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Marktgerechte Kunststoff-Rezyklate: Der Weg zu mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Köln. Recyclingkunststoffe als zeitgemäße Lösung für eine nachhaltigere Produktion: Auf der Internationalen Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung Fakuma, die vom 12. bis 16. Oktober 2021 im Messezentrum Friedrichshafen stattfindet, zeigt der Umweltdienstleister Interseroh, was Rezyklate heute können. „Die Nutzung qualitativ hochwertiger Recyclingkunststoffe bietet für die verarbeitende Industrie sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Rezyklate sind die praktikable Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und knapper werdender Primärressourcen. Sie sind in vielen Bereichen genauso leistungsfähig wie Neuware, tragen zur Rohstoffsicherung bei und verbessern zudem die Nachhaltigkeitsbilanz der Unternehmen.“ Die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen, die Interseroh mit seinem mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource herstellt, sind heute in zahlreichen hochwertigen Anwendungen zu finden. So eignet sich das Granulat Recythen zum Beispiel für die Fertigung von Kabeltrommeln, Gartenmöbeln und Entwässerungs- sowie Kabelschutzrohren. Das besonders hochwertige Recompound Procyclen lässt sich in puncto Fließfähigkeit, Stabilität, UV- und Hitzebeständigkeit sowie Farbgebung exakt an die Wünsche der Kund*innen anpassen – und erobert so zunehmend neue Anwendungsgebiete. Unter anderem wird Procyclen mittlerweile zur Herstellung von Designermöbeln, Sportartikeln oder Verpackungselementen der dekorativen Kosmetik verwendet. Für die marktgerechte Entwicklung und qualitative Überwachung der Recyclingkunststoffe zeichnet das Interseroh-eigene Labor verantwortlich. 2020 erhielt das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling im slowenischen Maribor die offizielle internationale Akkreditierung. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Aus technischer Sicht sind die Recyclingkunststoffe heute eine echte Alternative zu Neuware – und auch der Gewinn für die Umwelt ist erwiesen: Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag von Interseroh hat ergeben, dass der Einsatz von Procyclen im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl durchschnittlich 1.002 kg Treibhausgase pro Tonne einspart. Dies sind 56 Prozent weniger klimaschädliche Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um durchschnittlich 21.199 kWh – das entspricht 14.133 Waschladungen. Beim Recyclingkunststoff Recythen liegen die Einsparungen sogar bei 1.100 kg Treibhausgasen und 22.254 kWh Primärenergie pro Tonne. Zahlen, die nicht zuletzt in der Nachhaltigkeitsbilanz der kunststoffverarbeitenden Unternehmen positiv zu Buche schlagen. Interseroh ist auf der Fakuma 2021 in Halle B1 am Stand B1-1125 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! PDF Download

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Interseroh nimmt zweites Mobiles Zählzentrum in Betrieb / Entlastung für Handel und Umwelt

Köln. Kürzere Wege, mehr Effizienz: Anfang dieses Monats hat Interseroh in Zarrentin östlich von Hamburg sein zweites Mobiles Zählzentrum (MZZ) für gebrauchte PET-Pfandflaschen und Getränkedosen in Betrieb genommen. Damit kommt der Umweltdienstleister dem Bedürfnis des Handels nach flexibleren Strukturen und einer optimierten Logistik entgegen. „Unsere Kunden müssen keine langen, ineffizienten Transporte zu stationären Zählzentren mehr in Kauf nehmen, um ihr Pfandgeld einzulösen. Stattdessen bringen wir das mobile System direkt in ihre Nähe“, erläutert Claus Jüsten, Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH . „So reduzieren die Händler ihre Logistikkosten und sparen klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Zudem bieten wir eine bedarfsgerechte, schlanke Lösung für die vorhandenen Mengen.“ Das Interseroh MZZ erfüllt sämtliche Vorgaben der Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) und stellt eine vollwertige Alternative für Handelsunternehmen dar, die nicht über eigene Rücknahmeautomaten verfügen und auf externe Zählzentren angewiesen sind. Das innovative und auf dem Markt einzigartige Konzept von Interseroh: In einen Lkw mit Sattelauflieger integriert, ist das MZZ immer dort einsetzbar, wo es gebraucht wird. Die moderne Zähl- und Kommunikationstechnik erfasst mehr als 100 leere Gebinde pro Minute, die an Ort und Stelle gezählt, entwertet und verdichtet werden. „Unser erstes Mobiles Zählzentrum, das Anfang 2016 in der Nähe von Oldenburg an den Start ging, läuft sehr erfolgreich und entlastet die Handelsunternehmen in der Region zuverlässig. Das hat uns darin bestärkt, das System weiter auszubauen“, sagt Jüsten. „Mit unseren Investitionen in ein zunehmend flexibles Netzwerk für Logistik, Zähldienstleistung, Verwertung und Pfand-Clearing haben wir die richtige Antwort auf die Marktentwicklung gewählt. Zusätzlich helfen wir unseren Kunden dabei, die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Lösung für ihr Geschäft umzusetzen.“ Die neue mobile Anlage wurde vor allem im Hinblick auf die Sortierleistung technisch weiterentwickelt. Buntes und weißes PET sowie Aluminium- und Weißblechdosen landen nicht mehr als gemischte „Fraktion“ im Presscontainer, sondern können direkt sauber getrennt aufgefangen werden. So steht einem noch effizienteren und hochwertigen Recycling der Rohstoffe nichts mehr im Wege. PDF Download

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Fit fürs Verpackungsgesetz: Minister Untersteller besichtigt ALBA-Sortieranlage in Walldürn

+++ Landrat Brötel und Bürgermeister Günther begleiten Landesminister +++ ALBA Group-Chef Schweitzer: „Investitionen der Privatwirtschaft sind Garant für das Erreichen ambitionierter Recyclingziele“+++ Berlin/Walldürn. Gemeinsam mit dem Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel, sowie dem Bürgermeister der Stadt Walldürn, Markus Günther, hat heute der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, die Anlage der ALBA Recycling GmbH zur Gewinnung von Wertstoffen in Walldürn besichtigt. In Anwesenheit von Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, überzeugten sich die Politiker von den hohen Standards des innovativen Werkes, in dem die ALBA Recycling GmbH, Tochter des Umweltdienstleisters und Recyclingspezialisten ALBA Group, pro Jahr rund 200.000 Tonnen gebrauchte Verpackungen aus den Sammlungen der dualen Systeme verarbeitet. „Unsere Sortiertechnik hier am Standort Walldürn ist die modernste Europas. Aufgrund einer stetigen Weiterentwicklung und Modernisierung ist sie bestens geeignet, auch die hohen Quotenanforderungen des kommenden Verpackungsgesetzes zu erfüllen“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Investitionen der Privatwirtschaft in Technik und Know-how, wie wir es hier sehen, sind entscheidend für Deutschlands weltweite Vorreiterrolle in Sachen Recycling. Nur dadurch sind ambitionierte Ziele in Sachen Rohstoffeffizienz und Wiederverwertung überhaupt erreichbar.“ „Die Verwertung von Verpackungsabfällen schont Ressourcen und leistet so einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Daher ist es gut und richtig, ehrgeizige Recyclingziele festzulegen und sich für deren Erfüllung einzusetzen“, betonte Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg. „Recyclingquoten alleine reichen jedoch nicht aus. Es gilt vielmehr, den Fokus schon bei der Entwicklung von Verpackungsmaterial auf dessen Recyclingfähigkeit zu legen“, so der Appell des Ministers an die Herstellerbranche. Er sehe hier großen Handlungsbedarf, doch sei auch dieser Punkt beim neuen Verpackungsgesetz des Bundes leider zu kurz gekommen. Die Walldürner Sortieranlage wurde im Jahr 2008 eröffnet und permanent technisch weiterentwickelt. Sie ist eine von vier hochmodernen Produktionsanlagen für Wertstoffe der ALBA Recycling GmbH und vereint neueste Umwelttechnologie mit rund 50-jährigem Know-how von ALBA. So genannte Wertstofftrenner separieren beispielsweise die angelieferten Abfälle in die unterschiedlichen Fraktionen, wie Kunststoffarten und Metalle. Modernste Technik ermöglicht es, schnell und flexibel auf Modifikationen des angelieferten Materials zu reagieren. Die wiedergewonnenen Wertstoffe entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und werden so nach der Sortierung in Ballen gepresst zum begehrten Rohstoff in der Verwertung. Download PDF Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.

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Interseroh gewinnt mit Digitalisierungsprojekt „OneIT“ den Best Practice User Group Award 2020

Im Fokus des im Frühjahr 2019 gestarteten Projektes stand die Implementierung einer modernen, agilen, flexiblen und skalierbaren IT- und Telekommunikations-Landschaft innerhalb aller Interseroh-Gesellschaften. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem BPUG Award 2020“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nach nur knapp anderthalb Jahren intensivster Arbeit haben wir unser Ziel erreicht, die Gesamt-IT unseres Unternehmens zu modernisieren und zu vereinheitlichen. Gemeinsam haben wir die IT auf ein vollkommen neues Level gehoben. Darauf können wir sehr stolz sein.“ Von Beginn an war „OneIT“ gleichermaßen tief wie breit innerhalb des Unternehmens verankert: Von der Geschäftsführung über die Team- und Abteilungsleitung aller Geschäftsbereiche bis hin zu Mitarbeitern aus allen Geschäftsbereichen. Kontinuierlich wurden die Projektfortschritte über verschiedene Kanäle vorgestellt, dokumentiert, bewertet und justiert. Im Rahmen des Projekts wurden unter anderem die gesamte Netzwerkinfrastruktur umgebaut, die IT-Sicherheit erhöht, IT-Services optimiert sowie Wissensquellen im Intranet aufgebaut. Hierdurch konnte eine moderne digitale Basis geschaffen werden, die zu einer deutlich verbesserten Prozess-Effizienz mit hohen Kosteneinsparungen geführt hat. Über den Best Practice User Group Award: Die BPUG-Deutschland e.V. ist eine Community für Best Practice-Methodenkompetenz im Projekt-, Programm- und Portfoliomanagement. 2020 verleiht die Best Practice User Group Deutschland e.V. - ein Zusammenschluss unabhängiger Professionals – erstmalig den Best Practice Award für exzellente Leistungen im Projektmanagement und ehrt Projekte, die sich durch einen herausragenden Einsatz der jeweiligen Projektmanagementmethode kennzeichnen.

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Recyclingfähigkeit im Fokus: Internationale Verpackungsanalyse „Made for Recycling“ schafft Sicherheit für Unternehmen

Köln. Topthema Nachhaltigkeit: Für die internationale Verpackungsbranche wird die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zur zentralen Grundvoraussetzung, um lieferfähig zu bleiben. Die gesetzlichen Anforderungen steigen – und damit auch der Bedarf an verlässlichen internationalen Bewertungsstandards wie „Made for Recycling“. Auf der Fachmesse interpack in Düsseldorf informiert der Umweltdienstleister Interseroh+ vom 4. bis 10. Mai 2023 in Halle 9 Stand A19 über sein Dienstleistungsangebot und lädt Fachbesucher aus aller Welt zu einer individuellen Beratung ein. „Der Druck auf die Verpackungshersteller nimmt zu. Eine gute Recyclingfähigkeit zu gewährleisten, stellt aber gerade im internationalen Kontext für viele eine Herausforderung dar“, sagt Markus Müller-Drexel, CEO von Interseroh+. „Mit ,Made for Recycling‘ sind die Unternehmen auf der sicheren Seite. Wir freuen uns daher, unsere internationale Recyclingfähigkeitsanalyse für mittlerweile 20 Länder anbieten zu können.“ Im Rahmen der wissenschaftlich fundierten Prüfmethode untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier- und Verwertungsinfrastruktur, die von Land zu Land stark variieren kann. Recyclingfähigkeit – ein relevanter Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor: „Made for Recycling“ als Beratungs-Partner in der Sustainability Area von Syntegon Schon heute ist die Nachhaltigkeit von Verpackungen ein wichtiges Verkaufsargument – und nach dem Willen der EU-Kommission soll die Recyclingfähigkeit künftig sogar darüber entscheiden, ob eine Verpackung überhaupt in Verkehr gebracht werden darf. Auf der interpack 2023 stellt Interseroh+ konkrete Beispiele für die Optimierung der Recyclingfähigkeit vor. In der Sustainability Area des Maschinenbauers Syntegon (Halle 6 Stand A31) können Verpackungsvarianten für unterschiedliche Anwendungen verglichen werden. An allen Messetagen stehen „Made for Recycling“-Expert*innen interessierten Unternehmen dort zur konkreten Beratung zur Verfügung. „Mehr Nachhaltigkeit im Verpackungssektor lässt sich unserer Überzeugung nach nur partnerschaftlich verwirklichen“, sagt Torsten Sauer, Director Nachhaltigkeit bei Syntegon. „Daher freuen wir uns sehr über die Kooperation mit Interseroh+. So können wir als Maschinenbauer unsere Kunden auf ihrem Weg in eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft unterstützen.“ Interseroh+ und „Made for Recycling“ sind auf der interpack 2023 in Düsseldorf vom 4. bis 10. Mai in Halle 9, Stand A19 zu finden. Weitere Infos zur interpack: www.interpack.de . PM-Download

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Einsatz auf und neben dem Spielfeld – Interzero gratuliert ALBA BERLIN zum zweiten Platz in der Basketballbundesliga

Der Berliner Basketballclub ALBA BERLIN hat die Deutsche Meisterschaft in einem spannenden Finale knapp verpasst, in Sachen Nachhaltigkeit ist das Team trotzdem spitze. Nicht nur, dass die Albatrosse konsequent oben mitspielen, wenn es um die Top-Plätze in der Basketballbundesliga geht, auch abseits des Basketballcourts zeigt das Team gemeinsam mit Hauptsponsor und Umweltpartner Interzero Einsatz. ALBA BERLIN hat sich zum Ziel gesetzt, einer der nachhaltigsten Basketballvereine Europas zu werden – und Interzero unterstützt den Club dabei. Erfolgreichstes Beispiel der vergangenen Saison ist die gemeinsame Aktion der Partner „Handy spenden, Zukunft schenken.“ bei der die ALBA-Fans aufgerufen sind, ihre nicht mehr gebrauchten Smartphones zu spenden. Bei den Heimspielen der Albatrosse und im Fanshop werden die Schubladen-Handys gesammelt. Anschließend werden die Handys von Interzero sicher gelöscht, wieder aufbereitet und u. a. über den Online-Shop gebrauchte-technik.de verkauft. Ist das nicht möglich, werden die Geräte fachgerecht recycelt. Die Erlöse kommen zu 100 Prozent der ALBA JUGEND zugute. Das stärkt nicht nur den Basketballnachwuchs, sondern schützt auch wertvolle Ressourcen. „Wir sind sehr stolz darauf, ALBA BERLIN als Hauptsponsor und Umweltpartner zu begleiten und fiebern in jedem Spiel mit. Dieses Jahr haben die Albatrosse das erste Mal mit Interzero-Schriftzug auf der Brust gespielt. Ausdruck unseres Engagements, aber auch unseres Mindsets und unserer Verbundenheit für die gleichen Ziele einzustehen. Gemeinsam agieren wir nachhaltig – auf dem Spielfeld, für die Umwelt und für die nachwachsenden Generationen“, so Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . Klimaschutz ist Teamsport und Interzero und ALBA BERLIN gehen diesen Weg gemeinsam. Wir freuen uns schon darauf, auch in der kommenden Saison gemeinsam mit dem Team von ALBA BERLIN Eindruck zu hinterlassen – auf dem Basketballcourt und in Sachen Nachhaltigkeit.

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Interseroh auf der Fakuma 2018

Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist auch in diesem Jahr auf der internationalen Fachmesse Fakuma vertreten, die vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen stattfindet. In Halle B1-1125 präsentiert der Umweltdienstleister unter dem Motto „Innovative Recompounds für vielfältige Anwendungen“ seine Expertise im Kunststoffrecycling und das dazugehörige Leistungsspektrum. Mit dem eigens entwickelten und mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource, das auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess basiert, stellt Interseroh die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen her. Deren Einsatz liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. „Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass nachhaltiges Wirtschaften nur erfolgreich sein kann, wenn es konsequent auf allen Ebenen gelebt wird – ökonomisch, ökologisch und sozial“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh . „Unsere Recyclingkunststoffe, die je nach Kundenwunsch speziell modifizierbar sind, können hierzu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Wir erwarten spannende Gespräche mit dem Fachpublikum und Interessierten vor Ort.“ Die Fakuma ist weltweit führend für industrielle Kunststoffverarbeitung. Auf der fünftägigen Fachmesse in Friedrichshafen präsentieren mehr als 1.800 internationale Aussteller ihr Angebot und geben einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien. Bei der Veranstaltung werden mehr als 40.000 Fachbesucher aus 120 Ländern erwartet. PDF Download

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Future Resources 2017: Erfolgreicher Auftakt unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoff“

Köln/Frankfurt. Der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) haben am gestrigen Tag ihre erste gemeinsame Fachtagung „Future Resources 2017“ in Frankfurt am Main veranstaltet. 100 Teilnehmer aus Handel, produzierendem Gewerbe und Recyclingbranche haben intensiv das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen diskutiert. „Es war an der Zeit, einen konstruktiven Austausch zwischen den Akteuren der Wertschöpfungskette Verpackung herbeizuführen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Wir sind uns alle einig, dass Ökodesign stärker in den Fokus der Verpackungsherstellung rücken muss. Die geforderten Recyclingquoten können nur erreicht werden, wenn wir auch dieses Thema gemeinsam angehen und Verpackungen effizient als Ressource nutzen.“ „Wir freuen uns, dass unsere erste gemeinsame Fachveranstaltung mit Interseroh einen solchen Zuspruch in der Branche gefunden hat. Dies stimmt uns zuversichtlich, dass die Verpackungswirtschaft auch in Zukunft ihre Rolle als Pionier der Kreislaufwirtschaft verteidigen wird“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi . „Wir hoffen, dass wir den nun begonnenen Dialog in den nächsten Jahren weiter zielführend fortsetzen können.“ Im Rahmen der Veranstaltung „Future Resources 2017 – Verpackung ist Rohstoff“ hatten dvi und Interseroh dazu eingeladen, gemeinsam mit namhaften Referenten, wie Gunda Rachut (Vorstand Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister), Peter Heydasch (Materialexperte Dow Europe GmbH) sowie Stefan Dierks (Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH), die Notwendigkeit einer optimalen ökonomischen wie ökologischen Nutzung von Verpackungen in geschlossenen Kreisläufen zu diskutieren. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung sind unter www.future-resources.de zu finden. Ein Interview anlässlich der Veranstaltung mit Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi, und Stefan Dierks, Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH, können Sie hier nachlesen. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org . Download PDF

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Interseroh-Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling erhält offizielle Akkreditierung

Köln/Maribor. Das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling des Umweltdienstleisters Interseroh im slowenischen Maribor hat im März 2020 die offizielle internationale Akkreditierung erhalten. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Sie setzt damit europaweit Maßstäbe bei der Umsetzung einheitlicher Qualitätsstandards. „Im Hinblick auf eine zuverlässige Versorgung der Industrie mit qualitativ stabilen Recyclingrohstoffen ist dies ein wichtiger Schritt“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Die internationale Akkreditierung auf Basis der Labornorm ISO/IEC 17025:2017 bestätigt das hohe technische Know-how unseres Kompetenzzentrums und schafft Transparenz und Vertrauen im Markt.“ Die Norm legt die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz, die Unparteilichkeit und den Betrieb von Laboratorien fest. Mit der Erfüllung der Norm können sie nachweisen, dass sie gültige Ergebnisse erzielen und deren internationale Akzeptanz sicherstellen. Das Forschungszentrum in Maribor hat alle Anforderungen der slowenischen Akkreditierungsstelle Slovenska akreditacija (SA) erfüllt. Seit 2016 betreibt Interseroh das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling in Maribor, das sich zu einer renommierten Forschungs- und Innovationseinrichtung entwickelt hat. Für die Entwicklung des Upcycling-Verfahrens Recycled-Resource erhielt der Umweltdienstleister bereits 2017 den slowenischen Umweltpreis. „Wir arbeiten daran, immer bessere, marktgerechte Kunststoff-Rezyklate aus gebrauchten Verpackungen herzustellen, die eine nachhaltige Alternative zu Primärmaterial darstellen“, so Ulcnik-Krump. „Gesicherte globale Standards für Prozesse, Analytik und Qualitätskontrollen sind dabei unerlässlich.“ Unter anderem wurde im Rahmen der Akkreditierung bestätigt, dass Interseroh die internationalen Anforderungen an mechanische und physikalische Analysen von Kunststoffen erfüllt. Die standardisierten Testverfahren dienen dazu, die langfristige Stabilität der mechanischen und thermischen Eigenschaften des Materials zu verbessern – und damit seine Eignung für anspruchsvolle Anwendungen. Beispiele sind eine hohe Niedrigtemperaturbelastbarkeit und Zugstabilität von Kisten und Paletten, die in der Supply Chain zum Einsatz kommen, oder die Oberflächenkratzfestigkeit von Möbeln. „Dies bietet echten Mehrwert für unsere Kunden und alle interessierten Unternehmen“, so Ulcnik-Krump. „Die Akkreditierung ist ein Gütesiegel für unsere Arbeit – und zugleich die ,Lizenz zum Prüfen’ von höchster Stelle. Damit können wir unabhängige und normgerechte Qualitätsprüfungen von Rezyklaten als Dienstleistung am Markt anbieten.“ PDF Download

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Besuchen Sie Interseroh auf der internationalen Möbelmesse. 16.-22.01.2017 in Köln: Boulevard 013

Boulevard 013 Das „Who-is-Who“ der Möbelbranche trifft sich im Januar auf der imm cologne 2017 – vielseitige Trendplattform und unverzichtbares Netzwerk. Nicht nur das Design sondern auch die Transportverpackungen spielen bei Einrichtungsgegenständen eine zentrale Rolle. Interseroh nimmt bundesweit die gebrauchten Transportverpackungen von Anfallstellen des Möbelhandels zurück. Sie möchten die imm cologne nutzen, um weitere Details zu unseren Leistungen zu erfahren? Wir freuen uns auf ein gutes Gespräch! Termin vereinbaren