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Interzero unterstützt die ALBA JUGEND zum 18. Geburtstag mit 150.000 EUR

Die ALBA JUGEND feiert die Volljährigkeit und Interzero feiert mit. Seit 18 Jahren investiert der Berliner Basketballverein ALBA BERLIN in die Nachwuchsarbeit und kann inzwischen das größte Basketball-Nachwuchsprogramm des Landes vorweisen. Dieses nachhaltige Engagement unterstützt Interzero zum Ende der Jubiläumssaison mit einer Spende von 150.000 EUR. Schon heute bewegt der größte und erfolgreichste deutsche Basketballverein mehr als 15.000 Kinder und Jugendliche. Die Idee: jungen Menschen durch den Sport mehr gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, niedrigschwellige Freizeitangebote zu schaffen und durch Bewegung positive Selbsterfahrungen zu initiieren. Zu den vielen erfolgreichen Projekten des Clubs zählen die Grundschulliga genauso wie das Basketball-AG-Angebot im Rahmen von „ALBA macht Schule“ und „ALBAs tägliche Sportstunde“, eine YouTube-Mitmachsendung, die vor allem während der Corona-Pandemie deutschlandweit Kinder bewegt hat. Mit der „Spende zur Volljährigkeit“ unterstützt Interzero, auch Hauptsponsor und Umweltpartner der ALBA BERLIN-Profimannschaft, gezielt die ALBA JUGEND. „Die ALBA JUGEND leistet einen herausragenden gesellschaftlichen Beitrag und hat sich in den vergangenen 18 Jahren zu einem wichtigen Sozialakteur entwickelt. In der vielschichtigen Jugendarbeit beschäftigt der Verein über 120 Jugendtrainerinnen und -trainer, die jede Woche rund 15.000 Kinder in Bewegung bringen – in Berlin, ganz Deutschland und mit dem Auslandsprogramm auch in Hongkong und Singapur. Die Kombination aus erfolgreichen Frauen- und Männer-Teams in der Spitze sowie innovativer und nachhaltiger Sportförderung in der Breite macht ALBA BERLIN nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich deutschlandweit zu einem einzigartigen Programm. Das möchten wir unterstützen und gratulieren der ALBA JUGEND zur Volljährigkeit“, so Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero .

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Kreislaufwirtschaft im Onlinehandel mit Mehrwegverpackungen aus Recyclingkunststoff

Der Onlinehandel wächst – und damit auch die Mengen an Verpackungsabfall. Laut Umwelt- bundesamt verbrauchten private Haushalte in Deutschland allein 2023 rund 105 Kilogramm Papier pro Kopf. In den Sammlungen der dualen Systeme landen immer mehr Versandkartons, die häufig nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden. Dass Logistik auch nachhaltiger geht, zeigt die memo AG mit Sitz in Greußenheim bei Würzburg: Der Online-Shop bietet seinen Kunden die Möglichkeit, sich ihre Waren ohne zusätzliche Kosten in einem hauseigenen Mehrweg-Versandsystem, der „memo Box“, schicken zu lassen. Der stabile und hundertfach wiederverwendbare Behälter besteht aus dem Recyclingkunststoff Procyclen – einem hochwertigen, individuell modifizierbaren Recompound, das Interzero aus Post-Consumer-Material herstellt. Nicht umsonst hat die „memo Box” den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Produkte 2025 in der Kategorie Ressourcen gewonnen: Die Verbindung von Mehrweg und modernen Rezyklaten ist wegweisend für einen weniger umweltbelastenden Warenversand.

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Strategische Partnerschaft: Sykell und Interzero präsentieren offenes, landesweites To-Go-Mehrwegsystem

Berlin/Köln. Interzero, der führende Anbieter von Kreislauflösungen in Europa und Sykell, das auf nachhaltige Mehrwegverpackungen spezialisierte Unternehmen, haben heute ihre strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Die beiden Unternehmen bieten ab sofort gemeinsam das Pfandsystem EINFACH MEHRWEG an. Damit steht nun eine ganzheitliche Systemlösung für Handelskonzerne bis hin zum inhabergeführten Gastronomiebetrieb bereit. Gemeinsam präsentieren beide Unternehmen EINFACH MEHRWEG erstmals auf der EuroShop vom 26.02. bis 02.03. in Düsseldorf. EINFACH MEHRWEG bietet eine Alternative zu den Einwegverpackungen für To-Go-Speisen und -Getränken, die nach ihrer Verwendung entsorgt werden. Für Verbraucher*innen ist das System so nutzungsfreundlich wie das bewährte Pfandflaschen-System konzipiert. Die nach Einführung der Mehrwegpflicht seit Beginn des Jahres teilweise entstandenen Insel-Lösungen sollen durch den ganzheitlichen Ansatz des EINFACH MEHRWEG-Systems vermieden werden: Das System ist auf unterschiedliche Teilnehmende u. a. aus Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereigewerbe, (System-)Gastronomie, Tankstellen und viele mehr ausgerichtet. Durch ein Komplettpaket an Logistik, Reinigung und Pfandverrechnung bietet EINFACH MEHRWEG auch großen Systempartnern mit vielen Verkaufsstellen eine einfache All-in-One-Lösung. Die Unternehmen zahlen eine „Pay per Use“-Nutzungsgebühr nur für genutzte Behälter. In der Nutzungsgebühr sind alle Leistungen enthalten. Mit EINFACH MEHRWEG knüpft Interzero an seine bisherigen Pooling-Lösungen an. „Durch die strategische Partnerschaft können wir gemeinsam mit Sykell das einfachste und gleichzeitig vielfältigste Mehrwegsystem für Lebensmittel verwirklichen. Das unterstützt die Verbraucher*innen und teilnehmenden Unternehmen gleichermaßen und entspricht unserer Vision einer Welt ohne Abfall“, fasst Sebastiaan Krol, CEO von Interzero Circular Solutions , zusammen. Für die Verbraucher*innen bietet EINFACH MEHRWEG gleich mehrere Vorteile: Sie können ihren persönlichen Abfall erheblich reduzieren, da es passende, lebensmittelsichere Behälter für den abfallfreien Transport praktisch aller Speisen und Getränke gibt. Die Kunden zahlen für die Behälter einen geringen Pfandbetrag an der Kasse. Die Rückgabe und Geldrückerstattung ist unternehmens- und branchenübergreifend bei jedem teilnehmenden Systempartner möglich. Besonders praktisch: die Behälter können auch über viele Flaschenpfandautomaten zurückgegeben werden. Davide Mazzanti, CEO und Mitgründer von Sykell erläutert: „Mit unserem EINFACH MEHRWEG-System verfolgen wir den Ansatz, die Vorteile des etablierten Pfandsystems für Getränke auf andere Produkt- und Lebensmittelkategorien auszuweiten. Die jahrelange Erfahrung unseres strategischen Partners Interzero auch in der Rückhollogistik sowie die Bereitstellung seiner leistungsstarken Spülkapazitäten unterstützt uns im flächendeckenden Ausbau unserer Systemlösung.“ EINFACH MEHRWEG ist auf der EuroShop vom 26.02. bis 02.03. in Düsseldorf in Halle 5, Stand 5D19-19 zu finden. Über Sykell - EINFACH MEHRWEG: Sykell mit Sitz in Berlin erweitert das einfache und gelernte Flaschenpfandsystem mit seinem "Einfach Mehrweg"-System um innovative Mehrweg-Verpackungslösungen im Bereich Lebensmittel. Das System "EINFACH MEHRWEG" ist für eine bequeme Nutzung maximal einfach konzipiert. So sind weder Registrierung, Kundenkonto, App-Downloads oder persönliche Daten erforderlich. Die Rückgabe der Behälter und Becher erfolgt wie auch bei Pfandflaschen gewohnt unkompliziert und bundesweit über Leergutautomaten teilnehmender Systempartner. Sykell arbeitet national mit filialisierten Lebensmittel-Einzelhändlern, Tankstellen und Gastronomiebetrieben zusammen. Sykell wurde 2021 in Berlin gegründet: www.sykell.com . Weitere Information zu EINFACH MEHRWEG erhalten Sie hier: www.einfach-mehrweg.com . Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ EINFACH MEHRWEG “ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download

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Neues Nachhaltigkeitsmagazin: Interseroh präsentiert Innovationen der Kreislaufwirtschaft

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat sein jährliches Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht und präsentiert darin Innovationen der Kreislaufwirtschaft. Im journalistisch aufbereiteten Magazin stellt Interseroh auf 38 Seiten Beispiele zu gelungenen Klimaschutzkonzepten, recyclingfreundlicher Verpackungsoptimierung und digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und bedachteren Konsum vor. So berichtet Interseroh beispielsweise über die Erfolge im Bereich Verpackungsoptimierung. Mit dem eigens entwickelten Tool „Check for Recycling“ unterstützt der Umweltdienstleister einen der größten Discounter Deutschlands, die Recyclingfähigkeit seiner Verpackungen zu maximieren. Als weiteres Beispiel für nachhaltigen Ressourcenschutz erfährt der Leser, wie aus dem Recyclingkunststoff Procyclen ein neuer Designerstuhl entstanden ist und wie der Online-Shop „STAY AWHILE“ mit der Vermietung von Kleidung das zunehmende Bedürfnis in der Bevölkerung nach nachhaltigem Konsum unterstützt. „Das neue Nachhaltigkeitsmagazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten einer digitalen Welt für mehr Klima- und Ressourcenschutz genutzt werden können“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Klimaschutz ist nicht nur zum großen Thema der Politik geworden, sondern ist mittlerweile Motivator einer Vielzahl von Entscheidungen in der gesamten Wertschöpfungskette. Unsere Aufgabe bei Interseroh ist es, unsere Kunden in diesem Prozess zu begleiten und ich freue mich, im jährlichen Nachhaltigkeitsmagazin die Erfolge dieser Arbeit hervorheben zu können.“ Ein weiteres Highlight der diesjährigen Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins von Interseroh ist ein Gespräch zwischen dem Nachhaltigkeitsexperten Prof. Dr. Günther Bachmann und Markus Müller-Drexel über die Bedeutung von Klimaschutzanstrengungen in der Kreislaufwirtschaft. Bachmann leitete von 2001 bis März 2020 die Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung und beriet in dieser Funktion fast 20 Jahre lang die Bundesregierung. Im Dialog mit Müller-Drexel appelliert Bachmann unter anderem für verbesserte Strukturen zur Rückführung von Rohstoffen in den Kreislauf. Das ganze Gespräch gibt es auch als Podcast-Folge kostenlos unter www.interseroh.de/podcast zu hören. Im Jahr 2018 formulierte Interseroh die aktuelle Nachhaltigkeitsstrategie, die sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) orientiert. Im Rahmen der Berichterstattung erscheint das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh jährlich und stellt eine populäre Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit . PDF Download

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FachPack 2019: Interseroh präsentiert Bewertungsmethode zur klima- und ressourcenschonenden Verpackungsoptimierung

Köln. Wie Verpackungen nicht nur das Packgut schützen, sondern auch Klima und Umwelt entlasten, zeigt Interseroh auf der FachPack vom 24. bis zum 26. September 2019 in Nürnberg. Mit der wissenschaftlich fundierten Analysemethodik „Made for Recycling“ bewertet der Umweltdienstleister die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und zeigt konkrete Verbesserungspotenziale auf. „Passend zum diesjährigen Leitthema der FachPack ‚Umweltgerechtes Verpacken‘ präsentieren wir ein wirksames Werkzeug, um Produktschutz und Kreislaufführung – beides zentrale Aufgaben von Verpackungen – unter einen Hut zu bringen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Wir wollen den Fachbesuchern auf der Messe zeigen, wie sich schon einfache Veränderungen deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit einer Verpackung auswirken.“ Dank des Interseroh-Services „Made for Recycling“ können Unternehmen in nur wenigen Wochen ihre Verpackungen gezielt verbessern und so den seit September 2019 geltenden Mindeststandard für die Recyclingfähigkeit nach dem Verpackungsgesetz vollständig erfüllen. Unter realitätsnahen Bedingungen wird dazu zunächst in Labortests analysiert, wie sich Packmittel bei der Erfassung, Sortierung und Verwertung verhalten. Mittels Nahinfrarot-Scanner, der heute zur Standardausstattung von Sortieranlagen gehört, ermittelt Interseroh, ob eine Verpackung auch in unterschiedlichen Positionen auf dem Sortierband richtig erkannt wird. Die Ergebnisse werden mithilfe eines standardisierten Punktesystems bewertet, das Verpackungs- und Recyclingspezialisten von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut erarbeitet haben. Die wissenschaftliche Methodik wurde darüber hinaus durch Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV geprüft und bestätigt. Der Interseroh-Messestand in Halle 9 steht ganz im Zeichen der neuen Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“. Die vielfältigen Informationen rund um ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign werdendurch ein vertiefendes Programm mit täglichen Expertenvorträgen ergänzt: 24.9., 14 Uhr: Wie funktioniert die Sortierung von Verpackungen aus dem Gelben Sack? Do’s und Dont’s beim recyclingfreundlichen Verpackungsdesign 25.9., 11 Uhr: Verunreinigungen bei Kunststoffverpackungen aus Recyclingsicht 26.9., 11 Uhr: Wir klären auf! Die Recyclingfähigkeit von Papieren und Papierverbunden Weitere Informationen zu „Made for Recycling“ finden Sie unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/ PDF Download

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Ready for recycling - Lufthansa reduziert Bordabfälle und führt Verpackungen besser im Kreislauf

Von der Modernisierung der Flugzeugflotte bis zu alternativen Kraftstoffen, sogenannten Sustainable Aviation Fuels (SAF): Die Lufthansa Group investiert in eine nachhaltige Transformation der Luftfahrt. Unter dem Motto #MakeChangeFly hat sich das Unternehmen ambitionierte Klimaziele gesetzt – und will bis 2050 eine neutrale CO2-Bilanz erreichen. Wichtiger Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist auch das Thema Kreislaufwirtschaft. „Wir wollen mit unseren Passagier-Airlines möglichst ressourcenschonend unterwegs sein“, sagt Manuel Henle, verantwortlich für Sustainability Onboard & Lounges bei der Lufthansa Group. „Analog zur EU-Abfallhierarchie schauen wir uns deshalb genau an, wo wir Bordabfälle vermeiden, Dinge wiederverwenden oder Wertstoffe recyceln können. Dabei haben wir vor allem Einwegverpackungen aus Kunststoff und Aluminium im Blick und wollen diese vermeiden, durch nachhaltigere Materialien ersetzen oder das Recycling sicherstellen.“

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„Battery Recycling“ auf der Hannover Messe

„Integrated Industry – Creating Value!“ lautet das Motto der diesjährigen Hannover Messe, bei der mehr als 5.000 Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Industrie der Zukunft präsentieren. Als Wegweiser zu den Zukunftsmärkten veranstaltet die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing Germany Trade & Invest (GTAI) eine Podiumsdiskussion zu dem Thema Elektromobilität und den daraus resultierenden Herausforderungen an das Batterie-Recycling. Wassilij Weber, Projektleiter Internationales Batterie-Recycling Interseroh, nimmt an diesem Austausch teil und wird unter anderem mit Urban Windelen, Bundesgeschäftsführer Bundesverband Energiespeicher e.V. (BVES) und Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade, Universitätsprofessor für Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnik, geschäftsführender Leiter des iPAT an der TU Braunschweig, über Prozesse und mögliche Synergien der Branche diskutieren. Die Podiumsdiskussion findet am Montag, 24. April 2017, von 15.00 – 16.30 Uhr im Forum MobiliTec (Halle 27 Stand #E78) statt. Moderiert wird die Runde durch Mitarbeiter des GTAI, die Teilnahme ist für Messebesucher kostenlos. Erfahren Sie hier mehr über unsere Beratung zum Thema Batterie-Recycling.

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VAUDE bringt erste Fahrradtasche aus Recycling-Material auf den Markt

Innovativ, klimafreundlich und äußerst stabil – das ist das neue, nachhaltige Material aus recycelten Kunststoffverpackungen, das der Outdoor-Ausrüster VAUDE erstmals für das Rückensystem seiner neuen Radtaschen-Serie „ReCycle“ verwendet. Dazu arbeitet das deutsche Familienunternehmen mit den Recycling-Firmen Interseroh und APK zusammen. „Der Stoff unserer Radtaschen besteht schon lange aus recyceltem Material – die große Innovation ist, dass wir nun auch ein Rückensystem aus recycelten Materialien herstellen können“, erklärt Clément Affholder, Project Manager Innovation, VAUDE. Die neuen Fahrradtaschen sind damit die ersten Radtaschen bei VAUDE – und generell auf dem Markt – bei denen alle Hauptmaterialien aus recycelten Stoffen bestehen. Die Radtaschen leisten einen großen Schritt hin zum gesetzten Klimaziel von VAUDE: "Wir streben globale Klimaneutralität an und möchten bis 2024 unsere Produkte überwiegend aus biobasierten oder recycelten Materialien herstellen", sagt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE. Die Orientierung erfolgt am Prinzip der Kreislaufwirtschaft: Durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und das Recycling von Materialien werden fossile Ressourcen geschont und CO 2 -Emissionen in der Materialherstellung deutlich reduziert. Rückenplatte aus Post-Consumer-Abfällen Die Rückenplatte der Taschen besteht dabei zu 100 Prozent aus Procyclen – einem Recyclingkunststoff, den der Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Post-Consumer-Abfällen aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack herstellt. Um eine leichte und zugleich dauerhaft stabile Befestigung der Fahrradtasche am Gepäckträger zu ermöglichen, muss die Kunststoff-Konstruktion besonderen Anforderungen genügen. Das speziell für VAUDE entwickelte Procyclen, ein Polypropylen-Recompound, verfügt über eine besondere Langzeit-Schlagzähigkeit im extrem niedrigen sowie hohen Temperaturbereich mit zusätzlicher garantierter UV- und Oberflächen-Kratzbeständigkeit. Gleichzeitig gewährleistet eine verbesserte Zugfestigkeit die geometrische Stabilität des Produkts. „Es handelt sich um eine einzigartige neue Rezeptur, deren Eigenschaften selbst bei der Modifikation von Neuware bisher auf industrieller Ebene so nicht erreicht wurden“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. Mit dem Verfahren „Recycled-Resource“ hat Interseroh das Compoundieren von Altkunststoffen und die Herstellung kundenspezifischer Recyclingrohstoffe perfektioniert – zum Nutzen der Industrie und der Umwelt: Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz von Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware rund 56 Prozent Treibhausgasemissionen ein. Befestigungs-Haken aus recycelten Mehrschichtfolien Für die Befestigungs-Haken der Tasche greift VAUDE auf ein hochleistungsfähiges, verstärktes Polyamid 6-Rezyklat der APK AG zurück. Das Polyamid-Rezyklat wurde mit dem innovativen Newcycling ®- Prozess erzeugt, einem physikalischen, lösemittelbasierten Verfahren, indem aus Abfällen aus der Herstellung von PA/PE-Mehrschichtfolien für Verpackungen, hochreine Rezyklate gewonnen werden. Für die Haken wurde von VAUDE ein Rezyklat benötigt, welches selbst unter den unterschiedlichsten Outdoor-Bedingungen hohen Belastungen Stand hält und sich durch seine Langlebigkeit auszeichnet. Des Weiteren musste eine gute Einfärbbarkeit des Materials gewährleistet sein, um designrelevante Aspekte zu berücksichtigen. All diese Anforderungen erfüllt das Mersamid ® -Rezyklat der APK AG und das Ganze bei einem reduzierten CO 2 -Fußabdruck im Vergleich zu Neuwaren-Polyamid um 88 Prozent (ifeu, 2019). „Wir freuen uns sehr über die hervorragende Möglichkeit, die Eignung unserer PA-Rezyklate für anspruchsvolle Anwendungen wie der VAUDE Radtaschen unter Beweis stellen zu können. Dies ist ein tolles Beispiel dafür, dass es möglich ist, Abfälle aus einem Stoffstrom, der bis dato mit Standardtechnologie nicht sinnvoll recycelt werden konnte, in den Kreislauf zurückzuführen“, so Klaus Wohnig, CEO der APK AG. Neue Radtaschen-Serie „ReCycle“ im Handel Die neue Fahrradtaschen-Serie besteht aus drei unterschiedlich großen Hinterradtaschen (ReCycle Pro Single, ReCycle Back Single, ReCycle Back) und einer Shoppertasche für den Fahrrad-Gepäckträger (ReCycle Shopper). Alle Taschen sind wasserdicht verschweißt und klimaneutral in Deutschland hergestellt. Im Handel sind sie ab Oktober 2021 erhältlich. Über VAUDE Als nachhaltiger Outdoor-Ausrüster leistet VAUDE einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt, damit Menschen von morgen die Natur mit gutem Gewissen genießen können. Dabei setzt das Familienunternehmen weltweit ökologische und soziale Standards entlang der globalen Lieferkette. VAUDE veröffentlicht jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht und lässt sich regelmäßig extern zertifizieren. Seit 2001 arbeitet das Unternehmen mit dem strengen Umweltstandard bluesign® System, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Der Firmenstandort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte sind 100 Prozent klimaneutral. Am Firmensitz beschäftigt VAUDE rund 500 Mitarbeitende. Weitere Informationen unter www.vaude.com . Über APK Die APK wurde 2008 mit dem Ziel gegründet, Kunststoffrezyklat mit größtmöglichem Reinheitsgrad aus Kunststoffabfällen zu gewinnen. Die Eigenschaften des Rezyklats sollten vergleichbar zu denen von Neukunststoffen sein. Die Forscher und Ingenieure von APK haben mit dem Newcycling ® -Prozess eine effiziente Recyclingtechnologie entwickelt, die mechanische und lösungsmittelbasierte Schritte kombiniert. Das Qualitätsniveau im Bereich der physikalischen Recyclingtechnologien zu heben und damit die Tür zu neuen Endmärkten zu öffnen und gleichzeitig den CO 2 -Fußabdruck gering zu halten, ist die Mission von APK und ihr Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Derzeit beschäftigt die APK etwa 130 Arbeitnehmer an ihrem Standort Merseburg. Die Produktionsanlage verfügt über eine jährliche Recyclingkapazität von bis zu 20.000 Tonnen. Die etablierten Kunststoffrezyklate aus Merseburg werden unter den Namen Mersalen ® und Mersamid ® vermarktet. Weitere Informationen unter www.apk-ag.de .

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„Check for Recycling“ – der smarte Schnelltest für Verpackungen

Köln. Wie gut lässt sich eine Produktverpackung getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten und Verpackungen recyceln? Mit dem neuen Service „ Check for Recycling “ von Interseroh können Unternehmen dies jetzt selbst herausfinden. Durch den schnellen und einfachen Online-Test ist es möglich, mit nur wenigen Angaben eine erste Einschätzung zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu treffen. „Der Quickcheck ist eine weitere kundenorientierte Innovation von Interseroh, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Verpackungen gemäß des Mindeststandards der Zentralen Stelle zu optimieren“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . Das Online-Tool kann direkt über das Kundenportal des Dualen Systems Interseroh aufgerufen werden. „Check for Recycling“ ist denkbar einfach: In die selbsterklärende Eingabemaske gibt der Anwender die Daten zu Größe, Gewicht und Zusammensetzung der Verpackung und der Komponenten ein. Zur weiteren Dokumentation kann er zusätzlich ein Foto des betreffenden Packmittels hochladen. Mit einem Klick startet die Schnellanalyse und der User erhält eine Bewertung für die Teilbereiche Erfassung, Sortierung und Verwertung sowie eine Gesamteinschätzung der Recyclingfähigkeit . In der kundenindividuellen Datenbank ist auf einen Blick ersichtlich, wie umweltfreundlich ein Verpackungsportfolio bereits ist, zudem können bereits erstellte Bewertungen erneut aufgerufen werden. Vom Status quo zur Verpackungsoptimierung: Das Online-Tool „Check for Recycling“ zeigt auf, wo Unternehmen mit ihren Verpackungen aktuell stehen und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Basis können sie dann im nächsten Schritt ihre Verpackung mithilfe der wissenschaftlich fundierten Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“ von Interseroh gezielt optimieren. Dabei werden die Verpackungen in Labortests auf ihre Recyclingfähigkeit untersucht und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet. Am Ende des Prozesses können die Unternehmen in der Regel mit dem Siegel „Made for Recycling“ belegen, dass ihre Verpackung sehr gut recyclingfähig ist. „Mit unseren Services fällt es Verpackungsherstellern und Abfüllern jetzt noch leichter, schnelle Fortschritte auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Verpackungsdesign zu erreichen“, so Markus Müller-Drexel. PDF Download

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Verpackungslizenzierung mit Mehrwert: Lizenzero bietet ab sofort branchenrelevante Partnerangebote

Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh erweitert seinen Online-Shop Lizenzero um einen exklusiven Partnerbereich und fördert damit die Vernetzung seiner Kund*innen mit branchenrelevanten Unternehmen und Dienstleistungen. (Online-)Händler*innen und Hersteller*innen, die ihre Verpackungen über den Webshop lizenzieren, erfüllen damit nicht nur ihre Pflichten aus dem Verpackungsgesetz, sondern profitieren künftig zudem von besonderen Angeboten in den Bereichen Verpackung, Software und Logistik. Die ausgewählten Partnerunternehmen wiederum erreichen mit ihren Angeboten mehr als 20.000 Bestandskund*innen. „Wir möchten ein Win-Win-Umfeld für Unternehmen und Umwelt schaffen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Zum einen vereinfacht unser Webshop die Lizenzierung bei einem dualen System. Das gibt gerade kleineren Unternehmen mehr Sicherheit, auch mit Blick auf die steigenden Anforderungen aus dem Verpackungsgesetz. Zum anderen unterstützen wir mit unserem neuen Partnerbereich gezielt sinnvolle und nachhaltige Kooperationen im Bereich E-Commerce, Verpackung, Fulfillment und Beratung. Wenn das Business der Beteiligten rund läuft, können sie ihrer Produktverantwortung leichter nachkommen – und das Verpackungsrecycling wird gestärkt.“ Zum Start unterstützen die folgenden Partnerunternehmen die Initiative von Interseroh: BB-Verpackungen möchte mit seinen Verpackungen aus erneuerbaren Materialien und Recycling-Werkstoffen einen Online-Versand mit „gutem Gewissen“ erleichtern. Mit Kartonplus ist ein weiterer Spezialist für Verpackungsmittel im Bereich E-Commerce-Versand an Bord. Nachhaltige Verpackungslösungen stehen auch bei Packiro im Fokus. Mit seinem Know-how im Bereich recyclingfähiger Verpackungen sieht sich das Unternehmen im Lizenzero-Netzwerk auch in einer beratenden Funktion. Ebenso relevant wie das Thema Verpackung sind für die Online-Händler*innen Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen. byrd unterstützt mit seinem internationalen Fulfillment-Netzwerk schnell wachsende Online-Händler*innen sowie Direct to Consumer (D2C)-Marken beim Wachstum und möchte gemeinsam mit Lizenzero nachhaltige Lösungen für die E-Commerce-Branche etablieren. Alaiko bietet moderne Fulfillment-Lösungen, speziell für stark wachsende E-Commerce Brands. Als Anbieter für E-Commerce-Lösungen ist zudem Shopware als Service-Partner mit dabei. Der Online-Shop Lizenzero zum Beispiel basiert auf der Software dieses Anbieters. Kaufland.de ist einer der am schnellsten wachsenden Online-Marktplätze Deutschlands. Der Marktplatz bietet (Online-)Händler*innen eine optimale Plattform für den Auf- und Ausbau ihres Multichannel-Vertriebs. Und nicht zuletzt ergänzt der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, das Angebot für Lizenzero-Kund*innen, unter anderem durch umfangreiche Unterstützung in Sachen Recht, Beratung und Weiterbildung. PDF Download