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57.5

Textilien

Erfüllung der EPR-Pflichten für Textilien Textillizenzierung und Compliance in einem noch wachsenden EPR-Bereich: Mit Interzero als Partner erfüllen Sie sicher Ihre EPR-Pflichten für Textilien in der EU Immer mehr Länder richten Systeme zur erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien ein. Jedoch gibt es derzeit keine einheitliche Regelung und die Pflichten unterscheiden sich von Land zu Land. Wir unterstützen Sie in der Erfüllung Ihrer Pflichten und informieren Sie rechtzeitig über Änderungen der Gesetzgebung. EU-weit abgesichert mit dem internationalen EPR-Service von Interzero Durch die in der Waste Framework Directive (WFD) festgelegte Pflicht der EU-Mitgliedsstaaten, ab 2025 ein separates Sammelsystem für Textilien einzurichten, haben bereits einige Länder, darunter Frankreich, die Niederlande, Lettland und Ungarn, erste Schritte unternommen, ein EPR-System zu implementieren. Damit werden Produzenten in die Pflicht genommen, sich an der Rückführung und Verwertung gebrauchter Kleidung und Textilien zu beteiligen. Außerdem können EPR-Systeme mit Instrumenten wie der Eco-Fee-Modulation Anreize für ein nachhaltigeres Produktdesign schaffen. In vielen weiteren Ländern gibt es bereits Pläne für die sogenannten „EPR schemes“, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. Um zwischen all den unterschiedlichen Umsetzungen der EPR-Pflichten der jeweiligen Länder den Überblick zu behalten und stets rechtlich konform zu agieren, bietet Interzero den EPR Compliance Service nun auch für Textilien an. Von der Registrierung bei den Organisationen für die erweiterte Herstellerverantwortung (PROs) sowie den nationalen Behörden bis zur Mengenmeldung oder der Bestellung eines Bevollmächtigten, Interzero übernimmt die Erfüllung Ihrer Pflichten und berät Sie auch in weiteren relevanten Themen wie Kennzeichnungspflichten, Nachhaltigkeitsziele und allem, was dazu gehört. Ihre Vorteile auf einen Blick Rechtskonform und aktuell Wir screenen regelmäßig die EU- sowie landesspezifische Gesetzgebung und haben ein breit aufgestelltes internationales Expertennetzwerk. Lassen Sie sich persönlich von unseren EPR-Expertinnen und -Experten beraten und verpassen Sie keine Neuigkeiten und Änderungen mehr. Nicht nur Mindestanforderungen Registrierung und Lizenzierung sind die Hauptbestandteile der meisten EPR-Systeme, doch erfüllen Sie auch alle weiteren Herstellerpflichten der einzelnen Länder? Lassen Sie sich zu Kennzeichnungspflichten, der Eco-Fee-Modulation und weiteren Anforderungen beraten. Individuelle Beratung Digitale Angebote finden wir großartig, doch manche Einzelfälle lassen sich derzeit am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch klären, vor allem in einem sich noch stark entwickelnden EPR-Bereich. Bei uns bekommen Sie einen persönlichen Ansprechpartner. Interesse geweckt? Sie wollen mehr zu unserem Serviceangebot rund um EPR für Textilien erfahren? Unsere EPR-Expert*innen freuen sich auf den Austausch. Fragen sie ein Beratungsgespräch oder direkt ein Angebot an und stellen Sie sich europaweit rechtskonform auf. Unser Experte für Europaweite EPR Services Felix Mynarek Head of Sales EPR Solutions europa @ interzero.de Kontaktieren Sie uns per Telefon und lassen Sie sich beraten: +49 1514 6317 650 Kontaktieren Sie uns * Vorname* Vorname* * * Nachname* Nachname* * * E-Mail * E-Mail * * Unternehmen Unternehmen Ihre Nachricht an uns * * Ich stimme mit Absenden des Formulares den unten genannten Datenschutzbestimmungen zu. Absenden Sie wollen Ihren Textilkreislauf schließen? Dann lassen Sie sich von unseren Textil-Expertinnen und -Experten zu maßgeschneiderten Kreislauflösungen sowie der Sammlung und Verwertung von Alttextilien beraten und werden Sie zum Vorreiter der Branche. Indem Sie als Unternehmen die Rückführung gebrauchter Textilien ermöglichen und die Wiederverwertung wertvoller Sekundärrohstoffe fördern, können Sie einen signifikanten Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten. Hier mehr erfahren.

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Manduca: Lizenzierung

Verpackungen europaweit lizenzieren: Viele Länder, eine Plattform Wer hierzulande wie das Unternehmen Wickelkinder GmbH mit seiner Marke manduca Verpackungen in Verkehr bringt, muss sich an deren Verwertung beteiligen. Doch in ganz Europa sind die Regelungen unterschiedlich. Der Onlinehandel boomt, zusätzliche Mengen an Verpackungen sind die Folge. In Deutschland ist der Umgang mit diesen eindeutig geregelt: Wer Verpackungen in Umlauf bringt, muss sich an deren Entsorgung beteiligen und die Mengen bei einem dualen System lizenzieren – so auch das Unternehmen Wickelkinder GmbH. Was aber ist zu beachten, wenn der Versand in andere europäische Länder erfolgt? Jedes Land hat eigene Richtlinien, die Rechtslage ist unübersichtlich. Unternehmen wie die Wickelkinder GmbH, die Babytragen und -tragetücher der Marke manduca europaweit vertreibt, stehen damit vor einer Herausforderung: Den Überblick bei all den verschiedenen Rechtslagen behält das Unternehmen über die EU-Plattform Lizenzero . "Wir müssen die Vorgaben der Verpackungsrichtlinien in den einzelnen Zielländern genau kennen. " Frank Leukel Logistikleitung Wickelkinder GmbH Einfache Lösung für unübersichtliche Anforderungen In welchem Land gelten welche Regelungen? Die konkreten Handlungsleitfäden, digitalen Kurzanalysen und Checklisten von LIZENZERO.EU helfen bei der Lizenzierung und minimieren den Zeitaufwand erheblich. „Mit nur wenigen Klicks und geringem finanziellem Aufwand können wir herausfinden, ob in unseren Zielländern eine Lizenzierungspflicht besteht, welche Kosten damit verbunden und welche Schritte notwendig sind“, sagt Frank Leukel, Logistikleitung bei Wickelkinder. Erfahren Sie mehr über die Informationsplattform zur europaweiten Verpackungslizensierung Lizenzero.eu Ihre Expertin für einen europaweiten Versand Claudia Wegener Head of Lizenzero Kontaktieren Sie uns * Vorname* Vorname* * * Nachname* Nachname* * * E-Mail * E-Mail * * Unternehmen Unternehmen Ihre Nachricht an uns * * Ich stimme mit Absenden des Formulares den unten genannten Datenschutzbestimmungen zu. Absenden Nachhaltigkeit How to Zero Waste How to Zero Waste » Hier mehr erfahren Lizenzierung Verkaufsverpackungen Full-Service für Inverkehrbringer Full-Service für Inverkehrbringer » Hier Angebot anfordern Lizenzero Onlineshop für Verpackungslizenzierung Onlineshop für Verpackungslizenzierung » Hier mehr erfahren Rechtliche Angaben der Interzero Recycling Alliance GmbH Impressum Datenschutzerklärung AGB Unsere Referenzen Erfolgreiche Projekte, zufriedene Kunden Hier mehr erfahren

57.5

Upcycling

Vom Spielfeld auf die Straße Gewinne ein handgefertigtes Unikat aus einem alten ALBA-Trikot – für mehr Nachhaltigkeit im Sport und Style im Alltag Formular ausfüllen und an Gewinnspiel teilnehmen. * Vorname* Vorname* * * Nachname* Nachname* * * E-Mail * E-Mail * * Ich stimme mit Absenden des Formulares den unten genannten Datenschutzbestimmungen und Teilnahmebedingungen zu. Teilnehmen Gemeinsam mit dem Basketballverein ALBA BERLIN wollen wir ein Zeichen für Nachhaltigkeit im Sport setzen: Statt ausgediente Trikots zu entsorgen, wurde eines von der Creatorin Fiona in etwas Neues verwandelt – ein handgefertigtes Einzelstück. Denn: Noch immer landen jedes Jahr Millionen Tonnen Kleidung im Abfall. Dabei könnten viele Textilien wiederverwendet oder weiterverarbeitet werden. Genauso wie alte Trikots! Als Umweltpartner und Hauptsponsor von ALBA BERLIN zeigen wir, wie Kreislaufwirtschaft auch im Sport kreativ gelebt werden kann. Mit der Jacke geben wir einen Impuls für einen verantwortungsvollen Umgang mit Textilien . Wir sind uns bewusst, dass es noch ein großer Schritt hin zu einem kreislauffähigen System in der Textilwirtschaft ist. Die Jacke ist daher ein Statement, wie Nachhaltigkeit und Style gelebt werden kann. Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspielt findet ihr hier .

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Moorschutz

We want Moore! Gemeinsam Moor erreichen: Jetzt Verpackungen lizenzieren und Moore renaturieren! Viele denken sofort an Bäume, aber der effektivste CO2 Speicher sind die Moore mit ihren feuchten Moosflächen. Wie in vielen Bereichen gilt also auch hier beim Klimaschutz: Ohne Moos nichts los. Immer mehr Moorflächen werden trockengelegt und dadurch wird weniger CO2 gespeichert. Das beste Konzept dagegen: Mit der Interzero Recycling Alliance renaturieren für jede Verpackungslizenz direkt ein Stück Moor renaturieren. Wir sorgen so dafür, das mit jeder Menge Moos einiges los ist beim Klimaschutz! KONTAKT AUFNEHMEN Moor geht immer Moore sind die größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher auf der Erde und spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Moore speichern nämlich doppelt so viel Kohlenstoff in ihren Torfen wie in den Wäldern weltweit enthalten ist. Was noch für ‚more‘ intakte Moore spricht: Biodiversität : Moore sind ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten, einschließlich bedrohter Arten. Wasserspeicherung : Moore dienen als natürliche Wasserspeicher und können dazu beitragen, Überschwemmungen zu verhindern. Hochwasserschutz : Moore halten Wasser zurück und verzögern so das Abfließen, was problematisches Hochwasser deutlich reduziert. Landschaftsbild : Moore sind eine landschaftliche Besonderheit und tragen zum Erhalt der kulturellen Identität einer Region bei. Moore sind wichtige Ökosysteme, die viele ökologische und ökonomische Vorteile bieten. Es ist wichtig, sie zu schützen und wiederherzustellen, um ihren wertvollen Nutzen zu erhalten. Verpackung lizenzieren und mit uns Moore renaturieren Moorschutz ist eine Mission Gemeinsam mit ‚ Mission to Marsh ‘ renaturieren wir das Venner Moor. Dabei wird viel Lebensraum erhalten, geschützt und wiedergewonnen – auch um all die bedrohten Tierarten zu retten. Unser Partner Mission to Marsh setzt uns für den Schutz von Mooren ein, indem sie eine Bewegung zur Wertschätzung der außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt ins Leben rufen und durch Wissenschaft, Bildung und Projekte zeigen, wie wertvoll sie sind. Pro Tonne lizenzierter Verpackungen renaturieren wir ein Stück Venner Moor! Sie sind bereits Kunde bei uns? Selbstverständlich renaturieren wir auch für die bereits lizenzierte Menge Verkaufsverpackungen ein entsprechendes Stück Moor. Gemeinsam Moor erleben Die Wiederherstellung von Moorlandschaften ist mehr als nur Naturschutz – es ist eine gemeinsame Mission. Gemeinsam können wir einen echten Unterschied für den Klimaschutz, die Artenvielfalt und das Wassermanagement bewirken. Entscheidend ist der Teamgeist: Wissenschaftler*innen, unsere Mitarbeitenden und lokale Gemeinschaften arbeiten Hand in Hand, um diese wertvollen Ökosysteme wiederherzustellen. Je mehr Menschen sich engagieren, desto größer ist die positive Veränderung. Lasst uns gemeinsam etwas bewegen – ein renaturiertes Moor nach dem anderen! Duales System mit Mehrwert Interzero Recylcing Alliance: Eintrittskarte für den gesamten Rohstoffkreislauf Mehr erfahren

57.5

Erfolgreich

Vielen Dank, wir haben Ihre Buchung erhalten. Wir werden Sie schnellstmöglich mit weiteren Informationen kontaktieren. Zur Startseite

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Reklamationen LVP Input

Bitte geben Sie hier Ihre Reklamationen zu Abholverzögerungen im Bereich der losen LVP-Transporte ein: * Firma * Firma * * * Name Name * E-Mail * * * Telefonnummer * Telefonnummer * * * Umschlagplatz Umschlagplatz * * efact Nummer * efact Nummer * * Zielanlage * Berlin Braunschweig Leipzig Marl Walldürn Andere Anlage Angabe der Transportnummer(n) gemäß Transporeon-Portal: * Transportnummer Transportnummer * Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Transportnummer Reklamationsgrund Text Text Bitte tragen Sie hier alle weiterführenden Informationen und gegebenenfalls vorgeschlagene Maßnahmen Ihrerseits ein. Beachten Sie bitte, dass durch die Angabe möglicher Maßnahmen keine automatische Zustimmung der IPS entsteht. Bitte tragen Sie hier alle weiterführenden Informationen und gegebenenfalls vorgeschlagene Maßnahmen Ihrerseits ein. Beachten Sie bitte, dass durch die Angabe möglicher Maßnahmen keine automatische Zustimmung der IPS entsteht. Ich stimme mit Absenden des Formulares den Datenschutzbestimmungen zu. Die Datenschutzerklärung finden Sie hier. *Pflichtfeld Reklamation einreichen

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PET-Recyclinganlage

Bottle-to-Bottle-Kreislauf: Modernes PET-Recycling In Liebenau entstehen qualitätsgeprüfte und lebensmitteltaugliche rPET-Granulate aus geschredderten PET-Flakes PET-Recycling leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Aber wie entstehen die nachhaltigen Regranulate für neue PET-Flaschen? Mit einer Kapazität von 12.000 Tonnen pro Jahr zeigt unsere Anlage am Standort in Liebenau, wie es mit neuester Technik und modernen Verfahren gelingt, ein hochwertiges Recyclingprodukt für die Industrie herzustellen und so den Bottle-to-Bottle-Kreislauf zu schließen. Wichtig für Abnehmer aus der Getränkeindustrie: Die Anlage ist von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zugelassen. Vollautomatisierter Verarbeitungsprozess unter Stickstoffatmosphäre Leere Flaschen sind in der PET-Recyclinganlage am Standort in Liebenau nicht zu sehen, denn der Recyclingprozess startet mit der Flake-Anlieferung. Die Flakes aus Polyethylenterephthalat, oder auch bekannt als PET, werden in Lkws mit circa 20 Tonnen angeliefert: bereits heiß gewaschen, gereinigt und geschreddert. Nach einer sorgfältigen Qualitätskontrolle startet der vollautomatisierte Verarbeitungsprozess. Die Flakes werden homogenisiert und anschließend mithilfe der Nahinfrarot-Technologie nachsortiert. In diesem Schritt werden noch einmal Störstoffe herausgefiltert. Das ist notwendig, um die Qualität des Rohstoffs für neue Flaschen zu sichern. Neue Flaschen aus hochwertigen rPET-Pellets Der im gesamten Verfahren entscheidende Extrusionsprozess läuft unter Vakuum und mit Zusatz von Stickstoff ab, sodass die Restfeuchte entweichen kann. An dieser Stelle wird bei ca. 280 bis 300 Grad Celsius aus einem Flake ein definiertes rPET-Granulat geformt. Das bedeutet, die dickflüssige, heiße Masse wird durch eine Lochplatte gedrückt und ein Granulator schneidet die austretenden Kunststofffäden sekundenschnell in viele, kleine Stücke. Um das Regranulat fit für den Kontakt mit Lebensmitteln zu machen, lagert es für weitere 8 bis 12 Stunden in Silos. Der zugesetzte Stickstoff sorgt dafür, dass sich das Material nicht verfärbt. Eine abschließende Qualitätskontrolle sichert die Lebensmitteltauglichkeit des rPET-Granulats. Mit dem hochwertigen Recyclingprodukt können wieder Flaschen-Rohlinge produziert werden, die sich zu neuen PET-Flaschen aufblasen lassen. Frisch befüllt gelangen sie zurück in den Einzelhandel und schließlich zu uns nach Hause. Mit der Pfandrückgabe beginnt der geschlossene Bottle-to-Bottle-Kreislauf von vorn und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer Welt ohne Abfall. Ein Blick hinter die Kulissen der PET-Recyclinganlage in Liebenau Hier ist ein Video platziert. Da Sie manche Cookies nicht akzeptiert haben, kann dieses nicht angezeigt werden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und das Video zu laden. "Mit der Herstellung von hochwertigen rPET-Granulaten gelingt es uns, Rohstoffe zu sichern, die die Grundlage für neue Flaschen bilden und somit einen geschlossenen Produktkreislauf ermöglichen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung unserer Vision einer Welt ohne Abfall für heute und die Generationen von morgen." David Wolf Projektingenieur Interzero Plastics Processing

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Smartphone und Tablet spenden

Wichtige Hinweise für Ihre Smartphone- oder Tabletspende Bevor Sie Ihr Gerät in unsere Sammelbox einlegen, ist es wichtig, dass Sie einige Punkte beachten, damit es den sicheren Weg in die Wiederverwendung findet. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Mitarbeit. Gerätecheck Bitte überprüfen Sie folgende Kriterien, bevor Sie Ihr Smartphone oder Tablet einlegen. Das Gerät ... lässt sich einschalten und ist funktionsfähig weist eine Displaydiagonale von mehr als 115 mm auf (z.B. iPhone 13, Samsung Galaxy S23) ist nicht älter als 6 Jahre ist nicht aufgebläht weist keine sichtbaren Beschädigungen auf (z.B. Risse oder Glasbruch) wird im ausgeschalteten Zustand nicht warm und weist keine verschmolzene Stellen am Gehäuse auf hat keinen Wasserschaden hat keine losen Teile im Gehäuse weist keinen sichtbaren oder riechbaren Elektrolytaustritt oder einen starken chemischen Geruch auf hat einen unbeschädigten Original-Akku, der fest verbaut ist Gerätevorbereitung Sind alle oben genannten Kriterien des Gerätechecks erfüllt, geht es an die Vorbereitung Ihres Smartphones oder Tablets. Eine detaillierte Anleitung für die verschiedenen Betriebssysteme finden Sie hier: Löschen Sie alle Daten wie Kontakte, Bilder und sonstige Inhalte von Ihrem Gerät Entfernen Sie die SIM-Karte Bei Apple-Geräten Öffnen Sie auf dem Gerät die Einstellungen: 1. Apple-ID abmelden Tippen Sie auf Ihren Namen oben in der Seitenleiste Klicken Sie auf “Abmelden“ 2. „Wo ist?“ deaktivieren Tippen Sie auf Ihren Namen und auf „Wo ist?“ Tippen Sie auf „Mein [Gerät] suchen“, tippen Sie erneut, um die Funktion zu deaktivieren Geben Sie das Passwort für Ihre Apple-ID ein und klicken Sie auf “Deaktivieren” 3. iPhone/iPad löschen Tippen Sie auf “Allgemein“ und „iPhone übertragen / zurücksetzen“ oder auf „Zurücksetzen“ Klicken Sie auf “Alle Inhalte & Einstellungen löschen“ Bei Android-Geräten Öffnen Sie auf dem Gerät die Einstellungen: 1. Google-Konto abmelden Tippen Sie auf “Passwörter & Konten” oder “Nutzer & Konten” Wählen Sie unter “Konten“ das Konto, das Sie entfernen möchten Klicken Sie auf “Konto entfernen” 2. “Mein Gerät finden” deaktivieren Tippen Sie auf “Sicherheit und Datenschutz” Tippen Sie auf “Gerätesuche” Tippen Sie auf “Mein Gerät finden” und deaktivieren Sie “Mein Gerät finden verwenden” 3. Auf Werkseinstellungen zurücksetzen Tippen Sie auf "Sichern & zurücksetzen" (auf einigen Smartphones auf "System" und danach auf "Zurücksetzen") Wählen Sie "Auf Werkszustand zurück" und klicken Sie auf "Telefon zurücksetzen" Weitere Hinweise Bitte legen Sie keine losen Akkus in die Sammelbox. Bitte legen Sie kein Zubehör wie Ladekabel in die Sammelbox.

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Nachhaltigkeitsbotschafter

Nachhaltigkeit für alle zugänglich machen Und was macht Interzero intern? Wir haben Nachhaltigkeitsbotschafter*innen, die mehr Umweltschutz in unseren Firmenalltag bringen. „Licht aus!“ Mit diesem einfachen Aufruf fing alles an. 2015 haben sich erste Mitarbeitende von Interzero zu einer Gruppe von Nachhaltigkeitsbotschafter*innen zusammengeschlossen, um den Firmenalltag umweltfreundlicher zu gestalten. „Energie sparen“ lautete das erste Thema. Da immer mal die Bürobeleuchtung eingeschaltet blieb, auch wenn alle schon zu Hause waren, kamen die ersten Nachhaltigkeitsbotschafter*innen auf die Idee, einfach Aufkleber mit einem kurzen Reminder auf die Lichtschalter zu kleben. Neben dem „Licht aus!“-Denkanstoß prangte eine geöffnete grüne Hand auf dem Sticker – die erste Aktion war geboren und half tatsächlich, Strom zu sparen. Belohnung fürs Fahrradfahren Seit 2022 leiten Antonia Schüttler und Katharina Müller die Nachhaltigkeitsbotschafter*innen bei Interzero, denn inzwischen hat sich die Gruppe auf 20 Mitstreiter*innen vergrößert, was nun etwas mehr Organisation erfordert: „Man muss selbst kein Nachhaltigkeitsbotschafter sein, um etwas zu verändern“, erklärt Katharina Müller. „Es werden immer wieder Vorschläge an uns herangetragen, wie Interzero den Firmenalltag umweltfreundlicher gestalten könnte. Gemeinsam schauen wir dann, ob diese Ideen realisierbar sind und besprechen sie mit den Vorgesetzten, denn manchmal braucht es ja Budget.“ Und natürlich denkt sich das Kernteam selbst auch Konzepte aus, um Ressourcen zu sparen und Mitarbeitende zu einem nachhaltigeren Lebensstil zu motivieren: „Es geht darum, eine Wohlfühlatmosphäre zu fördern, ohne jemanden zu ermahnen. Wir haben ein paar Aktionen ins Leben gerufen, die mit Anreizsystemen arbeiten und dann auch richtig Spaß machen“, sagt Katharina Müller. Als Beispiel nennt sie die Gutscheinaktion: Wer das Auto stehen lässt und mit dem Fahrrad ins Büro fährt, bekommt nach der fünften Fahrt einen Essensgutschein. „Das kommt super an!“ Wer das Auto stehen lässt und mit dem Fahrrad ins Büro fährt, bekommt nach der fünften Fahrt einen Essensgutschein. "Bei Interzero gibt es einen eigenen Bienenstock und regelmäßige Müllsammelaktionen." Breite Vielfalt Damit das umweltfreundliche Verkehrsmittel auch zuverlässig seinen Dienst versieht, schaut am Kölner Standort in jedem Frühjahr der „Fahrraddoktor“ vorbei, um die Räder der Mitarbeitenden wieder fit zu machen. Den Umstieg aufs Fahrrad fördert Interzero zudem mit einem günstigen Bikeleasing-Programm. Auch dies sind realisierte Ideen der Nachhaltigkeitsbotschafter*innen, die immer wieder neue Aktionen auf den Weg bringen oder laufende Projekte nachjustieren. „Es geht nicht darum, das Geschäftsmodell von Interzero zu verändern“, stellt Antonia Schüttler klar, „sondern das Thema Nachhaltigkeit möglichst kreativ rüberzubringen, um so viele Mitarbeitende wie möglich zu erreichen.“ Das gemeinsame Nachhaltigkeitsziel würde letztlich auch das Miteinander stärken. Die Vielfalt nach acht Jahren kann sich sehen lassen: Bei Interzero gibt es einen eigenen Bienenstock, Müllsammelaktionen, Radeln um die Wette, Spendenaktionen für Kinder in Not sowie für bedürftige Familien. Momentan arbeitet die Gruppe an Carsharing-Konzepten und organisierten Mitfahrgelegenheiten für die Mitarbeitenden. Da nicht alle aufs Fahrrad umsteigen können, soll zumindest die Anzahl der Autos reduziert werden. Übrigens hängen bei Interzero in Köln noch immer ein paar der „Licht aus!“-Sticker an den Bürotüren – und die grüne Hand ist nun das offizielle Logo unter dem Motto „Nachhaltigkeit im Griff – Zukunft in der Hand“. "Es ist richtig cool, bei den Nachhaltigkeitsbotschafter*innen dabei zu sein. Ich kann kreativ sein und Ideen realisieren, die ich mir persönlich fürs Unternehmen wünsche." Katharina Müller Produktmanagerin „Made for Recycling“ Gamechangers Unser Nachhaltigkeits-Magazin: Gemeinsam für die Kreislaufwirtschaft Download

57.5

Inside Kunststoffrecycling

Aufs Ganze gehen Aus unserem recycelten Kunststoff entstehen weltweit neue Produkte. Rezyklate von Interzero decken heute bereits eine breite Produktpalette ab und viele weitere Anwendungsfälle sind noch möglich. Aus den Wertstoffen, die aus der Gelben Tonne stammen, entstehen beispielsweise neue Pflanztöpfe, Farbeimer, Körbe und Kisten für den Logistikbereich. Sogar Bauteile für nachhaltige Biogasanlagen basieren auf dem Recyclingkunststoff von Interzero: Die techno-plast Kampes GmbH aus Mönchengladbach hat ein Kunststoffteil als Kernstück einer biologischen Entschwefelungsanlage entwickelt. „Bei der Produktion von Biogas entsteht Schwefelwasserstoff, der in der Biogasanlage entfernt werden muss“, verdeutlicht Dr. Achim Kampes, Geschäftsführer des Familienbetriebs. Diese sogenannten Füllkörper bestehen aus vielen Querstreben, die speziellen Bakterien als Besiedlungsoberfläche dienen. Diese können den Schwefelwasserstoff aufspalten und vom Biogas trennen. „Um so ein Teil im Spritzgussverfahren herstellen zu können, brauche ich ein gut fließendes, homogenes Material“, erklärt Dr. Kampes. „Interzero beliefert uns mit Polypropylen-Rezyklat, das sehr gleichmäßig ist. Es gibt kaum Schwankungen in den Materialeigenschaften. Ein weiterer Riesenvorteil: Es ist weitestgehend geruchsneutral.“ Die Anlagen von Interzero erzeugen ein Höchstmaß an Sortenreinheit als Basis für Rezyklate, aus denen dann neue Produkte gewonnen werden können. Eigenschaften nach Kundenwunsch Interzero deckt als Pionier der Branche den gesamten Kreislauf im Kunststoffbereich ab: „Wir bedienen uns aus dem Leichtverpackungsstrom der dualen Systeme“, erklärt Dr. Ulrich Kückelmann, Senior Sales Professional bei Interzero. „Aus unseren Sortieranlagen bekommen wir bestimmte Fraktionen, also beispielsweise Polypropylen (PP). Dieses Material wird wiederum in unserer Aufbereitungsanlage in Eisenhüttenstadt zerkleinert, gereinigt und noch einmal nachgetrennt. Letztlich entsteht hieraus ein Granulat als Grundstoff für die Kunststoffindustrie.“ Aufgrund der sehr guten Sortierleistung können hieraus verschiedene Recyclingkunststoffe entstehen: „Wir haben die Möglichkeit, die Eigenschaften des Materials nach Kundenwünschen anzupassen“, sagt Dr. Kückelmann. „Durch Hinzugabe bestimmter Additive werden Kunststoffe flexibler, stabiler oder besser formbar.“ 1.100 kg So hoch ist die eingesparte Menge Treibhausgas pro Tonne beim Einsatz des Recyclingkunststoffs Recythen PP im Vergleich zu Primärkunststoff auf Rohölbasis. Unser Experte für Regranulate Ulrich Kückelmann Sales & Business Development, Interzero ulrich.kueckelmann @ interzero.de Kontaktieren Sie uns per Telefon und lassen Sie sich beraten: +49 2203 9147-1966 Gamechangers Unser Nachhaltigkeits-Magazin: Gemeinsam für die Kreislaufwirtschaft Download