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Gemeinsam mit dem BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.) macht der Umweltdienstleister Interseroh mit der Kampagne „ Brennpunkt: Batterie “ auf die Gefahren falsch entsorgter Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus aufmerksam. Wie wichtig eine richtige Entsorgung für Menschen und die Umwelt ist, verdeutlichen neben einem Aufklärungsvideo aussagekräftige Social Media Motive sowie eine Aufkleberaktion. Möglichst viele Abfalltonnen in Deutschland werden im Rahmen der Kampagne mit Aufklebern, die vor der falschen Entsorgung der Batterien warnt, versehen. Hintergrund ist, dass Lithium-Ionen-Akkus, die sich beispielsweise in Smartphones, Notebooks, Akkuschraubern, Digitalkameras oder auch in E-Bikes befinden, vom Endverbraucher immer wieder in den herkömmlichen Abfalltonnen entsorgt werden. Die Folge: Wertvolle Ressourcen gehen verloren und es kann zu lebensgefährlichen Situationen für die Mitarbeiter/innen in den Sortieranlagen sowie Müllfahrzeugen der Entsorgungsunternehmen kommen. Denn: Die Akkus können durch Beschädigung Feuer fangen und Temperaturen von über 1.000 Grad Celsius erreichen. „Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus gehören nicht in den Hausmüll oder den gelben Sack, sondern werden in Batteriesammelbehältern im Einzelhandel gesammelt und anschließend gesondert behandelt“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Über die Wichtigkeit der richtigen Entsorgung möchten wir die breite Öffentlichkeit informieren und Unwissen entgegenwirken.“ Als duales System ist Interseroh für die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Abfällen in Deutschland zuständig. Neben Endverbrauchern müssen sich auch Batteriehersteller und Inverkehrbringer wie Elektroautohersteller oder Fahrradwerkstätten an bestehende Regularien halten. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, alte Batterien und Akkus kostenfrei zurückzunehmen, sicher zu transportieren, sowie fachgerecht in den Kreislauf zurückzuführen. Das Gefahrgutrecht schreibt zudem eine jährliche Unterweisung für alle Personen vor, die an der Rücknahme beteiligt sind. Die SIMPLi RETURN GmbH, eine Marke von Interseroh, bietet verschiedene Schulungen zum sicheren Transport sowie Versand an und bescheinigt anschließend die Teilnahme. Mehr unter: https://www.simplireturn.com/seminar-anmeldung/ Im kostenlosen Online-Seminar „Recycling von Lithium-Ionen-Batterien - das ist zu beachten!“ am 25. August 2020 erfahren Interessierte zudem wie ein fachgerechtes Recycling funktioniert und worauf es beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien ankommt. Mehr unter: https://www.xing.com/events/recycling-lithium-ionen-batterien-beachten-3010071 Sehen Sie sich das Video auf Youtube an: Video ansehen
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Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh und das bifa Umweltinstitut, eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland, begrüßen den neuen rechtsverbindlichen Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen nach Paragraf 21 Verpackungsgesetz (VerpackG), der Unterstützung bietet bei der praktischen Umsetzung der Anforderungen. Diesen hatte die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) am gestrigen Dienstag veröffentlicht. „Der Mindeststandard der Zentralen Stelle ist als einheitliche Rahmensetzung für alle Systeme und Inverkehrbringer sehr hilfreich“, so Dr. Siegfried Kreibe, stellvertretender Geschäftsführer der bifa Umweltinstitut GmbH . „Wir begrüßen die Aktualisierung dieses Mindeststandards, die neue Entwicklungen und Erkenntnisse berücksichtigt. Auch die von uns für Interseroh entwickelte Methodik wird unter Berücksichtigung des aktuellen Mindeststandards ständig weiterentwickelt.“ „Das Ziel einer zirkulären Wirtschaft, die Klima und Ressourcen schont, lässt sich nur gemeinsam erreichen – der neue Mindeststandard stellt dabei einen wichtigen Orientierungspunkt für Verpackungshersteller dar“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Und auch die aktuell diskutierte Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Recyclingfonds bei der Zentralen Stelle kann sinnvolle Anreize für eine verstärkte Nutzung von Recyclingrohstoffen bieten. Mit unserem Service ,Made for Recycling‘ begleiten wir die notwendigen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft aktiv und unterstützen dabei, die rechtlichen Vorgaben auch in Zukunft einzuhalten.“ Nach Paragraf 21 VerpackG müssen duale Systeme ihren Kunden Vorteile gewähren, wenn sie recyclingfähige Verpackungen zum Einsatz bringen. Wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt, können Unternehmen einfach mit der von Interseroh und bifa gemeinsam entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode „Made for Recycling“ herausfinden und so nicht nur den Anforderungen des VerpackG gerecht werden, sondern zugleich bei umweltbewussten Verbrauchern punkten. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, haben bifa und Interseroh ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Die Methodik wurde abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Über das bifa Umweltinstitut: Mit mehr als 1.500 abgeschlossenen Projekten ist bifa eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland. bifa bietet maßgeschneiderte, breit gefächerte Umweltforschung und -dienstleistungen rund um Stoffströme, Energieflüsse und verfahrenstechnische Prozesse. Weitere Informationen zu bifa finden Sie unter www.bifa.de . PDF Download
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Am 20. Februar findet zum 16. Mal das etablierte Inno-Meeting statt. Unter dem Motto „Kreisläufe schließen“ treffen sich in Osnabrück rund 150 Entscheider aus den Bereichen Food und Verpackung zu der zweitätigen Veranstaltung, die das innoforum organisiert. Als Kreislaufwirtschafts- und Rohstoffexpertin hält Valerie Bürstner vom Umweltdienstleister Interseroh zu Beginn des zweiten Kongresstages einen Vortrag zum Thema „Kunststoffe und Folien: Recyclingwege von Verpackungen heute“. Aktuelle Entwicklungen des Marktes für Kunststoffe wie das Verpackungsgesetz oder die Anhebung der Recyclingquoten fördern die Kreislaufwirtschaft. Immer mehr Kunststoffe werden so aufbereitet, dass sie Neumaterial in der Produktion ersetzen können. Ein Teil der Kunststoffverpackungen aus der Sammlung privater Haushalte ist jedoch derzeit aufgrund von Fehltrennung, des Materials, der Farbe oder Ähnlichem nicht recyclingfähig. „Zur Erfüllung der Quoten bedarf es neben einer besseren Kommunikation, technologischen Innovationen und einer engeren Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Sortierern und Verwertern auch einen Ausbau des Sekundärrohstoffmarktes“, erklärt Valerie Bürstner, Leiterin Vermarktung bei Interseroh. „Das Potenzial von recycelten Verpackungen, die in den Kreislauf zurückgeführt werden, ist noch lange nicht voll ausgeschöpft.“ Interseroh bietet Systemdienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an: von der Lizenzierung über die Entsorgung und Sortierung bis hin zur Aufbereitung von Sekundärrohstoffen. Wie die Sortierung und Verwertung von Verpackungen genau funktioniert, erläutert Valerie Bürstner in ihrem Vortrag. „Mithilfe von modernster Technik und High-Tech Anlagen können wir heute eine Qualität der aufbereiteten Materialien sicherstellen, die der des ursprünglichen Rohstoffs in nichts nachsteht“, kommentiert Bürstner.
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„Indonesien hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 die eigene Plastikverschmutzung auf nahezu null zu reduzieren. Ein bedeutender Schritt in diese Richtung wurde heute mit dem Spatenstich für eine neue Recyclinganlage für PET-Kunststoffe durch das Unternehmen PT ALBA Tridi Plastics Recycling Indonesia (ATPRI) im Beisein von Regierungsvertretern vollzogen. ATPRI ist ein Joint Venture der ALBA Group Asia und der Gründerin der PT Tridi Oasis Group, Dian Kurniawati. Die ALBA Group Asia bringt das gemeinsame technologische Know-how, operative Erfahrung sowie globale Vertriebs- und Marketingkapazitäten in das Projekt ein. Wir haben als Finanzierungspartner für das Projekt die Asian Development Bank (ADB) gewählt. Den damit verbundenen Vorgaben entsprechend werden wir die neue Anlage nach höchsten technischen und sozialen Standards errichten und betreiben. Recyceltes PET auch in Lebensmittelqualität Die neue Recyclinganlage mit einer Investitionssumme von rund 60 Mio. US-Dollar wird auf einer Fläche von 2,6 Hektar im Kendal Industrial Park in Zentraljava errichtet. Modernste Systeme verarbeiten PET-Getränkeflaschen-Abfall zu hochwertigen lebensmitteltauglichen rPET-Flakes und rPET-Granulat. Die Technologie stammt von führenden Anlagenherstellern in Asien und Europa. Jährlich entstehen so etwa 36.000 Tonnen recyceltes PET – teilweise in Lebensmittelqualität und für den Export. Lebensmitteltaugliches rPET wird von verbrauchernahen Industrien aufgrund ihrer verstärkten Anstrengungen um Nachhaltigkeit immer mehr nachgefragt. Partnerschaft mit hoher gesellschaftlicher Wirkung Den ersten Spatenstich konnten Dian Kurniawati, Ashok Lavasa, Vice-President for Private Sector Operations and Public–Private Partnerships der ADB, und ich gemeinsam mit anderen Vertreter*innen der Indonesischen und der regionalen Regierungen ausführen. Wir verfolgen die Vision einer Welt ohne Abfall. Daher investieren wir auch in diese Recyclinganlage in Indonesien und bringen unser Know-how in Asien ein. Indonesien ist der zweitgrößte Verursacher der Plastikverschmutzung der Meere. Unser Ziel ist es, Indonesien bei der Reduzierung seines Plastikabfalls zu unterstützen und die Ozeane vor weiterer Verschmutzung zu bewahren. Wir wollen die Sammelquoten vor Ort erhöhen, indem wir Märkte schaffen. Gleichzeitig glauben wir an die positiven sozialen Auswirkungen dieses Projekts, da wir eng mit lokalen Sammlern zusammenarbeiten und bis zu 150 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen werden. Dian Kurniawati, kommentiert das so: "Das Problem der Plastikverschmutzung in Indonesien ist ein Problem aller. Daher brauchen wir eine Lösung mit allen. – Sie muss die Regierung, die Zivilgesellschaft, globale Unternehmen sowie Finanzinstitute und das Zusammenwirken der verschiedenen Interessengruppen einschließen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit unserem Joint-Venture-Partner ALBA Group Asia, der hier geschlechtergerechtes Investieren unter Beweis stellt. Diese Investition zielt nicht nur darauf ab, das Abfallproblem zu lösen und wirtschaftliche Werte zu schaffen. Es versetzt auch lokale KMU und Unternehmerinnen wie mich in die Lage, ihre Leistungsfähigkeit auszubauen. Wir glauben, dass diese Partnerschaft ein wichtiges Beispiel dafür ist, wie soziale und ökologische Probleme durch die strategische Zusammenarbeit mehrerer Interessengruppen gelöst werden können." Um die Produktionskapazität von 36.000 Tonnen zu erreichen, benötigt die Anlage jährlich rund 48.000 Tonnen PET-Altflaschen. Diese Flaschen werden hauptsächlich in Java und der umliegenden Region gesammelt. ATPRI arbeitet aktiv mit lokalen Sammlern zusammen und unterstützt sie bei Anlieferung der Rohstoffe. Das Projekt schafft neue hochwertige Arbeitsplätze in verschiedenen technischen und administrativen Funktionen, die aus der Region besetzt werden sollen.“ Über die ALBA Group Asia: Die ALBA Group Asia ist bereits seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Entsorgungs- und Recyclingaktivitäten in Asien aktiv. Sie hat ihren Firmensitz in Hongkong. Weitere Niederlassungen befinden sich in China, Indonesien und Singapur. Mit ihrer Vision für eine Welt ohne Abfall konzentriert sich das Unternehmen auf vier Geschäftsfelder: Smart City Solutions, Plastics Recycling, Green Gas & Green Fuel Technology sowie Hazardous Waste Recycling & Management. Die ALBA Group Asia ist hervorgegangen aus den Asien-Aktivitäten der deutschen ALBA-Gruppe mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in Deutschland und Europa, ist jedoch seit 2019 eine rechtlich eigenständige Unternehmensgruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba.com . Über die PT Tridi Oasis Group: Im Jahr 2022 hat die ALBA Group Asia die Joint-Venture-Akquisition mit der PT Tridi Oasis Group erfolgreich abgeschlossen und die PT ALBA Tridi Plastics Recycling Indonesia gegründet. Tridi Oasis wurde 2016 gegründet und ist ein einheimisches indonesisches Recyclingunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Probleme in der Abfallwirtschaft in Chancen zu verwandeln, indem es Kunststoffabfälle aus der Region zu hochwertigen Rohstoffen recycelt, die zur Herstellung von Verpackungen und Textilien verwendet werden. Über die ADB: Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) setzt sich für eine prosperierende, inklusive, widerstandsfähige und nachhaltige Region Asien/Pazifik ein und führt gleichzeitig ihre Bemühungen zur Beseitigung extremer Armut fort. Sie unterstützt ihre Mitglieder und Partner durch die Bereitstellung von Darlehen, technischer Hilfe, Zuschüssen und Kapitalinvestitionen zur Förderung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung. Sie wurde 1966 gegründet und ist im Besitz von 68 Mitgliedern, von denen 49 aus der Region stammen.
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Köln. Lindt & Sprüngli will bis 2025 alle Verpackungen recycelbar oder wiederverwendbar machen, auf nicht recycelbare Kunststoffe verzichten und den Gesamtverbrauch von neuen Kunststoffen um 20 Prozent reduzieren. Dabei nutzt der führende Anbieter von Premium-Schokoladen bei der nachhaltigen Optimierung seiner Verpackungen jetzt die Expertise des Umweltdienstleisters Interseroh+. Auf Basis des anerkannten Standards „Made for Recycling“ unterstützt Interseroh+ dabei die „Lindt & Sprüngli Packaging Commitments“ weltweit effizient umzusetzen. Axel König, Corporate Sustainable Packaging Initative Manager von Lindt & Sprüngli erläutert: „Die professionelle Unterstützung von Interseroh+ wird Lindt & Sprüngli helfen, unsere fünf Verpflichtungen für nachhaltige Verpackungen zur Unterstützung der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.“ „Wir freuen uns, dass wir Lindt & Sprüngli bei der Verpackungsmission zur Seite stehen können. Unsere Spezialist*innen verfügen über innovative Tools und das notwendige Know-how, um Verpackungskonzepte mit größtmöglichen Recyclingraten und hoher Rohstoffeffizienz für alle erdenklichen Marktbedingungen und Produkte zu realisieren. Wir sind stolz darauf, dass wir dabei so hochkarätige Unternehmen wie Lindt & Sprüngli unterstützen können“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung Interseroh+ GmbH . Als kompetenter Begleiter auf dem Weg zu recyclingfähigen und nachhaltigen Verpackungen bietet Interseroh+ maßgeschneiderte Lösungen. Die langfristig angelegte Zusammenarbeit umfasst eine kontinuierliche Beratung weltweit – u. a. in den USA, in Frankreich, Italien und der DACH-Region. In Expertenworkshops wird außerdem spezifisches Know-how zu Themen wie dem Einsatz von Rezyklaten und Papierverpackungen vermittelt. Um die Recyclingfähigkeit der Verpackungen selbst schnell und unkompliziert einschätzen zu können, nutzt Lindt & Sprüngli das Online-Tool „Check for Recycling“. Für eine genauere Analyse übernehmen die international erfahrenen Experten von „Made for Recycling“. Der Service mit seiner wissenschaftlichen Bewertungsmethodik wurde vom Umweltdienstleister Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interseroh+ untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die praktische Sortier- und Recyclingfähigkeit. 2020 erhielt das Labor im slowenischen Maribor die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) – als einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Über Lindt & Sprüngli: Seit über 175 Jahren verzaubert Lindt & Sprüngli die Welt mit Schokolade. Das Schweizer Traditionsunternehmen mit Wurzeln in Zürich ist weltweit führend im Bereich der Premium-Schokolade. Qualitätsschokoladen von Lindt & Sprüngli werden heute an 11 eigenen Produktionsstandorten in Europa und den USA hergestellt. Diese werden von 31 Tochtergesellschaften und Niederlassungen, in rund 500 eigenen Geschäften sowie über ein Netzwerk von über 100 unabhängigen Distributoren rund um den Globus vertrieben. Mit über 14‘000 Mitarbeitenden erzielte die Lindt & Sprüngli Gruppe 2021 einen Umsatz von CHF 4,59 Mrd.
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Köln. Künftig können Händler und Hersteller für ihre Verpackungen, die sie ins europäische Ausland versenden und für die unterschiedliche landesspezifische Lizenzierungsvorgaben gelten, auf die Informations-Plattform von LIZENZERO.EU zurückgreifen. Der neue Service bietet alle wesentlichen Fakten sowie Handlungsleitfäden zur europaweiten Verpackungslizenzierung und ist ab sofort mit ersten Zielländern online verfügbar. Damit baut die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ihr Online-Angebot zur Verpackungslizenzierung weiter aus, das sich insbesondere an kleinere und mittelgroße Unternehmen richtet. „Wer seine Produkte ins europäische Ausland verschickt, ist je nach Zielland mit den verschiedensten Regelwerken zur Verpackungslizenzierung konfrontiert“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . Die Anmeldung der Verpackungen muss für jedes Land einzeln durchgeführt werden, da es keine zentrale Meldestelle gibt. Zusätzlich unterscheiden sich die gesetzlichen Vorgaben von Land zu Land und meist liegen die Gesetzestexte nur in der jeweiligen Landessprache vor. Kleinere und mittelgroße Händler und Produzenten verfügen oft nicht über die personellen Möglichkeiten, um sich mit den teils komplexen Regularien auseinanderzusetzen. Dienstleistungen, die die Lizenzierung per Vollmachtsmodell für die Unternehmen abwickeln, sind zudem meist erst ab großen Volumina sinnvoll. Mit LIZENZERO.EU schließt Interseroh diese Lücke: Über die Online-Plattform können kleine bis mittelgroße Händler und Produzenten herausfinden, ob im jeweiligen Zielland eine Lizenzierungspflicht besteht, welche Kosten damit voraussichtlich verbunden sind und wie sie die Lizenzierung im jeweiligen Land selber vornehmen können. So können sich kleine und mittelständische Unternehmen selbst rechtssicher in ihren Exportländern aufstellen und umgehen mögliche Sanktionen bei unbeabsichtigten Verstößen. Die ersten Zielländer sind bereits auf LIZENZERO.EU verfügbar, das Angebot wird über die nächsten Wochen sukzessive ausgebaut. Interessenten finden auf der Informations-Plattform beispielsweise den so genannten „Einzelland-Service“ oder auch das „TOP-5-Paket“ mit den fünf wichtigsten europäischen Zielländern. Sollte die selbsttätige Lizenzierung doch zu aufwendig sein, bietet LIZENZERO.EU mit dem erweiterten „Premium-Paket“ zudem eine vollumfängliche Dienstleistung via Vollmachtsmodell an. Dazu findet eine enge Zusammenarbeit mit der Interseroh-Unit „Umwelt Compliance Europa“ (UCE) statt, die sämtliche europaweiten Dienstleistungen zur Verpackungslizenzierung bündelt. Weitere Informationen auf: www.lizenzero.eu/ PDF Download
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Köln. Es ist wissenschaftlich belegt: Die Cremissimo-Eisverpackungen von Unilever sind sehr gut recyclingfähig – und erhalten hierfür das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. Dieses Siegel bekommen nur Verpackungen, die nach einer von Interseroh entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode in Verbindung mit realistischen Erfahrungswerten insgesamt mit einer Bewertung von 18-20 von 20 möglichen Punkten abschneiden. Die Cremissimo-Verpackungen erhielten insgesamt 19 Punkte. Der zugrunde liegende Prüfungsstandard wurde gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV abschließend überprüft. „Klima- und Ressourcenschutz sind für uns tägliche Verantwortung. Wir arbeiten daher kontinuierlich an der Entwicklung und Umsetzung neuer nachhaltiger Lösungen“, sag t Susanne Lutkat, Category Business Team Leader Dessert & Tea . „Das ‚Made for Recycling‘-Siegel von Interseroh ist eine tolle Bestätigung für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Die Cremissimo-Eisverpackungen sind zu 100 Prozent aus Polyolefinen und ohne recyclingunfreundliche Barrieren gestaltet, die üblicherweise eingesetzt werden, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen. Auch ohne Verwendung dieser Barrieren gewährleisten die Cremissimo-Verpackungen optimalen Produktschutz und sind für die Aufbewahrung anderer Lebensmittel wiederverwendbar. „Neben der Reduktion von Neuplastik bei der Herstellung von Verpackungen ist unser oberstes Ziel, deren Recyclingfähigkeit zu steigern und – wo möglich – mit Monomaterialien zu arbeiten“, so Lutkat . „Schon einfache Veränderungen wirken sich deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit von Verpackungen aus“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH . „Unser Service ,Made for Recycling‘ bietet Unternehmen konkrete Ansatzpunkte, um die steigenden Anforderungen an Produktschutz und Kreislaufführung unter einen Hut zu bringen.“ Wie wichtig das Recycling von Wertstoffen für die dringend geforderte Entlastung des Klimas ist, belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO 2 -Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Unilver: Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 51 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Duschdas, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben & Jerry’s. Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern, den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu steigern. Unilever schafft Unternehmenswert, indem Wachstum und Vertrauen gesteigert sowie Kosten und Risiken gesenkt werden. Unsere Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen, wachsen 46 Prozent schneller und stehen 2018 für 70 Prozent unseres Wachstums. Im Dow Jones Sustainability Index belegt Unilever 2019 erneut eine führende Position. Das Unternehmen will bis 2030 eine positive CO ? -Bilanz in seinen Produktionsprozessen erreichen. Außerdem hat Unilever zugesichert, dass 100 Prozent seiner Kunststoffverpackungen bis 2025 vollständig wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Bis 2025 sollen zudem die verwendete Menge an Neuplastik halbiert und somit 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen eingesetzt werden Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com und unter www.unilever.de . PDF Download
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Müde, überlastet und einfach leer? Dann fühlen Sie sich heute wie unser Heimatplanet. Die Berechnungen des Global Footprint Network zeigen: Wir leben deutlich über unsere Verhältnisse. Der 2. Mai 2024 markiert den Tag, an dem alle natürlichen Ressourcen der Erde, die den Menschen für ein ganzes Jahr zur Verfügung stehen, aufgebraucht wären, wenn weltweit das gleiche Konsumverhalten wie in Deutschland an den Tag gelegt würde. Bei Interzero wollen wir uns mit der fortschreitenden Ausbeutung der Ressourcen nicht abfinden. Ganz im Gegenteil: Wir arbeiten für eine Welt ohne Abfall, in der wir das, was uns zur Verfügung steht, nachhaltig und verantwortungsbewusst nutzen. Mit unseren „zero waste solutions“ tragen wir jeden Tag aktiv zum Klimaschutz bei und sichern die Rohstoffversorgung künftiger Generationen. Future Sounds – Eine Kampagne für unseren Planeten „Nur noch kurz die Welt retten“ – Um den Earth Overshoot Day weiter nach hinten zu schieben, braucht es viele Partnerschaften und nachhaltige Allianzen. Bei Interzero glauben wir fest daran und arbeiten jeden Tag dafür, mehr Rohstoffe im Kreislauf zu führen und damit die Primärressourcen zu schonen. Und wir möchten das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen stärken und auf den Globalen Earth Overshoot Day aufmerksam machen. Apropos Aufmerksamkeit: Seit dem 7. April (Country Overshoot Day Österreich) läuft unsere Kampagne „Future Sounds – Ein Festival für unseren Planeten“. Die Idee: Wie bei einem Musikfestival kommen wir für unsere Mission zusammen, erleben die gemeinsame Begeisterung für das Thema und schaffen es gemeinschaftlich, das Bewusstsein für einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen zu schärfen. Das fiktive Festival „tourt“ entlang der Country Overshoot Days in den Interzero-Ländern Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Serbien, und Slowenien. Unser vielfältiges Line-up gegen Ressourcenverschwendung? Unsere innovativen Dienstleistungen und Produkte, mit denen wir Abfall vermeiden und Rohstoffe im Kreislauf führen. Die Kampagne fokussiert Social Media, wird aber auch über Plakatierungen in einzelnen Ländern analog erlebbar sein. Schon jetzt schiebt Interzero gemeinsam mit Partnern und Kunden den Earth Overshoot Day weltweit um 7 Minuten und 16 Sekunden nach hinten. Das spornt uns auch weiterhin an, immer bessere Lösungen für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu finden, immer mehr Wertstoffe im Kreislauf zu führen und so unseren Planeten zu entlasten. Der Globale Earth Overshoot Day des Jahres 2024 wird vom Global Footprint Network am 5. Juni bekanntgegeben. Mehr zur Kampagne erfahren Sie hier #MoveTheDate | Interzero - zero waste solutions . Die anliegenden Fotos können unter der Quellenangabe ©Interzero frei verwendet werden. Plakat-Download Foto-Download
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Berlin/Köln. Verpackungen recyclingfähig gestalten und Abfälle vermeiden: Eine Aufgabe, die für Unternehmen zunehmend in den Fokus rückt. Zum einen fordert die Politik innovative Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, zum anderen machen Handel und Verbraucher Druck. Wirklich nachhaltige Verpackungskonzepte werden immer mehr zum Erfolgsfaktor am Point of Sale. Viele Unternehmen wollen und müssen zukünftig mit Blick auf die PPWR eine hohe Recyclingfähigkeit erreichen, Kunststoff einsparen und den Einsatz von Rezyklaten erhöhen. Mehr Nachhaltigkeit, mehr Akzeptanz: Bis 2025 wollten viele Markenhersteller ihr Verpackungsportfolio optimieren – jetzt rudern sie laut Medienberichten zurück. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Nachhaltigkeitsziele bereits nach unten korrigiert; unter anderem hakt es bei der Umstellung auf recycelbare Verpackungsmaterialien. Dabei drängt die Zeit: Durch neue EU-Regularien wie die Packaging & Packaging Waste Regulation (PPWR) werden die Anforderungen an die Recyclingfähigkeit schon sehr bald steigen. Kunststoffverpackungen müssen zudem ab 2030 einen Mindestanteil an Post-Consumer-Rezyklat (PCR) aufweisen. „Kreislauffähige Verpackungen sind für Markenhersteller keine Option, sondern eine Notwendigkeit“, sagt Frank Kurrat, CEO der Interzero Recycling Alliance. „Wer künftig Compliance-Verstöße und wirtschaftliche Nachteile vermeiden möchte, sollte sein Verpackungsportfolio jetzt zügig anpassen.“ Die große Herausforderung: Verpackungen sollen umweltfreundlicher werden, sich leichter recyceln lassen, gleichzeitig aber auch eine Top-Performance in Sachen Produktschutz, Marketing und Wirtschaftlichkeit gewährleisten. Insbesondere bei Verbundmaterialien ist das häufig ein schwieriger Spagat. Frank Kurrat: „Hier kommt die Interzero Recycling Alliance ins Spiel: Wir verfügen über die neuesten Erkenntnisse in den Bereichen Verpackungsentwicklung und Recycling. So können wir Markenhersteller optimal bei der Umstellung auf zirkuläre Verpackungslösungen unterstützen – und ihnen aktiv dabei helfen, die Lücke zwischen ambitionierten Nachhaltigkeitszielen und der praktischen Umsetzung zu schließen.“ Von der Bewertung der Recyclingfähigkeit über die Verpackungsentwicklung bis zur Rückführung in den Materialkreislauf: Mit ihrer ganzheitlichen Dienstleistung „Made for Recycling" setzt die Interzero Recycling Alliance seit Jahren international Maßstäbe. Die Expert*innen beraten Markenhersteller individuell und stellen gemeinsam mit den Kunden sicher, dass alle regulatorischen Anforderungen erfüllt werden und die Unternehmen nachhaltige, wirtschaftliche Lösungen entwickeln können.
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Zukunft sichern durch Kreislaufwirtschaft: Recycling ist ein wirksamer Hebel, um die Erdüberlastung zu vermindern und die europäischen Klimaneutralitätsziele zu erreichen. Gemeinsam mit Kunden und Partnern entwickelt Interzero deshalb schon heute erfolgreiche Geschäftsmodelle für die Circular Economy von morgen. Doch wie lassen sich noch mehr Unternehmen zum Mitmachen bewegen? Wie können wir die nachhaltige Transformation gemeinsam weiter vorantreiben? Interzero setzt nicht zuletzt auf Information und Aufklärung: Mit der Studie „resources SAVED by recycling“ verdeutlicht Europas führender Kreislaufwirtschaftsdienstleister regelmäßig die konkreten Umweltvorteile des Recyclings. „resources SAVED“ 2024: Gewicht von mehr als 4 Millionen SUVs Nach den Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT hat Interzero allein im Jahr 2024 rund 1,94 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt und damit 8,09 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Das entspricht dem Gewicht von über vier Millionen SUVs.* Gleichzeitig wurden durch die Recyclingaktivitäten von Interzero insgesamt 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden. Dies ist vergleichbar mit den CO2-Emissionen, die rund 3,2 Millionen einfache Fahrten mit dem PKW zwischen den Interzero-Standorten Warschau und Valencia verursachen.**