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Berlin/Köln. Für sein ganzheitliches Engagement und seine wegweisenden “zero waste solutions” erhält Interzero, der europaweit führende Dienstleister für Kreislaufwirtschaft, den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft”. Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft setzt sich Interzero mit voller Kraft für eine Welt ohne Abfall ein. Eine lebenswerte Welt, in der Rohstoffe konsequent im Kreislauf geführt, Abfälle bestmöglich vermieden und natürliche Ressourcen geschont werden, ist das Ziel der rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestärkt uns darin, die zirkuläre Transformation weiter entschlossen und mit Leidenschaft voranzutreiben“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero . „If you can think it, do it: Gemeinsam mit Kunden und Partnern wollen wir eine echte, nachhaltige Kreislaufwirtschaft realisieren – und so der Überlastung unseres Planeten immer effektiver entgegenwirken. Ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Kunden, Partner und auch an unser eigenes Team.“ Durch seine analogen und digitalen Closed-Loop-Lösungen sowie das ökologisch und ökonomisch effiziente Recycling von Rohstoffen erzielt das Unternehmen deutlich messbare Umwelteffekte. Bereits seit 15 Jahren untersuchen Wissenschaftler*innen von Fraunhofer UMSICHT die konkreten Auswirkungen auf Klima und Ressourcen: Laut der Studie „resources SAVED by recycling“ hat Interzero durch die Kreislaufführung von rund 2,1 Millionen Tonnen Wertstoffen allein im Jahr 2022 8,7 Millionen Tonnen Primärrohstoffe und rund eine Million Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Ohne die Aktivitäten von Interzero – so Berechnungen des Global Footprint Network (GFN) – wäre die Grenze des „Earth Overshoot“ 2023 weltweit um 7:16 Minuten und in Deutschland um 4:20 Stunden früher überschritten worden. Über ein Schwesterunternehmen in Asien werden Kreislaufkonzepte aus Deutschland und Europa dort immer häufiger eingesetzt, um den Ressourcenschutz mit viel Energie voranzutreiben. Auch das gesellschaftliche Engagement von Interzero zielt klar auf eine nachhaltige Entwicklung. Ein Beispiel ist die langjährige Zusammenarbeit mit dem Basketballverein ALBA BERLIN. Als Sponsor und Umweltpartner unterstützt Interzero den mehrfachen Deutschen Meister und Pokalsieger dabei, sich auch in puncto Nachhaltigkeit zum Spitzenteam zu entwickeln. Mit Erfolg: Im Bereich Sportwirtschaft wurde ALBA BERLIN in diesem Jahr ebenfalls für die Finalrunde des Deutschen Nachhaltigkeitspreises nominiert. Der 16. Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird zusammen mit dem Bundesumweltministerium, der DIHK und dem WWF an Unternehmen mit beispielhaftem Engagement für nachhaltige Transformation vergeben. Am 23. November 2023 findet die feierliche Preisverleihung in Düsseldorf statt .
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Nachdem die gelben Säcke im Schredder geöffnet wurden, klassiert die Siebtrommel nun ihren Inhalt nach Größe. Dies bedeutet, dass sämtliche Materialien, unabhängig von ihrer „Korngröße“, wie es in der Fachsprache heißt, hineinkommen und nur dasjenige herauskommt, das durch das Sieb passt, um den weiteren Sortiervorgang ungestört und mit hoher Durchsatzrate fortsetzen zu können. Nun ist unser Sieb aus Platzgründen nicht flächig, sondern besitzt die Form einer Trommel. Die Funktionsweise der Siebtrommel beruht auf mechanischen Prinzipien, weshalb es sich um ein sehr einfaches, jedoch äußerst effektives Gerät handelt. Die Dimensionen der Siebtrommel sind beachtlich: Mit einer Trommellänge von 12 Metern und einem Durchmesser von 3 Metern ermöglicht sie einen maximalen Materialdurchsatz von etwa 35 Tonnen pro Stunde. Obwohl es das größte Gerät in der gesamten Anlage ist, macht es den geringsten Lärm. Im Innern der Siebtrommel befinden sich „Stacheln“, die das LVP-Material auflockern und vereinzeln. Dies ist notwendig, da das Material im Presswagen stark komprimiert wird und nun wieder gelockert werden muss. Um die Bildung von „Zöpfen“ zu vermeiden, also von zusammenhängenden Gebilden aus Netzen, Videobändern oder Verpackungsbändern, sind die Stacheln in unterschiedlichen Winkeln montiert. Die „Paddel“ innerhalb der Siebtrommel transportieren das Material nach oben, wodurch die Siebfläche vergrößert wird.Einmal jährlich müssen die Laufräder, auf denen die Siebtrommel sitzt und durch die sie angetrieben wird, ausgetauscht werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten ist sie damit recht wartungsarm. Alle zehn Jahre braucht es ein neues Gerät, was mit 300.000 EUR zu Buche schlägt. Die Siebtrommel darf nur von geschultem Personal bedient werden. Einer von diesen Personen ist Alexander Jakob. Alexander Jakob arbeitet bei Interzero Plastics Sorting in Walldürn und ist dort als Instandhalter in unserer Sortieranlage tätig. Seit 2008 kümmert sich der gelernte Metallbauer und Konstruktionstechniker darum, die Anlage technisch einwandfrei zu halten und defekte Bauteile vorausschauend zu ersetzen. Sein Team schätzt ihn für seine Hilfsbereitschaft und Geduld, die er auch bei der Einarbeitung neuer Kollegen zeigt. Auch in seiner Freizeit beweist er technisches Geschick, vor allem beim Autotuning, wo er seinen Einfallsreichtum voll ausleben kann.
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Köln. Interseroh+ unterstützt ALDI erneut darin, den Kreislauf für Kunststoffverpackungen aus dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne zu schließen: Mitte Februar bringt ALDI SÜD eine neue Verpackung für den Waschmaschinenpfleger der Eigenmarke TANDIL auf den Markt, die zu fast 100 Prozent aus Post Consumer Recyclingkunststoffen (PCR) besteht. Bei ALDI Nord wird das Produkt im Frühsommer in den Aktionsregalen erhältlich sein. Nach der Verpackung der TANDIL 3-in-1 Caps, die sowohl mit dem Deutschen Verpackungspreis in der Kategorie Nachhaltigkeit als auch mit dem WorldStar Award in der Kategorie Haushalt ausgezeichnet wurde, ist dies die zweite Verpackungsinnovation gemeinsam mit dem strategischen Partner Interseroh+. „Der Einsatz von Rezyklaten spart in hohem Maße Treibhausgasemissionen und Primärenergie ein. Wir freuen uns, dass wir ALDI bei der Verpackungsoptimierung unterstützen und gemeinsam einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit umsetzen können“, sagt Frank Kurrat, CSO Interseroh+ . Ein echtes Novum: Beim TANDIL Waschmaschinenpfleger bestehen Flasche und Verschluss nun erstmals aus mindestens 95 Prozent PCR aus recycelten Leichtverpackungen. Der Flaschenkörper wird im Blasformverfahren aus HDPE (Polyethylen hoher Dichte) hergestellt, der Flaschenverschluss entsteht im Spritzgussverfahren aus PP (Polypropylen). „Für beide Verpackungsteile haben wir die Eigenschaften der recycelten Materialien optimiert und an die speziellen Anforderungen angepasst“, erklärt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Managing Director Interzero Plastics Innovations . Die maßgeschneiderten Rezepturen, die im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe entwickelt wurden, gewährleisten die gewünschte Materialleistung unabhängig von der Konsistenz und Zusammensetzung des Rohmaterials. Diese Produktinnovation führt zu erheblichen Einsparungen von Rohstoffen, Energie und CO2-Ausstoß im Vergleich zum Einsatz von Neukunststoffen. Bereits seit 2022 ist ALDI Teil der „Recycling-Allianz“. Die strategische Partnerschaft beinhaltet das gesamte Leistungsportfolio von Interseroh+ im Bereich Verpackungsrecycling – von der Verpackungslizenzierung über die Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuer Rezepturen für Kunststoffanwendungen. Das Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero bzw. Interseroh+“ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download
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Ein Meilenstein für nachhaltige Kosmetikverpackungen: Bei Oxidationsmittelflaschen für den Friseurbedarf setzt der Premium-Kosmetikhersteller La Biosthétique künftig auf Post-Consumer-Rezyklat (PCR). „Nachhaltige Verpackungen zählen für uns neben Mobilität, digitalen Schulungskonzepten und Produktnutzung zu den vier großen Hebeln, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen“, sagt Dr. Christian Ader, COO Laboratoire Biosthétique Kosmetik GmbH & Co. KG. Bis 2030 will das Unternehmen seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 um 20 Prozent senken und sich damit auch weiterhin am 1,5-Grad-Klimaziel des Pariser Abkommens orientieren. Verpackungsoptimierung mit „Made for Recycling“ Um sein umfangreiches Sortiment nachhaltig zu optimieren, hat der Kosmetikhersteller bereits sämtliche Verpackungskategorien nach dem Interzero-Standard „Made for Recycling“ analysieren lassen. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft treiben La Biosthétique und Interzero nun auch den Rezyklateinsatz voran: „Bisher verwenden wir Recyclingkunststoffe industriellen Ursprungs – Interzero ermöglicht uns nun die Verarbeitung von PCR, also Endverbrauchermaterial. Das ist für uns der nächste konsequente Schritt in Richtung einer echten Kreislaufwirtschaft“, so Dr. Ader. CosPaTox-Zertifizierung inklusive Klarer Vorteil der Kooperation: Interzero begleitet nachhaltige Verpackungsinnovationen von A bis Z, gewährleistet den Zugriff auf die benötigten Rezyklate und auf die Expertise des unternehmenseigenen, international renommierten Labors. Beim aktuellen Projekt lag die Herausforderung unter anderem darin, dass Wasserstoffperoxid in der Verpackung Gasbildung und Druck verursachen kann. „Wir mussten sicherstellen, dass die Rezyklatflasche stabil genug ist und alle Anforderungen des Industriekonsortiums CosPaTox an Kosmetikverpackungen erfüllt.“, so Dr. Ader. „Die CosPaTox- Zertifizierung, durchgeführt im Interzero-Labor, bestätigt die Produktsicherheit und Kosmetiktauglichkeit der Verpackung. Damit ist der Weg für die Serienproduktion frei.“
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Berlin/Köln. Beim Sport genauso wie beim Klima- und Ressourcenschutz: Nur mit einem starken Team lassen sich nachhaltige Erfolge erzielen. In diesem Sinne zündet der Kreislaufwirtschaftsdienstleister Interzero eine weitere Stufe der Partnerschaft mit dem Basketballverein ALBA BERLIN. Der langjährige Hauptsponsor und Umweltpartner der Männer sowie Förderer der Jugendabteilung startet erstmals auch als Partner des Frauen-Teams in die neue Saison. „Klimaschutz ist Teamsport – und verlangt ganzheitliches Engagement“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman von Interzero und Präsident von ALBA BERLIN. „Dieser Spirit verbindet Interzero und den Verein ALBA BERLIN, der mit seinen erfolgreichen Männer- und Frauen-Teams in der Spitze sowie innovativer und nachhaltiger Sportförderung in der Breite einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet. Dies möchten wir auf ganzer Linie unterstützen und bei den Männern, Frauen und der ALBA JUGEND gleichermaßen sichtbar machen.“ „Es freut uns sehr, mit Interzero einen langjährigen und engagierten Partner an der Seite zu haben“, sagt Svenja Brunckhorst, 3x3-Basketball-Olympiasiegerin und seit Anfang September Teammanagerin der Frauen bei ALBA BERLIN. „Gemeinsam wollen wir in der neuen Saison zeigen, dass wir weiter punkten können – sowohl sportlich als auch in Sachen Nachhaltigkeit.“ Ein Treffer für Umwelt und Gesellschaft ist zum Beispiel die Aktion „Handy spenden, Zukunft schenken“, die Interzero und ALBA BERLIN Ende 2023 gemeinsam an den Start gebracht haben. Auch in der Saison 2024/25 werden bei allen Heimspielen der Männer und Frauen Handy-Sammelboxen aufgestellt. Fans, die ihre alten Handys aus der Schublade holen und spenden, tragen so zur Schonung natürlicher Ressourcen bei, entlasten das Klima und unterstützen soziale Projekte. Denn die Schubladen-Handys werden von Interzero professionell aufbereitet und erneut vermarktet. Die wertvollen Rohstoffe bleiben im Kreislauf – und die Erlöse fließen in die gemeinnützige Nachwuchsförderung der ALBA JUGEND. Raus aus der Schublade, zurück in den Kreislauf: Die Handyspendenaktion startet zum Heimspielauftakt der Männer bzw. Frauen am 28. und 29. September 2024 in Berlin: • 28. September 2024: ALBA BERLIN – EWE Baskets Oldenburg, in der Uber Arena • 29. September 2024: ALBA BERLIN – Medical Instinct Veilchen BG 74, in der Sömmeringhalle Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interzero“ frei verwendbar. Foto-Download PM-Download Bildunterschrift: Von links nach rechts: Louis Olinde (SF / PF ALBA BERLIN), Leoni Kreyenfeld (SG / SF ALBA BERLIN), Peggy Knafla (Interzero-Mitarbeiterin), Svenja Brunckhorst (ALBA BERLIN Managerin für Mädchen- und Frauenbasketball und Olympiasiegerin 3x3), Jonas Matissek (SG / PG ALBA BERLIN), Himar Ojeda (Sportdirektor), Elias Rapieque (SF ALBA BERLIN), Aykut Kanbak (Interzero-Mitarbeiter)