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Umweltdienstleister Interseroh sein Angebot. „Mit zusätzlichen Services kommen wir dem aktuellen Bedarf entgegen. Für den Online-Handel übernehmen wir die künftig vorgeschriebene Abholung von Altgeräten und auch die Hersteller unterstützen wir dabei, die neuen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass mehr Altgeräte recycelt werden und die Rohstoffe zurück in den Kreislauf fließen.“ Für Online-Händler, die Elektro- und Elektronikgeräte an private Haushalte liefern, sieht das ElektroG3 weitreichende Änderungen vor. Unter anderem sind die Vertreiber ab 2022 verpflichtet, Altgeräte wie Fernseher, Kühlschränke oder Waschmaschinen im Rahmen der sogenannten 1:1-Rücknahme unentgeltlich bei den privaten Nutzer*innen abzuholen. Schon beim Abschluss eines Kaufvertrages müssen sie ihre Kund*innen über diese Möglichkeit informieren und abfragen, ob bei der Auslieferung eines neuen Gerätes ein Altgerät zurückgenommen werden soll. Eine Rücknahme etwa über Sammelstellen in zumutbarer Entfernung ist für diese Altgeräte künftig nicht mehr ausreichend. Im Auftrag des Online-Handels bietet Interseroh nun erstmals die Abholung von Geräten in privaten Haushalten an. Das Unternehmen verfügt bereits über eine funktionierende Kleinmengenlogistik und besitzt sämtliche erforderlichen Genehmigungen für eine fachgerechte Entsorgung. Nach der Abholung werden die Altgeräte ordnungsgemäß zerlegt, geschreddert und schließlich einem qualifizierten Recycling zugeführt. So erhalten die Online-Händler sämtliche Logistik- und Verwertungsleistungen aus einer Hand – und sind in Sachen ElektroG3 auf der sicheren Seite. Auch die Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten für die professionelle Nutzung stehen vor neuen Herausforderungen. Ob Geldautomat oder elektronisches Krankenhausbett: Die produzierenden Unternehmen müssen künftig selbst geeignete Rückgabemöglichkeiten schaffen – die Entsorgungsverantwortung kann nicht mehr durch einfache Vertragsvereinbarungen an die Nutzer*innen abgegeben werden. Wie sie dies konkret umsetzen, müssen die Unternehmen bei der Stiftung ear in einem „Rücknahmekonzept“ nachweisen. Eine mögliche Lösung ist die Zusammenarbeit mit Interseroh: Als so genannter beauftragter Dritter stellt der Umweltdienstleister die notwendigen Logistik- und Entsorgungsstrukturen zur Verfügung und übernimmt individuelle Transport-, Behandlungs- und Verwertungsleistungen. Darüber hinaus kümmern sich die Entsorgungs-Profis um die Dokumentation der Mengen und unterstützen beim Thema ear-Registrierung – bis hin zur Hinterlegung des geforderten Rücknahmekonzepts. Beste Voraussetzungen, um die wertvollen Rohstoffe aus den Elektro- und Elektronikaltgeräten effizient im Kreislauf zu führen. Weitere Informationen zu den Dienstleistungen von Interseroh rund um das ElektroG3 finden Sie unter hier . PDF Download
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Unternehmen sollten jetzt klären, was die PPWR für sie bedeutet. Dazu zählen die Pflichten zur Recyclingfähigkeit für sämtliche Verpackungen und zum Rezyklateinsatz bei Kunststoffverpackungen. Auch wenn noch Detailvorgaben fehlen – frühzeitige Vorbereitung zahlt sich aus. Extended Producer Responsibility: Was steckt dahinter? Der Green Deal gibt die Richtung vor – bis 2050 will Europa klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert die EU eine nachhaltige, ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft. Das Instrument der Erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) spielt dabei eine wichtige Rolle: Ziel ist es, die Umweltauswirkungen von Produkten und Verpackungen zu minimieren – vom Design bis zur Rücknahme und zum Recycling. Wer muss aktiv werden? Die EPR-Vorschriften betreffen alle Akteure, die Produkte in der EU vermarkten – ob als Erzeuger, Hersteller, (Online-)Händler oder Importeur. Insbesondere die Stoffströme Verpackungen, Elektrogeräte und Batterien sind bereits stark reguliert. Seit Anfang 2025 gilt zudem eine EU-weite Getrenntsammelpflicht für Textilien. Welche Verpflichtungen haben Unternehmen – etwa in Deutschland? Mehr Transparenz, weniger Umweltbelastung: Im Rahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung gelten für Inverkehrbringer unter anderem folgende Regelungen: EPR-Registrierung: Die Unternehmen sind verpflichtet, sich bei den zuständigen nationalen Behörden zu registrieren, damit Herkunft und Vertriebsweg von Produkten und Verpackungen nachverfolgt werden können. Die EPR-Nummer für Verpackungen in Deutschland entspricht zum Beispiel der LUCID-Registrierungsnummer bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Zusammenarbeit mit Rücknahmesystemen und Entsorgungsunternehmen : Die Inverkehrbringer sind verantwortlich für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte und Verpackungen – das heißt: Sie tragen auch die Kosten für Rücknahme, Sortierung und Recycling. Im Fall von Verkaufsverpackungen ist dies in Deutschland über die Beteiligung an einem dualen System geregelt. Meldepflicht : Regelmäßig müssen die Unternehmen an die Behörden und Systeme melden, welche Mengen sie in Verkehr bringen – je nach Land jährlich, pro Quartal oder sogar monatlich. Verpackungen im Fokus: Welche Neuerungenbringt die PPWR? Mit der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), die Anfang 2025 in Kraft getreten ist, setzt die EU neue, einheitliche Standards für die Erweiterte Herstellerverantwortung und formuliert klare Ziele unter anderem für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen. 2024 hat Interzero eine Roadshow in vier deutschen Großstädten organisiert, um Unternehmen über die neuen Anforderungen zu informieren. Zu den Kernpunkten zählen: Recyclingfähigkeit : Ab 2030 müssen alle Verpackungen wiederverwendbar oder recycelbar sein. Verpackungen, die nicht zu mindestens 70 Prozent wiederverwertbar sind, dürfen dann nicht mehr auf den Markt gebracht werden. Rezyklat-Einsatzquoten : Ab 2030 schreibt die EU verbindliche Mindestquoten für den Einsatz von Post-Consumer-Recyclingmaterialien (PCR) in Kunststoffverpackungen vor. Kennzeichnungspflichten : Um Abfalltrennung, Entsorgung und Recycling zu erleichtern, werden standardisierte Kennzeichnungsvorschriften für Verpackungen eingeführt. Eco-Fee-Modulation : Die finanziellen Beiträge im Rahmen der EPR-Systeme sollen sich stärker an ökologischen Kriterien orientieren. Das bedeutet: Je besser die Recyclingfähigkeit der Verpackungen, desto niedriger die Lizenzoder Entsorgungsgebühren. Was ist international zu beachten? Trotz aller Bestrebungen, die europäische Verpackungsgesetzgebung zu harmonisieren, sind weiterhin unterschiedliche Vorgaben der Nationalstaaten einzuhalten – etwa im Hinblick auf die Lizenzierung von Verpackungen, bestehende Eco-Fee-Modelle oder spezifische Anforderungen an die Verpackungskennzeichnung. Als einer der führenden EPR Dienstleister unterstützt Interzero seine Kunden dabei, den Überblick zu behalten und allen Anforderungen gerecht zu werden.
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Berlin/Köln. Neue Anforderungen an Verpackungen, geänderte Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, Zugriff auf Stoffströme, schwankende Rohstoffpreise – Unternehmen stehen in Sachen Kreislaufwirtschaft vor vielfältigen Herausforderungen. Hinzu kommt: nachhaltiges Handeln und Wirtschaften ist für Unternehmen heute kein ausschließlicher Hygienefaktor mehr. Mit diesen Herausforderungen im Blick hat der Kreislaufwirtschaftsdienstleister Interzero ein digitales Tool für die Kreislaufführung von Rohstoffen entwickelt. Das Materialkonto: Digitale Innovation für geschlossene Kreisläufe Das Materialkonto ist Interzeros digitaler Zwilling des Rohstoffmanagements. Recyclingkreisläufe können mithilfe des Tools transparent gesteuert und dokumentiert werden. Wertstoffe können unkompliziert im Kreislauf geführt und der Zugriff auf Recyclingrohstoffe jederzeit gesichert werden. Auf diese Weise reduzieren Unternehmen den Einsatz von Primärressourcen, vermeiden Lieferengpässe für die Produktion und sind für die im Kreislauf geführten Mengen unabhängig von der Marktpreisentwicklung. „In Zeiten, in denen Lieferketten leicht unter Druck geraten können, sind Hersteller gut beraten, sich den Zugriff auf Recyclingrohstoffe zu sichern. Mit dem Materialkonto werden Ressourcen nicht verschwendet, sondern wiederverwendet. Eine echte Innovation, mit der sich Unternehmen in vielerlei Hinsicht zukunftssicher aufstellen und die Kontrolle über die Ressourcen stärken können“, so Sebastiaan Krol, CEO der Interzero Circular Solutions . Vom Abfall zum eigenen Rohstoff Der Weg des jeweiligen Stoffstroms – von Kunststoffen, Metallen und Pappe über elektronische Komponenten bis hin zu Lithium-Ionen-Batterien – kann jederzeit digital nachverfolgt werden. Abfälle werden als Rohstoff auf das Materialkonto gebucht und bleiben während des Recyclingprozesses transparent im Blick. So wissen Unternehmen stets, wo sich welche Mengen ihres Wertstoffs befinden und können diese bei Bedarf als Recyclingrohstoff für die Produktion wieder ausbuchen. „Rohstoffe und Komponenten im Kreislauf zu führen und wieder für die eigene Produktion nutzen zu können - aus unserer Erfahrung wird das aus drei Gründen immer wichtiger für Hersteller: Um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, um sich in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland resilienter gegenüber Lieferketten-Schwankungen aufzustellen und nicht zuletzt, um Kostenvorteile durch die Wiederverwendung von Komponenten zu realisieren“, erklärt Britta von Selchow, Head of Sales Circular Solutions bei Interzero . Weitere Informationen zum Materialkonto finden Sie auf unserer Website. IFAT 2024: Interzero setzt mit gruppenweitem Auftritt ein starkes Zeichen für die Kreislaufwirtschaft Wenn die IFAT – die Weltleitmesse für Umwelttechnologien – am 13. Mai ihre Pforten öffnet, können die Besucher*innen am Stand von Interzero ganzheitlich in die Kreislaufwirtschaft eintauchen. Der zweifach mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Kreislaufwirtschaftsdienstleister präsentiert sich umfassend mit dem Angebot der Unternehmensgruppe. Neben den „zero waste solutions“ gibt es Innovationen rund um das Kunststoffrecycling, digitale Produktneuheiten wie das Materialkonto sowie viele weitere Lösungen für eine Welt ohne Abfall interaktiv zu entdecken. Pünktlich zur IFAT erscheint heute auch das neue Nachhaltigkeitsmagazin von Interzero. Unter dem Titelthema „WIN WIN – Gemeinsam für die Kreislaufwirtschaft“ werden aktuelle Projekte, innovative Technologien und Aktionen mit Impact vorgestellt. Das Nachhaltigkeitsmagazin steht auch online zum Download zur Verfügung. Das anliegende Foto kann unter der Quellenangabe ©Interzero verwendet werden. Foto-Download PM-Download
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Berlin/Köln. Die richtige Verpackung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor am Point of Sale. Doch wie gelingt es, den immer komplexeren Anforderungen an Materialien und Gestaltung gerecht zu werden? Mit dem neuen Service der Verpackungsentwicklung unterstützt Interzero Unternehmen dabei, nachhaltige und marktgerechte Lösungen für ihre Produkte zu finden: Verpackungen, die nicht nur das Produkt optimal schützen, sondern auch die Marke stärken und alle Erwartungen in puncto Umweltschutz und Kreislauffähigkeit erfüllen. Mit dem Siegel „Made for Recycling Interzero" setzt die Interzero Recycling Alliance (vormals Interseroh+) seit Jahren international Maßstäbe bei der Bewertung und Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen. Als duales System des europaweit führenden Kreislaufdienstleisters Interzero deckt das Unternehmen zudem den gesamten Verpackungskreislauf ab. Die Expert*innen verfügen über tiefes Know-how und beste Kontakte in der Verpackungs- und Recyclingbranche. „Bei unserer Arbeit erleben wir täglich, dass Unternehmen auf der Suche nach zukunftsfähigen, nachhaltigen Verpackungen sind“, sagt Julian Thielen, Head of „Made for Recycling“ . „Gleichzeitig arbeiten wir eng mit den Verpackungsherstellern zusammen und haben zu jeder Zeit die neuesten Trends und Entwicklungen im Blick. Als Schnittstelle sorgen wir für ein perfektes „Match“ zwischen den individuellen Bedürfnissen der Brands und den Möglichkeiten der Verpackungsindustrie.“ Der neue Service von „Made for Recycling“ umfasst den gesamten Prozess der Verpackungsentwicklung von der ersten Produktidee bis zur fertigen Verpackung. Gemeinsam mit den Kunden finden die Verpackungsingenieure passgenaue Lösungen, die technologisch ausgereift sind und die höchsten ökologischen Standards erfüllen. Sind alle Alternativen, Kosten und Verfügbarkeiten geprüft, bieten die Profis eine maßgeschneiderte Komplettlösung. Von der Materialauswahl über die reibungslose Abfüllung bis zum „Made for Recycling Interzero"-Siegel: Die Unternehmen erhalten eine Verpackung, die den neuesten Marktanforderungen und gesetzlichen Vorgaben entspricht – und mit der sie im Verkaufsregal nachhaltig punkten können. Weitere Informationen unter: Verpackungsoptimierung Das anliegende Foto kann unter der Quellenangabe ©Interzero verwendet werden. Foto-Download PM-Download
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Berlin/Wien – Der Kreislaufwirtschaftsdienstleister Interzero und das führende Verpackungsunternehmen Coveris geben ihre strategische Partnerschaft bekannt. Die Zusammenarbeit zwischen dem Verpackungshersteller und dem Experten für Kreislauflösungen und innovatives Kunststoffrecycling stellt einen bedeutenden Meilenstein dar, um den Kunststoffkreislauf zu schließen und Abfall in jeder Form zu vermeiden. Mit der Einführung von ReCover, eines einzigartigen Recyclingprozesses, der den Kunststoffkreislauf für Plastik schließt, hat Coveris erhebliche Fortschritte in seiner No Waste Nachhaltigkeitsvision erzielt. Nun werden die von Interzero gesammelten und sortierten Materialien in den Coveris ReCover-Anlagen mittels mechanischen Recyclings zu qualitativ hochwertigen Rezyklaten verarbeitet. Diese Granulate finden dann in den Hochleistungsverpackungen von Coveris, wie etwa den Duralite R Schrumpffolien, Verwendung. „Die zukunftsweisende Partnerschaft mit Interzero, passt perfekt zu unserer ‚No Waste‘ Vision. Mit der Integration gut sortierter Post-Consumer-Abfälle in unsere Recyclingprozesse machen wir einen wichtigen Schritt, um den Kreislauf vollständig zu schließen", betont Christian Kolarik, CEO von Coveris . Die Kooperation zwischen Coveris und Interzero bringt Vorteile für die gesamte Wertschöpfungskette. Sie trägt u. a. auch dazu bei, wichtige Nachhaltigkeitsziele wie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, die Abfallvermeidung, die Sicherung von Rohstoffen und die Einhaltung von Verpackungs- und Abfallvorschriften zu erreichen. „Wir freuen uns, dass wir unsere Expertise in der Abfallsammlung und -sortierung nutzen können, um zusammen mit Coveris hochwertige Rezyklate zu gewinnen. Unser gemeinsames Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Abfallvermeidung und damit zur Kreislaufwirtschaft zu leisten. Von diesem Projekt profitieren wir alle. Wir gestalten die Kreislaufwirtschaft von morgen – für eine Welt ohne Abfall“, betont Jan Kroker, CEO Interzero Plastics Recycling . Wenn Sie mehr über diese Zusammenarbeit erfahren möchten, besuchen Sie uns auf der Plastics Recycling Show Europe vom 19. bis 20. Juni 2024 in Amsterdam am Stand M1 – Halle 11. Über Coveris Coveris ist ein führendes europäisches Verpackungsunternehmen. Es stellt für einige der angesehensten Marken weltweit flexible Verpackungslösungen her, die eine Vielzahl an Produkten schützen: von Lebensmitteln über Tierfutter, medizinischen Gütern, bis hin zu industriellen und landwirtschaftlichen Produkten. Coveris ist in drei Geschäftsbereiche organisiert, die sich jeweils auf Folien (Films), flexible Verpackung (Flexibles) und Papierverpackungen (Paper) konzentrieren. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickelt Coveris laufend neue, attraktive und nachhaltige Verpackungen, die ganz im Zeichen der No Waste Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens stehen. Ganz im Rahmen dieser Vision, hat Coveris kürzlich ReCover gegründet. Einen eigenen Geschäftsbereich, der alle Schritte der Abfallbeschaffung und -verarbeitung sowie des Kunststoffrecycling bündelt und damit den Kunststoffkreislauf schließt. Mit Sitz in Wien, unterhält Coveris 30 Niederlassungen mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern in der EMEA-Region: www.de.coveris.com . Das anliegende Foto kann unter der Quellenangabe ©Coveris verwendet werden. Foto-Download PM-Download
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Berlin/Köln. In diesem Jahr werden am 1. August alle natürlichen Ressourcen der Erde, die den Menschen für ein Jahr zur Verfügung stehen, aufgebraucht sein – so die Berechnung des Global Footprint Network für 2024. Dass diese Grenze des „Earth Overshoot“ ohne die Recyclingaktivitäten und die innovativen Kreislauflösungen von Interzero noch früher überschritten würde, hat das GFN (Global Footprint Network) auch in diesem Jahr für Europas führenden Kreislaufwirtschaftsdienstleister berechnet. Gemeinsam mit den rund 50.000 Kunden und mithilfe der vielfältigen Lösungen für die Circular Economy schiebt Interzero den Earth Overshoot Day weltweit erneut um mehr als sieben Minuten nach hinten. Damit belegt das Unternehmen zum wiederholten Mal den positiven Impact seines Leistungsportfolios. „Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir echten Impact generieren. Die Vision einer Welt ohne Abfall, in der die zur Verfügung stehenden Ressourcen nachhaltig und verantwortungsbewusst genutzt werden, fest im Blick, suchen wir immer neue Wege, den Earth Overshoot Day weiter nach hinten zu schieben. Mit messbarem Erfolg“, so Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . Gemeinsam für Ressourcenschonung Die Verschiebung der imaginären Grenze des Earth Overshoot Day kann nur gemeinsam gelingen. Sowohl Unternehmen als auch Konsumentinnen und Konsumenten müssen hierfür den nachhaltigen Umgang mit Waren und Verpackungen verinnerlichen. Und dass entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Angefangen beim Produktdesign – in puncto Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit – über die Wiederverwertung bis hin zum Recycling. Hierfür gilt es, Anreize und Rahmenbedingungen zu schaffen. „Kreislaufwirtschaft ist Klimaschutz“, sagt Sebastiaan Krol, CEO Interzero Circular Solutions . „Damit wir immer mehr wertvolle Rohstoffe im Kreislauf führen können, braucht es neben theoretischen Konzepten aber auch den unbedingten Willen, diese in die Tat umzusetzen. Dass wir genau das für immer mehr Produkte in den unterschiedlichsten Branchen tun, macht mich stolz. Trotzdem geben wir uns mit dem Erreichten nicht zufrieden, sondern sehen die 7:12 Minuten als Ansporn, gemeinsam die linear dominierte Wirtschaftsweise durch eine echte Circular Economy abzulösen“, so Krol weiter. Mit seinen Kunden arbeitet Interzero gemeinsam für die Schonung natürlicher Ressourcen. Die Outdoor-Marke VAUDE hat die erste Radtasche komplett aus recyceltem Kunststoffverpackungsabfall entwickelt. Der eingesetzte Recyclingkunststoff stammt von Interzero. Mit ALDI arbeiten die Verpackungsexperten von Interzero an der kontinuierlichen Optimierung der Eigenmarkenverpackungen und der Energieversorger EnBW setzt in Sachen IT-Refurbishment auf die Expertise des Kreislaufwirtschaftsdienstleisters. Zur Berechnung: Für die Berechnungen nutzt das Global Footprint Network eine Ressourcenbuchhaltung: den „ökologischen Fußabdruck“. Anhand dieses Indikators vergleicht die Non-Profit-Organisation den aktuellen Bedarf der Weltbevölkerung (oder von Ländern) mit der Fähigkeit der Erde, die verbrauchten natürlichen Ressourcen zu erneuern. Valide Basisdaten für den Entlastungsbeitrag von Interzero liefert unter anderem die Studie „resources SAVED by Recycling“ des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Im Auftrag von Interzero ermitteln die Wissenschaftler*innen jährlich, wie viele Treibhausgase und Ressourcen durch das Recycling von Wertstoffen eingespart werden. PM-Download
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Berlin/Köln. Mehr Recycling, weniger Ressourcenverschwendung: Die Kreislaufführung von Rohstoffen ist ein wirksamer Hebel, um der Ausbeutung unseres Planeten entgegenzuwirken und eine weitere Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Das belegt die heute veröffentlichte Studie „resources SAVED by recycling“ mit anschaulichen Fakten: So hat Europas führender Kreislaufwirtschaftsdienstleister Interzero 2023 durch das Recycling von rund 2,5 Millionen Tonnen Wertstoffen insgesamt 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden. Das entspricht den jährlichen CO2-Emissionen, die 4,5 Millionen EU-Bürger*innen allein durch ihren Textilkonsum verursachen. Gleichzeitig konnte Interzero gemeinsam mit seinen Kunden über 11,1 Millionen Tonnen Primärressourcen einsparen. Diese Menge ist vergleichbar mit dem Rohstoffverbrauch, den circa 28,6 Millionen Menschen in der EU innerhalb eines Jahres durch ihren Textilkonsum verursachen.* „Mit Blick auf Textilien als Wertstoff wird deutlich, welch enormes ökologische Potenzial im Recycling steckt – und warum es dringend notwendig ist, die zirkuläre Transformation der Wirtschaft auf allen Ebenen voranzutreiben“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero. „Das gilt insbesondere auch für Wertstoffe, die heute noch nicht konsequent im Kreislauf geführt werden.“ Anders als etwa das Verpackungsrecycling steckt das Textilrecycling noch in den Anfängen: Weltweit werden jedes Jahr rund 92 Millionen Tonnen Textilien weggeworfen. Bisher fließt jedoch nur ein Prozent des riesigen Stoffstroms ins Faser-zu-Faser-Recycling und damit zurück in den Produktionskreislauf. „Wir wollen gemeinsam mit der Branche den Textilkreislauf schließen und nutzen unsere Erfahrung als etablierter Systemdienstleister, um ein ganzheitliches Konzept für die Rücknahme, die Sortierung und das Recycling zu entwickeln“, so Dr. Axel Schweitzer. „So entlasten wir die Umwelt und unterstützen die Unternehmen dabei, sich zirkulär, das heißt zukunfts- und wettbewerbsfähig aufzustellen.“ Die Zeit drängt, denn neue EU-Regularien wie die Getrenntsammelpflicht ab 2025 oder die geplante Herstellerverantwortung für Textilien (EPR), aber auch die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) der Bundesregierung sorgen für erhöhten Handlungsdruck. Informieren, aufklären und handfeste Argumente für die zirkuläre Transformation der Wirtschaft liefern: Mit diesem Ziel lässt Interzero die Umweltauswirkungen des Recyclings seit über 15 Jahren wissenschaftlich unabhängig überprüfen. Die jährliche Ökobilanzierung des Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Fraunhofer UMSICHT belegt den nachhaltigen Impact der Arbeit von Interzero – und unterstützt die Kunden des Kreislaufwirtschafts-dienstleisters bei einer transparenten Nachhaltigkeitskommunikation. Für sein ganzheitliches Engagement wurde Interzero mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft“ und zusätzlich mit dem Sonderpreis im Transformationsfeld Ressourcen ausgezeichnet. *Die Umrechnungsbeispiele basieren auf Zahlen des Europäischen Parlaments. PM-Download
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Berlin/Tel Aviv. Kooperation für mehr Innovation im Re-Use-Prozess: Interzero, führend im Bereich der Kreislaufwirtschaft für wiederaufbereitete Elektronik, und das israelische Start-up GET-RE bringen gemeinsam die ReBox an den Start – eine KI-gesteuerte Lösung für den Ankauf gebrauchter Smartphones. „Das ReBox-Projekt ist mehr als nur eine neue Technologie, es ist ein entscheidender Schritt in eine nachhaltigere Zukunft“, sagt Jan Höschel, CEO von Interzero Product Cycle . „Die ReBox ermöglicht Smartphones ein zweites Leben und bietet den Verbraucher*innen ein schnelles, sicheres und unkompliziertes Verkaufserlebnis.“ Den Lebenszyklus von Produkten zu verlängern, ist ein wichtiger Baustein für die Schonung von Primärressourcen. ReBox leistet damit einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Mehr als 200 Millionen ausrangierte Smartphones und Handys liegen laut Schätzungen des Digitalverbands Bitkom in den Schubladen deutscher Haushalte. Mit der ReBox wird die Rückgabe im Handel nun deutlich leichter und attraktiver. An dem eigenständigen Terminal mit fortschrittlichem KI-Scanner können Kund*innen in wenigen Schritten den Wert ihres Smartphones sicher bestimmen lassen. Am Ende des automatisierten Prozesses erhalten sie innerhalb von Minuten einen Wertgutschein, der direkt vor Ort im Handel wieder eingelöst werden kann. Die mit der ReBox gesammelten Geräte werden von Interzero professionell aufbereitet, erneut vermarktet oder ressourcenschonend recycelt. Interzero stellt die ReBox bereit und kümmert sich um die anschließende Leerung. Als zertifizierter Dienstleister übernimmt der Kreislaufexperte dabei unter den geltenden Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards die Datenlöschung, Wiederaufbereitung und Wiedervermarktung der Smartphones. Der gesamte Prozess ist schnell, kundenfreundlich und erfordert keinen personellen Aufwand aufseiten des Handelspartners. Mit dem Innovationsprojekt stärken die Kooperationspartner den Smartphone-Wiederverkaufsmarkt: Durch das niedrigschwellige Angebot im direkten Umfeld der Verbraucher*innen wird der klimafreundliche Eintausch von ausrangierten Geräten für eine große Zielgruppe zugänglich. „Unsere Vision ist es, Technologie zur Lösung realer Probleme einzusetzen, und die Partnerschaft mit Interzero hilft uns, dies zu verwirklichen“, sagt Itzik Chayun, CEO von GET-RE . „Die ReBox bietet eine einfache Möglichkeit für Kundinnen und Kunden sowie für den Handel, Smartphones gegen einen Wert einzutauschen und steht zudem im Einklang mit den globalen Nachhaltigkeitszielen. Eine Win-win-Situation für alle.“ Weitere Informationen über ReBox finden Sie über den folgenden Link: https://www.interzero.de/leistungen/ruecknahmesysteme/smartphones/rebox/ Über Interzero: Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.de . Über GET-RE: GET-RE, ein israelisches Hightech-Unternehmen, hat ReBox, das weltweit fortschrittlichste Gerät zum Ankauf von Smartphones, entwickelt. ReBox wurde entwickelt, um einen neuen Standard für den Ankauf von Smartphones zu setzen. Es ist ein automatisiertes System, das leistungsstarke KI, eine cloudbasierte Infrastruktur und eine nahtlose Integration in die Customer Journey kombiniert. Unsere Vision ist es, ReBox zu einer festen Größe im Trade-In-Markt zu machen und Einzelhändlern eine einzigartige, effiziente und kundenorientierte Lösung zu bieten, die das Einkaufserlebnis im Laden verbessert und nachhaltiges Geschäftswachstum fördert. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero“ frei verwendbar. Download der Pressemitteilung
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Berlin/Köln. Interzero steht für internationale „zero waste solutions“ – für eine Welt ohne Abfall. Im internationalen Kontext wird es für Unternehmen immer relevanter, grenzüberschreitend Synergien zu nutzen und Geschäftsaktivitäten zu verzahnen. Vor diesem Hintergrund hat Interzero eine einheitliche, gruppenweite Unternehmensführung aus CEO, CFO und CIO für ganz Europa etabliert. Jan Kroker, Yi Guo und Claudia Wegener haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Position des Kreislaufexperten in einem wettbewerbsorientierten europäischen Umfeld zu stärken und Interzeros Rolle als einer der international führenden EPR-Servicedienstleister weiter auszubauen. „Kreislaufwirtschaft darf kein nationales Thema sein. Um die Internationalisierung unseres Unternehmens und die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette über Ländergrenzen und Unternehmensbereiche hinweg zu intensivieren und die Position als international führender EPR-Systemanbieter zu stärken, stellen wir Interzero europaweit konsequent einheitlich auf. Die neue Führung der gesamten Unternehmensgruppe wird sich darauf fokussieren, Interzeros Vision einer Welt ohne Abfall strategisch und operativ weiter voranzutreiben, sodass wir die Kreislaufwirtschaft gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern international weiterhin entscheidend mitgestalten“, so Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero. Der Fokus des Unternehmens liegt auch zukünftig darauf, nachhaltige Kreislauflösungen umzusetzen und als Experte für innovatives Kunststoffrecycling dafür Sorge zu tragen, immer mehr Wertstoffe vor der Verbrennung zu retten und Ressourcen zu schonen. Digitale Lösungen sind dabei immer häufiger ein Schlüssel zum Erfolg, Kreislauflösungen effizient zu organisieren. Aus diesem Grund wurde das Thema Digitalisierung fest in der Unternehmensführung verankert und wird zukünftig von Claudia Wegener in ihrer Rolle als CIO verantwortet. Das Führungsteam im Überblick Jan Kroker , seit Januar CEO von Interzero, hat zuvor den Kunststoffrecyclingbereich des Kreislaufwirtschaftsdienstleisters verantwortet. Jan Kroker kommt aus der Chemiebranche und hatte vor seiner Zeit bei Interzero Führungspositionen bei KCA Deutag und BASF inne. Yi Guo wechselt als CFO von der ALBA Group Asia zu Interzero. Nach Stationen bei der DZ Bank und der HSH Nordbank (heute Hamburg Commercial Bank AG) wechselte er Anfang 2016 zur ALBA Group. Zuletzt verantwortete er als Finanzchef der ALBA Group Asia die Bereiche Strategie, Finanzen und Recht und gehörte seit 2023 zum Management der Interzero Holding. Bis zum Eintritt von Yi Guo übernimmt Peter Vogel als CFO interimsweise die Verantwortung für den Finanzbereich. Er war über zehn Jahre für verschiedene Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, bis er 2010 für die ALBA Group in die Recyclingwirtschaft wechselte und von 2017 bis 2022 dort CFO war. Seit Februar 2023 ist Peter Vogel Mitglied des Beirats von Interzero. Claudia Wegener bringt über zehn Jahre Expertise in der IT und Digitalisierungsprozessen mit. Ihre Erfahrungen sammelte sie unter anderen bei der Deutschen Telekom, bevor sie seit 2019 den erfolgreichen Onlineshop für Verpackungslizenzierung, Lizenzero, aufgebaut und geführt hat. Seit Januar 2025 ist sie als CIO für die IT-Infrastruktur sowie alle digitalen Prozesse der Interzero-Gruppe verantwortlich. Pressemitteilung als PDF. Über Interzero: Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von annähernd einer Milliarde Euro. Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.de.
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Berlin. Zukunft sichern durch Kreislaufwirtschaft: Recycling ist ein wirksamer Hebel, um die Erdüberlastung zu vermindern und die europäischen Klimaneutralitätsziele zu erreichen. In welchem Maße Klima und Ressourcen hierdurch tatsächlich geschont werden, verdeutlicht Interzero mit der heute veröffentlichten Studie „resources SAVED by recycling 2024“: Nach den Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT hat Europas führender Kreislaufwirtschaftsdienstleister im Jahr 2024 rund 1,94 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt und damit 8,09 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Das entspricht dem Gewicht von über vier Millionen SUVs.* Gleichzeitig wurden durch die Recyclingaktivitäten von Interzero insgesamt 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden. Dies entspricht den CO2-Emissionen, die rund 3,2 Millionen einfache Fahrten mit dem Pkw zwischen den Interzero-Standorten Warschau und Valencia verursachen.** „Jeder Rohstoff zählt – die Circular Economy verbindet Ressourcenschutz mit der Verantwortung für kommende Generationen“, sagt Jan Kroker, CEO der Interzero Unternehmensgruppe . „Gemeinsam mit unseren Kunden treiben wir nachhaltige Innovationen voran, die sowohl ökologische Vorteile bieten als auch die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit stärken.“ Ein Beispiel: Mit seinem international renommierten Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe unterstützt Interzero Industrie und Handel bei der Umstellung auf recyclingfähige Kunststoffverpackungen und beim Einsatz von Rezyklaten. Damit können die Unternehmen sich am Markt profilieren – und werden zugleich den gesetzlichen Anforderungen der neuen europäischen Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR) gerecht, die im Februar 2025 in Kraft getreten ist. Wie wichtig eine konsequente Kreislaufführung gerade im Bereich der Kunststoffe und Leichtverpackungen ist, unterstreichen auch die Ergebnisse der Fraunhofer UMSICHT-Studie: So macht diese Fraktion 49,9 Prozent der insgesamt recycelten Wertstoffmenge aus – und ist zugleich für den „Löwenanteil“ des ökologischen Impacts verantwortlich: 54 Prozent der Ressourceneinsparungen und sogar 62 Prozent der Gesamteinsparungen von Treibhausgasemissionen hat Interzero 2024 durch das Recycling der auf Erdöl basierenden Materialien erreicht. „Die Zahlen bestätigen uns in unserem Engagement für ein modernes Kunststoffrecycling und spornen uns an, gerade auch die Verwertung von Verpackungsabfällen aus dem Gelben Sack immer weiter zu verbessern“, so Jan Kroker. Von der Abfalltrennung in den Haushalten bis zur Hightech-Sortierung und Verarbeitung: Damit die Kreislaufführung von Rohstoffen effizient gelingt, müssen viele Räder ineinandergreifen. Mit der Studie „resources SAVED by recycling“ liefert Interzero seit über 15 Jahren wichtige Argumente für die zirkuläre Transformation. Die jährliche Berechnung des Fraunhofer UMSICHT belegt nicht nur die positiven Umweltauswirkungen der Arbeit von Interzero, sondern unterstützt auch die Kunden des Kreislaufwirtschaftsdienstleisters bei einer transparenten Nachhaltigkeitskommunikation. */** Die Umrechnungsbeispiele basieren auf: * https://www.autoscout24.de/informieren/ratgeber/kfz-technik/gewicht-von-autos-frueher-und-heute/ ** Berechnungsgrundlage: ⌀ CO2-Emission neu zugelassener Pkw im Jahr 2024 in Deutschland laut Kraftfahrzeug Bundesamt, www.kba.de Über Interzero: Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von annähernd einer Milliarde Euro. Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie des zugehörigen Sonderpreises im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.de.