel-Verpackungen der neuen Apfel-Bananen-Quetschies von Burger King ® wurden nach der wissenschaftlichen Methode „Made for Recycling" als sehr gut recyclingfähig eingestuft. Die so genannten „Pouch“-Verpackungen, die ab Ende April 2021 bei der Fast-Food-Kette zum Einsatz kommen, erreichten 19 von 20 möglichen Punkten und dürfen damit das Gütesiegel des Umweltdienstleisters Interseroh tragen. „Wir freuen uns, dass immer mehr Unternehmen auf recyclingfreundliche Verpackungen setzen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Denn je besser der Wertstoffkreislauf funktioniert, desto effektiver können wir den Verbrauch natürlicher Ressourcen reduzieren und das Klima entlasten.“ Der „Made for Recycling“-Prüfstandard wurde von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Ausschlaggebend für die positive Bewertung der neuen Fruchtmus-Verpackungen von Burger King ® : Sie werden ausschließlich aus Polypropylen gefertigt. Herkömmliche Quetschbeutel bestehen dagegen häufig aus drei verschiedenen Materialien plus Aluminiumfolie, was eine werkstoffliche Verwertung sehr erschwert oder sogar verhindert. „Für uns ist der Start der neuen Verpackung ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der. BURGER KING Deutschland GmbH . „Das ,Made for Recycling‘-Siegel unterstützt unsere Kund*innen dabei, umweltbewusste Kaufentscheidungen zu treffen.“ Welchen Beitrag das Recycling von Wertstoffen zum Klimaschutz leistet, belegt unter anderem die Studie "resources SAVED by recycling" des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. PDF Download

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Elektroaltgeräte umweltfreundlich entsorgen: Änderungen im ElektroG ab dem 15.08.2018

Elektroaltgeräte müssen umweltfreundlich entsorgt werden - das fordert das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) basierend auf der europäischen WEEE-Richtlinie (Waste of Electrical and Electronic Equipment). Der Hersteller kommt seiner Produktverantwortung nach. Und so funktioniert es: Der Hersteller verkauft seine Produkte an den Verbraucher. Dieser bringt sie, sobald sie ausgedient haben, zur kommunalen Sammelstelle und die informiert die Stiftung ear, wenn ein Container voll ist. ear teilt anschließend dem Hersteller mit, wenn dieser einen Container abzuholen hat. Dieser beauftragt wiederum einen Entsorger für die Container-Abholung. Damit dieser Kreislauf funktioniert, müssen sich die Hersteller bei der stiftung ear registrieren und zu einem späteren Zeitpunkt ihre verkauften Mengen angeben. Außerdem ist die Entsorgung der Altgeräte in Form eines Vertrages sicherzustellen und die Geräte müssen gekennzeichnet werden. Eine durchgestrichene Mülltonne sagt beispielsweise dem Verbraucher, dass ein Smartphone nicht in den Hausmüll geworfen werden darf und bei der kommunalen Sammelstelle abgegeben werden kann. In 2015 wurde das ElektroG novelliert. Ab Mitte August 2018 tritt der offene Anwendungsbereich „Open Scope" in Kraft: Dann fallen alle elektrischen und elektronischen Geräte in den Anwendungsbereich des ElektroG, außer sie unterliegen explizit einer gesetzlichen Ausnahme. Durch den erweiterten Anwendungsbereich werden z.B. Möbel wie höhenverstellbare Schreibtische oder Bekleidung mit elektrischen Funktionen registrierungspflichtig. Außerdem werden neue Gerätearten definiert, die z.T. nach der Größe der Produkte und weniger nach ihrer Funktion ausgerichtet sind. Auch für Hersteller, die bereits registriert sind, ergibt sich gegebenenfalls Handlungsbedarf: Einige Geräte wie z.B. Staubsauger oder Leuchten werden zukünftig statt nach der Funktion nach der Größe definiert, fallen eventuell in eine andere Kategorie und müssen deshalb neu registriert werden. Hersteller werden angehalten zu überprüfen, ob die gesetzlichen Änderungen zu einer Verpflichtung oder einer Änderung der Verpflichtung führt. Der Umweltdienstleister Interseroh unterstützt alle Unternehmen bei Rückfragen und bei der Umsetzung. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier .

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Interzero und Resourcify digitalisieren Europas führendes Entsorgungsnetzwerk

Hamburg/Köln/Berlin. Die führende digitale Abfallmanagement- und Recycling-Plattform, Resourcify, und Interzero, in Europa führender Anbieter von Kreislaufdienstleistungen, haben heute eine umfassende Partnerschaft bekanntgegeben. Auf ihrer Grundlage werden den Kunden von Interzero die digitalen Waste Management-Services der Resourcify-Plattform mit erweiterten Funktionalitäten zur Verfügung gestellt. Der neue gemeinsame Service heißt „Zero Waste Manager“ . Interzero bietet damit seinen Kunden eine integrierte digitale Lösung, um ihr Abfallmanagement effizient zu organisieren. Recyclingpartner aus dem Netzwerk von Interzero erhalten über die Plattform ihre Aufträge und melden die Leistungsdaten anschließend auch dort zurück. Effizientes Abfallmanagement für großen Kundenstamm Damit verbessern sich für die Kunden die Organisation und die Durchführung von Recyclingprozessen erheblich. Denn vielfach wird beim Thema Abfall noch mit einfachsten Mitteln der Datenverwaltung und ohne digitale Verknüpfung der Partner gearbeitet. Durch Datenanalysen in der Plattform sehen die Kunden sehr klar, wo sich Abfälle reduzieren, Recyclingquoten steigern und der Kreislauf wertvoller Ressourcen schließen lassen. Der „Zero Waste Manager“ ist somit ein umfassendes Tool mit dem die Operations- und Sustainability-Teams der Kunden Datenhandling und Kreislauflösungen aus einer Hand erhalten. Durch die Partnerschaft stärkt Resourcify seine Position als technologisch führende Plattform für Abfallmanagement und Recycling in Europa und trifft mit Interzero auf eines der größten, erschlossenen Entsorgungsnetzwerke Europas. Mit der Partnerschaft verdoppelt Resourcify perspektivisch das auf seiner Plattform gemanagte finanzielle Wertstoffvolumen. Durch den Zugang zur Technologie von Resourcify geht Interzero zusätzlich einen entscheidenden Schritt in der Digitalisierung eigener Prozesse. Der Einsatz der digitalen Plattform führt zu einer Erhöhung der Effizienz durch automatisierte Rechnungs- und Zahlungsabläufe sowie bei der Bearbeitung von Reklamationen. Große Erwartungen bei den Partnern Der Einsatz modernster Technologien für die Kunden und im eigenen Unternehmen zur Steigerung von Qualität und Effizienz ist laut Sebastiaan Krol, CEO von Interzero Circular Solutions , ein wichtiger Pfeiler der eigenen Strategie: „Die Partnerschaft gibt uns die nötige Geschwindigkeit, um uns zu vergrößern und in neue Märkte zu expandieren. Wir freuen uns, mit Resourcify und dem „Zero Waste Manager“ ein neues Zeitalter des digital optimierten Recyclings für unsere Kunden in ganz Europa einzuläuten. Mit dieser Partnerschaft schaffen wir eine von Anfang an produktive Verbindung zwischen dem Marktführer in der Kreislaufwirtschaft mit dem schnellst-wachsenden Start-up der Branche. Gemeinsam können wir unsere Reichweite erhöhen und den Markt voranbringen, indem wir ihn durch konsequent datenbasierte Prozesse ein ganzes Stück revolutionieren.“ „Unsere Partnerschaft kombiniert die jahrzehntelange Erfahrung der Kreislauf-Experten:innen von Interzero mit der hochmodernen Technologie von Resourcify und schafft neuartige Synergien. Wir werden die Kunden von Interzero dabei unterstützen, Abfallmanagement, Abholung, Dokumente und Zahlungen zu digitalisieren. Zusammen mit unserem branchenführenden Reportingtool und unserer Expertise im Bereich Optimierung schaffen wir eines der attraktivsten neuen Digitalangebote auf dem europäischen Recyclingmarkt. Für uns bedeutet die Partnerschaft ein Wachstumspotenzial von mehr als 100%. Bis heute haben wir Abfälle im Wert von über 100 Mio. Euro jährlich verwaltet. Mit der Partnerschaft mit Interzero werden wir diesen Wert perspektivisch verdoppeln – und das nur deutschlandweit“, so Gary Lewis, CEO von Resourcify . Gute Erfahrungen bei den ersten Kundenunternehmen Bereits seit Ende 2022 setzen Unternehmen den „Zero Waste Manager“ ein. Zu den ersten Kunden gehört u.a. die Burger-Restaurantkette Five Guys. Bei allen 35 Restaurants in Deutschland wird das Abfallmanagement mittlerweile über die Plattform abgewickelt. Dazu erklärt Pia Dörner, Projektmanagerin Operations,: „Mit dem „Zero Waste Manager“ haben wir bei Five Guys eine verlässliche, digitale Plattform an die Hand bekommen, die es uns durch systematische Erfassung und digitale Datenverknüpfung erlaubt, die Abfuhrlogistik und das Recycling insbesondere unserer Transportverpackungsabfälle effizient und transparent zu organisieren. Damit haben wir Abfallströme, Abfälle und Behälter immer im Blick und können auditfähig den Nachweis für unseren ressourcenschonenden Umgang damit führen. “ Separates Datenhandling für die Interzero Kunden und Entsorgungspartner Mit dem „Zero Waste Manager“ gehen Resourcify und Interzero auch einen neuen Weg bei der Datenhaltung für die Kunden und Entsorgungspartner innerhalb der Plattform. Die Partnerschaft manifestiert sich in einer White Label Plattform, die über eine neu gegründete Tochtergesellschaft der Resourcify GmbH betrieben wird und von der bestehenden Plattform von Resourcify datentechnisch getrennt ist. Im Zuge der Partnerschaft und der Entwicklung des „Zero Waste Managers“ ist Interzero auch ein strategisches Investment in Höhe von 5% an Resourcify eingegangen – ohne Mitbestimmungs- oder Datenrechte. Die Transaktion wurde von der Wirtschaftskanzlei Dentons auf Seiten von Interzero und von YPOG auf Seiten von Resourcify begleitet. Über Resourcify: Resourcify unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihres Entsorgungsmanagements. Die einfach zu bedienende SaaS-Lösung macht Recycling effizienter und transparenter. Sie hilft Unternehmen, mehr zu recyceln, Kosten zu senken und Abfälle als Wertstoffe zu verwerten. Seit Ende 2018 werden über die Plattform jedes Jahr mehr als 1 Millionen Entsorgungsaufträge von Kunden wie Syntegon, Hornbach und McDonald’s in sieben europäischen Ländern abgewickelt. Darüber hinaus nutzen auch Entsorgungsunternehmen Resourcify, um ihren Kundenservice zu verbessern, ihren Vertrieb zu stärken sowie mehr umsatzstarke Kunden zu gewinnen und zu binden. Mehr Infos auf www.resourcify.de . Foto-Download PM-Download

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Regierender Bürgermeister besucht Berlins zentrale Sortieranlage für Kunststoffrecycling von Interzero

Berlin. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner , hat gestern auf Einladung von Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter des in Europa führenden Kreislaufdienstleister Interzero , die zentrale Berliner Sortieranlage für Kunststoffabfälle aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack im Bezirk Mahlsdorf besucht. Dabei ging es um einen Austausch zu Berlin als Kreislaufstandort und den Einblick in die Recyclingabläufe direkt vor Ort. Die Anlage ist mit 140.000 Tonnen Jahresleistung die zentrale Sortiereinrichtung für Berlin und das Umland in einem Umkreis von 150 Kilometern. Durch das besondere Know-how von Interzero auf diesem Gebiet und kontinuierliche Updates auf die neueste Sortiertechnik hält sie mit dem stetig wachsenden Abfallaufkommen schritt. Das Team von Interzero sorgt dafür, das bis zu 60 Prozent der Abfälle wiederverwendet werden können. Sie gehen teilweise direkt von hier in die Interzero-eigene Produktion von Recyclingkunststoffen in Eisenhüttenstadt. Ab 2026 will das Unternehmen einen erheblichen Anteil der restlichen rund 40 Prozent; statt wie heute noch unumgänglich der Verbrennung; dem innovativen chemischen Recycling zuführen. Der Spatenstich für die dafür notwendige Nachsortieranlage erfolgte ebenfalls gestern im baden-württembergischen Walldürn. Thema waren daher auch zukunftsweisende Ansätze für eine ressourcenschonende, klimafreundliche Kreislaufwirtschaft. Und der große Beitrag, den die Verbraucherinnen und Verbraucher für das Recycling durch bewusstes und sachgerechtes Entsorgen ihrer Abfälle in die unterschiedlichen Tonnen leisten können. Gleichzeitig sei unbedingt zu beachten, was nicht hineingehört: Das sind vor allem die brandgefährlichen Akkus und Batterien. Der Regierende Bürgermeister : „Für den Berliner Senat ist Nachhaltigkeit gerade angesichts des Klimawandels von großer Bedeutung. Es ist eine Querschnittsaufgabe für alle Senatsverwaltungen. Das Abfallwirtschaftskonzept mit dem Leitbild ,Zero Waste‘ werden wir in den kommenden Jahren weiter vorantreiben. Deshalb ist auch der Ausbau der Kreislaufwirtschaft sehr wichtig für Berlin. Wir wollen mehr Aufklärung zur Mülltrennung bei Privathaushalten und der Wirtschaft leisten. Das Unternehmen Interzero unterstützt unser Konzept der Zero Waste-Hauptstadt und trägt mit dem Sortieren der Verpackungsabfälle zu einem erfolgreichen Recycling in Berlin bei.“ Dr. Schweitzer kommentierte: „Das Team von Interzero und ich danken dem Regierenden Bürgermeister und freuen uns über die Anerkennung, die mit seinem Besuch verbunden ist. Wenn wir unsere Arbeit unserem Stadtoberhaupt und oft auch Politikerinnen und Politikern aus aller Welt vorstellen können, zeigt das unseren Anspruch und ist Ansporn zugleich, die Zero-Waste Hauptstadt stätig mit weiterzuentwickeln. Hier in Berlin liegt der Ursprungsort für unsere führenden Kreislauflösungen, die wir Unternehmen und Regierungen in Europa und vor allem auch in Asien bereitstellen, um mit ihnen unserer Vision einer Welt ohne Abfall Schritt um Schritt näherzukommen. Der globale Brückenschlag beginnt hier. Kreisläufe lassen sich jedoch nur gemeinsam lokal mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft schließen. Deshalb sind Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung hier in der Stadt überaus wichtig.“ Foto-Download PM-Download