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Future Resources: Wo die Verpackungsbranche Zukunft gestaltet

Am 17. Juni 2026 bringt die Future Resources in Köln erneut Expertinnen und Experten aus Industrie, Handel, Politik, Verbänden und Wissenschaft zusammen, um zentrale Fragen der Kreislaufwirtschaft und Verpackungszukunft offen, praxisnah und lösungsorientiert zu diskutieren.

Regulatorischer Druck, knappe Ressourcen, steigende Erwartungen von Politik, Handel und Gesellschaft – die Verpackungsbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Doch Transformation bedeutet nicht Stillstand. Sie eröffnet neue Spielräume für Innovation, Zusammenarbeit und zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Genau hier setzt die Future Resources an.

Orientierung in Zeiten von Veränderung

Mit der PPWR, dem VerpackDG und weiteren europäischen Vorgaben verändern sich die Rahmenbedingungen für Verpackungen grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig wirtschaftlich, innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das fachlich hochkarätig besetzte Event „Future Resources“ von Interzero bietet dafür Orientierung: Welche Anforderungen kommen konkret auf die Branche zu? Wo liegen reale Handlungsspielräume? Welche Lösungen funktionieren bereits heute?

Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Zielbilder, sondern praxisnahe Einblicke, strategische Einordnung und ehrliche Diskussionen über Chancen, Risiken und Grenzen aktueller Ansätze.

Von der Theorie zur Umsetzung

Was die Future Resources besonders macht, ist ihr klarer Fokus auf Umsetzbarkeit. Best Practices aus der Industrie zeigen, wie Design for Recycling, der Einsatz von Rezyklaten, neue Materialkonzepte oder zirkuläre Geschäftsmodelle erfolgreich realisiert werden können. Dabei geht es nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch um Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Hochkarätige Impulse aus Regulierung und Praxis 

Bereits jetzt haben renommierte Referenten und Referentinnen ihre Teilnahme an der Future Resources zugesagt und setzen inhaltlich starke Akzente: Der Jurist Dr. Markus W. Pauly wird aktuelle Entwicklungen und Anforderungen rund um die PPWR einordnen und deren Bedeutung für die Praxis beleuchten. Gunda Rachut, Leiterin der ZSVR, gibt aktuelle Einblicke in den Mindeststandard und zeigt auf, welche Rolle er für recyclingfähige Verpackungen und funktionierende Stoffströme spielt. Mit einem strategischen Ausblick auf „Verpackung im Jahr 2030“ richtet Thomas Reiner von Berndt+Partner den Blick nach vorn und skizziert Chancen, Risiken und notwendige Weichenstellungen für die Branche. Weitere Referentinnen und Referenten aus Industrie, Handel und Wissenschaft werden das Programm ergänzen.

Das Vortragsprogramm wird durch eine Ausstellung begleitet, in der Unternehmen und Start-ups ihre innovativen Verpackungslösungen präsentieren – greifbar, diskutierbar und im direkten Austausch mit einem fachkundigen Publikum.

Austausch auf Augenhöhe

Die Future Resources versteht sich als Dialogplattform. Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: regulatorische Einordnung, industrielle Praxis, wissenschaftliche Erkenntnisse und marktorientierte Lösungen. Dieser Austausch auf Augenhöhe schafft Vertrauen, beschleunigt Lernprozesse und stärkt die gemeinsame Verantwortung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.

Gerade in einer Transformationsphase wird deutlich: Zukunftsfähige Verpackungen entstehen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Denn nur durch Wissenstransfer, Vernetzung und offene Diskussion lassen sich nachhaltige Lösungen skalieren und regulatorische Anforderungen sinnvoll in die Praxis überführen.

Die Future Resources ist damit mehr als eine Fachveranstaltung – sie ist ein Ort, an dem Zukunft gedacht, diskutiert und gestaltet wird.

Weitere Informationen und Anmeldung:
www.future-resources.de
 

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