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Interseroh neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“

Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist dieses Jahr erstmalig Partner des „PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018“, einer Initiative des französischen Verbands ELIPSO für Kunststoffverpackungen und der deutschen IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. Der Award zeichnet besonders innovative Verpackungslösungen aus, die zum Umweltschutz beitragen. Die Kandidaten können sich in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern. „Der ‚PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018‘ bietet eine exzellente Plattform, unser Engagement für recyclingfähige – und damit nachhaltige – Kunststoffverpackungen noch weiter auszubauen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Unsere Intention ist es, insbesondere solche Verpackungen hervorzuheben, die innovativ und für das Recycling optimiert sind und damit ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft darstellen. Für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall.“ Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit nahm Müller-Drexel in der vergangenen Woche auch an der entscheidenden Jurysitzung in Paris teil. Die Preise werden am 27. November im Rahmen der ALL4PACK-Messe, ebenfalls in Paris, verliehen. PDF Download

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Was ist eigentlich ein Extruder?

Der Extruder ist das absolute Herzstück der Kunststoffregranulierung: Ohne ihn geht gar nichts. Kurz gesagt, läuft es so: Vorne kommt Rohstoff rein, hinten kommen Kunststoffstränge raus – ähnlich wie bei einem Fleischwolf. Diese werden danach in Granulatgröße geschnitten Der Extruder wummert (und zwar ganz schön laut!) und hat enorme Power: Mit einem Durchsatz von 8 bis 10 Tonnen pro Schicht verarbeitet er den Kunststoff zu sortenreinen und hochwertigen Rezyklaten für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Bei Interzero haben wir daher Extruder in unseren drei Recyclinganlagen in Eisenhüttenstadt, Liebenau und Aschersleben. In Liebenau werden vorrangig LDPE-Kunststoffe (Low Density Polyethylene) verarbeitet. Zudem ist für 2023 eine PET-Extrusionsanlage in Planung, die den geschlossenen Kreislauf zum PET-Granulat für den Lebensmitteleinzelhandel sichert. Vladimir Bazylyuk ist Linienführer bei der Interzero Plastics Processing GmbH in Liebenau und seit 2008 dabei. Er ist unter anderem für die Bedienung der beiden Extruder in der Anlage der IPP verantwortlich. Wenn Vladimir Bazylyuk nicht gerade die beiden Extruder in Liebenau bedient, spielt er gerne Tischtennis oder fährt Fahrrad.

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Neues Batteriegesetz und EU-Verordnung: Was Hersteller und Inverkehrbringer jetzt beachten müssen

Eine starke Kreislaufwirtschaft auch für Batterien: Das ist das Ziel der neuen EU-weiten Regelungen, die den gesamten Lebenszyklus von Batterien in den Blick nehmen und mit der EU-Batterieverordnung einheitliche Standards schaffen. Von Rohstoffbeschaffung über Produktion und Nutzung bis hin zu Sammlung, Recycling und Wiederverwendung sollen Umweltauswirkungen verringert, wertvolle Rohstoffe effizienter zurückgewonnen und die Transparenz im Umgang mit Batterien deutlich erhöht werden. Zudem werden Pflichten zu Kennzeichnung, CO₂-Fußabdruck, Berichterstattung und Lieferkettensorgfalt nach einem festen Zeitplan stufenweise ausgeweitet. Das neue BattDG: Herstellerverantwortung mit OfH Ein besonderer Fokus liegt auf der erweiterten Herstellerverantwortung. Mit dem neuen BattDG wird die Organisation für Herstellerverantwortung (kurz: OfH) zum zentralen Akteur: Seit dem 1. Januar 2026 dürfen Altbatterien ausschließlich von zugelassenen OfHs gesammelt und verwertet werden. Das Inverkehrbringen von Batterien ohne Zuordnung zu einer OfH ist unzulässig. Die OfH ersetzt damit die bisherigen individuellen oder kollektiven Rücknahmesysteme und übernimmt zentrale gesetzliche Pflichten für Hersteller: von der Einrichtung kostenloser Sammelstellen über die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Behandlung und Verwertung einschließlich finanzieller Absicherung bis hin zu Melde- und Transparenzpflichten gegenüber Behörden und Endkunden. Pflichten im Überblick: Was kommt auf Unternehmen zu? Hersteller und Inverkehrbringer müssen insbesondere: Sich bei der Stiftung ear registrieren und die Registrierung regelmäßig aktualisieren (BattDG). Sich einer zugelassenen Organisation für Herstellerverantwortung (OfH) anschließen und damit die gesetzlichen Rücknahme- und Recyclingpflichten absichern (BattDG). Für jede in Verkehr gebrachte Batterie eine technische Dokumentation gemäß Verordnung (EU) 2023/1542 führen (u. a. Sicherheitsdaten, Zusammensetzung, gefährliche Stoffe und Konformitätsbewertung). Informationspflichten gegenüber Endkunden erfüllen, etwa zur korrekten Entsorgung, zu Rückgabemöglichkeiten und zur Mindestlebensdauer. Seit dem 18. Februar 2025 eine CO₂-Fußabdruckerklärung für EV-Batterien, LMT-Batterien sowie wiederaufladbare Industriebatterien mit mehr als 2 kWh bereitstellen. Ab 18. August 2026 Kennzeichnungs- und Informationspflichten zu Kapazität, Sammlung, chemischer Zusammensetzung und Herstelleridentität erfüllen. Ab 18. August 2028 Rezyklatanteile bestimmter Metalle (z. B. Kobalt, Lithium, Nickel, Blei) in der technischen Dokumentation angeben. Weitere Pflichten für andere Marktakteure Neben Herstellern und Inverkehrbringern sind auch Importeure, Händler und Vertreiber sowie Recycler in die neuen Regelungen eingebunden. Importeure gelten rechtlich häufig als Hersteller und unterliegen daher insbesondere den Pflichten zur Registrierung, Kennzeichnung und Produktdokumentation. Händler und Vertreiber müssen Batterien zurücknehmen, Verbraucher korrekt informieren und bei Starterbatterien weiterhin Pfand erheben. Recycler und Entsorgungsunternehmen müssen die Vorgaben zur Behandlung, Verwertung und Berichterstattung einhalten. Timeline: Wichtige Meilensteine Seit Januar 2026 ist die Beteiligung einer OfH für alle Batteriekategorien verpflichtend: Ohne Zuordnung zu einer OfH ist ein rechtmäßiges Inverkehrbringen von Batterien in Deutschland nicht mehr möglich. In den Folgejahren treten weitere, stufenweise Anforderungen in Kraft, darunter zusätzliche Berichtspflichten, erweiterte Kennzeichnungsvorschriften (z. B. digitaler Batteriepass) sowie verbindliche Mindestwerte für Recyclinganteile. Interzero OfH: Ihr Umsetzungspartner Mit der offiziellen Zulassung als OfH unterstützt Interzero Hersteller, Inverkehrbringer und weitere Marktakteure wie Vertreiber bei der Umsetzung aller neuen Vorgaben. Wir registrieren Ihre Batterien bei der Stiftung ear, übernehmen die Organisation der bundesweiten Sammlung und Rücknahme und sorgen für transparentes Reporting gemäß den gesetzlichen Anforderungen. Für ausländische verpflichtete Unternehmen übernimmt Interzero bereits heute als Bevollmächtigter die EPR-Verpflichtungen. Nutzen Sie unsere Expertise, um die neuen Herausforderungen zu meistern und Ihre Prozesse nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen. Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung bei der Umsetzung? Kontaktieren Sie unser Expertenteam: sales.epr@interzero.de .

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Recyceln statt Ressourcen verschwenden: Beiträge zum nachhaltigen Wirtschaften genau belegt

Berlin/Köln. Die Folgen der Erderwärmung werden wöchentlich deutlicher. Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren über geeignete Maßnahmen zum Klimaschutz. Was kann und muss getan werden, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen? Wie können wir gleichzeitig den Lebens- und Wirtschaftsstandort Deutschland und Europa zukunftsfähig machen? Eine Antwort darauf ist das konsequente Recycling von Wertstoffen. Die Beiträge zum Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft sind schon heute beträchtlich. Deutlich zeigt dies die Arbeit von Europas führendem Kreislaufdienstleister Interzero: Wie die heute veröffentlichte Studie „resources SAVED by recycling“ belegt, wurden durch die Zusammenarbeit mit den Kunden im Jahr 2022 insgesamt 2,1 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt. Dadurch konnten rund eine Million Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden werden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von über 100.000 Vier-Personen-Haushalten für Heizung und Strom. Gleichzeitig wurden rund 8,7 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart, die nicht der Natur entnommen werden mussten. „In der aktuellen Diskussion um Klimaschutzmaßnahmen kommt die Kreislaufführung von Rohstoffen häufig zu kurz“, sagt Sebastiaan Krol, CEO von Interzero Circular Solutions . „Mit unserer Studie wollen wir zeigen, dass Recycling ein ebenso wirksamer wie notwendiger Faktor ist, um klimaschädliche Emissionen zu reduzieren, wertvolle Rohstoffe zu sichern und damit dem Raubbau an der Natur entgegenzuwirken. Wir brauchen die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft, um die Lebensqualität auf unserem Planeten zu erhalten. Das ist heute die überragende Gemeinschaftsaufgabe, die alle haben.“ Auf der Grundlage der Studien-Daten weist Interzero auch die Umweltleistung seiner Kunden jedes Jahr in einem individuellen Zertifikat aus. Danach hat beispielsweise die Sopro Bauchemie GmbH durch die Zusammenarbeit mit Interzero allein mehrere Tausend Tonnen Primärressourcen und Treibhausgase eingespart. Als Ansprechpartner für alle Kreislaufthemen kümmert sich Interzero bei diesem Kunden unter anderem um die Rücknahme und das Recycling von Transportverpackungen aus Papier, Kunststoff und Weißblech. „Das „resources SAVED“-Zertifikat bestätigt den Umweltnutzen unserer Zusammenarbeit mit Interzero – und zeigt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind“, sagt Michael Hecker, Geschäftsführer der Sopro Bauchemie GmbH . Mit der wissenschaftlichen Studie „resources SAVED by recycling“ informiert Interzero bereits seit 2008 über die in Summe positiven Umweltauswirkungen des Recyclings. Basis für die umfassende Umweltbilanzierung, die vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT erstellt wird, ist ein detaillierter Vergleich von Primärproduktion und Recycling – inklusive aller dafür notwendigen Prozessschritte. Die standardisierte Methodik ermöglicht es, die Einsparungen von Ressourcen und Treibhausgasemissionen genau zu beziffern. “Mit der Studie gelingt es nun im fünfzehnten Jahr, die Umweltvorteile des Recyclings zu quantifizieren und greifbar zu machen. Dies ist insbesondere auch in Zukunft wichtig, um sowohl Akteure in der Industrie als auch Konsument*innen für Klimaschutz und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Rohstoffen zu sensibilisieren”, so Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeit und Partizipation, Fraunhofer UMSICHT . Die Daten des Fraunhofer UMSICHT liefern darüber hinaus die Grundlage für die Ressourcenschutz-Kampagne „One World. Zero Waste. Let’s #MoveTheDate“, die Interzero gemeinsam mit dem Global Footprint Network (GFN) ins Leben gerufen hat. Aktuelle Berechnungen des GFN belegen: Ohne die Recycling-Aktivitäten von Interzero und seiner Kunden wäre die Grenze des „Earth Overshoot“ 2023 weltweit bereits 7:16 Minuten früher überschritten worden. Für das konsequente Engagement und die erfolgreiche Umsetzung konkreter Projekte im Bereich Abfallvermeidung und Recycling wurde Interzero für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 nominiert. Das Unternehmen zählt zu den Finalisten in der Kategorie Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft. Grafik-Download 1920x1280 px Grafik-Download 1920x1080 px PM-Download

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Interseroh begrüßt ZSVR-Katalog und beteiligt sich am Konsultationsverfahren

Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh begrüßt den gestern angekündigten Katalog zur Einordnung systembeteiligungspflichtiger Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und beteiligt sich am Konsultationsverfahren, das heute beginnt. Für über 400 Produktkategorien wird im Katalog klargestellt, ob Hersteller und Vertreiber einer Beteiligungspflicht an einem dualen System unterliegen. Bislang wurden Verpackungen oftmals aufgrund von Auslegungsspielräumen, beispielsweise mit individuellen Gutachten, aus dem Pflichtenbereich herausdefiniert. Laut ZSVR hat das zu einer Wettbewerbsverzerrung von ungefähr 200 Millionen Euro jährlich geführt. „Der Katalog bietet ein transparentes Referenzsystem mit hoher Verbindlichkeit und ist ein wichtiger Beitrag, um faire Wettbewerbsbedingungen für alle dualen Systeme zu schaffen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Damit werden alle Beteiligten nun vorrangig nach Lösungen für weniger oder besser recycelbare Verpackungen suchen und sich damit vorrangig auf das ureigene Ziel des Verpackungsrecyclings konzentrieren“ Aufgabe der ZSVR ist es, die gesetzeskonforme Lizenzierung von Verpackungen zu überwachen und sicherzustellen. Sie hat auch die behördliche Aufgabe, auf Antrag festzustellen, ob eine Verpackung systembeteiligungspflichtig ist. Mit dem Katalog bleibt Herstellern und Vertreibern von Verpackungen eine Vielzahl von einzelfallbezogenen Anträgen an die ZSVR erspart und sie können dem Katalog direkt entnehmen, ob ihre Verpackungen bei einem dualen System angemeldet und beteiligt werden müssen. PDF Download

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Interzero gibt Antworten zu Kunststoffrecycling und recyclingoptimierten Verpackungen

Berlin/Köln. Echte nachhaltige Kreislaufwirtschaft lässt sich nur durch die Verbreitung des dafür erforderlichen Wissens erreichen. Deshalb beteiligt sich Interzero, führender Anbieter von Kreislauflösungen in Europa, am „Packaging Waste and Sustainability Forum“, bei dem am 29. und am 30.03.2023 in Brüssel Recyclingfachleute aus unterschiedlichen Branchen in Europa zusammenkommen. Kunststoffrecycling – Möglichkeiten und Perspektiven Patrick Neumann, Product Manager Circular Plastics bei Interzero Plastics Recycling, und Julian Thielen, Head of „Made for Recycling“ bei der Recycling-Allianz von Interzero, Interseroh+, schildern auf Basis ihrer Praxiserfahrung die erfolgsversprechenden Perspektiven. Sie werden aber auch deutlich aufzeigen, wo noch dringender politischer Regelungsbedarf besteht und wo ggf. durch falsche Ambitionen und Marketingvorgaben Greenwashing-Fallen lauern. Im Detail geht es bei Patrick Neumanns Vortrag “Feeding the Demand for recycled Products” am 30. Mai um 10:50 Uhr um: Bestehende Recyclingziele für Fast Moving Customer Goods und was das für den Bedarf an Rezyklat-Kunststoffen bedeutet – Marktentwicklungen und -beobachtungen Herausforderungen für das Recycling durch neue Verpackungsdesigns – leichtere Folien, Papierkunststoffverbunde und anderes Reduce, Reuse, Recycle – wie Kreislaufwirtschaft wirtschaften hilft Mechanisches Recycling first, chemisches Recyling second – eine Positionierung „Wir wollen u.a. Aufmerksamkeit für die Chancen und Herausforderungen im mechanischen Recycling schaffen und freuen uns auf den Austausch mit Markenunternehmen, Convertern, aber auch anderen Recyclingunternehmen, um Kreislaufwirtschaft in Europa gemeinsam im Schulterschluss voranzutreiben“, so Patrick Neumann. Recyclingoptimierte Verpackungen Julian Thielen wird an der Podiumsdiskussion „Packaging Materials and Recyclable Packaging: What will be used in 2030?” am 30. März um 11:25teilnehmen. Seine Themen sind: Eco-Fee-Modulation – Nachhaltige Verpackungen zahlen sich aus Unterschiede in der Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung und der Einfluss auf das Verpackungsdesign Rolle von faserbasierten Verpackungen Die anspruchsvolle und ehrgeizige Vision, die wir für Verpackungen bis 2030 angehen müssen, international und in der EU – notwendige wirtschaftspolitische Instrumente Die rechtlichen Maßnahmen, um die Vermeidung des Verpackungsverbrauchs, der Wiederverwendung, Wiederbefüllung und der Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu beschleunigen Julian Thielen sagt klar: „Verpackungen von morgen sind Teil des Produktes und müssen ebenso nachhaltig sein, um die nachhaltige Nutzung sicherzustellen. Dies fördert den Umsatz und schützt die Umwelt und das Klima.“ „Made for Recycling“ auch auf der Interpack Julian Thielen und seine Kolleg*innen von Interseroh+ werden außerdem auch auf der Messe interpack vom 4. bis 10. Mai in Düsseldorf dabei sein. Sie präsentieren in Halle 9 – Stand A 19 Lösungen zu Verpackungsoptimierung und -lizenzierung und Best-Practice Beispiele recyclinggerechter Verpackungen – inklusive der Services rund um das Siegel „ Made for Recycling “, die europaweite Verpackungslizenzierung und Verpackungs-kennzeichnungen. Besucher des Messestandes haben zudem die Chance auf einen kostenlosen Compliance-Check! Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ Interzero “ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download

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ALBA Group trägt zur Umsetzung der EU-Kunststoffstrategie bei

Berlin. Mit ihren Recyclingaktivitäten trägt die ALBA Group zur Erreichung der Ziele der EU-Kunststoffstrategie bei. Das belegt die heute vorgelegte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im elften Jahr im Auftrag der ALBA Group durchgeführt hat. Demnach spart die Kreislaufführung von Kunststoffen durch den Umweltdienstleister im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein. Konkret verbraucht beispielsweise die Primärproduktion einer Tonne Polypropylen – der weltweit am zweithäufigsten eingesetzte Kunststoff – rund 5,2 Tonnen Rohstoffe und setzt 1,7 Tonnen Treibhausgase frei. Bei der Herstellung einer Tonne Polypropylen aus Sekundärrohstoffen werden demgegenüber durchschnittlich nur 224 Kilogramm Ressourcen verbraucht und 966 Kilogramm Treibhausgase freigesetzt. „Die Voraussetzung für eine schonende Kreislaufführung sind hochmoderne Verfahren wie Recycled-Resource, mit dem unser Tochterunternehmen Interseroh den Materialkreislauf von Kunststoffen komplett geschlossen hat“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group . „Damit unterstützen wir nicht zuletzt die Ziele der EU-Kunststoffstrategie von Anfang 2018, die unter anderem einen verstärkten Einsatz innovativer Technologien für geschlossene Kunststoffkreisläufe fordert.“ Insgesamt schonten die gebündelten Recyclingaktivitäten des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers im vergangenen Jahr rund 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und sparten zugleich rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ein. Um auf natürliche Weise ebenso viele Treibhausgase zu binden, wäre ein Mischwald von rund 410.000 Hektar Fläche nötig – dies entspricht in etwa der Größe des Ruhrgebiets. „Je emissionsärmer und energiesparender Abfalllogistik und Aufbereitungstechnologie sind, desto leichter wird auch der ökologische Rucksack der Recyclingmaterialien“, betont Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT . „Deshalb führt erst eine hochwertige Kreislaufführung wie die der ALBA Group zu einer eindeutig positiven Umweltbilanz. Unsere Studie soll dafür sensibilisieren, auf welchem Weg sich eine nachhaltigere Wirtschaftsweise tatsächlich erreichen lässt.“ Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht seit inzwischen elf Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. In der diesjährigen Studie haben die Wissenschaftler die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas und Holz untersucht. Die vollständigen Studienergebnisse sowie Best Practices für Recycling aus der ALBA Group finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2017 mit einer Belegschaft von 450 Personen einen Umsatz von mehr als 41,6 Millionen Euro. Als eins von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. PDF Download

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Interseroh Austria baut sein Engagement bei REMEDIA TSR in Italien weiter aus

Wien. Interseroh Austria, Tochtergesellschaft der ALBA Group, einem der führenden Recycling- und Umweltdienstleister weltweit, baut seine strategische Partnerschaft im EAG-Bereich mit dem italienischen Consorzio REMEDIA aus Mailand weiter aus. Früher als geplant hat Interseroh Austria weitere 40 Prozent an dessen Tochter REMEDIA TSR erworben, hält jetzt insgesamt 80 Prozent der Unternehmensanteile und ist damit Mehrheitsgesellschafter. REMEDIA ist das führende Sammelsystem für Elektroaltgeräte und Batterien in Italien. Es erzielt einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro, hat 250 Partner im Logistik- und 30 im Recyclingbereich. Im Jahr 2018 hat REMEDIA italienweit rund 125.000 Tonnen elektrische Geräte am Ende ihres Lebenszyklus gesammelt und der Wiederverwertung oder einem umweltgerechten Recycling zugeführt. Die Nachfrage spricht für Konzept und Qualität: Allein im letzten Jahr gewann das Unternehmen 840 neue Kunden. Zahlreiche der global größten Elektrotechnik- bzw. Elektronik-Hersteller sind dabei Gesellschafter des REMEDIA-Konsortiums, darunter Branchengrößen wie Samsung, Electrolux, Panasonic, Mitsubishi, Daikin und Hisense. Interseroh und REMEDIA wollen innovative Lösungen in den Bereichen ReCycle und ReUse auch in Italien weiter ausbauen. Interseroh Austria setzt damit konsequent seine Expansions- und Wachstumsstrategie fort und stärkt seine Präsenz im italienischen Markt, der in den nächsten Jahren große und interessante Potenziale im Bereich der Rücknahme von Verpackungen, Elektroaltgeräten und Batterien bietet. Gemeinsam mit Interseroh Italia will Interseroh Austria so seinen nationalen, aber auch internationalen Kunden ein breiteres Angebot an Dienstleistungen bieten und zu einem führenden Markteilnehmer in Italien werden. "Wir sind sehr erfreut, sechs Monate früher als vereinbart unsere Call-Option zum Erwerb weiterer 40 Prozent von REMEDIA TSR abzuschließen“, so der für die Kooperation hauptverantwortliche Geschäftsführer von Interseroh Austria, Martin Ulke . „Gemeinsam mit unserem strategischen Partner, dem Consorzio REMEDIA, werden wir neue Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette im Bereich Elektroaltgeräte und Verpackungen ab 2020 anbieten.“ Die Beteiligung an REMEDIA bietet zudem den Vorteil der stärkeren Kosteneffizienz durch die Verwertung der Altgeräte im Dreieck Österreich-Norditalien-Slowenien. Weiterhin soll es eine noch stärkere Einbindung bestehender strategischer Interseroh-Lieferanten in das REMEDIA-System sowie einen Austausch von Know-how in den Bereichen Sammlung und Sortierung geben. PDF Download

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Interzero geht mit WEEE-Portal online

Berlin/Köln. Der führende Anbieter von Kreislauflösungen in Europa, Interzero, hat auf der Grundlage seiner Erfahrungen in der Rücknahme von Elektroaltgeräten ein Waste Electrical and Electronic Equipment (WEEE)-Portal entwickelt, das in dieser Woche in Betrieb gegangen ist. Durch einen ganzheitlichen Ansatz lässt sich der Lebenskreislauf für E-Geräte vollständig schließen. Mit dem Portal haben deutsche und ausländische Hersteller und Händler eine einfache Möglichkeit, ihren Verantwortlichkeiten gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Deutschland gerecht zu werden. Laut Gesetz dürfen sie ab dem 1. Juli 2023 in Deutschland nicht mehr über elektronische Marktplätze verkaufen, wenn sie nicht für die Rücknahme und das Recycling der von ihnen verkauften Elektroaltgeräte in Deutschland sorgen. Auch Hersteller und Händler aus dem Ausland sind dazu verpflichtet. Wer in Deutschland Elektro(nik)geräte erstmalig anbietet und in Verkehr bringt, gilt als Hersteller und muss vorher eine Registrierung bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (ear) beantragen sowie im Nachgang weitere Herstellerpflichten erfüllen. Elektrogeräte wie Heizgeräte, Bildschirme, Lampen, Radios, Waschmaschinen aber auch Handys können ohne einen entsprechenden Nachweis nicht mehr verkauft werden. Dies gilt auch für Geräte zum professionellen Gebrauch in Unternehmen. Mit dem WEEE-Portal stellt Interzero den Herstellern und Händlern nun ein einfaches und sicheres, digitales Tool für die Erfüllung ihrer Pflichten bereit. Der Lösungskatalog umfasst: Hersteller-Registrierung (und Meldeservice) bei der Stiftung ear Bevollmächtigten-Service für ausländische Händler oder Hersteller ohne Sitz in Deutschland Insolvenzsichere Garantie Informationsservice für Hersteller & Händler zu Anpassungen im ElektroG, Kennzeichnungs- und Hinweispflichten etc. Digitale Verwaltung der Herstellerpflichten Rücknahmesystem für Elektroaltgeräte Damit ergibt sich ein umfassendes Angebot, das viele bisherige Plattformen so nicht aufweisen. Der ganzheitliche Ansatz ist der Grund, weshalb auch Interzero diese Lösung nun anbietet: „Kunden haben uns angesprochen, ob wir ein entsprechendes Portal haben werden. Wir haben dann gesehen, dass in dem Markt ein einfaches, vollständiges Angebot fehlt, dass die Registrierung einfach und sicher macht und auch die Lücke zum Recycling schließt. Nun sind wir online und nutzen auch unsere Erfahrungen in Europa sowie mit Asien durch unser dortiges Schwesterunternehmen ALBA Group Asia,“ sagt Dr. Uwe Brohsonn, bei Interzero verantwortlich für das Portal . Das WEEE-Portal von Interzero ist ab sofort unter folgendem Link erreichbar: epr.interzero.de . Foto-Download PM-Download

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Zweites Leben für Smartphones und Tablets bringt deutliche Umweltentlastung

Köln. Die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones spart 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in einer Studie im Auftrag von Interseroh. Die Untersuchung wurde anlässlich des Global Recycling Days veröffentlicht, den der Recycling-Weltverband BIR an diesem Sonntag, 18. März 2018, ausrichtet. Die Fraunhofer-Forscher bestätigen darin die positiven Umwelteffekte, die die von Interseroh angebotene Aufbereitung und Wiederverwendung von IT-Geräten gegenüber der Neuanschaffung hat. Neben Smartphones untersuchten die Wissenschaftler auch Tablets. Demnach spart das einmalige Aufbereiten eines Tablets insgesamt 58 Kilogramm Primärressourcen ein und vermindert zugleich den Ausstoß von schädlichen Klimagasen um 139 Kilogramm. Da von vielen Herstellern Angaben zur Geräte-Zusammensetzung nicht verfügbar waren, stützten sich die Experten von Fraunhofer für ihre Studie hauptsächlich auf Daten der Firma Apple. Allein im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland rund 24 Millionen Smartphones und 6,6 Millionen Tablets. Zugleich ersetzen sie Altgeräte in immer kürzeren Abständen durch neue. „Legt man die nun von Fraunhofer errechneten Daten für alle in Deutschland im vergangenen Jahr erworbenen Smartphones – unabhängig von der Marke – zugrunde, so ließe sich bei deren Wiederaufbereitung durch uns hochgerechnet allein knapp 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen. Das entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen einer Stadt mit der Größe von Heilbronn“, erklärt Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Für unsere Kunden bedeutet die Wiederaufbereitung einen denkbar geringen Aufwand. Der positive Effekt auf das Klima und die Ressourcen indes ist immens.“ Bereits im Jahr 2017 hatten die Fraunhofer-Wissenschaftler die Umwelteffekte der Wiederverwendung von PCs und Notebooks im Auftrag von Interseroh analysiert. Führt man die Ergebnisse beider Studien zusammen, so summieren sich die Einspareffekte durch IT-Refurbishment von Interseroh auf insgesamt über 11.500 Tonnen Primärressourcen und rund 7.000 Tonnen Treibhausgase im Jahr 2017. Diese Einsparung schädlicher Klimagase entspricht dem jährlichen Ausstoß von fast 4.200 Pkw. Ihre Untersuchung stützten die Experten auf die Annahme, dass neue ebenso wie die aufbereiteten Smartphones und Tablets jeweils zwei Jahre, PCs und Notebooks jeweils dreieinhalb Jahre genutzt werden. „Eine Wiederverwendung von IT-Geräten führt zu einer Reduzierung des Ressourcenaufwands und trägt zum Klimaschutz bei“, erklärt Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT . „Unsere Untersuchung zeigt, wie entscheidend die gezielte Verlängerung von Produktlebenszyklen auf dem Weg zur effizienten Kreislaufwirtschaft ist.“ Der IT-Refurbishment-Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über den Global Recycling Day: Mit dem Global Recycling Day will der Recycling-Weltverband Bureau of International Recycling (BIR) politische Entscheider, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Recyclings für den weltweiten Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam machen. Der Tag fällt auf den 18. März 2018 – und damit auf den 70. Geburtstag des Weltverbandes. Im Rahmen des Global Recycling Days soll das Recycling auf der ganzen Welt gefördert und vorangetrieben werden. PDF Download