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MeetTheTeam: Clarissa Monti sorgt für die richtigen Verpackungslösungen.

Clarissa Monti: Ich bin Clarissa Monti, ich arbeite seit vier Jahren bei Interzero und leite das Beratungsteam für Verpackungen. Gemeinsam mit meinem Team unterstütze ich unsere Kunden in allen Belangen rund um die Verpackungspflichten in Italien und Europa. Wir betreuen Projekte zur korrekten Entsorgung von Verpackungen am Arbeitsplatz, d. h. zur Abfalltrennung und zur Förderung der Recyclingfähigkeit. Wie sieht dein Karriereweg aus? Clarissa Monti: Ich habe zunächst einen Bachelor-Abschluss in Internationalen Beziehungen und anschließend einen Master-Abschluss in Umwelt- und Energiewirtschaft erworben. Nach meinem Abschluss nahm ich an einem geförderten europäischen Projekt zum Thema Energieeffizienz teil und kam dann zu Interzero. Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Clarissa Monti: Mein typischer Arbeitstag ist sehr abwechslungsreich und umfasst sowohl die operative Unterstützung einiger Kundenunternehmen als auch das Teammanagement und die enge Zusammenarbeit mit unseren Vertriebsmitarbeitenden. Die enge Abstimmung zwischen Vertrieb und operativer Beratung ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass der Kunde einen hochwertigen Service erhält. Woher kommt deine Leidenschaft für diesen Beruf? Clarissa Monti: Meine Leidenschaft für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen begann schon während meines Studiums, als ich einen Kurs in Entwicklungsökonomie belegte, der sich speziell mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung befasste. Dann habe ich mein Studium in diesen Bereichen fortgesetzt und bin hierher gekommen. Worauf bist du in deinem Beruf am meisten stolz? Clarissa Monti: Besonders stolz bin ich auf mein Team, auf die Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen, das wir über die Jahre aufgebaut haben. Ich bin überzeugt, dass Vertrauen eine der wichtigsten Voraussetzungen für qualitativ hochwertige Arbeit ist. Was ist die größte Herausforderung in deinem Beruf? Clarissa Monti: Die größte Herausforderung in meinem Beruf besteht darin, die Bedürfnisse der Kund*innen wirklich zu verstehen. Nur so können wir passgenaue und hochwertige Dienstleistungen anbieten. Welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich geben? Clarissa Monti: Meinem jüngeren Ich, direkt nach dem Studienabschluss, würde ich raten, öfter die eigene Komfortzone zu verlassen und mehr auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen. Was ist deine größte Stärke? Clarissa Monti: Meine größte Stärke ist, dass ich mich zu 100 % dafür einsetze, meine Ziele zu erreichen, sowohl auf beruflicher als auch auf persönlicher Ebene.

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Interzero und ALBA BERLIN – Neue Unternehmensgruppe gratuliert neuem, alten Meister

Berlin/Köln. Schon während der laufenden Saison war es in gewisser Weise absehbar, doch nun ist es schöne Realität: ALBA BERLIN Basketballteam ist zum 11. Mal Deutscher Meister im Basketball. Interzero , die neu formierte Unternehmensgruppe in der Kreislaufwirtschaft, zu der der Hauptsponsor und Umweltpartner interseroh+ gehört, gratuliert zum dritten Meisterschaftssieg in Folge ganz herzlich. „11 Pokalsiege und 11 Meisterschaftssiege konnten wir neben den anderen Titeln bisher miteinander erleben. Aber jeder Sieg und jede Meisterschaft ist etwas besonders. Deshalb danke ich im Namen von Interzero dem gesamten ALBA BERLIN Basketballteam und den Fans für diese erneut großartige Saison 2021/22. Dass wir in der gleichen Woche mit Interzero an den Start gegangen sind und ALBA BERLIN Deutscher Meister geworden ist, nehmen wir als schönes Zeichen für unser neues Unternehmen,“ freut sich Dr. Axel Schweitzer, Gesellschafter von Interzero und Aufsichtsrat von ALBA BERLIN . Nachhaltigkeit verbindet Der Name der Unternehmensgruppe Interzero, die sich durch den bevorstehenden Austritt aus der ALBA Group formiert, steht für innovatives, nachhaltiges und kundenindividuelles Recycling- und Kreislaufmanagement. Die Vision von Interzero ist eine Welt ohne Abfall. Vor diesem Hintergrund sind die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte der Unternehmens-gruppe besonders stolz, dass das Sponsoring der Albatrosse einem Verein gilt, der bis 2025 der nachhaltigste Basketballverein Europas werden möchte und sich gemäß der für den Verein relevanten UN-Nachhaltigkeitsziele als aktiver Sozialakteur sieht. Erklärtes Ziel des Vereins ist es, „ … körperlich und geistig aktive Bürger*innen darin zu unterstützen, die Welt von heute und morgen mitzugestalten.“ Durch diesen offenen Ansatz und das breite Miteinander sind bei ALBA BERLIN nicht nur die Bundesliga-Männer spitze, sondern auch die Bundesliga-Frauen und die Mannschaften in anderen Klassen . Basketball bietet Erfolgsstrategien für Unternehmen Dr. Schweitzer betont, dass im Sport wie in der Wirtschaft nur durch eine mutige Vision, Ausdauer und vor allem Teamplay Erfolge erzielt werden können. Basketball mit seinem schnellen Spiel und ausgeklügelten Regelwerk sei in dieser Hinsicht noch einmal besonders anspruchsvoll und bietet gute Vorbilder für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte. Das passe zu der weitreichenden Vision einer Welt ohne Abfall von Interzero. Ebenso müsse sich die Unternehmensgruppe in teilweise stark regulierten aber heute extrem, dynamischen Märkten agil bewegen. Deshalb seien Interzero und ALBA BERLIN ausgezeichnete Partner. „Unser sportlicher Erfolg erwächst aus einem starken Nachwuchskonzept und langfristigen, stabilen Partnerschaften. Interzero gibt uns zusätzlich wertvolle Impulse in Richtung ökologischer Nachhaltigkeit und begleitet uns in der internationalen Ausrichtung unserer Programme“, kommentiert Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN . Interzero wird in der kommenden Saison Hauptsponsor und Umweltpartner sein. Die Verbindungen sollen mit besonderem Bezug zum Nachhaltigkeitsgedanken ausgebaut werden. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero“ frei verwendbar. Foto-Download PDF Download

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Neue EU-Verpackungsverordnung: Jetzt die Rohstoffe für morgen sichern

Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung ändern sich die Spielregeln für den Verpackungsmarkt. Was kommt auf die Unternehmen zu? Frank Kurrat: Auch wenn einzelne Punkte noch konkreter ausgestaltet werden müssen – die grundlegenden Ziele sind klar: Bis 2030 sollen alle Verpackungen entweder wiederverwendbar oder recyclingfähig sein. Hinzu kommen neue Kennzeichnungspflichten, Anforderungen an die Gewichtsreduktion und verbindliche Mindestquoten für den Einsatz von Post-Consumer-Recyclingmaterialien (PCR) in Kunststoffverpackungen. Nicht zuletzt wird sich die Finanzierung der EPR-Systeme stärker an ökologischen Kriterien orientieren. Stichwort Eco Fee Modulation: Je besser die Recyclingfähigkeit der Verpackungen, desto niedriger die Lizenz- oder Entsorgungsgebühren. Für viele Hersteller, Händler und Importeure bedeutet das: Sie müssen komplett umdenken. Beim Verpackungsdesign ging es lange vor allem um die Schutzfunktion, Convenience- und Marketing-Aspekte. Jetzt rückt die Ressourcenschonung in den Fokus. Nachhaltige Verpackungen sind keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Die Anforderungen sind komplex. Wie gelingt es, sich erfolgreich darauf einzustellen? Was raten Sie den Unternehmen? Frank Kurrat: Ein dringender Rat lautet: Verlieren Sie keine wertvolle Zeit! Spätestens 2030 müssen die neuen Verpackungen im Regal stehen. Wer künftig Compliance-Verstöße und wirtschaftliche Nachteile vermeiden möchte, sollte sein Verpackungsportfolio jetzt zügig anpassen. Dabei geht es zum einen um bessere Recyclingfähigkeit – hier ist eine neue Einfachheit gefragt: Wir brauchen mehr Verpackungen aus Monomaterialien, die sich gut sortieren und recyceln lassen. Zum anderen müssen sich Hersteller mit der Umstellung von Virgin-Materialien auf Recyclingrohstoffe auseinandersetzen. Der Bedarf an Rezyklaten wird steigen, diese sind aber nicht unbegrenzt verfügbar. Es ist daher sinnvoll, sich jetzt strategische Partner zu suchen, die nicht nur die nachhaltige Optimierung der Verpackungen begleiten, sondern auch den Zugriff auf die benötigten Rohstoffe sicherstellen können. Wie kann Interzero bei der Umstellung auf PPWR-konforme Verpackungslösungen unterstützen? Frank Kurrat: Als erfahrener Dienstleister im Bereich Kreislaufwirtschaft und Recycling beraten wir unsere Kunden umfassend zu den neuen Vorgaben der PPWR, zur EU-weiten Verpackungslizenzierung und zur Verpackungsoptimierung. Zunächst einmal ist es wichtig, den Status quo zu ermitteln: Wie recyclingfähig sind die Verpackungen aktuell? Mit unserer Prüfmethode „ Made for Recycling “ können wir diese Frage auf wissenschaftlicher Basis beantworten und zukunftsfähige Lösungen entwickeln. Das ist es ja, was Interzero als Partner ausmacht: Wir unterstützen die Unternehmen nicht nur mit theoretischen Konzepten, sondern können diese auch praktisch umsetzen. Als Teil der Recycling Alliance erhalten unsere Kunden den kompletten Wertstoffkreislauf aus einer Hand, vom kreislauffähigen Verpackungsdesign über das Duale System Interzero bis zu hochwertigen Rezyklaten für eine nachhaltige Produktion. Gemeinsam stellen wir sicher, dass sie alle regulatorischen Anforderungen erfüllen, wettbewerbsfähig bleiben – und ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen. Alle Fakten im Überblick in unserem Whitepaper zur PPWR. Interesse geweckt? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an dsi.info@interzero.de – wir schicken Ihnen das Whitepaper anschließend zu.

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Klimaschutz ist Teamsport - Interzero baut seine Partnerschaft mit ALBA BERLIN aus

Runde Sache: Interzero, langjähriger Hauptsponsor und Umweltpartner der Männer sowie Förderer der Jugendabteilung von ALBA BERLIN, war in der Saison 2024/25 erstmals auch als Partner des Frauen-Teams präsent. „Klimaschutz ist Teamsport – und verlangt ganzheitliches Engagement“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman von Interzero und Präsident von ALBA BERLIN. „Dieser Spirit verbindet Interzero und den Verein, der mit seinen erfolrreichen Männer- und Frauen-Teams in der Spitze sowie innovativer und nachhaltiger Sportförderung in der Breite einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet.“ Sportlich, sozial, ökologisch: Auch jenseits des Spielfelds machen sich ALBA BERLIN und Interzero gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit stark. Ein Beispiel ist die Aktion „Handy spenden, Zukunft schenken“, die in der Saison 2024/25 erfolgreich fortgesetzt wurde. Bei allen Heimspielen der Männer und Frauen konnten die Fans ihre ausgedienten Handys in speziellen Sammelboxen entsorgen. Die Altgeräte werden von Interzero professionell aufbereitet, und sämtliche Erlöse aus dem Wiederverkauf fließen in die gemeinnützige Nachwuchsförderung der ALBA JUGEND. So schließt sich der Kreis – und es schaffen im besten Fall wieder neue junge Talente in den Profisport.

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Nachhaltigkeit ganz vorn: Interzero wird neuer Trikotsponsor von ALBA BERLIN

Berlin/Köln. Mit Beginn der Saison 2023/24 stärkt der in Europa führende Kreislaufdienstleister Interzero das Engagement beim ALBA BERLIN Basketballteam und ist als neuer Trikotsponsor auf der Spielkleidung in der easyCredit BBL sowie der Turkish Airlines EuroLeague sichtbar. So unterstreicht Interzero den Anspruch, die Unterstützung der „Albatrosse“ auf dem Weg zu einem der nachhaltigsten Basketballclubs Europas noch weiter auszubauen und auf eine neue Ebene zu heben. „Nachdem mein Vater die Partnerschaft mit ALBA BERLIN 1991 erfolgreich aufgebaut hat, ist es für mich eine Ehre, sie heute als Präsident und Eigentümer fortzuführen“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . „Seit über 33 Jahren sind wir mit dem Basketballteam sehr eng verbunden und ich freue mich, dieses langjährige Engagement ab dieser Saison mit Interzero als Trikotsponsor fortzuführen. Besonders stolz bin ich auf die einzigartige Teamphilosophie und bemerkenswerte Nachwuchsförderung, die wir etablieren konnten. Interzero als Hauptsponsor und Umweltpartner ist Teil dieser Teamphilosophie, da wir gemeinsame Werte und das Streben nach Nachhaltigkeit und Erfolg teilen. Wir wünschen dem gesamten ALBA BERLIN Basketballteam eine sehr erfolgreiche Saison und freuen uns mit ganz Basketball-Deutschland über den Weltmeistertitel der deutschen Nationalmannschaft, die am Sonntag Geschichte geschrieben hat. Besonders stolz blicke ich auf die Spieler mit ALBA BERLIN-Hintergrund: Johannes Thiemann, Franz und Moritz Wagner, Niels Giffey und Maodo Lô. Ihr seid einmalig, Jungs!“ Himar Ojeda, Sportdirektor von ALBA BERLIN bestätigt : „Ein Team ist mehr als die Summe seiner Einzelteile, so erwecken wir den besonderen ALBA BERLIN-Teamspirit. Es freut mich, dass wir mit Dr. Axel Schweitzer und Interzero einen starken Partner an unserer Seite haben. Diese Loyalität zum Club ermöglicht es uns, langfristig zu planen und durch nachhaltiges Handeln Erfolge feiern zu können. Die vielen Spieler mit ALBA BERLIN-Vergangenheit in der jetzt so erfolgreichen deutschen Nationalmannschaft zeigen, dass wir mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg sind und welchen Einfluss ALBA BERLIN auf den weltweiten Basketball hat. Allein fünf von zwölf Nationalspielern sind mit ALBA BERLIN verbunden. Dass wir mit der Unterstützung von Interzero als Sozialakteur auch unsere Maßnahmen für den Umweltschutz kontinuierlich weiterentwickeln können, ist dabei ein großes Plus.“ Nicht nur für ALBA BERLIN ist Interzero ein starker Partner. Auch beim Schutz von natürlichen Ressourcen ist das Unternehmen ein echter Teamplayer. Im Rahmen der Kampagne #MoveTheDate setzt Interzero sich gemeinsam mit Mitarbeitenden, Kunden und Partnern dafür ein, den Earth Overshoot Day weiter nach hinten zu verschieben. Durch digitale Kreislauflösungen und innovatives Kunststoffrecycling gelingt dies bereits heute um 7:16 Minuten, wie aus einer aktuellen Berechnung des Global Footprint Network hervorgeht. Foto-Download Schweitzer/Himar Foto-Download Spieler ALBA BERLIN (Schneider/Mattisseck/Delow) Foto-Download Spieler ALBA BERLIN (Rapieque/Schneider) Video-Download PM-Download

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EPR-Anforderungen für Hersteller und Vertreiber

Seit 2005 unterstützt Interzero Elektronikgerätehersteller und -vertreiber in Deutschland bei der Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Diese Verantwortung umfasst die umweltgerechte Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikgeräten. Seit Dezember 2022 sind diese Serviceleistungen in der Interzero EPR Services GmbH gebündelt. Das ElektroG hat bereits 2005 seine Anfänge gefunden, aber in den letzten beiden Jahren haben Novellen das Gesetz aktualisiert und Hersteller vor neue Herausforderungen gestellt. Wozu? Die von der EU vorgegebene Sammelquote im Bereich der Elektroaltgeräte von 65 Prozent wird regelmäßig verfehlt. Im Jahr 2021 betrug die Quote in Deutschland nur 38,6 Prozent. Das ElektroG versucht, diese Sammelquote durch gezielte Vorgaben an Hersteller und Vertreiber zu verbessern. Wie funktioniert es? Die gesetzlichen Anforderungen an die Hersteller und Vertreiber variieren je nach Zielgruppe (Endverbraucher oder Unternehmen), Vertriebskanal (online oder stationär) und Herkunft des Herstellers (Deutschland oder Ausland). Ein Beispiel: Peter ist der Gründer eines fiktiven Kühlschrankherstellers. Er möchte seine Kühlschränke an Privatkunden verkaufen. Dafür muss er spezielle Anforderungen erfüllen: 1. Anmeldung: Peter muss seine Kühlschränke bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) registrieren. Sie führt ein öffentliches Register für Hersteller und stellt sicher, dass die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Elektrogeräte umgesetzt wird. 2. Regelmäßige Meldungen: Jeden Monat muss Peter melden, wie viele Kühlschränke er verkauft hat. Dies dient dazu, den Verbleib der Geräte im Blick zu behalten. 3. Beauftragung eines Dienstleisters: Um die Altgeräte von Privathaushalten zu entsorgen, muss Peter einen Dienstleister beauftragen, der die alten Kühlschränke auf Wertstoffhöfen abholt. Das kann Peter theoretisch auch selbst organisieren, aber da die Abholung bei einer bekannt gegebenen Stelle irgendwo in Deutschland innerhalb einer vorgegebenen Zeit von 48 h oder wenig mehr durchgeführt werden muss, nutzt praktisch jeder dafür einen Dienstleister 4. Insolvenzsichere Garantie: Um sicherzustellen, dass auch im Fall von finanziellen Schwierigkeiten oder dem Auslaufen einer Produktkategorie die Entsorgung der Altgeräte gewährleistet ist, muss Peter eine insolvenzsichere Garantie bereitstellen. Wenn Peter ein Hersteller aus dem Ausland wäre, könnte Peter die Registrierung seiner Kühlschränke bei der Stiftung EAR nicht selbst vornehmen. Stattdessen muss er einen bevollmächtigten Vertreter in Deutschland benennen, der diese Registrierung in seinem Namen durchführt. Bevor Peter seine Kühlschränke auf den Markt bringen kann, muss er also jede Menge bürokratische Hürden nehmen. Da all dies Zeit und Ressourcen kostet, wäre es sehr in seinem Sinne, diese Aufgaben abzugeben – zum Beispiel an das zwölfköpfige Team der Interzero EPR Services.

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Jugend fördern, Umwelt schützen: ALBA BERLIN und Interzero starten Smartphone-Sammelaktion

Berlin/Köln. Mehr als 210 Millionen ausrangierte Handys und Smartphones liegen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom ungenutzt in den Schubladen deutscher Haushalte. Ein wahrer Rohstoffschatz, den Interzero und ALBA BERLIN gemeinsam sammeln und zurück in den Kreislauf bringen wollen. Zum Heimspiel der „Albatrosse“ am 3. Dezember 2023 gegen den FC Bayern Basketball starten der Basketballverein und der Kreislaufdienstleister eine gemeinsame Smartphone-Sammelaktion: Wer sein ungenutztes Smartphone aus der Schublade holt und spendet, trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei – und fördert die gemeinnützige Nachwuchsarbeit des Vereins. Denn alle Erlöse aus dem Refurbishment- und Recyclingprozess werden an die ALBA JUGEND gespendet. „Gebrauchte IT-Geräte abzugeben, damit sie erneut genutzt oder recycelt werden können, bedeutet Fair Play für die Umwelt“, sagt Jan Höschel, Geschäftsführer der Interzero Product Cycle GmbH . „Wir freuen uns, dass wir ALBA BERLIN bei dieser rundum nachhaltigen Saison-Aktion unterstützen können. Da alle Erlöse der ALBA JUGEND zugutekommen, hoffen wir natürlich neben dem Umwelteffekt auch auf einen sozialen Impact.“ Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung beim Refurbishment von Smartphones und die notwendige Infrastruktur für eine erneute Vermarktung. Für die Sammelaktion stellen ALBA BERLIN und Interzero bei allen Heimspielen der aktuellen Saison des Männer- und Frauen-Profiteams sowie im Fanshop am Jahnsportpark spezielle Sammelboxen auf. Auch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sammeln an den Standorten des Unternehmens fleißig mit. Funktionsfähige Geräte werden inklusive Datenlöschung professionell aufbereitet und über den Interzero-Onlineshop gebrauchte-technik.de verkauft. Defekte Geräte werden im Recyclingprozess fachgerecht in Einzelteile zerlegt, um so die Rohstoffe wieder dem Kreislauf zurückzuführen. Jedes abgegebene Schubladen-Handy ist daher gut für die Umwelt und gut für die Gesellschaft. Bereits seit vielen Jahren unterstützt Interzero den Basketballverein ALBA BERLIN als Hauptsponsor und Umweltpartner. Gemeinsames Ziel ist es, dass sich der mehrfache Deutsche Meister und Pokalsieger auch in puncto Nachhaltigkeit zum Spitzenteam entwickelt. ALBA BERLIN liegt dabei neben Umweltbildung, Abfallvermeidung und Recycling insbesondere die soziale Nachhaltigkeit am Herzen. „Wir gehen als Verein direkt auf Kitas, Kindergärten und Grundschulen zu und unterbreiten jungen Menschen in sozial herausfordernden Gebieten aktiv Sportangebote“, sagt Henning Harnisch, Leiter ALBA JUGEND und Vizepräsident des Basketballvereins . Dabei engagiert sich der Verein nicht nur in Berlin, sondern bringt mit seiner Initiative SPORT VERNETZT auch bundesweit junge Menschen in Bewegung. „Wir freuen uns über jede Spende, um Kindern und Jugendlichen den Einstieg in den Sport so einfach wie möglich zu machen und frühzeitig die Freude am Team Play zu wecken. Die ALBA JUGEND wird übrigens in diesem Jahr volljährig. Ein gutes Ergebnis bei unserer Smartphone-Sammelaktion wäre also ein tolles Geschenk zum 18. Geburtstag.“ Handy spenden und Freikarten sichern Die gemeinsame Aktion startet am 3. Dezember 2023 beim Heimspiel von ALBA BERLIN gegen den FC Bayern Basketball. Wer dort sein Schubladen-Handy in die Sammelbox wirft, bekommt als Dankeschön zwei Freikarten für ein Spiel der aktuellen Saison. Am Ende der Saison wird die gesamte Spendensumme bekannt gegeben. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auf: interzero.de/handyspende . Foto-Download PM-Download

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„Made for Recycling Interseroh+“: Verpackungsanalyse für globale Zielmärkte

Köln. Recyclingfähige Verpackungen im Fokus: Auf der europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse FACHPACK präsentiert die Interseroh+ GmbH vom 27. bis 29. September 2022 ihr Dienstleistungsangebot im Rahmen der Verpackungsanalyse. Erstmals können Hersteller ihre Verpackungen jetzt neben 15 Ländern Europas auch für globale Zielmärkte wie die USA, Australien, China, Hongkong und Singapur zertifizieren lassen. „Als Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz gewinnt das Recycling von Verpackungen weltweit an Bedeutung“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Interseroh+ GmbH . „Wir freuen uns, dass wir unsere Recyclingfähigkeits-analyse für immer mehr Länder anbieten können. So haben unsere Kunden die Möglichkeit, mit dem Siegel „Made for Recycling Interseroh+“ auch über die Grenzen Europas hinaus im Wettbewerb zu punkten.“ Als Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist „Made for Recycling Interseroh+“ international anerkannt. Und das aus guten Gründen: Die wissenschaftliche Bewertungsmethodik wurde von Interseroh+ gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Im unternehmenseigenen Kunststoff-Kompetenzzentrum Interzero Plastics Innovations untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier- und Recyclingfähigkeit. 2020 erhielt das Labor im slowenischen Maribor die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) – als einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Gerade auch bei der internationalen Verpackungsanalyse spielt die Bewertung der Recyclinginfrastruktur vor Ort eine wichtige Rolle. Dazu hat Interseroh+ umfangreiche Interviews mit Recyclingexpert*innen in den jeweiligen Ländern geführt. Neben einem internationalen Recycling-Zertifikat erhalten die Kunden einen Report über die Gegebenheiten in den Zielregionen. Ob in Europa, Asien, den USA oder Australien: Mit dem Siegel „Made for Recycling Interseroh+“ auf Verpackungen stärken Hersteller ihr Nachhaltigkeitsprofil und zeigen, dass sie für eine klima- und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft aktiv sind. Gemeinsam mit ihren Kunden möchte die Interseroh+ GmbH das Verpackungsrecycling auch auf internationaler Ebene stärken – und lädt interessierte Unternehmen deshalb zu einer besonderen FACHPACK-Aktion ein: Anlässlich der Messe profitieren Kunden von zehn Prozent Rabatt auf alle internationalen Verpackungsanalysen. Das Angebot gilt im Zeitraum vom 27. September bis zum 11. Oktober 2022 für das Global- und Europapaket. Interseroh+ ist auf der FACHPACK 2022 in Halle 6 am Stand 420 zu finden. Am Donnerstag, dem 29. September um 11:30 Uhr sind außerdem alle interessierten Besucher*innen zu einem Vortrag in der Innovationsbox eingeladen. Fokusthema: Verpackungen global gedacht – wie sich eine Umstellung auf recyclingfähige Verpackungen lohnt. Ein Besuch ist zudem im digitalen Messebereich unter „myFachpack“ möglich. PM-Download

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Chancen des Verpackungsgesetzes richtig nutzen

Am 1. Januar 2019 tritt das Verpackungsgesetz in Kraft und bringt grundlegende Veränderungen mit sich. Im Idealfall könnte das Gesetz den Umgang mit Verpackungsabfällen revolutionieren und eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe etablieren, die Umweltschutz und Ressourcenschonung widerspruchslos mit Wirtschaftlichkeit vereint. Einlösen lässt sich dies nur, wenn alle Akteure der Wertschöpfungskette an einem Strang ziehen. Für die Recyclingbranche bringt das Gesetz enorme Herausforderungen, aber auch Chancen: Deutlich höhere werkstoffliche Verwertungsquoten vor allem bei Kunststoffen erfordern, dass sowohl die Sortiertechnologien als auch die Recyclinginfrastruktur massiv ausgebaut, teils sogar neu gedacht werden. Dazu sind erhebliche Investitionen nötig. Diese wiederum schaffen Arbeitsplätze, kurbeln die Wirtschaft an und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland. Interseroh investiert seit Jahren in Technologien und Methoden zum Recycling von Kunststoffen aus der Gelben Tonne. Im wissenschaftlich geleiteten Labor in Slowenien stehen hochwertige Kunststoffrezyklate im Fokus, die immer mehr Hersteller als ebenbürtigen Ersatz für erdölbasiertes Neumaterial einsetzen. Darüber hinaus trägt die Kreislaufführung von Wertstoffen maßgeblich dazu bei, Treibhausgase einzusparen und somit die Erreichung globaler Klimaziele positiv zu beeinflussen. Allerdings lassen sich nur recyclinggerecht gestaltete, standardisierte Verpackungen effizient, wirtschaftlich und umfassend recyceln. Ökodesign stellt hierbei einen treibenden Faktor dar. Die Recyclingindustrie kann mit ihrer operativen und fachlichen Expertise Packmittelproduzenten sowie die abpackende Industrie unterstützen, die Vorgaben des VerpackG effizient umzusetzen. Interseroh entwickelt gemeinsam mit Wissenschaftlern ein Verfahren, mit dem Verpackungsmaterialien hinsichtlich ihrer Recyclingfähigkeit bewertet und entsprechend optimiert werden können. Somit stehen Kreislaufführung, Abfallvermeidung und Wirtschaftlichkeit nicht in Widerspruch zueinander, sondern bilden die Basis für eine erfolgreiche Zukunft.

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Starkes Team für den Schutz des Planeten: Interzero und seine Kunden verschieben den Earth Overshoot um 7 Minuten und 16 Sekunden

Berlin/Köln. Recycling statt Ressourcen-Raubbau: Wie stark die Kreislaufführung von Wertstoffen der chronischen Überlastung der Erde entgegenwirkt, zeigen aktuelle Berechnungen des Global Footprint Network (GFN) für Interzero. Ohne die Recyclingaktivitäten des europaweit führenden Kreislaufdienstleisters und seiner Kunden würde die imaginäre Grenze des „Earth Overshoot“ weltweit 7:16 Minuten früher überschritten . Rein rechnerisch hat die Menschheit bereits am 2. August 2023 alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres zur Verfügung stellen kann. „Die Uhr tickt – wir handeln“, sagt Sebastiaan Krol, CEO Interzero Circular Solutions . „Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern arbeiten wir für eine Kreislaufwirtschaft, die das Klima schont, Rohstoffe sichert und die natürlichen Lebensgrundlagen für kommende Generationen bewahrt. Die jährlichen Berechnungen des Global Footprint Network zeigen uns dabei, wo wir stehen – und spornen uns an, unsere Leistungen für mehr Nachhaltigkeit immer weiter zu verbessern.“ Bereits 2022 hatte Interzero in Kooperation mit dem GFN die Schonung natürlicher Ressourcen in den Fokus gerückt und die Kampagne „One World. Zero Waste. Let’s #MoveTheDate“ gestartet. „In diesem Jahr wurden die einzelnen Stoffströme noch detaillierter betrachtet, mehr Daten einbezogen – und so eine noch deutlichere Wirkung ermittelt“, erläutert Steven Tebbe, CEO Global Footprint Network . „Fakt ist: Das Recycling von Wertstoffen spart im Vergleich zum Primärprozess nicht nur Treibhausgasemissionen ein, sondern schont auch die Biokapazitäten unseres Planeten. Wird zum Beispiel Altpapier zu neuen Produkten verwertet, müssen dafür keine weiteren Waldflächen gerodet werden.“ Jeder Dollar, den Interzero mit seinen „zero waste solutions“ an Mehrwert generiert, verringert den weltweiten Overshoot nach den aktuellen Berechnungen um 32,3 Quadratmeter. Zum Vergleich: Im globalen Durchschnitt vergrößert sich der Overshoot mit jedem Dollar Wirtschaftsleistung um 2,1 Quadratmeter. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . „Wir haben nur diese eine Erde! Um die Lebensqualität auch für kommende Generationen zu erhalten, müssen wir den Wandel zu einer ganzheitlichen, klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft zügig schaffen. Entscheidend für den Erfolg sind ebenso das Annehmen der eigenen Verantwortung wie die Zusammenarbeit auf allen Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nur durch nachhaltiges Teamplay wird es gelingen, den Earth Overshoot Day immer weiter nach hinten zu schieben.“ Mit der Kampagne Let’s #MoveTheDate will Interzero daher möglichst viele Unternehmen und Privatpersonen dazu bewegen, ihren ökologischen Fußabdruck konsequent zu verkleinern – damit die Erde wieder die Möglichkeit bekommt, sich als unsere natürliche Lebenswelt zu regenerieren. Auch die Basketballer von ALBA BERLIN, dem Verein, bei dem sich Interzero als Hauptsponsor und Umweltpartner engagiert, machen mit: „In der Kreislaufwirtschaft oder auf dem Court: Wir müssen bewusst mit den vorhandenen Ressourcen umgehen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen“, sagt Igor Ryabinin, Leiter Nachhaltigkeit und Soziales ALBA BERLIN . „Interzero gibt uns wertvolle Impulse auf unserem Weg zu einem der nachhaltigsten Basketballvereine Europas.“ Quelle: Global Footprint Network Über Global Footprint Network: Global Footprint Network ist eine internationale Nachhaltigkeitsorganisation, die sich der Schaffung einer Welt verschrieben hat, in der alle Menschen im Rahmen der Möglichkeiten der Erde gedeihen können. Das ist zentral angesichts des Klimawandels, dem Rückgang der biologischen Vielfalt und den schwierigen Lebensbedingungen vieler Menschen. Seit 2003 haben wir mit mehr als 60 Ländern, 40 Städten und 70 globalen Partnern zusammengearbeitet, um deren Ressourcensicherheit zu verbessern, indem wir wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, die für politische und Investitionsentscheidungen relevant sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.footprintnetwork.org . Grafik-Download Video-Download PM-Download